Das bisher verborgene Dokument

Es belegt das geplante westliche Vorgehen mit der Ukraine gegen Russland seit 2014 – Aber was Kundigen bekannt war, sollte öffentlich und als amtlich nicht bekannt werden – Ein Papier der Nato-Ukraine Comission (NUC) von 2020

Ein bisher verborgenes Dokument bestätigt: Seit 2014 hat sich die Ukraine geplant in Richtung Nato bewegt. Der politische Kurs der Ukraine wurde von 2014 an grundlegend neu ausgerichtet: weg von Russland, hin zu den USA, zur Nato und zur Europäischen Union. Unabhängige Beobachter und andere Kundige kannten die Zusammenhänge natürlich und haben darüber informiert, die politischen Führungen und Mainstream-Medien ließen sich darüber nicht aus. Es sollte öffentlich und als amtlich bekannt nicht werden

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Die Energiewende vernichtet Volksvermögen

1989 sorgte Kernkraft für die Hälfte der deutschen Stromversorgung, verlässlich und preiswert – Mit falschen Behauptungen über Kernkraftstrom Ängste geschürt – Regelbare Kohlekraftwerke sollten die Kernkraftwerke ersetzen – Dann sollten auch Kohle, Erdgas und Erdöl nicht mehr sein dürfen, nur noch Wind und Sonne – Der nächste Verlust an Volksvermögen: die Aufgabe der Kohlekraftwerke, das Beispiel Moorburg – Jetzt sollen noch zu bauende Gaskraftwerke das Stromnetz stabilisieren – Kohle, Erdgas, Erdöl und Kernkraft sind als Energieträger unentbehrlich

Von Prof. Dr.-Ing. Hans-Günter Appel

Das Abschalten oder gar Zerstören von intakten Kern- und Kohlekraftwerken ist ein großer Verlust an Volksvermögen zu Lasten der Steuerzahler und der übrigen Bürger. Die grünen Demonstrationen – zuerst gegen die Kernkraftwerke und später gegen die Kohle- und Gaskraftwerke – zeigen ein erschreckendes Bild von den naturwissenschaftlichen Kenntnissen der Demonstranten. Sie haben offensichtlich keine klare Vorstellung davon, wie Energie unser Leben erleichtert und verbessert. Jeder von uns nutzt Energie. Ohne diese Energie würden wir in der Steinzeit leben mit einer Lebenserwartung von etwa 30 Jahren.

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Das Alter kommt auf leisen Sohlen

F u n d s a c h e

„Das Alter kommt auf leisen Sohlen, und auf einmal ist es da. Dann zwickt es hier und da, man ist schneller aus der Puste, kann nicht mehr so viel trinken, und plötzlich flattert dir der Rentenbescheid ins Haus. Ein furchtbarer Moment. Der Körper altert, aber der Geist hat seine eigene Geschwindigkeit. Beide trennen sich voneinander, und diese Diskrepanz ist manchmal schwer zu ertragen.“

(Ulrich Tukur, in der FAZ vom 6. November 2025, Seite 8)

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Auf den Hund gekommen und alles für die Katz‘

Für die beiden beliebtesten Haustiere plant die EU eine Mikrochip-Pflicht – Ein Mehr an Bürokratie wird entstehen, kein Weniger – Zu regeln ist gar manches – Der Chip als Köder für die Tierhalter – Chip-Implantation für Katz‘ und Hund findet in Sonderfällen bereits statt – Der Chip: klein wie ein Reiskorn, ohne Strombedarf, wartungsfrei, haltbar ein Hundeleben lang – Begründet wird die Chip-Pflicht mit dem illegalen Handel – Chips für 198 Millionen Hunde und Katzen in der EU und das kontrollieren? – Verordnetes stößt auf Widerstand und wird umgangen – Freiwilligkeit ja, amtliche Pflicht nein – Chip, Chip, hurra und zu was das führt

Was Menschen können, das machen sie auch – im Guten wie im Bösen, im Privatleben wie in der Politik. Manches klingt anfangs gut, endet aber böse. Anders herum kommt‘s eher seltener vor. So eben ist die Welt, in der wir leben. Dazu gehört auch, dass politische Führungen, zumal in der Demokratie, nie auf die Idee kommen, still und unauffällig vor sich hin zu regieren, das vorgegebene Regelwerk nur als Ordnungsrahmen, als Rahmenprogramm aufzufassen, sonst aber, bitte, nichts zu tun und ihr Volk, von dem sie von Zeit zu Zeit gewählt werden sollen, beim Schaffen und Leben nicht zu stören. Man möchte ihnen zurufen: Werdet in Herrgottsnamen Kanzler, Minister, Abgeordneter oder was sonst noch Schönes im politisch-bürokratischen Milieu, aber wenn ihr’s seid, lasst mich in Ruhe, seid faul, nicht fleißig.

