Lange Leitungen gefährden die Stromversorgung

Die Energiewende-Ideologen missachten eine nach wie vor sinnvolle Faustregel – Die Leitungsverluste beim Stromtransport – Die Aufwendungen für die Kompensation des Blindstroms – Großabnehmer von Strom müssen jetzt höhere Netzgebühren zahlen – Der Stromtransport über lange Strecken bedroht auch die Sicherheit der Stromversorgung – Ohne Dampfkraftwerke ist eine kritische Unterversorgung in Süddeutschland programmiert – Ohne sie drohen Stromabschaltungen und Stromausfälle wie einst in der DDR

Ein Gastbeitrag von Prof. Dr.-Ing. Hans-Günter Appel

Wenn jemand eine lange Leitung hat, braucht er lange bis zur richtigen Erkenntnis. Das gilt wohl auch für die vielen deutschen Politiker, die lange Stromleitungen von Nord- nach Süddeutschland fordern, um den Windstrom von der Küste zu den Verbrauchern in Hessen, Bayern und Baden-Württemberg zu leiten. Denn dort sollen bald alle Kern- und Kohlekraftwerke abgeschaltet und durch Wind- und Solarstrom ersetzt werden. Die Schwächen und die Gefahr eines Blackouts durch lange Stromleitungen haben sie wohl nicht begriffen.

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Die Energiewende beschränkt auch unsere Freiheit

Sie schränkt Bürgerrechte ein, weitet Bürokratenmacht aus – Die Bundesregierung plant Stromabschaltungen – Freiheit kostet auch die Finanzierung der Energiewende: durch Kaufkraftverlust der Bürger – Erst nur Freiheitsentzug durch die Energiewende, jetzt auch noch durch die Corona-Abwehr – Falsche Hoffnungen geweckt – Was verschwiegen wird

Ein Gastbeitrag von Prof. Dr. Ing. Hans-Günter  Appel*)

Mit Angstmache werden Probleme erzeugt, die anschließend bekämpft werden. Das kostet viel Geld, welches in die Taschen der Akteure fließt. Die Bekämpfung führt zu Einschränkungen unserer Freiheit und zur Vergrößerung der Regierungsmacht.  Angst lähmt das Denken. Nur so lässt sich die hohe Zustimmung der Bevölkerung zu der Energiewendepolitik der Bundesregierung erklären. Mit Erfolg wird seit mehr als zwei Jahrzehnten die Klimarettung der Erde als das Hauptproblem herausgestellt. Verursacher soll  Kohlenstoffdioxid (CO2) aus fossilen Brennstoffen sein. Durch ständige Wiederholung und „Erfolgsmeldungen“ über die eingesparten CO2-Emissionen in allen Medien ist diese strittige Aussage inzwischen zu einer unumstößlichen Gewissheit geworden, die nicht mehr hinterfragt werden darf.  Bereits 2005 hat der Kieler Klimaforscher Prof. Mojib Latif gefordert: “Das Wichtigste, was die Gesellschaft über den Klimawandel wissen muss, ist erforscht. Jetzt wäre das politische Handeln nötiger als weiteres Forschen.“ Fördermittel aus Steuergeldern für weitere (unnötige) Forschungen nimmt der Professor aber weiterhin an.

Bürgerrecht wird eingeschränkt, Bürokratenmacht ausgeweitet

Auf den Bürger wird dabei keine Rücksicht genommen. Im Gegenteil. Er wird immer mehr belastet und in seinen Rechten eingeschränkt. Das Erneuerbare-Energien-Gesetz 2021 erschwert Einsprüche von Anliegern gegen Windkraft-Anlagen und gibt den Genehmigungsbehörden mehr Macht. Der Bürger muss die Entwertung seines Hauses in der Nähe von Windstrom- und Biogasanlagen ohne Entschädigung dulden. Für Neubauten von Häusern sind aufwändige Wärmeisolierungen und Nutzung von „erneuerbaren“ Energien**) gesetzlich vorgeschrieben. Sie verteuern den Hausbau weit über die Einsparung an Energiekosten. Der Bauherr hat nicht mehr die Freiheit, ein Haus nach seinen eigenen Erkenntnissen und seinem Geldbeutel zu bauen.

