Warum es weniger regnet

Es lässt sich ziemlich plausibel erklären – Windkraftanlagen bremsen den Wind aus – Zu wenig Wind, zu wenig Regen – Das hat katastrophale Folgen – Die „Klimaschützer“ aller Gruppierungen kapieren nicht, dass sie ebendas, was sie schützen wollen, nachhaltig ruinieren

Warum ist das Wetter im deutschen Norden  viele Wochen ununterbrochen so schön? Die meisten finden das natürlich toll, vor allem Urlauber und Touristen, die als Stadtbesucher unterwegs sind und Regen als anti-hedonistische Störung sehen. So ist seit Gründonnerstag (31. März) bis einschließlich 9. April 2022 kein Regen gefallen. Immer nur Sonnenschein. Unter der Trockenheit leiden ganz besonders die Landwirte. Auch die Gartenbesitzer sind besorgt. Solche langen Schönwetter- und Trockenperioden hat es schon 2021 und davor gegeben. Woran mag das liegen? Es lässt sich ziemlich plausibel erklären.

Windkraftanlagen sind Wettermacher

Windkraftanlagen bremsen den Wind aus. Auf ihrer Luv-Seite entnehmen sie dieser Luftbewegung Energie und vermindern damit anschließend die Windgeschwindigkeit auf ihrer Lee-Seite. Das hat Folgen für das Wetter. Windkraftanlagen sind Wettermacher. An immer mehr Standorten und daher in immer mehr regionalen und globalen Windsystemen fehlt  Wind.

Fehlender Wind führt zu Trockenheit und Ernteeinbußen

Das  hat katastrophale Folgen: Rückläufige Windgeschwindigkeiten und damit weniger Wind führen zu geringerer Wolkenbildung. Weniger Wolken bedeuten mehr Sonnenschein, längere Traumwetter-Perioden, weniger Regen, Dürre, Austrocknen der Böden. Mit zu wenig Regen verkümmern Pflanzen, kommt es in der Landwirtschaft zu Ernteeinbußen, verringert sich das Nahrungsmittelangebot von eigener Scholle. Mit weniger Wind verbreiten sich auch Samen und Pollen weniger, verjüngt sich weniger die Vegetation.

Was vor Erwärmung schützen soll, führt sie zusätzlich herbei

Was bedeutet das sonst noch? Windstrom soll Strom aus fossiler Energie und dessen CO2-Emissionen ersetzen, um (vorgeblich) die Erde vor Erwärmung zu schützen, und ausgerechnet dieser Windstrom führt eine Erwärmung mit jenen katastrophalen Folgen zusätzlich herbei. Physikern und anderen Wissenschaftlern ist das bekannt, nur offenkundig nicht den windkraft-besessenen Politikern, Mainstream-Journalisten und der getäuschten allgemeinen Bevölkerung.

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Energiewende-Busse – brandgefährlich

Die jüngsten Brände von Elektrobussen in Paris erinnern an spektakuläre Zerstörungsfeuer ganzer Bus-Depots in Deutschland – 2021 in Stuttgart 25, in Hannover 9, in Düsseldorf 38 Busse total zerstört – Ermittlungsergebnisse zur Brandursache spärlich und vage – Genannte Brandursache im Düsseldorfer Depot nur „technischer Defekt“ und die naheliegende Vermutung – Die Häufung von Depot-Bränden in nur einem Jahr gibt zu denken – Wenn eine Batteriezelle brennt, entflammt sie die nächste und so fort – Die Antriebsbatterie ist beim Löschen eine besondere Herausforderung – Zum Löschen braucht die Feuerwehr die mehrfache Menge Wasser als sonst – Wenn’s also brennt, ist das Löschen von Elektroautos deutlich komplizierter

