Warum die Massenimpfung nicht bringt, was sie soll

Mit der metabolischen Resistenz oder mit der Target-Site-Resistenz verliert der Corona- Impfstoff rasch an Wirkung – Der Booster ist nicht nur unsinnig, sondern führt auch zu einem noch schnelleren Verschleiß der Impfung – Ein Gastbeitrag von Rolf Steinkampf

Die Corona-Politik ist ein Frontalangriff auf unsere Freiheit. Und die Massenimpfungen sind sogar auch einer auf unsere Gesundheit. Wissen und Warnungen versierter unabhängiger Mediziner schlagen andere Mediziner aus dem Wind und in deren Gefolge dann auch die politische Führung. Sie hört ohnehin nur auf solche Experten, deren Auskünfte und Ratschläge in das Konzept ihrer politischen Machtvorstellungen passen. Aber zu den Massenimpfungen haben aus praktischer Erfahrung auch kundige Nicht-Mediziner Wissenswertes beizutragen. Ein solcher Praktiker ist der Landwirt Rolf Steinkampf aus Niedersachsen. Ich kenne ihn aus einem Gesprächskreis als einen kundigen, bodenständigen Mann. Er argumentiert sachbezogen, äußert sich jedoch eher wortkarg und ist in seinem Beruf erfolgreich. Dieser Landwirt hat sich in jener Gesprächsrunde, die kontrovers gerade über das Trommelfeuer von Politik und Medien für das Impfen gegen das Coronavirus diskutiert, mit einem kurzen Beitrag ebenfalls zu Wort gemeldet. Er bezieht sich dabei auf seine eigene berufliche Erfahrung und legt dar, was mit den Massenimpfungen leichtfertig verspielt wird und warum eine solche Impfung nicht bringt, was sie soll.

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Als ob die Ungeimpften schuld wären

In Sorge um die demokratische Kultur und den Frieden – Gilt es wie in der DDR schon wieder als mutig, frei seine Meinung zu sagen? – Müssen wir schon wieder eine Minderheit zum Sündenbock machen? – Gebrochen werden grundlegende Rechtsnormen – Der Offene Brief eines evangelischen Pastors in Waren an der Müritz

Pardon. Vergebung. Immer noch Corona. Aber Information, die im Mainstream untergeht, muss sein. Der Pastor der St. Mariengemeinde in Waren an der Müritz, Marcus Wenzel, hat sich getraut, in Sachen Corona einen Brandbrief zu schreiben. Adressiert ist er an Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier. Dieser möge das neue Infektionsschutzgesetz aufhalten und ihm die Zustimmung verweigern. Doch in der vermutlichen Erwartung, Steinmeier werde das weder tun noch antworten, hat Wenzel den Brief veröffentlicht. Er setzt sich damit in Widerspruch zur evangelischen Amtskirche.

Vor Ort hat diese missvergnügt reagiert. Sie gehe davon aus, dass Wenzel seine Meinung als Privatperson geschrieben habe, was in einer Demokratie als Ausdruck von Meinungsvielfalt selbstverständlich möglich sei. Aber da kirchliche Belange durch die persönliche Meinungsäußerung nicht direkt berührt seien, werde man dies auch nicht im Detail kommentieren. Doch hat ihn die zuständige Pröpstin Britta Carstensen brieflich an das Mäßigungsgebot für Pastoren erinnert. Der Nordkurier vom 25. November berichtet, Gemeindemitglieder hätten sich über den Brief ihres Pastors entsetzt geäußert, und der örtliche Kirchenkreis hat wissen lassen, dass er Wenzels Ansichten nicht teilt  (siehe hier). Wenzels Brief will auch ich verbreiten helfen. Daher hier dessen Wortlaut, den immerhin so auch der Nordkurier veröffentlicht hat. Die Zwischenüberschriften sind von mir eingefügt.

