Amüsieren Sie sich

Wie Sie bis zu 100 Prozent Strom sparen werden – Was Sie beim Ausatmen besser machen sollten – Wie Sie der Gletscherschmelze entgegenwirken können

Der Ernst des Lebens ist zu ernst. Von Zeit zu Zeit bedarf es der Erholung davon. Daher hier ein kleines Amusement über die durchgeknallten Klimaschützer, die jetzt sogar das Weltwirtschaftsforum im schweizerischen Davos erobert haben, dargereicht von einem schon betagten Mitbürger, der nicht müde wird zu erklären, warum das anthropogene, also das durch Menschen entstehende CO2 unsere Erde  n i c h t  aufheizt und der damit alle Vertreter dieser Irrlehre so richtig schön nervt. Natürlich sind die an sachlicher Aufklärung nicht die Bohne interessiert. Für sie steht unumstößlich fest: Die Hauptursache für den Klimawandel auf der Erde in Richtung Erwärmung ist dieses CO2. Die einen – die Indoktrinierten – glauben daran, die anderen – die Indoktrinierer – verdienen daran. Nun hat der Diplom-Chemiker und promovierte Naturwissenschaftler namens Hans Penner einmal etwas Unernstes verabreicht. Es kam gerade per Mail. Hier ist es.*)

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Am Nasenring durch die Manege

Jetzt Siemens und Vorsitzender Kaeser – Männchen machen vor dem Schlangenmoloch Klimaschutz – Oder ist der Vorwurf gegen Kaeser vielleicht unbegründet? – Vielleicht ein geschickter Trick von ihm? – Nur ein schlaumeierisches Agieren und Taktieren – Das plumpe Job-Angebot – Ein schmählicher Kotau vor den militanten Klimaschützern – Man mag ihn verstehen, aber billigen nicht

Man kann es auch so sehen: Am Nasenring führen die Klimaschutz-Fanatiker jetzt die Siemens AG durch die Klimaschutz-Manege. Und Vorstandsvorsitzender Joe Kaeser trottet wie ein dressierter Zirkusbär brav mit. Wie so viele Unternehmen mit und vor ihr wagt Siemens es noch immer nicht, sich gegen diese völlig überdrehte und absurde Anti-CO2’-Klimaschutzpolitik aufzulehnen. Und die nahezu gesamte deutsche Wirtschaft mit ihren Verbänden ebenfalls nicht. Wann endlich kapieren diese Unternehmen, dass sie immer weiter ein Spielball der Klimaschutz-Fanatiker sein werden, wenn sie den Ball, statt ihn willfährig aufzugreifen, nicht sofort vom Spielfeld stoßen oder ihn zumindest einfach dort liegen lassen und mannhaft das Mitspielen ablehnen.

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Wenn “bad news” auch “good news” sind

2019 war ein Jahr mit den wenigsten neuen Windstrom-Anlagen seit über zwei Jahrzehnten – Für die Stromverbraucher ein Hoffnungsschimmer, für die einschlägige Branche Anlass zu Krisenrufen – Die Energiewende: Schicksalsschlag, Verhängnis, Heimsuchung – Die subventionierte Windstrom-Branche ist zu Recht gefährdet und sollte ihr nicht entrinnen dürfen – Die unterschiedlichen Wahrnehmungen

Es gibt gelegentlich auch gute Nachrichten, also Nachrichten, die erfreulich sind, aber leider selten. Eine solche ist die, dass in Deutschland der Bau neuer Land-Windstromanlagen im abgelaufenen Jahr 2019 „auf den tiefsten Stand seit mehr als zwanzig Jahren eingebrochen“ ist. Nur noch 297 Anlagen seien in Betrieb genommen worden (gegenüber 762 im Vorjahr), meldet – nach vorläufigen Zahlen – die Fachagentur Windenergie an Land. Bezogen auf die damit installierte zusätzliche Nennleistung von 940 Megawatt sei das gegenüber 2018 ein Rückgang von mehr als 60 Prozent. Das sind allerdings immer noch 297 Monster und 940 Megawatt zuviel; mit ihrem Bau muss es endlich ganz aufhören. Gleichwohl ist die Nachricht eine erfreuliche, denn der tendenzielle Rückgang macht Hoffnung auf mehr Rückgang, Hoffnung jedenfalls für die Bürger. Sie werden von den Folgen der Klimaschutz- und Energiewende-Politik immer mehr gebeutelt.

