Die Energiewende vernichtet Volksvermögen

1989 sorgte Kernkraft für die Hälfte der deutschen Stromversorgung, verlässlich und preiswert – Mit falschen Behauptungen über Kernkraftstrom Ängste geschürt – Regelbare Kohlekraftwerke sollten die Kernkraftwerke ersetzen – Dann sollten auch Kohle, Erdgas und Erdöl nicht mehr sein dürfen, nur noch Wind und Sonne – Der nächste Verlust an Volksvermögen: die Aufgabe der Kohlekraftwerke, das Beispiel Moorburg – Jetzt sollen noch zu bauende Gaskraftwerke das Stromnetz stabilisieren – Kohle, Erdgas, Erdöl und Kernkraft sind als Energieträger unentbehrlich

Von Prof. Dr.-Ing. Hans-Günter Appel

Das Abschalten oder gar Zerstören von intakten Kern- und Kohlekraftwerken ist ein großer Verlust an Volksvermögen zu Lasten der Steuerzahler und der übrigen Bürger. Die grünen Demonstrationen – zuerst gegen die Kernkraftwerke und später gegen die Kohle- und Gaskraftwerke – zeigen ein erschreckendes Bild von den naturwissenschaftlichen Kenntnissen der Demonstranten. Sie haben offensichtlich keine klare Vorstellung davon, wie Energie unser Leben erleichtert und verbessert. Jeder von uns nutzt Energie. Ohne diese Energie würden wir in der Steinzeit leben mit einer Lebenserwartung von etwa 30 Jahren.

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Die CO2-Hysteriker vom Klimagipfel in Belém

Ihre große und schädliche Irrationalität – Bundeskanzler Merz erneuert fatale Zusagen – Auch in Belém macht er mit Tempo weiter in die falsche Richtung – Dabei ist die CO2-Erwärmungsmodelltheorie ins Wanken geraten und der minimale CO2-Treibhauseffekt für die Erderwärmung nicht relevant – Über 10 000 Klimatouristen, angereist teils mit Privat-Jet, untergebracht in zwei Kreuzfahrtschiffen – Die hochgradig irrationale Klimaschutzpolitik wird der deutschen Wirtschaft endgültig das Genick brechen

Kommentar von Peter Boehringer (MdB AfD)

Mit den Reden vieler Staats- und Regierungschefs wurde am 7. November in Brasilien der sogenannte „Internationale Klimagipfel“ von Belém (COP30) eröffnet. Kanzler Merz erneuerte dabei fatale Zusagen der schwarzgelbgrünroten Regierungen seit etwa 2009 zur CO2-Reduktion und -Regulierung. Zudem wird Deutschland einen Tropenwaldfonds unterstützen. Während der Schutz des durch Brandrodung für Gensoja gefährdeten Tropenwalds schon seit Jahrzehnten richtig und wichtig ist, hat Kanzler Merz leider auch in Belém das für Deutschland so schädliche CO2-Erdüberhitzungsnarrativ wieder nicht hinterfragt.  Obwohl sogar der Weltklimarat (IPCC) selbst seine Mission als gescheitert ansieht und x Staaten, bisherige Propagandisten wie z.B. Bill Gates oder auch die weltgrößten Kapitalsammelstellen Blackrock und Vanguard der CO2-Modelltheorie abschwören, macht der deutsche Kanzler mit Abermilliarden Euro-Versprechungen und in ungebremster CO2-Regulierungswut für Deutschland weiter als sei nichts gewesen. Nach dem Motto „Die anderen sind alle Geisterfahrer – darum machen wir jetzt erst recht mit noch mehr deutschem Steuergeld Tempo in die falsche Richtung“!

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Die Normalisierung des Völkermords

Das Bemühen der Regierungen und mitschuldigen Medien, die Gräueltaten zu verbergen – Die heutige Strategie, den Opfern die Schuld zuzuschieben – Paradigmenwechsel in der Wahrnehmung von Völkermord – Großmächte sind zu Partnern im Völkermord geworden – Sie wenden die Völkermord-Konvention von 1948 lieber nur à la carte an – Der zersetzende Wahnsinn dieses Verhaltens – Das Kollektivschuld-Syndrom und die deutsche Staatsräson – Befürchtung, dass das Ausmaß der Verbrechen gegen die Palästinenser zu einem israelischen Trauma führen könnte – Das Konzept der „Kollektivschuld“ ist eine grobe Verletzung der Rechtsstaatlichkeit – Ja, wir machen uns mitschuldig – Wichtiger als jede Bestrafung von Völkermord ist, ihn zu verhindern – Die Mitverantwortung der Bevölkerung über ihr Wissen vom Holocaust und Völkermord in Gaza

Gastbeitrag von Prof. Dr. iur. Alfred de Zayas*)

Völkermord ist kein neues Phänomen in der menschlichen Erfahrung. Es wurde in biblischen Zeiten[1] und lange davor praktiziert. Tatsächlich postulieren viele Historiker die Theorie, dass Cro-Magnon**) die Neandertaler absichtlich ausgerottet hat.