Toll, diese Elektrobusse: Leise sind sie. Abgasfrei sind sie. Leicht zu beschleunigen, sind sie. Was sind sie noch? Ach ja, brandgefährlich sind sie offenbar ebenfalls. Immer wieder gehen welche urplötzlich in Flammen auf.  Jüngst brannte in Paris abermals einer ab. Mit lichterlohen Flammen und starken schwarzen Rauchschwaden. Soweit die schlechte Nachricht. Die gute: Kein Fahrgast kam um, keiner wurde verletzt, alle konnten den Bus schnell genug verlassen. Es ist in Paris innerhalb kurzer Zeit bereits der zweite Brandfall. Ein anderer Elektrobus war knapp vier Wochen zuvor schon abgebrannt, am 4. April, auch er einer vom Typ Bluebus 5SE. Daraufhin hat die staatliche Verkehrsgesellschaft RATP 149 Elektrobusse (wohl die vom gleichen Typ) vorübergehend aus dem Verkehr gezogen. Insgesamt hat es Paris seit 2016 auf fast 500 Elektrobusse gebracht, die von drei verschiedenen Herstellern stammen. (Quelle: Euronews hier).

2021 in Stuttgart 25, in Hannover 9, in Düsseldorf 38, in Rom 30 Busse total zerstört

Die beiden Brände in Paris erinnern an schlimmere in Deutschland. Es gab mehrere, darunter zuletzt zwei spektakuläre Brände in Bus-Depots von Stuttgart*) und Hannover**). Bei einem Brand in einem Bus-De­pot der Stutt­gar­ter Stra­ßen­bah­nen (SSB) in der Nacht zum 1. Oktober 2021 wurden 25 Busse total zerstört, darunter einer von Daimler, der Elek­tro-Gelenk­bus vom Typ „Merce­des eCita­ro“ der Daimler-Konzerntochter EvoBus. Die Ermittlungen konzentrierten sich auf die Batterien als Brandursache. Verkehrsgesellschaften wie die in München und Reutlingen legten aus Sicherheitsgründen ihre Elektrobusse des gleichen Typs vorsorglich still (Quelle hier).

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Habecks faules Ei

Mit seinem „Osterpaket“ will er Deutschland schon von 2035 an fast nur noch mit Strom aus Wind und Sonnenschein versorgen und glaubt, es zu können – Gesetzesänderungen sollen das Aufstellen der Anlagen erleichtern –  Sie sind hochgradig schädlich und sicherheitszerstörend – Aber genügend „grüne“ Energie kann Deutschland gar nicht selbst erzeugen – Seine Fläche ist dafür zu klein, seine Bevölkerungsdichte zu groß –  Material, Energie und Geld werden verschwendet – Deutschland ist mit dem Ziel der „Klimaneutralität“ hoffnungslos überfordert – Was politisch zu tun und zu fordern ist, formuliert Prof. Dr. Ing. Hans-Günter Appel

Ostern ist zwar vorbei, aber nicht das „Osterpaket“ von Robert Habeck, der seit der Ampel-Koalition im Bundestag als Bundesminister für Wirtschaft und Energie fungiert. Das Paket ist ein Änderungsgesetz mit rund 600 Seiten. Ändern will Habeck das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG), das Windenergie-auf-See-Gesetz (WindSeeG) und das Netzausbaubeschleunigungsgesetz Übertragungsnetz NABEG). Das Ziel der Änderungen lautet: Vom Jahr 2035 an sollen den  Strom in Deutschland fast nur noch Wind und Sonnenschein liefern, die physikalisch falsch, weil bildungsfern und unwissend, „erneuerbare“ Energie genannt.

Untauglichkeit, die die Habecks dieser Welt nicht stört

Wer mutwillig eine Politik der „Energiewende“ schon vor Jahren mit falscher Bezeichnung losgetreten hat, sollte sich nicht wundern, dass eine solche Politik ebenso nichts taugt. Die Untauglichkeit ist zwar vielfältig belegt und leicht auffindbar nachzulesen, aber das stört Verbohrte und im Ideologie-Wahn Befangene kein bisschen. So auch nicht diesen Minister Habeck (Die Grünen). Mit seinem Osterei will er die Verfahren zum Aufstellen von noch mehr Windkraft-  und Fotovoltaik-Anlagen vereinfachen und erleichtern.

Hochgradig schädlich und sicherheitszerstörend

Sie zu errichten, soll als „überragendes öffentliches Interesse“  und als „Dienst an der öffentlichen Sicherheit“ gelten. Das ist zwar eine willkürliche und falsche Kennzeichnung, denn nachweislich ist es von beidem das Gegenteil, nämlich hochgradig schädlich und sicherheitszerstörend, aber damit können die Gewinnler dieser Politik  die Einsprüche der Geschädigten gerichtlich noch leichter als schon bisher abwehren. Zur Begründung Habecks Osterei muss jetzt zusätzlich der Krieg in der und um die Ukraine herhalten, der den Gasimport aus Russland gefährde, obwohl Russland plausibel versichert hat, alles Vereinbarte auch zu liefern.