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Diese Oma

Statt ganz patente Frau nunmehr Umweltsünderin – Ein schöner Aufreger – Links wie rechts Gesinnte wollen noch keine Ruhe geben – Die CSU phantasiert von einer Spaltung der Gesellschaft – Aber nur ein fröhlicher Spaß ist das umgedichtete Oma-Lied des WDR nicht

Diese „Oma“ will nicht sterben, die tiefgründige deutsche Seele keine Ruhe geben. Sie wissen schon: Es geht um jenes Lied, das in einem Video der Kinderchor des Westdeutschen Rundfunks (WDR) verballhornt singt, also das Lied, in dem die Oma – wie wir es bisher kannten – nicht als „ganz patente Frau“ besungen wird, sondern unfein als … na, sagen wir: Umweltsünderin.*) Nur Motorrad fährt sie weiterhin. Wer im Internet mit Suchworten wie Oma, WDR, Hühnerstall etc. herumstöbert, sieht an der Fülle der Funde, was für ein dankbares Thema der WDR mit seinem Mädchenchor da losgetreten hat – als wenn die Republik keine anderen Sorgen hätte.

Es war ein schöner Aufreger. Mit allem möglichem Für und Wider. Damit hätte es auch sein Bewenden haben können.  Hat es aber nicht. Jetzt, als jüngste Entwicklung, haben sich rund vierzig Autoren von Fernseh-Comedy-Sendungen zu Wort gemeldet.**) In einer gemeinsamen Stellungnahme erklären sie sich mit den WDR-Kollegen solidarisch; diese würden vom Sender „aufs Fahrlässigste alleingelassen“. Die Skandalisierung des Liedes folge gut bekannten Mustern rechter Internet-Trolle. WDR-Intendant Tom Buhrow sei mit seiner Reaktion auf den „künstlich erzeugten Skandal“ – er hatte sich mit einem eilfertigen Kotau öffentlich entschuldigt – in eine Falle getappt.***) Doch auch andere hatten noch keine Ruhe gegeben.

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Die erfreuliche Enttäuschung

Das Jammern der Klimaschützer nach der Klimakonferenz in Madrid – Eine Krise des menschlichen Verstandes, nicht des Klimas – Nicht unter den vorgeblichen CO2-Folgen werden die Menschen leiden, sondern unter den Folgen des Klimaschutz-Wahns – Eine erfolgreiche Gehirnwäsche – Mögliche Fragen späterer Generationen an die heutigen – Das für die Bürger bedrohliche Frohlocken von Ministerin Svenja Schulze – Der EU geht es um Wirtschaftswachstum, der Klimaschutz ist nur das Vehikel – Ohne fossile Brennstoffe weniger Wachstum und Wohlstand – Die Kosten für den geplanten Klimaschutz bis 2050 gehen in die Billionen – Billionen-Aufwand für eine Politik, die auf Täuschung beruht

Die fanatischen Klimaschützer sind von den Ergebnissen der Klimakonferenz in Madrid enttäuscht. Immerhin das ist erfreulich. Denn je erfolgloser solche Konferenzen sind, umso länger währt für uns Bürger und unsere Wirtschaft die Gnadenfrist, innerhalb der wir mit Vorschriften nicht noch mehr drangsaliert und mit Abgaben nicht noch mehr ausgepresst werden. Manchen Politikern, manchen Staatenlenkern mag es längst dämmern, auf was sie sich mit welchen schlimmen Folgen eingelassen haben, so dass sie nun, wo es regulativ und finanziell um konkrete Maßnahmen geht, lieber auf die Bremse treten. Sie wagen aber noch nicht, sich aus dieser abstrusen Politik völlig auszuklinken; zu lange haben sie mitgemacht und zur Ersatzreligion Klimaschutz fromme Reden geschwungen. Je weiter die Klimaschützer auf dem Irrweg vorankommen, desto mehr werden wir drangsaliert werden.

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Die Klimaschutz-Schmarotzer in Madrid

Die Beweislage gegen die Klimaschutzpolitik ist erdrückend – Auch Systemveränderer sind auf Vernichtungsfeldzug – Die Bürokraten dieser Welt reiben sich beglückt die Hände – Willkommene Ablenkung von wirklich bedrohlichen Entwicklungen – Zwei dokumentierende Filme über den großen Betrug – Der wirklich wirksame Klimaschutz muss ein ganz anderer sein

Vernagelt (A. Paul Weber: Der Schlag ins Leere)