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Wenn der Strom ausfällt

Die unterdrückte Blackout-Gefahr – Der länderübergreifende Total-Ausfall von Strom wird immer realistischer – Die Kohle- und Kernkraftwerke sind unentbehrlich – Nur sie verfügen über die notwendige Momentan-Reserve und Regelenergie – Mit wetterwendischem Strom durch Sonne und Wind ist die Stromversorgung nicht mehr sicher genug – Was alles nicht mehr funktioniert, wenn der Strom ausfällt (Beispiele) – Ohne Strom ist alles tot – Der Luxus einer doppelten Stromerzeugungskapazität

Es ist nun schon etwas her, aber als drohende Gefahr doch weiterhin aktuell: Am 8. Januar ist das europäische Stromverbundnetz haarscharf an einem Zusammenbruch vorbeigeschrammt. Um 14:04 Uhr führte ein schwerwiegender Zwischenfall zu einer Netzabtrennung.  Das Auslöseereignis fand in Kroatien statt. Dadurch kam es in einer Kettenreaktion zu einer Überlastung von dreizehn weiteren Knotenpunkten in Südosteuropa. Diese haben sich zum Eigenschutz vom Netz getrennt. Das hat dazu geführt, dass sich  das europäische Stromverbundsystems in zwei Teile aufspaltete. Im nordwesteuropäischen Netzteil kam es zu einer Leistungsunterdeckung, wodurch die Frequenz extrem rasch bis auf 49,746 Hertz sank. Im südöstlichen Teil ergab sich dagegen ein Leistungsüberschuss, so dass dort die Frequenz kurzfristig stieg auf 50,6 Hertz.

Die Kohle- und Kernkraftwerke sind unentbehrlich

Quelle: Stromverbraucherschutz NAEB e.V.

Retter in dieser Notlage waren in der nordwesteuropäischen Verbundzone die noch vorhandenen Dampfkraftwerke (Kohle, Kernkraft). Deren automatischen Regelungen vermochten in weniger als 20 Sekunden die Netzfrequenz in ihren Zonen zu stabilisieren. Glück spielte dabei allerdings auch eine Rolle, und deutsche Dampfkraftwerke haben dabei mitgeholfen. An jenem Januar-Freitag nämlich wehte in ganz Norddeutschland kein Wind. Auch die Sonne fiel aus. Im übrigen Deutschland war von beidem ebenfalls nicht genug vorhanden. Es gab also im Netz nur wenig Wind- und Solarstrom, sondern weit überwiegend Strom aus den Dampfkraftwerken. Diese herkömmlichen Kraftwerke deckten an diesem Tag ab, was Wind und Sonne nicht zustande brachten.

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„Die ersehnte Ruhe in der Freizeit …

… hat ihre Tücken. Man könnte zum Nachdenken kommen“ 

Ja, das könnte man. Viele sollten es auch. Mögen diese Tücken bei ihnen doch bitte zum Nachdenken führen über die Euro-Währungsunion, die Euro-Rettung, die EU und den Brexit, die Klimaschutzpolitik, den Strom aus Windkraft und Sonnenschein, den Corona-Wahn, den Gender-Unfug, das Einschleusen von Menschen aus Schwarzafrika und von Muslimen aus islamischen Ländern, über die schleichende Islamisierung, die Clan-Bildung, die zunehmende Kriminalität, die Verteufelung der AfD, die Neue Weltordnung (NWO), den Great Reset, die Große Transformation, die zunehmende staatliche Überwachung, die höchstgefährdete Freiheit und über die schlimmen Folgen aus alldem. Die Aufzählung ist nicht vollständig. Möge es auch ein Nachdenken sein, das alternative Informationsquellen einbezieht, das tief genug geht, weit genug reicht,  haften bleibt und endlich zu breitem Widerstand führt .

