Finger weg von einer Impfpflicht für alle

Warum es eine solche Pflicht nicht geben darf – Gefahr für die (ungeimpfte) Minderheit durch eine Tyrannei der (geimpften) Mehrheit – Die Impfgegner haben höchst beachtliche und berechtigte Gründe – Aber diese Unbeugsamen wollen die Impf-Fanatiker jetzt mit der direkten Impfplicht zwingen – Staatsrechtler Murswiek: Alle Benachteiligungen Ungeimpfter sind verfassungswidrig – Die Argumente einer Bürgerin gegen die Impfpflicht

In diesen Zeiten des Wahns – des Gender-Wahns, des Klimaschutz-Wahns, des Energiewende-Wahns, des Rassismus-Wahns, des politischen Korrektheitswahns, des Corona-Wahns  usw. – war

…. und tötet es.
(Foto: Lübecker Nachrichten 4.12.2021, Seite 2

jüngst in der FAZ*) die Überschrift zu lesen „Immer weiter in den Abgrund“. Allerdings galt sie nicht einer diese Wahnideen oder gar allen, sondern unternährten Kindern in Afghanistan. Natürlich, Abgrund auch dort, aber was sich alles im eigenen Land, in Deutschland, an Abgründen aufgetan hat, wird von diesem Blatt (und anderen Gazetten) mit solcher Überschrift nicht bedacht. Einer dieser Abgründe ist die Impfpflicht im Corona-Wahn. Am 30. November haben sich Bund und Länder samt Merkel darauf geeinigt, eine allge­mei­ne Impf­pflicht vorzubereiten.**) Die Beschlussvorlage dazu hatten die unionsgeführten Länder ausgearbeitet.

Verfassungsrichter nicken den Entzug von Freiheitsrechten ab

Durch die jüngsten Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts fühlt  sich die politische Führung  in ihrem Gebaren mit dem schweren Entzug von Freiheitsrechten bestärkt. In zwei Beschlüssen hatte das Gericht entschieden, schwer­wie­gen­de staatliche Grund­rechts­ein­griffe wie Ausgangs­be­schrän­kun­gen und Schul­schlie­ßun­gen seien grundrechtskon­form. Gegen diese soge­nann­te (inzwischen ausgelaufene) Bundes­not­brem­se hatte es rund 300 Verfas­sungs­be­schwer­den gegeben, darunter auch von etwa 80 FDP-Bundestagsabgeordneten. Diese „Bremse“ legte einheit­li­che Maßnah­men bei einer „Inzi­denz“ von 100 an fest­.

Weiterlesen …Finger weg von einer Impfpflicht für alle

Ein Südtiroler Freiheitskämpfer

Von Italien immer wieder in öffentlichen Mahnrufen das Selbstbestimmungsrecht verlangt – Nach der „Feuernacht“ 150 BAS-Freiheitskämpfer 1961 als terroristo inhaftiert und gefoltert – Der aus dem Gefängnis geschmuggelte Folterbrief von Sepp Mitterhofer – Mitkämpfer von ihm starben im Gefängnis an den Folgen der italienischen Torturen – Mitterhofer nach fast acht Jahren Gefängnis wieder frei und ungebrochen – Als Vorsitzender des Tiroler Heimatbundes unerschütterlich und unbeugsam für Tirols Einheit mit politischen Mitteln – Sein Credo: Los von Rom, Südtirol ist nicht Italien – Aber formelle Würdigung und offizieller Ehrenerweis blieben ihm versagt – Ein Nachruf zu seinem Tod mit 90 Jahren

Wer Freiheit nicht hat oder nicht mehr hat, will sie zurückhaben. Doch in der Regel muss er sich das Verlorene erkämpfen. Nicht anders ergeht es den Südtirolern. 1919 war Südtirol gegen seinen Willen von einem Staat annektiert worden, in den es nicht passt und der auch zu ihm nicht passt: von Italien. Beide sind sich wesensfremd.

Eine Hoffnung, die zerstob

Die Hoffnung des kleinen Alpenlandes, nach dem Zweiten Weltkrieg von Italien wieder loszukommen und nach Tirol sowie damit nach Österreich zurückzukehren, erfüllte sich nicht. Wohl sichert ein Abkommen zwischen Italien und Österreich von 1946 den Südtirolern für die eigenen Angelegenheiten die Selbstverwaltung mit einer Landesautonomie zu, aber Italien hat das Abkommen derart untergraben, dass sich die Südtiroler unterjocht und kujoniert fühlten. Zudem hat Italien alles getan, um das Land mit eigenen Landsleuten aufzufüllen und Südtirol zu italienisieren.

