Das Problem der Fake News – Wie sich davor bewahren – Die USA sind mit dem Warnsystem Newsguard schon ein bisschen weiter – Aber demnächst startet der Dienst auch in Deutschland – Fragen, die sich stellen
Informationen sollten vertrauenswürdig sein. Man sollte sich auf sie verlassen können. Das ist häufig nicht der Fall. Wir werden mit Informationen traktiert, die inhaltlich manipuliert sind, die etwas vortäuschen sollen, die Falsches mitteilen. Näheres dazu hier. Solche Falschnachrichten (Fake News) sind zu einem Problem geworden, zumal sie sich schnell in die Welt setzen und sich über das Internet in Windeseile weitläufig verbreiten lassen – mit zum Teil fatalen Folgen. Wie dem Herr werden? Wie sich davor bewahren? In den USA ist man damit schon etwas weiter. Dort gibt es den Nachrichtenwächter Newsguard. Dieses Warnsystem prüft Web-Portale auf ihre Vertrauenswürdigkeit. Bald will Newsguard auch deutsche Nachrichtenseiten prüfen.
geredet, der Verleger Dirk Ippen: „Der deutsche Traum, unser Land zuverlässig mit ‚grüner’ Energie aus Sonnenschein und Wind zu versorgen, ist nur eine Utopie“, schrieb er jüngst in allen seinen Zeitungen unter der Überschrift „Deutschlands Energiewende fährt gegen die Wand“. Ippen äußerte sich in der Kommentar-Rubrik „Wie ich es sehe“. Ippen ist nicht irgendwer. Sein Verlagskonglomerat ist die fünftgrößte Zeitungsgruppe in der Bundesrepublik. Wenn ein bedeutender, einflussreicher Medienmann derart entschieden auftritt, ist das besondere Aufmerksamkeit wert und kann in allen jenen Medienredaktionen nicht unbeachtet bleiben, die faktenblind noch immer der Energiewende- und Klimaschutzpolitik wie gleichgeschaltet folgen. Die nämlich führt zur Havarie. 
nicht. Der Platz heißt so seit 1933. O Gott, 1933! Bis dahin war sein Name Republikplatz gewesen (seit 1922). Nun hat Lübecks Stadtparlament, die Bürgerschaft, beschlossen, den Namen Hindenburg für den Platz zu streichen.1) Aber ihn wieder Republikplatz zu nennen, hat sie abgelehnt. Die Anwohner will man an der Suche nach dem neuen Namen beteiligen. Pikanterweise ist Hindenburg seit Jahrzehnten auch Ehrenbürger der Stadt. Noch dazu steht in Lübeck seit 1903 ein Bronzedenkmal, das auf einem quadratischem Granitsockel in voller Statur Bismarck zeigt. Sogar der Name steht drauf. Würde Lübeck das Denkmal ebenfalls umbenennen? Geht wohl schlecht. Den Namen wegmeißeln? Auch keine gute Idee, denn Bismarck-Denkmal würde es bleiben und bei den Bürgern weiterhin so heißen. Also abreißen? Bitte nicht. Was ist das Schlimme an Bismarck, um auch ihn der absurden politischen Korrektheit zu opfern?