Aus sicherer Stromversorgung wird unsichere

Doch stellt die politische Führung die umfänglichen Lieferungen aus Russland nun als Abhängigkeit von Russland dar, die es zu beseitigen gelte – als habe man diese Abhängigkeit erst jetzt entdeckt. So tauschen nun also deutsche Politiker die sichere Stromversorgung mittels Erdgas aus Russland gegen die unsichere Versorgung mit Zufallsstrom mittels Wind und Sonnenschein aus. Kurzum, dieses Osterei von Habeck ist ein faules Ei. Und zusätzlich faul, weil Deutschland die benötigten Mengen an Zufallsstrom noch nicht einmal auf der eigenen Landfläche herzustellen vermag. Näheres dazu erläutert der folgende Beitrag.*)  

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Auf Gas und Öl aus Russland verzichten?

Derzeit kann das Deutschland nicht – Dafür bezieht es zuviel Energie von dort – Notreserven hat Deutschland nur für Öl, aber nicht für Gas und Steinkohle – Reichen die „regenerativen“ Energien für eine vollständige Energieversorgung? – Nein, Deutschland hat dafür an Fläche nicht genug – Nötig ist eine Kehrtwende der „Energiewende“

Von Prof. Dr. Ing. Hans-Günter Appel*)

Der Finanzminister und FDP-Vorsitzende Lindner hat im Bundestag verkündet, Wind- und Solarstrom sei Freiheitsenergie. Damit könne Deutschland unabhängig werden von Energieeinfuhren aus Russland. Die überwiegende Mehrheit der Abgeordneten klatschte Beifall. Sie demonstrierten öffentlich, wie rudimentär ihre Kenntnisse über den Energiebedarf und die Energieversorgung in Deutschland sind. Der Ausbau von Wind- und Solarstromanlagen ist keine „Freiheitsenergie“. Mit diesen Anlagen lässt sich der Energiebedarf in Deutschland nicht decken. Die hohen Kosten schränken die Freiheit der Bürger geradezu ein. Denn mit wachsenden Energiekosten steht weniger Geld für Reisen, aber auch für Aus- und Fortbildungen zur Verfügung. Nur mit sicherer und bezahlbarer Energie können wir unsere Freiheit vergrößern. Mit der „Energiewende“ geht das nicht.

Auf Gas und Öl aus Russland verzichten kann Deutschland derzeit nicht

Der Angriff Russlands auf die Ukraine führt zu Forderungen, den Import von Energie aus Russland in Form von Erdgas, Erdöl und Steinkohle zu stoppen. Russland soll die Einnahmen daraus verlieren, um seine Kriegsfinanzierung zu erschweren. Aber Deutschland kann auf den Energieimport aus Russland zurzeit nicht verzichten. Die Nachteile für Deutschland wären weitaus größer als die für Russland. Wir können und sollten aber die Abhängigkeit von Russland verringern. Dazu müssen heimische Brennstoffe stärker genutzt und Energieimporte breiter gestreut werden.

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Grün ist die Illusion, hart die Realität

Ein deutscher Normalbürger macht sich seine Gedanken zur „Energiewende“

Vereinbaren und Versprechen kann man viel. Das zeigen auch die Vorhaben der Ampel-Koalition zur weiteren „Energiewende“. Bis 2030 sollen 80 Prozent der deutschen Stromerzeugung nicht mehr aus Kohle, Erdöl, Erdgas und Kernkraft kommen, sondern fast nur noch aus der Energie von Wind und (mittels Fotovoltaik) vom Sonnenschein. Ebenfalls bis 2030 wollen die  Koalitionsparteien (SPD, Grüne, FDP) mindestens 15 Millionen vollelektrische Pkw zugelassen haben. Auch wollen sie die EU-Pläne unterstützen, im Verkehr von 2025 an nur noch „CO2-neutrale“ Fahrzeuge zu erlauben, was in Deutschland deutlich vor 2035 der Fall sein werde. Und den Bedarf an Wärme sollen zu 50 Prozent Wind und Sonnenschein decken, ebenfalls bis 2030 (siehe hier).  Entsprechend massiv ist der Ausbau der Windkraft- und Fotovoltaik-Anlagen geplant. Über diese Vorhaben hat sich ein deutscher Normalbürger so seine Gedanken gemacht: Hans Schöpper aus Schrozberg im fränkisch geprägten Nordosten Baden-Württembergs.  Was ihm dabei durch den Kopf ging, gebe ich im Folgenden, gelegentlich gekürzt, wieder. Die Schlussfolgerung daraus fällt nicht allzu schwer: Grün ist die Illusion, hart die Realität.