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Die Fakten zu Klima und Energie

Ein Buch von Horst-Joachim Lüdecke gegen eine Politik , die sich nur auf Hypothesen stützt, die unbewiesen sind – Der Trugschluss von einer Korrelation zwischen CO2 und Globaltemperatur – Die zwölf wichtigsten Argumenten  gegen die Klima-Alarmisten und ein erbarmungsloses Interview – Deutschland verstößt gegen die Verhältnismäßigkeit und damit gegen das Grundgesetz – Deutschland, der unrealistische und naive „Vorreiter“ – Mit dem Hebel „Klimaschutz“ in Richtung „große Transformation“ – Die Risiken und Nebenwirkungen der Klimapolitik und der vorgebliche wissenschaftliche Konsens – Die Bringschuld der Fachleute,  die Holschuld der Laien – Aber nicht alle Fachleute sind verlässlich und vertrauenswürdig – Zu viele Gutgläubige fallen auf den „Klimaschutz“ herein und sind dann sogar faktenresistent – Der vergebliche Widerstand tausender Wissenschaftler – Deutschland in der Energiewende-Politik ein Geisterfahrer

 „Die Natur ist uns nicht freundlich gesonnen, und wir müssen uns – bei allem notwendigen Umweltschutz – immer vor ihr schützen …  Ein globales Klima gibt es nicht, nur Klimazonen. … Es gibt keine einzige Stelle in den IPCC-Sachstandsberichten, in der eine ‚erhebliche menschengemachte Klima-Beeinflussung‘ belegt wird … Es sind nur Hypothesen oder Theorien ernst zu nehmen, die mit Messungen belegbar (oder falsifizierbar) sind … Alle von uns genutzte Energie stammt von der Sonne und vom radioaktiven Zerfall instabiler Isotope der Elemente Kalium, Uran und Thorium. Die von der Sonne in die Photosynthese eingebrachte Energie wurde in Erdöl, Kohle und Erdgas gespeichert und wird bei deren Verbrennung wieder freigesetzt. Wir heizen daher mit ‚alter‘ Sonnenenergie … Die mit Ressourcenschonung stets verbundene Forderung nach ‚Rettung der Welt’ war übrigens fast immer nur ein Vorwand zur ‚Beherrschung der Welt‘ …“

Es sind, willkürlich herausgegriffen, einige wenige Sätze aus dem Buch „Klima und Energie – Risiken, Chancen und Mythen“. Geschrieben hat es der Diplom-Physiker Prof. Dr. Horst-Joachim Lüdecke.*)  Es ist ein Buch voller Fakten. Fakten sind des Unwahren und der Lügen Feind. Fakten widerlegen Mythen, Fakten zeigen Chancen auf, Fakten machen  Risiken bewusst.

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Das neue EEG stoppen

Es ist eine zusätzliche Begünstigung vor allem der Windkraftindustrie – Sein Ziel: den Bürger-Widerstand gegen jede neue Windkraftanlage zu brechen – Schon das bisherige Gesetz ist ein Skandal, das neue nun noch skandalöser – Aber für Umweltministerin Schulze geht Altmaiers Gesetzentwurf noch nicht weit genug – Windkraftstrom nun sogar hochstilisiert zu einem Produkt für die nationale Sicherheit – Naturschutz-Initiative: Die Windkraft-Lobby bestellt, die Politik liefert – Angriff auf Natur, Landschaft und Bürgerrechte – Die Bundesregierung auf Windkraft-Erfüllungsgehilfen-Kurs – Die unheiligen Allianzen