Das aber bringt diese Spezies nicht fertig, das ist nicht ihre Natur. Sie will zeigen, was sie alles tut und tun kann. Sie traut ihrem Volk nicht, traut ihm auch nicht genug zu. Sie verfällt immer wieder auf alle möglichen Ideen. Sie bestimmt gern, reguliert gern, maßregelt gern, will unentbehrlich erscheinen, ist geltungssüchtig. So richtet sie immer mehr an. Ihre Beweggründe – echte, vorgebliche, eigensüchtige – lassen wir mal beiseite. Gerade ist sie dabei, abermals etwas anzurichten. Mit ihrer jüngsten Idee ist sie gleichsam auf den Hund gekommen, und alles dabei wird für die Katz­­‘ sein, im Sinn von vergeblich, überflüssig, nicht sinnvoll.

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Angriff auf die Wissenschaftsfreiheit

Der Kulturkampf der politisch Linken und ihres Extremismus‘ erreicht die Bibliothek des Konservatismus (BdK) in Berlin – Der Gemeinsame Bibliotheksverbund von deutschen Bibliotheken kündigt deren Mitgliedschaft – Der Widerstand dagegen formiert sich – Der Offene Brief von 69 Professoren aus Deutschland und Österreich fordert den Verbund dazu auf, die Kündigung zurückzunehmen

Die Direktorin des Gemeinsamen Bibliothekverbundes (GBV) von Bibliotheken in Deutschland, Regine Stein, hat der Bibliothek des Konservatismus (BdK) in Berlin den Vertrag zur Katalogisierung der BdK-Bücher zum 31. Dezember 2025 gekündigt und damit deren Nutzung der Fernleihe-Datenbanken. Ohne Angabe von Gründen. Die BdK soll mitsamt ihren Inhalten unsichtbar gemacht werden. Der Widerstand dagegen formiert sich.  Medien haben den Ausschluss kritisch aufgegriffen. Die Neue Zürcher Zeitung (NZZ) titelt „Sind Bücher gefährlich? Die Verbannung einer konservativen Bibliothek aus der öffentlichen Wahrnehmung ein Armutszeugnis.“ Die Tagespost formuliert: „Falsche Gesinnung? Der Bibliothek des Konservatismus geht es an den Kragen. Eine perfide Form des ‚Deplatforming‘ soll sie zerstören.“

Die-Welt-Herausgeber Ulf Poschardt konstatiert: „Der Kulturkampf fängt gerade erst an.“ Tichys Einblick online nennt den Angriff eine „Kampagne gegen nichtlinke Bibliothek. Verbannung für konservative Literatur.“ Die Online-Plattform Nius kommentiert: „Die neue Bücher-Inquisition: Lasst uns doch lesen, was wir wollen.“ Das Magazin Cicero überschreibt seinen Bericht mit: „Ein Wissenschaftsministerium macht Bücher unsichtbar. Im Einklang mit Niedersachsens Wissenschaftsministerium cancelt ein staatlicher Bibliotheksverbund die ‚Bibliothek des Konservatismus‘. Ministerium und Verbund weigern sich, ihr wissenschaftsfeindliches Handeln zu begründen.“ The European Conservative äußert im Titel: „Deleting the Right: A digital Book-Burning in Berlin:“ Ein Offener Brief von 69 Unterzeichnern an die Verbundsdirektorin Stein fordert sie auf, die Kündigung zurückzunehmen.*) Fast alle Unterzeichner sind Professoren in Deutschland und Österreich.