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Noch eine Pandemie

Entdeckt von der Basisdemokratischen Partei Deutschland: Eine Pandemie des Unlogischen – Wie das Unlogische logisch wird – Mit Fragen andere nachdenklich machen – Zwei Fragen für Menschen, denen der Verstand ausgeredet wurde – Die beiden Gefahren: die gesundheitliche und die politische

Pandemie werden die Erkrankungen am Coronavirus Covide-19 allenthalben genannt. Ob die Bezeichnung wirklich zutrifft, sei mal dahingestellt. Doch inzwischen haben politische Führung und Mainstream-Medien die Bezeichnung „Pandemie der Ungeimpften“ erfunden. Seit sie erkennen mussten, dass zwar rund drei Viertel der Bevölkerung in Deutschland geimpft sind, Geimpfte aber trotzdem erkranken und ansteckend sind und dass die pausenlose Testerei steigende Infektionen („Inzidenzwerte“)  anzeigt – „nachsichzieht“ oder wie auf Bestellung „liefert“ wäre dafür wohl der treffendere Begriff – sollten sie jetzt doch bitte von einer „Pandemie der Geimpften“ sprechen.

Da die meisten Bürger aber noch immer nicht merken (wollen), dass sie getäuscht werden, haben wir es zugleich mit einer „Pandemie der Ahnungslosen“ (Oskar Lafontaine, siehe hier) zu tun. Dieses Rad lässt sich weiterdrehen. Die Basisdemokratische Partei Deutschland (Kurzform: dieBasis) spricht treffend von einer „Pandemie des Unlogischen“. In einer Pressemitteilung hat sie begründet, warum. Diese Partei ist nur eine Kleinpartei. Bei der Bundestagswahl am 26. September 2021 hat sie nur 1,4 Prozent der abgegebenen Stimmen bekommen. Dass muss aber nicht bedeuten, dass sie nicht auch Beachtliches  und Beachtbares äußert. Daher gebe ich ihre Pressemitteilung hier im Wortlaut wieder.

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Fundsache: Eine Pandemie der Ahnungslosen, nicht der Ungeimpften

„Die Krönung der sich ausbreitenden Denkverweigerung und Intoleranz ist die Vorliebe vieler Covid-Politiker und Journalisten für 2G. Geimpfte und Genesene dürfen sich auf Veranstaltungen ungetestet gegenseitig anstecken. Ein negativ getesteter Ungeimpfter, der andere nicht anstecken kann, darf nicht rein. Und wenn es danach Impf-Durchbrüche gibt, dann sind die Ungeimpften schuld.“ (Oskar Lafontaine)

Was Politiker wie Oskar Lafontaine (Die Linke) und seine Frau Sarah Wagenknecht (ebenfalls Die Linke) in ihren programmatischen Vorstellungen wollen, ist nicht gerade jedermanns Sache. Auch meine nicht. Gleichwohl äußern beide immer wieder auch Erkenntnisse, die man teilen kann oder zumindest zur Kenntnis nehmen sollte. Beide vertreten eine sehr gegensätzliche Ansicht zur staatlichen Corona-Politik. Für Lafontaine ist die Coronavirus-Erkrankung keine Pandemie der Ungeimpften, sondern eine der ahnungslosen Bürger, die sich von politischer Führung und folgsamen Medien desinformieren lassen.

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So trommeln folgsame Medien

Eine missvergnügliche Morgenlektüre darüber, wie Redaktionen ihre gegen Corona ungeimpften Leser an die Impfnadel treiben

Beim Frühstück. Zwei meiner täglichen Zeitungen neben mir auf dem Tisch. Die Zeitung für kluge Köpfe aus Frankfurt am Main und mein Lübecker Regionalblatt. Gestern, 21. November. Sonntag.  Die Redaktionen ziehen alle journalistisch-trickreichen Register, um ihre gegen Corona ungeimpften Leser an die Impfnadel zu treiben und geimpften Lesern die Gewissheit einzuflößen, dass sie auf der richtigen Seite stehen. Gewiss, sie kommen einer Informationspflicht nach. Aber diese Einseitigkeit. Dieses Unterdrücken dessen, was andere Kundige äußern. Die Lektüre ödet an. Sie ist zum übelwerden. So geht es seit Tagen, Wochen, Monaten, bald zwei Jahren. Ich blättere und lese. Zuerst in der FAS.

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Impfpflicht? Ja, gegen Massenverblödung!