Ich las: „Der Menschheit läuft die Zeit weg. Während über den Klimaschutz auf immer neuen Konferenzen diskutiert wird, tickt die Uhr gnadenlos weiter. Nur noch wenige Jahre trennen die Erde von gefährlichen Kipppunkten: Sind sie erreicht, lässt sich der Klimawandel nicht mehr aufhalten.“ (Lübecker Nachrichten).*) O weh, o weh. Doch die Zeit läuft der Menschheit schon immer weg, überall auf der Erde. Den Klimawandel gibt es ebenfalls schon immer. Auch er läuft uns Menschen nicht weg, sondern findet statt wie seit Urzeiten eh und je, überall auf der Erde ebenfalls. Ohnehin hat der Klimawandel mit dem CO2 – ob von Menschen stammend oder natürlichen Ursprungs – allenfalls in nur unbedeutender Weise zu tun. Gnadenlos ticken, tempus fugit, auch alle Uhren schon immer.

Das einfältige Alarmgeschrei wird immer unerträglicher

Die willig demonstrierenden Klimaschützer dagegen ticken nicht richtig im Kopf. Sie haben sich völlig verrannt. Ihr Alarmgeschrei wird immer unerträglicher. Es ist derart dumm und einfältig, dass man sich fragt, wo diese Menschen, die blind einem gewaltigen Geschäftsmodell finanzieller Interessen und einem Betätigungsdrang machtpolitischer Interessen folgen, ihren Verstand abgegeben haben oder ob sie je einen hatten. Diese Irregeführten aufzuklären, ihnen fehlendes Wissen zu vermitteln, unterdrücken Mainstream-Medien und die Klimaschutz-Politiker nach wie vor. Gegen Klimawandel, wie er in der Erdgeschichte stets stattgefunden hat und weiterhin stattfinden wird, ist der Mensch machtlos und die Anti-CO2-Klimaschutzpolitik völlig untauglich. Trotzdem findet schon wieder eine unverantwortlich aufwendige UN-Klimaschutz-Konferenz mit ihren vielen Schmarotzern**) statt, diesmal in Madrid.

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Die Geburt einer genialen Idee

Nur dumm, dass sie die Menschen ausbeuten soll – Wie die Geschäftsidee mit der Klimaschutzpolitik entstanden ist – Der Insider und Zeuge Hartmut Bachmann – Fritz Vahrenholt: Wir haben keinen Klimanotstand

Sie haben genug von dieser Klimaschutzpolitik? Wollen mit ihr nicht noch mehr traktiert werden? Kann ich verstehen. Dann lesen Sie jetzt nicht weiter. Sollte es aber neu für Sie sein, wie es zu dieser Politik gekommen ist und wie sie inszeniert wurde, dann ist das Folgende für Sie vielleicht doch wissens- und lesenswert. Denn gerade (29. November) agitieren schon wieder die irregeführten jugendlichen „Klimaschützer“ der Freitage-für-Zukunft-Bewegung, und das EU-Parlament, das es besser wissen müsste, hat in einer Resolution den „Klimanotstand“ ausgerufen – sie alle verrückt geworden durch eine geniale Geschäftsidee, die andere eiskalt erdacht haben und menschenverachtend betreiben.

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Fakten unerwünscht

Die Antifa will eine Konferenz verhindern -– Es geht um die 13. Internationale Klima- und Energiekonferenz in München – Das Hotel hat plötzlich den Vertrag gekündigt –  Der Veranstalter EIKE geht gegen Hotel und Antifa gerichtlich vor – „Ein besonders schwerer Fall von Nötigung und Erpressung“ – Nach Antifa-Drohung eine Unterwerfungserklärung des Hotels – Worauf die Hotel-Leitung so gar nicht kam: die Polizei zu rufen – Stattfinden wird die Konferenz in München trotzdem, nur woanders dort

Meinungsfreiheit ist gut, aber schmerzhaft und störend. Wer sie nicht verträgt, versucht stets, sie zu unterdrücken. Das Gleiche gilt für Tatsachen. Wem sie nicht passen, der will sie nicht wahrhaben und bekannt werden lassen. Denn das an ihnen Unangenehme, ja, Unerträgliche ist: Tatsachen sind stets wahr; unwahre Tatsachen gibt es nicht, sind per se unmöglich. Man kann sie leugnen, als Lüge diffamieren, aber auf Dauer hilft das nicht, denn Unwahrheit kommt immer ans Licht und damit die Wahrheit – auch wenn es lange dauern und zu spät sein kann. Wenn also Tatsachen einer Politik entgegenstehen, wollen ihre Verfechter unterbinden, dass sie für jedermann öffentlich werden.

