Politiker und Staaten haben sie schon wieder manipuliert – Die Sommerzeit bedeutet für Deutsche: in St. Petersburg arbeiten, aber in Deutschland leben – Die biologische Uhr tickt nach dem Sonnenstand, also nach der Normalzeit
„Die Winterzeit ist die natürliche Zeit. Alles andere ist Krampf.“ So sieht es der Lübecker Uhrmacher Thomas Pfadt.*) Das ist auch meine Ansicht. Heute Morgen mussten wir alle ein Stunde früher aufstehen – wenn wir uns denn abermals an die wiederum diktierte Zeitumstellung halten wollten, was zu tun aber tunlich ist; sonst nämlich gerät man mit allen anderen Menschen und allen Zeitangaben der nächsten Monate aus dem Tritt. Gestern Nacht um zwei Uhr hat der deutsche Staat (zusammen mit anderen Staaten) die sogenannte Winterzeit beendet und die „Sommerzeit“ verordnet. Dann ist es abends vorgeblich eine Stunde länger hell. In Wirklichkeit natürlich nicht, sondern nur deshalb, weil Politiker die Zeit manipulieren, damit wir uns diese eine Stunde mehr Helligkeit einbilden. Die Sonne nämlich kümmert das kein bisschen; die geht in der Erdumdrehung und Erdumlaufbahn auf und unter, wann sie will. Darauf besteht auch der Chronobiologe Till Roenneberg: „Wir können die Zeit nicht umstellen. Die ist von der Erdumdrehung, vom Sonnenstand definiert. Wenn die Sonne am höchsten steht, ist es normalerweise 12 Uhr.“ Roenneberg ist Professor an der Universität München.**) Was beim Zeitmanipulieren „Winterzeit“ genannt wird, ist die Normalzeit. Das ist auch die Zeit unserer „biologischen“ Uhr.

seitlich abgelenkt. Nicht anders sieht es aus, wenn ein Gebäude sorgfältig geplant und perfekt kontrolliert gesprengt wird, um es für einen Neubau abzureißen. Es war der Vormittag des 11. September 2001. Bald achtzehn Jahre ist das jetzt her. Rund 3200 Menschen wurden mit dem Einsturz getötet. Die Bilder von der Katastrophe (kurz: Nine Eleven) haben sich in das kollektive Gedächtnis eingegraben. Das Fernsehen übertrug sie, die Zeitungen und Internet-Medien brachten erschütternde Fotos. Aschen- und Pulverregen der zerborstenen Türme bedeckte die Straßen wie Schnee. Schon bald aber begannen kritische Beobachter an der offiziellen Ursachen- und Täterdarstellung zu zweifeln, wurden aber als Verschwörungstheoretiker und Spinner abgetan. Trotzdem ließen sie mit ihren Nachforschungen zu den Tätern des Anschlags von „Nine Eleven“ nicht nach. In vielen Details trugen sie unbeirrt Belege zusammen, die andere Täter als die offiziell Beschuldigten plausibel erscheinen lassen. Erst spät sind sie ernster genommen worden.
stellt nämlich Windkraftanlagen in die Landschaft und versieht Hausdächer sowie agrarisch nicht genutzte Flächen mit Fotovoltaik-Platten. Den Strom erzeugen dann diese Apparaturen. Allerdings nur dann, wenn der Wind nicht zu schwach oder nicht zu stark weht, und wenn die Sonne scheint, was sie nachts erfahrungsgemäß stets verweigert. Die Natur liefert dabei nur eine bestimmte Form von Energie – Bewegungsenergie mit ihrem Wind, Licht- oder Strahlungsenergie mit ihrem Sonnenschein – und der Mensch wandelt beides um in elektrische Energie, vulgo Strom.
Klimaschutzpolitik locken Kinder ebenfalls. Sie locken sie mit ihrem Singsang von der Klimakatastrophe aus den Schulen zur Demo auf die Straße – ein Missbrauch an Unschuldslämmern, die begeistert glauben, was ihnen die heutigen Rattenfänger vorgaukeln. Die Kinder wollen Gutes tun und wissen nicht, dass sie für Humbug mit schlimmen Folgen instrumentalisiert werden. Dieses unschuldige Greta-Lämmchen aus Schweden wurde und wird hochstilisiert zu einer Ikone, um andere Schulkinder auf einen Irrweg mitzureißen. Die lassen das gern mit sich geschehen, zumal wenn es mit Schule schwänzen einhergeht. Doch auch ohne Schwänzen, außerhalb der Schulzeit, machen sie mit. Kinder sind leicht begeisterungsfähig. Eigentlich ist das ein Grund zur Freude. In diesem Fall packt einen das kalte Entsetzen.