Der  Name “Erneuerbare-Energien-Gesetz“ (EEG) ist immer noch falsch: Energie ist nicht erneuerbar, nur umwandelbar in eine andere Energieform.  Korrekt müsste es Alternativ-Energien-Gesetz heißen. So heißt es aber nicht. Schon daran zeigt sich der Unverstand, mit dem deutsche Politiker verbissen die zuvor sichere Stromversorgung technisch gefährden und wirtschaftlich unverantwortlich verteuern. Erneuerbar dagegen sind Gesetze. Das soll jetzt auch mit dem EEG geschehen. Am 23. September 2020 hat die Bundesregierung ein geändertes EEG auf den gesetzgeberischen Weg gebracht. Für den Naturschutz und die Bürger verschärft es die Lage, für die subventionierten Alternativ-Strom-Erzeuger macht es das Ausbeuten von Natur und Bürgern noch leichter. Schon das bisherige Gesetz ist ein Skandal, das neue nun noch skandalöser. Daher darf der Gesetzentwurf der Regierung ein Gesetz nicht werden. Das aber ist noch für dieses Jahr vorgesehen. Es ist  eine zusätzliche Begünstigung vor allem der Windkraftindustrie. Das Ziel ist, den Bürger-Widerstand gegen jede neue Windkraftanlage zu brechen.

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Nun müssen sie die Folgen ausbaden

Was der Bundestagsbeschluss zum „Kohleausstieg“ für die Unternehmen und Bürger in Deutschland bedeutet – Die Abgeordneten nehmen die schweren Schäden in Kauf – Wind- und Solarstrom erzwingen für die Versorgungssicherheit eine doppelte Erzeugungskapazität – Eine Verschwendung von Kapital und eine gewaltige volkswirtschaftliche Belastung – Für Ärmere wird der Strom unbezahlbar, für Unternehmen steht die Wettbewerbsfähigkeit auf dem Spiel – Für die Ausstiegsfolgen sind über 50 Milliarden Euro an Subventionen beschlossen – So wird schrittweise Wohlstand vernichtet und Armut wieder hergestellt – Der Hammelsprung und die Lemminge

Karikatur: cartoons.pub Roger Schmidt

Kernkraft futsch, Kohle futsch: Kernkraft bis 2022, Kohle spätestens von 2038 an. Deutschland gibt gleich zwei für seine Stromerzeugung wesentliche Energieträger auf. Besonders schlimm: Es sind die beiden tragenden Säulen für die notwendige Stromversorgung eines Industriestaates wie Deutschland  – zum einen, weil sie Strom jederzeit verlässlich liefern je nach Bedarf, zum anderen, weil sie den Strom besonders preiswert erzeugen. Nach der Entscheidung von 2001 (SPD/Grüne) und 2011 (Union/SPD), die Stromerzeugung in Kernkraftwerken aufzugeben („Atomausstieg“), hat eine Bundestagsmehrheit nun neunzehn und neun Jahre später am 3. Juli obendrein den „Kohleausstieg“ beschlossen.

Was nicht zählt, sind Sachverstand und Vernunft

Sachverstand und Vernunft sagen: abwegig, von Sinnen, verrückt. Die aber zählen unter den grün-sozialistischen Fanatikern aller Altparteien nicht. Derart Törichtes kennt man sonst nur aus Schwankgeschichten wie den Schildbürgerstreichen. Aber Schilda als Tatort ist nur eine amüsante Fiktion, der Bundestag als Tatort leider nicht. Auch sitzen die Schildbürger der heutigen Realität nicht nur im Bundestag als Abgeordnete, sondern auch „da draußen im Land“ als Wähler – von der politischen Führung hemmungslos und verlogen indoktriniert, dumm gehalten und träge. Wieder einmal lassen sich die Deutschen irreführen, ausbeuten und in die nächste Verarmung führen. Nun müssen sie die Folgen ausbaden.