Eine Gewalttat, die letztlich doch zu einem neuen Autonomie-Statut führte

Um auf diesen Zustand aufmerksam zu machen, gründeten einige mannhafte Südtiroler 1956 den „Befreiungsauschuss Südtirol (BAS)“. Viel ausrichten vermochte dieser nicht. Doch erreichte das Land nach einer Südtiroler Gewalttat (Sprengen von Strommasten) weithin öffentliche Aufmerksamkeit, auf diese Weise abermalige Verhandlungen und 1972 ein neues Autonomie-Statut.*) Einer der Südtiroler Freiheitskämpfer war Sepp Mitterhofer. An ihn erinnert der in Wien lebende Reinhard Olt**) in seinem folgenden Gastbeitrag.

Weiterlesen …Ein Südtiroler Freiheitskämpfer

Warum die Massenimpfung nicht bringt, was sie soll

Mit der metabolischen Resistenz oder mit der Target-Site-Resistenz verliert der Corona- Impfstoff rasch an Wirkung – Der Booster ist nicht nur unsinnig, sondern führt auch zu einem noch schnelleren Verschleiß der Impfung – Ein Gastbeitrag von Rolf Steinkampf

Die Corona-Politik ist ein Frontalangriff auf unsere Freiheit. Und die Massenimpfungen sind sogar auch einer auf unsere Gesundheit. Wissen und Warnungen versierter unabhängiger Mediziner schlagen andere Mediziner aus dem Wind und in deren Gefolge dann auch die politische Führung. Sie hört ohnehin nur auf solche Experten, deren Auskünfte und Ratschläge in das Konzept ihrer politischen Machtvorstellungen passen. Aber zu den Massenimpfungen haben aus praktischer Erfahrung auch kundige Nicht-Mediziner Wissenswertes beizutragen. Ein solcher Praktiker ist der Landwirt Rolf Steinkampf aus Niedersachsen. Ich kenne ihn aus einem Gesprächskreis als einen kundigen, bodenständigen Mann. Er argumentiert sachbezogen, äußert sich jedoch eher wortkarg und ist in seinem Beruf erfolgreich. Dieser Landwirt hat sich in jener Gesprächsrunde, die kontrovers gerade über das Trommelfeuer von Politik und Medien für das Impfen gegen das Coronavirus diskutiert, mit einem kurzen Beitrag ebenfalls zu Wort gemeldet. Er bezieht sich dabei auf seine eigene berufliche Erfahrung und legt dar, was mit den Massenimpfungen leichtfertig verspielt wird und warum eine solche Impfung nicht bringt, was sie soll.

Weiterlesen …Warum die Massenimpfung nicht bringt, was sie soll

Als ob die Ungeimpften schuld wären

In Sorge um die demokratische Kultur und den Frieden – Gilt es wie in der DDR schon wieder als mutig, frei seine Meinung zu sagen? – Müssen wir schon wieder eine Minderheit zum Sündenbock machen? – Gebrochen werden grundlegende Rechtsnormen – Der Offene Brief eines evangelischen Pastors in Waren an der Müritz

Pardon. Vergebung. Immer noch Corona. Aber Information, die im Mainstream untergeht, muss sein. Der Pastor der St. Mariengemeinde in Waren an der Müritz, Marcus Wenzel, hat sich getraut, in Sachen Corona einen Brandbrief zu schreiben. Adressiert ist er an Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier. Dieser möge das neue Infektionsschutzgesetz aufhalten und ihm die Zustimmung verweigern. Doch in der vermutlichen Erwartung, Steinmeier werde das weder tun noch antworten, hat Wenzel den Brief veröffentlicht. Er setzt sich damit in Widerspruch zur evangelischen Amtskirche.

Vor Ort hat diese missvergnügt reagiert. Sie gehe davon aus, dass Wenzel seine Meinung als Privatperson geschrieben habe, was in einer Demokratie als Ausdruck von Meinungsvielfalt selbstverständlich möglich sei. Aber da kirchliche Belange durch die persönliche Meinungsäußerung nicht direkt berührt seien, werde man dies auch nicht im Detail kommentieren. Doch hat ihn die zuständige Pröpstin Britta Carstensen brieflich an das Mäßigungsgebot für Pastoren erinnert. Der Nordkurier vom 25. November berichtet, Gemeindemitglieder hätten sich über den Brief ihres Pastors entsetzt geäußert, und der örtliche Kirchenkreis hat wissen lassen, dass er Wenzels Ansichten nicht teilt  (siehe hier). Wenzels Brief will auch ich verbreiten helfen. Daher hier dessen Wortlaut, den immerhin so auch der Nordkurier veröffentlicht hat. Die Zwischenüberschriften sind von mir eingefügt.