Diese besonders deutsche Krankheit und der Köder für das Impfen

Die Corona-Panikmache nimmt kein Ende. Längst hat sie wieder Fahrt aufgenommen. Was rüttelt  denn  nun endlich auch die Mehrheit der Bevölkerung auf, damit sie die große Gefahr erkennt. Was da politisch jetzt wieder in Sachen Impfen gegen Corona mit totalitären Maßnahmen abgeht, unterstützt und begleitet von willfährigen Medizinern und Medien, sollte dieser Mehrheit doch nicht noch länger gleichgültig sein. Vor allem müsste es ihr zu denken geben. Denn auf das für sie in der Corona-Zeit Wichtigste kann sie sich nicht mehr verlassen, nämlich geimpft und damit geschützt zu sein. Geimpfte erleben mit positivem Testergebnis, dass sie infiziert sind, dass sie andere infizieren, dass sie (teils schwer) erkranken, dass sie die Maskierung noch immer nicht los sind. Das können auch die Mainstream-Medien nicht mehr ganz unterdrücken. Also mit dem aufgenötigten Impfschutz haut das, wie versprochen, nicht mehr hin. Sollte es ohnehin auch gar nicht.*)

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Treibjagd auf Ungeimpfte

Spahn reichen 2G schon nicht mehr, er will 2G-plus – Bürger mit dem Impfen in falscher Sicherheit gewiegt – Warum der ganze Freiheitsraub auch für völlig Gesunde? – Diese Spahn’s und diese Wieler’s sind nicht bei Trost – Warum testen? Warum überhaupt massenweise impfen? – Nur noch rein formal wird der direkte Impfzwang vermieden – Die Europarat-Resolution: Keinen zum Impfen zwingen, keinen Ungeimpften diskriminieren – Das Murswiek-Gutachten: Alle Benachteiligungen Ungeimpfter sind schlicht verfassungswidrigMit 2G fast vom gesamten öffentlichen Leben ausgeschlossen und damit die Freiheit in schwerwiegender Weise eingeschränkt – Welche Grundrechte ungerechtfertigt verletzt sind – Die Rückkehr zur Normalität

Die Jagdsaison ist eröffnet, die Treibjagd auf Corona-Ungeimpfte hat Fahrt aufgenommen und läuft jetzt auf Hochtouren. Wer sich diese Spritzen gegen Covid-19 aus guten Gründen nicht verpassen lassen mag, soll noch mehr in die diktatorische Mangel genommen werden als ohnehin schon. Freiheiten, die Geimpfte und Genesene (2G) sowie Negativ-Getesteten (3G) wie als Gnadenakt und fürs Brav-Sein als Belohnungsakt zurückerhielten, werden den Impfverweigerern  nun wieder entzogen. Die Obrigkeit versagt ihnen also das dritte G. Mit dem Negativ-Schnell-Test hatten sie immerhin noch Zugang zu Innenraum-Veranstaltungen wie Gaststätten, Hotels, Konzerten, Theatern, Kinos, Diskotheken, Tagungen und anderen mehr erhalten. Nun werden sie hier ausgegrenzt.

Tortur im Alltag

Sachsen preschte mit der 2G-Anordnung vor, in Kraft  seit 8. November. Für die Kontrolle würden Sondereinheiten von Ordnungsamt, Gesundheitsamt und Polizei unterwegs sein. Andere Bundesländer folgten oder wollen folgen. Für Ungeimpfte werde der Alltag zur Tortur, konstatierte die Online-Zeitung Die Freie Welt (hier). Zusätzlich entmündigt, demütigt, erniedrigt die unnötige Maskenpflicht für alle, wie sie in öffentlichen Innenräumen und Geschäften vorgeschrieben ist. Wie die Panikmache ein altes Ehepaar trennt, beschreibt die 64jährige Bettina Schmitz in einem Leserbrief an Markus Langemann vom Club der klaren Worte auf erschütternde Weise hier.

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Was Deutschland opfert, nicht vergessen

Zugunsten der „deutsch-französischen Freundschaft“ lässt deutsche Politik so manches gerne unerwähnt, zum Beispiel bei dem für Deutschland geschichtsträchtigen 9. November verschiedener Jahre den 9. November 1923 in München – Aber auch noch einiges mehr

Gastbeitrag von Dr. iur Menno Aden

In diesen Tagen wurden anlässlich des geschichtsträchtigen 9. November wieder einmal alle Register gezogen von Versöhnung, deutscher Schuld, Frieden, Völkerverständigung, Freundschaft, deutscher Schuld  –  das war zwar schon, aber doppelt genäht hält besser.  Die verschiedenen historischen Ereignisse 1918: Ausrufung der Republik – 1938: die Judenhetze   und 1989: die Maueröffnung, die auf den 9. November fallen, sind gewiss wert, bedacht zu werden.  Dabei wird freilich immer der 9. November 1923 unterschlagen. Vermutlich weil das „nazi“ war.  Das war es aber eigentlich nicht.