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Die ökomischen Kosten von Krieg

Ein horrendes Verlustgeschäft – Aber Rüstungskonzerne wie Rheinmetall freuen sich – Gibt es Waffen, gibt es auch Kriege – Finanzierungs- und Opportunitätskosten – Eine Untersuchung der Kosten von mehr als 150 Kriegen seit 1870 – Die unmittelbaren Kosten in Kriegsländern und die mittelbaren in anderen Ländern – Ein Kriegskostenrechner als digitales Tool zu jedermanns Gebrauch – Kriege drohen immer. Sie vermeiden ist billiger als sie führen

Kriege haben Verlierer und Gewinner, nicht nur Besiegte und Sieger.  Verlierer und Gewinner von Kriegen können auch solche sein, die an einem Krieg direkt überhaupt nicht teilnehmen, sondern nur unter ihm leiden oder von ihm profitieren, seien es Länder, Unternehmen und Menschen. Die Profiteure sind vor allem die Produzenten von Waffen und anderen Gütern, die man zum Krieg führen braucht. Diese Kriegsgüter sind immer gefragt, werden immer benötigt, auch wenn es einen Krieg gar nicht gibt, aber geben könnte. Dann rüsten Länder auf, um sich gegen kriegerische Angriffe zu schützen. Und das tun sie stets. Wer Rüstungsgüter herstellt, ist also stets auch ganz gut beschäftigt. Herrscht dann wirklich Krieg, müssen sie nur schneller und mehr nachliefern. Dann boomt es für sie. Und für jene, die an diesen Firmen beteiligt sind, mit Ausschüttungen und Kursgewinnen ebenfalls. Kriegsgewinnler sind die Profiteure immer, ob Krieg herrscht oder nicht.

Aber direkten Gewinn werfen Kriege durchweg nur für eine Minderheit ab, indirekten für die Mehrheit vielleicht dann, wenn sie ein Sieg ihres Landes durch Krieg vor den Folgen bewahrt, die einträten, würde der Krieg verloren worden sein, und wenn ihr siegreiches Land sie an der Kriegsbeute teilhaben lässt. Sonst aber ist Verlierer von Kriegen, direkt wie indirekt, stets die übergroße Mehrheit. Das sind die Menschen, das ist das Volk. Denn wirtschaftlich sind Kriege mit allem Drum und Dran ein horrendes Verlustgeschäft. Am höchsten sind die Kosten für das Land, das Kriegsschauplatz ist. Dort werden Gebäude, Maschinen und Infrastruktur zerstört, und das Wirtschaftswachstum bricht für viele Jahre ein. Aber einen großen Teil der Kriegskosten zahlen auch die Nachbarländer mit: durch höhere Inflation und niedrigeres Wachstum.

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Mit Merz im freien Fall

F u n d s a c h e

„Es gibt keine Phrase, die Friedrich Merz nicht im letzten dreiviertel Jahr hinausposaunt, die er nicht in ihr Gegenteil verkehrt, kein Versprechen, dass er nicht gebrochen, keinen Verrat, den er nicht an seinen Wählern begangen hätte.“   Der Publizist Klaus Rüdiger Mai in Tichys Einblick vom 18. November 25 hier.

Mai in seinem Beitrag unter der Überschrift „Die CDU hält nicht einmal mehr die Macht beisammen“: Merz stehe sinnbildlich für den Zustand seiner Partei: ein Führungsversuch, der im freien Fall ende, während die CDU innerlich zerfalle und äußerlich nur noch Fassade sei. Wer dieses Personal für regierungsfähig halte, habe den Ernst der Lage nicht begriffen.

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Lügen und Künstliche Intelligenz

Youtube mit tausenden KI-generierten Desinformationsvideos geflutet – „Sie verbreiten Lügen, unterstützen die AfD und Russland“ – Es fehlt, worin die „Unterstützung“ inhaltlich besteht – Jene „Lügen-Videos“ lügen also womöglich gar nicht – Dumm nur: Verstand wird leider auch missbraucht

Das lateinische Wort intellegere heißt auf Deutsch erkennen. In der deutschen Sprache kehrt es wieder in den Worten intelligent und Intelligenz. Deren Bedeutung reicht aber über ein Erkennen des mittels der Augen Sichtbaren, Wahrnehmbaren, also über die In-Augenschein-Nahme hinaus. Wer intelligent ist, vermag nämlich auch Zusammenhänge zu erkennen, seien es ganz konkrete, anschauliche, seien es abstrakte, allgemeine. Dann bedeutet intelligent, erkenntnisfähig zu sein, und Intelligenz, über Erkenntnisfähigkeit zu verfügen, etwas zu verstehen.