Das NH-Hotel hat den Veranstaltungsvertrag zehn Tage vor Konferenzbeginn gekündigt

Bezeichnend dafür sind die Klimaschützer – jeglicher Couleur und jeglicher eigenen Interessenlage, besonders die in Deutschland. Sie beanspruchen in Sachen Klimaschutzpolitik ein Meinungsmonopol und haben es im öffentlichen Raum schon weitgehend durchgesetzt. Aber zu viele Tatsachen widersprechen dieser Politik, zeigen auf, dass sie unsinnig ist und ruinös wirkt. Zu denen, die sie seit langem beharrlich auflisten und erläutern, gehört das Europäische Institut für Klima und Energie e.V. (EIKE) in Jena (hier). Das stört die fanatischen Klimaschützer sehr. Da ihnen das EIKE-Diffamieren nicht mehr genügt, greifen sie jetzt zu gesetzwidrigem Zwang. Sie wollen dessen 13. Internationale Klima- und Energiekonferenz verhindern. Das betreffende Hotel hat plötzlich den Veranstaltungsvertrag gekündigt – zehn Tage vor dem Beginn der Konferenz.

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Wenn die Realität die Satire übertrifft

Ein Futterzusatz soll verhindern, dass Rinder nicht mehr pupsen, also kein „klimaschädliches“ Methan mehr ausstoßen – Eine Erfindung in Dänemark – Der Höhepunkt von Satire ist, wenn zur Satire das wahre Leben wird

Satire, heißt es, darf alles. Satire will ernst genommen werden. Aber nicht zu ernst. Satire darf die Wirklichkeit überzeichnen. Was darf die Wirklichkeit? Sie darf, was sie sich herausnimmt. Zum Beispiel haben Dänen sich herausgenommen, ein Mittel gegen den Methan-Ausstoß (vulgo: Pupsen) von Rindern und anderen Wiederkäuern zu erfinden. Denn angeblich ist Methan 25mal klimaschädlicher als (ebenso angeblich) das Kohlendioxid (CO2). Ebendieses Methan entsteht bei Wiederkäuern im Verdauungstrakt. Im einschlägigen Bericht darüber*) liest man: „Eine Kuh, die täglich fünf Kilogramm Heu frisst, produziert 191 Liter Methan am Tag.“

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Die Kernkraft nicht fürchten, sondern nutzen

Der falsche DIW-Befund, Kernkraftwerke seien gefährlich, zu teuer und zum Klimaschutz keine Option – Entschiedener Widerspruch aus dem Lager der Kernkraftbefürworter – Im DIW-Papier gravierende Schwachstellen und Fehler gefunden – Es verstößt gegen die Regeln guter wissenschaftlicher Praxis – Wie gefährlich ist die friedlich genutzte Kernkraft wirklich? – Kernkraft ist der Weg in die nachhaltige, umweltschonende Energie-Zukunft – Die bespiellose Desinformationskampagne in Deutschland ist zu beenden

Kernkraft kann man für militärische Zwecke nutzen und für zivile, also für unfriedliche und friedliche. Unfriedlich kann Kernkraft Menschenleben vernichten („Atombombe“), friedlich kann sie das Leben von Menschen erleichtern, nämlich durch das Erzeugen von Strom. Einige Staaten machen beides, andere nutzen sie nur friedlich. Zu den anderen gehört Deutschland, jedenfalls bisher. Aber demnächst nicht mehr, denn es hat beschlossen, ausgerechnet aus der friedlichen Nutzung bis 2022 auszusteigen.*) Dieser Beschluss ist ebenso töricht wie der CO2-Wahn und die Klimaschutzpolitik. Er konterkariert diese Politik sogar. Sich über das Pro und Contra Kernkraft zu informieren, gibt es jetzt abermals eine Gelegenheit.

Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) in Berlin unterstützt den Ausstieg aus der Stromerzeugung mit Kernkraft in einem Bericht.**) Zwei andere Autoren halten mit einem Beitrag in der Fachzeitschrift International Journal for Nuclear Power (atw) dagegen. Das Buch Kernkraft – Der Weg in die Zukunft tritt ebenfalls dafür ein, die Kernkraft weiterhin für die Stromerzeugung zu nutzen. Diese Nutzung haben grün-linke Umweltschutzbewegungen, politische Parteien und Medien, zumal in Deutschland, in einseitiger Weise derart verteufelt, dass die solchermaßen indoktrinierten und geschundenen Bürger diesen Ausstieg in offensichtlicher Mehrheit gutheißen und Kernkraftwerke fürchten wie der Teufel das Weihwasser. Das aber müssten sie nicht.

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