… aber auch seitens der AfD nicht wirklich und wirksam geschieht
Kein ehrliches Argumentieren gegen die Energiewende – Weitere Mängel – Wozu eine AfD als Regierungspartei letztlich gezwungen sein wird – Was gegen ihre kernkraft-lastige Argumentation spricht – Von AfD-Seite eine Antwort auf die Kritik – Wie die AfD von der Energiewende wegkommt, wenn sie regiert, ist nicht erkennbar
Von Heinrich Duepmann*
Der Niedergang Deutschlands als Industrieland könnte nur durch folgenden Maßnahmen-Katalog noch gestoppt werden:
1. Den Klimawandel hinnehmen: Strom aus Fotovoltaik, Windkraft, „Biogas“ (EE-Strom) und das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) beenden
2. Nord-Stream reparieren – Kein unsinniges Wasserstoff-Experiment
3. Weiterhin Strom aus Kohle, Kraftwerke reaktivieren, keine CO2– Langzeitspeicherung
4. CO2-Steuer beenden, Klima-Schutzgesetz aussetzen, Klima und Transformations-Fonds (KTF) auflösen
5. Heizungsverbot, Wärmepumpenzwang aufheben, zurück zur Wärmeschutzverordnung von 1995.
6. E- / Bio-Fuels und Batterie-Kfz-Mobilität stoppen – Elektrofahrzeuge mit Reichweitenverlängerung (EREV) nutzen
Dieser Katalog wird jedoch von keiner Partei vollumfänglich vertreten. Alle bis auf die AfD vertreten Ansätze, die zu diesen Aktionen in krassem Widerspruch stehen. Die AfD hat zwar derzeit einen sachlich weitgehend übereinstimmenden Aktionen-Katalog, der sich aber in seiner Formulierung ebenfalls im Widerspruch zum Verständnis der überwältigenden Mehrheit der Bürger befindet. Dieser ist teilweise latent, z.B. wird die de-facto-Re-Etablierung der Wirtschaftsbeziehungen zu Russland durch Nordstream-Reparatur und Wiederaufnahme des Gasbezuges als solche wohl von der Mehrheit der Bürger nicht wirklich wahrgenommen. Ähnliches gilt für die Akzeptanz der Erneuerbaren Energien (Fakepower). EEG und Fakepower werden weiterhin als eigenständige Komplexe gesehen und zusätzlich als entkoppelbar von der AGW-These (AGW = Anthropogenic Global Warming). Genauso problematisch ist das Thema „Heizen und Dämmen“, ähnlich der Wärmewende, wo die AfD mit Technologieoffenheit argumentiert.
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