Doch als sich die Zivilisation entwickelte und bestimmte humanistische Werte von Philosophen und Theologen formuliert wurden, erkannten die Herrscher, dass sie das Narrativ kontrollieren mussten, wenn sie nicht dem Widerstand rivalisierender Herren und konkurrierender Szenarien erliegen wollten. Die Demokratie mag in Griechenland geboren worden sein, als die Herrscher verstanden, dass Information Macht ist und dass sie sich an die öffentliche Meinung halten müssen, zumindest an die Ansichten anderer mächtiger Akteure. Allmählich entwickelte sich die Logik der „Herrschaft des Rechts“, nicht nur dura lex sed led (das Gesetz ist hart, aber es ist das Gesetz), sondern das Gefühl, dass summum jus, summa injuria (ein Übermaß an Recht bringt Ungerechtigkeit mit sich), dass die Herrschaft des Rechts irgendwie der Herrschaft der Gerechtigkeit entsprechen sollte[2].

Die Anwendung von Gewalt blieb zwar das Vorrecht des Souveräns, aber sie war nicht absolut und musste legitimiert werden. So wurden eigennützige Mythen erfunden, das selbstgerechte Narrativ, dass man davon ausgeht, dass der König oder Präsident das Richtige tut, was natürlich grobes Unrecht und Verbrechen wie Völkermord ausschließt. Als das Informationsmanagement immer wichtiger wurde, wurde das Staatsgeheimnis zu einem Wegbereiter für Verbrechen.

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Das Stadtbild

Diese Stadt ist nicht mehr meine Heimat – Eine ganz andere Bevölkerung hat sie erobert – Dönerbuden, Barber Shops, Glückspielhallen, Tätowierstudios – Das Bürgertum von früher ist geflohen – Sinkende Besucherzahlen, Geschäftsschließungen – Hauptgründe: Hohe Energiekosten, zu hohe Miete, Online-Handel, Arbeitskräftemangel, Bürokratie – Ausländer-Ghettos, No-Go-Areas: für das Bürgertum ohne Anziehungskraft – Mit immer mehr Vorschriften für eine autofreie Innenstadt – Städteverfall wie im amerikanischen „Rostgürtel“? – Der Teufelskreis einer sterbenden Stadt: Beispiel Wolfsburg – Immer die Bürger haben ihre Stadt zu Attraktivität gebracht (und die einstigen Fürsten), nicht das Großkapital, nicht das Proletariat – Nicht mehr „Volk“, nur noch „Bevölkerung“ – Unterschiede zwischen West- und dem heutigen Ostdeutschland – Rentner-Umzug von West nach Ost – Das heutige Ostdeutschland wird immer mehr zum lebenswerteren Deutschland werden – Eine kulturelle Tragödie

 Gastbeitrag von Prof. Dr. Eberhard Hamer*)

Wie war doch früher unsere Stadt so schön! Sauber, ordentlich, sicher und schon für Kinder attraktiv. Wir gingen nur ein paar hundert Meter weiter zur Schule, zum Gymnasium, und nachher trafen sich viele unserer Mitschüler wieder im Sportverein. Man kannte sich, man grüßte sich. Die Einwohner unserer Stadt fühlten sich als Gemeinschaft. Und wenn man nach Jahren wieder dort hinkam, wurde man mit dem alten Spitznamen wieder freudig begrüßt, dann wurde über die alten Schulzeiten geredet oder über den gemeinsamen Sport. Es war sofort wieder Verbindung untereinander da. Diese Stadt war eine Heimat.

Eine ganz andere Bevölkerung hat die Stadt erobert

Schon vor einigen Jahren merkte ich aber, dass sich die Stadt verändert hatte. Sie wurde kälter, abweisender, die Menschen grüßten sich nicht mehr. Man traf auch kaum noch Bekannte. Auf dem Marktplatz lungerten Gruppen fremder Menschen herum mit fremden Sprachen, fremden Gebräuchen, fremdländischer Kleidung, mit langen schwarzen Kleidern und Kopftuch, mit Turban oder Filzhut. Eine ganz andere Bevölkerung hat die Stadt erobert. Nicht mehr gepflegtes Bürgertum dominiert die Stadt, sondern fremdes Proletariat.