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Wenn “bad news” auch “good news” sind

2019 war ein Jahr mit den wenigsten neuen Windstrom-Anlagen seit über zwei Jahrzehnten – Für die Stromverbraucher ein Hoffnungsschimmer, für die einschlägige Branche Anlass zu Krisenrufen – Die Energiewende: Schicksalsschlag, Verhängnis, Heimsuchung – Die subventionierte Windstrom-Branche ist zu Recht gefährdet und sollte ihr nicht entrinnen dürfen – Die unterschiedlichen Wahrnehmungen

Es gibt gelegentlich auch gute Nachrichten, also Nachrichten, die erfreulich sind, aber leider selten. Eine solche ist die, dass in Deutschland der Bau neuer Land-Windstromanlagen im abgelaufenen Jahr 2019 „auf den tiefsten Stand seit mehr als zwanzig Jahren eingebrochen“ ist. Nur noch 297 Anlagen seien in Betrieb genommen worden (gegenüber 762 im Vorjahr), meldet – nach vorläufigen Zahlen – die Fachagentur Windenergie an Land. Bezogen auf die damit installierte zusätzliche Nennleistung von 940 Megawatt sei das gegenüber 2018 ein Rückgang von mehr als 60 Prozent. Das sind allerdings immer noch 297 Monster und 940 Megawatt zuviel; mit ihrem Bau muss es endlich ganz aufhören. Gleichwohl ist die Nachricht eine erfreuliche, denn der tendenzielle Rückgang macht Hoffnung auf mehr Rückgang, Hoffnung jedenfalls für die Bürger. Sie werden von den Folgen der Klimaschutz- und Energiewende-Politik immer mehr gebeutelt.

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Gescheitert ist die Energiewende längst

Aber Gläubige wollen nicht bekehrt werden

Glaube versetzt Berge, aber nicht Tatsachen. Sehr viele glauben, die „Energiewende“ sei notwendig. Aber die Tatsachen sprechen dagegen. Wenn sehr viele glauben, was Tatsache nicht ist, wird ihr Glaube selbst zur Tatsache. Gegen solche Tatsache ist schwer ankommen. Man muss sie also nehmen, wie sie ist, aber nicht hinnehmen. Für die Stromverbraucher in Deutschland gibt es eine professionelle Institution, die versucht, über die Tatsachen der „Energiewende“ zu informieren und vor deren Folgen zu warnen. Das ist der eingetragene Verein Stromverbraucherschutz NAEB (hier). Er tut das, seit Deutschland mit dieser ruinösen Politik begonnen hat, stößt aber – wie auch alle anderen Warner – auf wenig bis gar kein Gehör, denn Gläubige wollen nicht bekehrt werden. Die Informationen, die er in Form von Pressemitteilungen regelmäßig an Redaktionen verschickt, finden in die Medien so gut wie keinen Eingang. In die Politik schon gar nicht. Wahrnehmen und Wahrhaben-Wollen beißen sich.

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Die immer größere Gefahr für unser Stromnetz

Mit Zufallsstrom mittels Sonne und Wind gibt es keine Netzstabilität – Der Aufruf des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe, sich für Stromausfälle zu rüsten – Im Juni nur um Haaresbreie am Blackout vorbei – Die Kosten für die Netz- und Systemsicherheit erreichen Rekordhöhen – Die dank der Mainstream-Medien so glänzend gelungene Wählertäuschung – Auch die FAZ macht dabei mit

Ursache und Wirkung sind schon oft verwechselt worden. Das geschieht auch nach wie vor. So war kürzlich im Wirtschaftsteil der FAZ*) die folgende Information zu lesen: „Weil Lei­tun­gen für die En­er­gie­wen­de feh­len, steu­ern die Kos­ten für die Auf­recht­er­hal­tung ei­ner si­che­ren Strom­ver­sor­gung in die­sem Jahr auf Re­kord­wer­te zu.“ Zwar trifft es zu, dass es immer teurer wird, zu jeder Zeit die Stromversorgung sicherzustellen. Aber das liegt nicht daran, dass Stromleitungen fehlen, sondern daran, dass deutsche Politiker den Deutschen eine Stromerzeugung verpassen, die wetterabhängig ist. Von der dürren, mangelhaften Energiedichte einmal ganz abgesehen.

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