Weiterlesen …Als ob die Ungeimpften schuld wären

Noch eine Pandemie

Entdeckt von der Basisdemokratischen Partei Deutschland: Eine Pandemie des Unlogischen – Wie das Unlogische logisch wird – Mit Fragen andere nachdenklich machen – Zwei Fragen für Menschen, denen der Verstand ausgeredet wurde – Die beiden Gefahren: die gesundheitliche und die politische

Pandemie werden die Erkrankungen am Coronavirus Covide-19 allenthalben genannt. Ob die Bezeichnung wirklich zutrifft, sei mal dahingestellt. Doch inzwischen haben politische Führung und Mainstream-Medien die Bezeichnung „Pandemie der Ungeimpften“ erfunden. Seit sie erkennen mussten, dass zwar rund drei Viertel der Bevölkerung in Deutschland geimpft sind, Geimpfte aber trotzdem erkranken und ansteckend sind und dass die pausenlose Testerei steigende Infektionen („Inzidenzwerte“)  anzeigt – „nachsichzieht“ oder wie auf Bestellung „liefert“ wäre dafür wohl der treffendere Begriff – sollten sie jetzt doch bitte von einer „Pandemie der Geimpften“ sprechen.

Da die meisten Bürger aber noch immer nicht merken (wollen), dass sie getäuscht werden, haben wir es zugleich mit einer „Pandemie der Ahnungslosen“ (Oskar Lafontaine, siehe hier) zu tun. Dieses Rad lässt sich weiterdrehen. Die Basisdemokratische Partei Deutschland (Kurzform: dieBasis) spricht treffend von einer „Pandemie des Unlogischen“. In einer Pressemitteilung hat sie begründet, warum. Diese Partei ist nur eine Kleinpartei. Bei der Bundestagswahl am 26. September 2021 hat sie nur 1,4 Prozent der abgegebenen Stimmen bekommen. Dass muss aber nicht bedeuten, dass sie nicht auch Beachtliches  und Beachtbares äußert. Daher gebe ich ihre Pressemitteilung hier im Wortlaut wieder.

Weiterlesen …Noch eine Pandemie

Fundsache: Eine Pandemie der Ahnungslosen, nicht der Ungeimpften

„Die Krönung der sich ausbreitenden Denkverweigerung und Intoleranz ist die Vorliebe vieler Covid-Politiker und Journalisten für 2G. Geimpfte und Genesene dürfen sich auf Veranstaltungen ungetestet gegenseitig anstecken. Ein negativ getesteter Ungeimpfter, der andere nicht anstecken kann, darf nicht rein. Und wenn es danach Impf-Durchbrüche gibt, dann sind die Ungeimpften schuld.“ (Oskar Lafontaine)

Was Politiker wie Oskar Lafontaine (Die Linke) und seine Frau Sarah Wagenknecht (ebenfalls Die Linke) in ihren programmatischen Vorstellungen wollen, ist nicht gerade jedermanns Sache. Auch meine nicht. Gleichwohl äußern beide immer wieder auch Erkenntnisse, die man teilen kann oder zumindest zur Kenntnis nehmen sollte. Beide vertreten eine sehr gegensätzliche Ansicht zur staatlichen Corona-Politik. Für Lafontaine ist die Coronavirus-Erkrankung keine Pandemie der Ungeimpften, sondern eine der ahnungslosen Bürger, die sich von politischer Führung und folgsamen Medien desinformieren lassen.

Weiterlesen …Fundsache: Eine Pandemie der Ahnungslosen, nicht der Ungeimpften

So trommeln folgsame Medien

Eine missvergnügliche Morgenlektüre darüber, wie Redaktionen ihre gegen Corona ungeimpften Leser an die Impfnadel treiben

Beim Frühstück. Zwei meiner täglichen Zeitungen neben mir auf dem Tisch. Die Zeitung für kluge Köpfe aus Frankfurt am Main und mein Lübecker Regionalblatt. Gestern, 21. November. Sonntag.  Die Redaktionen ziehen alle journalistisch-trickreichen Register, um ihre gegen Corona ungeimpften Leser an die Impfnadel zu treiben und geimpften Lesern die Gewissheit einzuflößen, dass sie auf der richtigen Seite stehen. Gewiss, sie kommen einer Informationspflicht nach. Aber diese Einseitigkeit. Dieses Unterdrücken dessen, was andere Kundige äußern. Die Lektüre ödet an. Sie ist zum übelwerden. So geht es seit Tagen, Wochen, Monaten, bald zwei Jahren. Ich blättere und lese. Zuerst in der FAS.