Zur Intelligenz gehört also mehr noch, nämlich unter Einsatz des Denkens Erkenntnisse und Einsichten zu gewinnen, erkannte Probleme verstehen und lösen zu können, auch einsichtig und lernfähig zu sein, logisch und kritisch zu denken, Kausalitäten und Sinnzusammenhänge zu erkennen, die Fähigkeit, sich in neuen Situationen zurechtzufinden (Anpassungsfähigkeit) sowie eigenständige Gefühle zu haben und zu äußern.

Kurzum, man mag das alles zusammen Verstand nennen. Das führt zur Frage, ob auch KI, also Künstliche Intelligenz, Verstand hat. Mag sein oder auch nicht. Beantworten mögen das Berufenere. Aber wie steht es mit KI, die lügt? Jüngst war nämlich zu lesen, dass Tausende KI-generierte Videos Lügen verbreiten.

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Die Rechtsverstöße der EU-Kommission

Peter Boehringer (AfD) zählt einige auf – Die EU darf nur Staatenbund sein, nicht Bundesstaat, verhält sich aber so – Die Gemeinschaftsschuldenvehikel sind vertragswidrig und damit in Deutschland verfassungswidrig – Planwirtschaftlich gesteuerte Investitionen – Auch wo sie keine Entscheidungskompetenz hat, mischt sich die EU ein – Die Maastricht-Kriterien werden seit 2003 hundertfach gebrochen – Für die EU-Aufnahme von Ländern nach geostrategischen Kriterien gibt es keine rechtsstaatliche Grundlage – Ein eigener Geheimdienst für Ursula von der Leyen

Was die EU-Kommission Ungarn und seinem Ministerpräsidenten Viktor Orbán vorwirft, begeht sie selbst auf vielfältige Weise und seit langem: Verstöße gegen die Rechtsstaatlichkeit. Zur Sprache kamen sie auf einer Veranstaltung der AfD-Bundestagsfraktion am 12. November in Berlin mit dem Titel „Deutschland und Ungarn – Partner für ein neues patriotisches Europa“. Die Veranstaltung würdigte die Rolle Ungarns mit Orbán gegen das zentralistische, autoritäre Gebaren der EU-Kommission und für die Rückkehr zu früheren, ursprünglich vorgesehenen Eigenständigkeiten der EU-Mitgliedstaaten. Den Hauptvortrag gegen die politische Stigmatisierung Ungarns hielt der Herausgeber der deutschsprachigen Budapester Zeitung, Jan Mainka. Grußworte sprachen der ungarische Botschafter Péter Györkös, der europapolitische Sprecher der AfD-Bundestagfraktion Peter Boehringer und die Vorsitzende der AfD-Bundestagsfraktion Alice Weidel. Leiter der Veranstaltung war Rainer Rothfuß, der menschenrechtspolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion. Ich beschränke mich aber darauf, im Wortlaut jenen Teil von Peter Boehringers Rede wiederzugeben, in dem er die Rechtsverstöße der EU-Kommission aufzählt. Die Zwischenüberschriften sind von mir eingefügt. Alle übrigen Reden sind im Wortlaut hier zu hören und zu sehen.

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Der Westen hat sich in der Ukraine verrannt

F u n d s a c h e

„Um Frieden in der Ukraine zu erreichen, muss man zwei Bedingungen erfüllen: erstens die Neutralität der Ukraine sichern und zweitens das Selbstbestimmungsrecht der Bevölkerung auf der Krim und im Donbas anerkennen. Die Ukraine und die EU lehnen beides ab. Die Intransigenz von Nato und Selenskyj muss überwunden werden. Ein radikaler Paradigmenwechsel wäre notwendig. Der Westen hat sich in der Ukraine verrannt.“

(Prof. Dr. iur. et phil. Alfred de Zayas, Völkerrechtler und ehemaliger UN-Mandatsträger im Interview mit Zeitgeschehen im Fokus*) vom 12. November 2025)

„Die politischen Analysen in den USA und Westeuropa sind hoffnungslos von der Realität abgekoppelt. Keiner will das Gesicht verlieren. Keiner will zugeben, dass die Nato-Osterweiterung der Hauptgrund des Kriegs ist. Damit man nicht das Gesicht verliert, verlängert man den Krieg sinnlos, und immer mehr Menschen werden dabei in den Tod geschickt. Zehntausende werden geopfert, um das eigene Prestige zu retten. Es ist ekelhaft.“

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