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Vertraglich zur Lüge verpflichtet

Die Sieger beider Weltkriege zwangen Deutschland, die Alleinschuld zu übernehmen – Ein schändliches Gebet gegen Deutschland im US-Kongress 1918 – Besetzt, aufgeteilt, beherrscht, ausgeplündert, ethnisch gesäubert – Verpflichtet, die Siegergeschichtsschreibung in allen Teilen aufrecht zu erhalten – Eine Geschichtsschreibung als Fortsetzung des Krieges mit anderen Mitteln – Der Medienvorbehalt der Alliierten und die „Kanzlerakte“ – Die Akten über den England-Flug von Rudolf Heß bis heute unter Verschluss – Mit dem Strafgesetzbuch gegen die Gegner der Siegergeschichtsschreibung – Gelernt, die Sprache des Siegers zu sprechen – Wir heruntergekommenen, machtlosen Deutschen – Es herrscht große Leere

Gastbeitrag von Reinhard Uhle-Wettler*)

Deutschland ist von der sogenannten westlichen Wertegemeinschaft nach beiden Weltkriegen entgegen dem 8. Gebot des christlichen Glaubens verpflichtet worden, nach der Propaganda der Sieger die alleinige Kriegsschuld anzuerkennen. So lautet der Artikel 231 des Friedensdiktates von Versailles wie folgt:

„Die alliierten und assoziierten Regierungen erklären, und Deutschland erkennt an, daß Deutschland und seine Verbündeten als Urheber für alle Verluste und Schäden verantwortlich sind, die die alliierten und assoziierten Regierungen und ihre Staatsangehörigen infolge des ihnen durch den Angriff Deutschlands und seiner Verbündeten aufgezwungenen Krieges erlitten haben.“(1)

Diese somit dokumentierte Lüge ist später durch umfassende Forschungen in- und ausländischer Wissenschaftler zweifelsfrei widerlegt worden.(2) Gleichwohl war sie die Grundlage für ein ungeheures Programm der Ausplünderung, Ausraubung und dauerhaften finanziellen Erpressung, die der Weimarer Republik keine gesicherte Überlebenschance gewährte. Wer den Text des sogenannten Versailler Friedensvertrages und seiner gehässigen Mantelnote als Antwort auf die deutschen Einwände nicht gelesen hat, kann sich kein sachlich begründetes Urteil über die politische Entwicklung hin zum III. Reich bilden.

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Wie die Ukraine-Hilfe zum Krieg Europas wird

Welche Länder Interessen am Krieg haben und warum – Was Merz will, ist nicht im Interesse Deutschlands – Die Führung in Europa will Krieg, die Bevölkerung Frieden – Wie ein Kriegseintritt Deutschlands gegen Volkes Wille möglich wäre – Die USA verlassen Europas Schlachtfeld, Europa drängt sich hinein –  Warum lassen sich die Bürger die Kriegstreiberei ihrer Politiker gefallen? – Unsere Kriegsbeteiligung ist durch nichts gerechtfertigt – Unser Interesse ist Frieden in der Ukraine so schnell wie möglich

 Gastbeitrag von Prof. Dr. Eberhard Hamer

Unstreitig ist in der Ukraine Krieg. Ganz gleich, wer ihn provoziert und wer angegriffen hat. Und ganz gleich, ob es um die Rohstoffe in der Ukraine für den Westen oder um die Verhinderung der Nato-Mitgliedschaft der Ukraine für den Osten ging. In der Ukraine wird gekämpft, zerstört, geschossen, getötet und erobert. Die Ukraine ist unterlegen in Waffen, Soldaten, überschuldet und kann nur noch überleben, solange

  • die EU weiterhin 84 Prozent des Staatshaushalts der Ukraine trägt,
  • Deutschland die gesamten Renten der Ukraine für die nächsten fünf Jahre bezahlt (25 Milliarden Euro),
  • weiterhin genügend Waffen für die ukrainische Armee geliefert werden
  • und Maßnahmen des Westens zur Schwächung der Russen (Sanktionen) greifen.

Drei Friedensversuche wurden blockiert

Eigentlich müsste ein Land, das schon eine Million Soldaten verloren hat und das neue Rekruten mit Gewalt in den Militärdienst pressen muss, dessen Infrastruktur teilzerstört ist und das finanziell pleite ist, den Frieden suchen, bevor es irgendwann zur Kapitulation gezwungen wird. Die ersten Friedensverhandlungen 2022 wurden aber von England blockiert, die zweiten 2024 von den USA und die dritten 2025 von der Oligarchen-Gang des Machthabers Selenskyj.