Weiterlesen …So trommeln folgsame Medien

Impfpflicht? Ja, gegen Massenverblödung!

Diese besonders deutsche Krankheit und der Köder für das Impfen

Die Corona-Panikmache nimmt kein Ende. Längst hat sie wieder Fahrt aufgenommen. Was rüttelt  denn  nun endlich auch die Mehrheit der Bevölkerung auf, damit sie die große Gefahr erkennt. Was da politisch jetzt wieder in Sachen Impfen gegen Corona mit totalitären Maßnahmen abgeht, unterstützt und begleitet von willfährigen Medizinern und Medien, sollte dieser Mehrheit doch nicht noch länger gleichgültig sein. Vor allem müsste es ihr zu denken geben. Denn auf das für sie in der Corona-Zeit Wichtigste kann sie sich nicht mehr verlassen, nämlich geimpft und damit geschützt zu sein. Geimpfte erleben mit positivem Testergebnis, dass sie infiziert sind, dass sie andere infizieren, dass sie (teils schwer) erkranken, dass sie die Maskierung noch immer nicht los sind. Das können auch die Mainstream-Medien nicht mehr ganz unterdrücken. Also mit dem aufgenötigten Impfschutz haut das, wie versprochen, nicht mehr hin. Sollte es ohnehin auch gar nicht.*)

Weiterlesen …Impfpflicht? Ja, gegen Massenverblödung!

Treibjagd auf Ungeimpfte

Spahn reichen 2G schon nicht mehr, er will 2G-plus – Bürger mit dem Impfen in falscher Sicherheit gewiegt – Warum der ganze Freiheitsraub auch für völlig Gesunde? – Diese Spahn’s und diese Wieler’s sind nicht bei Trost – Warum testen? Warum überhaupt massenweise impfen? – Nur noch rein formal wird der direkte Impfzwang vermieden – Die Europarat-Resolution: Keinen zum Impfen zwingen, keinen Ungeimpften diskriminieren – Das Murswiek-Gutachten: Alle Benachteiligungen Ungeimpfter sind schlicht verfassungswidrigMit 2G fast vom gesamten öffentlichen Leben ausgeschlossen und damit die Freiheit in schwerwiegender Weise eingeschränkt – Welche Grundrechte ungerechtfertigt verletzt sind – Die Rückkehr zur Normalität

Die Jagdsaison ist eröffnet, die Treibjagd auf Corona-Ungeimpfte hat Fahrt aufgenommen und läuft jetzt auf Hochtouren. Wer sich diese Spritzen gegen Covid-19 aus guten Gründen nicht verpassen lassen mag, soll noch mehr in die diktatorische Mangel genommen werden als ohnehin schon. Freiheiten, die Geimpfte und Genesene (2G) sowie Negativ-Getesteten (3G) wie als Gnadenakt und fürs Brav-Sein als Belohnungsakt zurückerhielten, werden den Impfverweigerern  nun wieder entzogen. Die Obrigkeit versagt ihnen also das dritte G. Mit dem Negativ-Schnell-Test hatten sie immerhin noch Zugang zu Innenraum-Veranstaltungen wie Gaststätten, Hotels, Konzerten, Theatern, Kinos, Diskotheken, Tagungen und anderen mehr erhalten. Nun werden sie hier ausgegrenzt.

Tortur im Alltag

Sachsen preschte mit der 2G-Anordnung vor, in Kraft  seit 8. November. Für die Kontrolle würden Sondereinheiten von Ordnungsamt, Gesundheitsamt und Polizei unterwegs sein. Andere Bundesländer folgten oder wollen folgen. Für Ungeimpfte werde der Alltag zur Tortur, konstatierte die Online-Zeitung Die Freie Welt (hier). Zusätzlich entmündigt, demütigt, erniedrigt die unnötige Maskenpflicht für alle, wie sie in öffentlichen Innenräumen und Geschäften vorgeschrieben ist. Wie die Panikmache ein altes Ehepaar trennt, beschreibt die 64jährige Bettina Schmitz in einem Leserbrief an Markus Langemann vom Club der klaren Worte auf erschütternde Weise hier.

Weiterlesen …Treibjagd auf Ungeimpfte