Der 9. November 1923 in München und der dazugehörige Hintergrund

In Koblenz war am 15. August 1923 die „Vereinigte Rheinische Bewegung“ gegründet worden mit dem Ziel, eine Rheinische Republik unter französischem Protektorat zu errichten. Am 21. Oktober 1923 wurde das Aachener Rathaus besetzt und im Kaisersaal die „Freie und unabhängige Republik Rheinland“ ausgerufen. Am 26. Oktober hat sie der französische Militärbefehlshaber bestätigt. Vor diesem Hintergrund des drohenden Zerbrechens des Deutschen Reiches ist der von Ludendorff und Hitler unternommene Marsch am 9. November 1923 auf die Feldherrnhalle in München – heute sprächen wir wohl von einer Demonstration – zu sehen. Die französische Rheinland-Besetzung, die mindestens ebenso völkerrechtswidrig war wie die deutsche Besetzung der Rest-Tschechei 1939, wird aus lauter Freundschaft mit Frankreich so gut wie nie erwähnt. Die deutschen Widerständler, die damals von der französischen Besatzungsmacht erschossen wurden, hätten halt besser den Mund gehalten. Freiheitskämpfer in Übersee finden wir aber gut.

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Trommelfeuer für das Impfen

Verrückt gemacht mit steigenden „Inzidenz-Zahlen“ – Inzidenz 201 von 100 000 – na, und? Das ist nichts Außergewöhnliches – Die Begründung für das Impfen wird sichtlich brüchig – 2G-Doktrin als Schutzvorkehrung nicht sonderlich überzeugend – Warum Negativ-Getestete aussperren, wenn Infektionsgefahr von ihnen gar nicht ausgeht? – Zu viele Geimpfte erkranken trotzdem. Impferfolg sieht anders aus – Die zahlreichen und erschreckenden Nebenwirkungen als Folge der Impfung – Fast die Hälfte der 2,6 Millionen in der EU sind schwere Fälle – Die Impfgegner werden sich bestärkt fühlen

Seit bald zwei Jahren werden wir mit Corona-Panikmache überschüttet – mit Berichten, Berichten, Berichten, Kommentaren, Kommentaren, Kommentaren, Reportagen, Reportagen, Reportagen. Dazu die staatlichen Diktate gegen die persönliche Freiheit, sich selbst gegen Covid-19 zu schützen – nach eigener Befindlichkeit, eigener Erfahrung und eigener Verantwortung wie auch sonst bei Atemwege-Erkrankungen, die wir in schweren Fällen Grippe nennen. Diese fortwährende Stupidität ist in ihrem Stumpfsinn, in ihrer geistigen Beschränktheit und Unbeweglichkeit so unerträglich geworden, dass ich mich schon verschiedentlich gefragt habe, ob ich mich überhaupt noch mit informierenden Contra-Beiträgen an dieser ganzen Aufgeblasenheit beteiligen soll. Ich habe dann immer wieder mit einem Ja entschieden. So auch jetzt. Solange wir fehlinformiert, indoktriniert, geschurigelt und mit Trommelfeuer für das Impfen bombardiert werden, fühle auch ich mich zum Dagegenhalten verpflichtet.

Verrückt gemacht mit steigenden „Inzidenz-Zahlen“

Schon wieder (oder immer noch) werden wir mit steigenden „Inzidenz-Zahlen“ verrückt gemacht. Das politische Führungspersonal will nicht besonnen sein und ein Teil der Ärzteschaft ebenfalls nicht. Auch die vielen folgsamen, gleichgeschalteten Medien nicht. Das Führungspersonal führt zwar, aber es führt in die Irre, vor allem in Richtung totalitärer Staat. Das ist schon in der „Klimaschutzpolitik“ der Fall (erschreckend soeben wieder in Glasgow), aber eben auch und besonders mit der Anti-Corona-Politik, beides in unverantwortlicher Weise missbraucht für ganz andere Zwecke.

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