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Wie man einen Frieden in der Ukraine absichern könnte

Eine Idee zur Teillösung im Konflikt – Die Ukraine als Staat – Sezessionskriege – Russlands geschichtliche Sendung – Der Abschied von verlorener GrößeDas Saar-Statut von 1954 als mögliches Vorbild für die Ukraine in einem Frieden – Deutsche Interessen

Gastbeitrag von Prof. Dr. iur. Menno Aden

In diesen Tagen fand ein Treffen zwischen den Präsidenten der USA und Russlands in Alaska statt. Viele Zeitgenossen haben daran die Hoffnung auf Beendigung des   Ukraine-Krieges, geknüpft. Dieser begann am 24.  Februar 2022 und dauert nun fast so lange wie der Zweite Weltkrieg. Die Meinungen über Ursachen und Schuld an diesem Krieg haben sich zulasten Russlands verdichtet. Putin gilt als der einzige Schuldige, und Russland wie im 19. Jahrhundert wieder als länderfressender Aggressor, der auch Europa zu schlucken droht. Angesichts dieser Schuldzuweisungen besteht Veranlassung, den Ukraine-Krieg in einen weiteren Zusammenhang zu stellen, um über Lösungen zum Frieden nachzudenken.

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Die Sturheit im Ukraine-Krieg

Pax Optima Rerum – Der Krieg hätte nie begonnen und im März 2022 beendet werden können, wenn die Ukraine den vom türkischen Präsidenten Erdogan in Istanbul ausgehandelten Kompromiss nicht gebrochen hätte – Aber die USA, Europa und die Ukraine bestanden darauf, dass „Putin verlieren muss“

Gastbeitrag von Prof. Dr. iur. Alfred de Zayas

Frieden ist das höchste Gut – jeden Tag, der vergeht, werden mehr Soldaten und Zivilisten im Ukraine-Krieg getötet. Es wird geschätzt, dass mehr als eine Million Menschen in diesem sinnlosen Krieg ihr Leben verloren haben, der so schnell wie möglich beendet werden muss. Dies kann mit einem Mindestmaß an gesundem Menschenverstand und Professionalität geschehen. Der Krieg hätte nie begonnen und im März 2022 beendet werden können, wenn die Ukraine den vom türkischen Präsidenten Erdogan in Istanbul ausgehandelten Kompromiss nicht gebrochen hätte. Es gab viele Gelegenheiten, sich zusammenzusetzen und über die Bedingungen für einen Waffenstillstand zu diskutieren, aber die USA, Europa und die Ukraine bestanden darauf, dass „Putin verlieren muss“. So blieben die vielen Friedenspläne, die von den afrikanischen Ländern, China und unzähligen internationalen Organisationen, einschließlich des Internationalen Friedensbüros, sowie von privaten Wissenschaftlern herausgegeben wurden, fruchtlos. Diese Sturheit und Unnachgiebigkeit setzen sich fort, während Ursula von der Leyen, Friedrich Merz und andere europäische Staats- und Regierungschefs sich gegen die US-Friedensinitiative stellen und sich verschwören, den Krieg fortzusetzen, egal was passiert.

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Eine Sternstunde des Parlaments

Der Aufstand in der CDU gegen eine linke Richterin im Bundesverfassungsgericht – Die Gefahr politischer statt fachlicher Berufung hat es mehrfach schon gegeben – Nicht objektive, sondern politische Gründe der SPD – Ein Versuch von SPD und Grünen, das letzte Bollwerk gegen die linke Meinungsdiktatur zu brechen – Die öffentlichen Institutionen rücksichtslos politisiert

Gastbeitrag von Prof. Dr. Eberhard Hamer

Nach unserer Verfassung und nach dem Selbstverständnis unseres Rechtssystems und unserer Justiz sollen die Richter und Gerichte unabhängig von der Politik bleiben und nicht – wie die Staatsanwaltschaft – von der politischen Führung politisch bestimmt sein. Diese Unabhängigkeit ist in den Obersten Gerichten besonders kritisch, weil deren Richter von den politischen Parteien ausgesucht und von einer Parlamentsmehrheit gewählt werden müssen. Die Gefahr politischer statt fachlicher Berufung hat es mehrfach schon gegeben und wurde immer wieder kritisiert, vor allem im Falle Limbach, wo eine nur sozialistische Ministerin von ihrer Partei zur Verfassungsrichtern durchgesetzt wurde.

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Die Fallstricke in der Altersabsicherung

Wie sicher sind welche Möglichkeiten? Gesetzliche Rente, Ruhegelder privater Unternehmen, Aktien, festverzinsliche Anleihen, Lebensversicherungen, Immobilien, Gold

 Gastbeitrag von Prof. Dr. Eberhard Hamer

Nach einer Untersuchung im Mittelstandsinstitut Hannover spielt für alle Menschen das Existenzsicherungsziel eine umso größere Rolle, je älter sie werden. Staatliche oder private Alterssicherung ist deshalb nicht nur das große Geschäft der Vermögensverwalter, sondern wird auch für private Dispositionen immer wichtiger, seit sich der große Boom verflüchtigt hat und wir erstmalig wieder mit einer größeren Rezession rechnen müssen.

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