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Sackgasse Energiewende – nix wie raus jetzt

Fundsache

„Ausgerechnet unter grüner Regierungsbeteiligung wird jetzt über eine weitere Nutzung der noch verbliebenen deutschen Kernkraftwerke diskutiert. Ein Jahrzehnt lang haben Regierende mit der Macht von Cäsaren, mit dem Pflichtgefühl von Vierjährigen und dem Realitätssinn von Alkoholikern die deutsche Energieversorgung gründlich ruiniert. Jetzt hat die Realität die Wahnvorstellungen eingeholt und man beginnt zu überlegen, wie man aus dieser sehr teuren Sackgasse wieder herauskommt.“

Der Physiker Dr. Hans Hofmann-Reinecke in seinem Beitrag “Das Ende der Wende?” vom 5. März 2022 auf seiner Blog-Seite Think again and trust your judgement (hier). Von ihm erschien das 2012 geschriebene und 2021 aktualisierte Aufklärungsbuch über „Global Warming“ mit dem Titel Grün und dumm – Die Natur lässt sich nicht zum Narren halten. Erhältlich u.a. bei Amazon hier.

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Die jetzt erst recht unbezahlbare Energie

Der Krieg in der Ukraine und das Gebot der Stunde – Die Energiewende beenden, den Irrtum zugeben, an Kohle, Öl und Gas festhalten – Die Folge der Energiewende: Deutschland hat die höchsten Strompreise in Europa – Das Streichen der EEG-Umlage ist eine Täuschung – Wenn künftig alles mit Strom fahren soll, reicht auch die künftige Erzeugung nicht aus – Deutschland auf dem Weg zum Strommangel und zu schon geplanten Stromabschaltungen – Wenn sich die wichtigsten Medien auf ihre Verantwortung besännen ….– Die Energiewende im Realitätscheck und schneller auf dem Weg zum Scheitern

 Durch den Krieg in der Ukraine sind die Preise für Energie, also für Gas, Erdöl und Kohle, folglich für Strom, Heizen und Sprit zusätzlich in die Höhe geschnellt. In Deutschland erreichen sie extreme Höhen. Denn Deutschland hat sich schon zuvor die höchsten Energiepreise geleistet. Das ist eine Folge seiner sogenannten Energiewende-Politik. Windkraft, Sonnenschein – beide unverlässlich und für die Netzstabilität hochgefährlich –  sowie Gas aus Pflanzenvergärung sollen die verlässlichen und bewährten Kohle- und Kernkraftwerke ersetzen. Mit dieser aberwitzigen und ruinösen  Politik glaubt Deutschlands politische Führung, die Erde vor Erwärmung als vermeintliche Folge von  anthropogenem CO2 bewahren und damit das „Klima schützen“ zu können. Aber nun werden Stromverbrauch, Heizen und Autofahren für zu viele Menschen gar nicht mehr bezahlbar. Daher darf sich Deutschland die „Energiewende“ nicht mehr leisten, muss sie endlich beenden und zur Vernunft zurückkehren.

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Habeck, der Subventionsminister

Eine von der KfW gestoppte Subvention will er fortsetzen – Das „Effizienzhaus 55“ als Subventionsbeispiel – Märkte funktionieren stets, wo auch immer – Freie Märkte decken jeglichen Bedarf, unfreie nicht – Bestechung mittels Subvention funktioniert ebenfalls, auch das ist ein Markt – Was Ludwig Erhard wollte und nicht bekam – Eine Marktwirtschaft für Ängstliche – Heute statt Sozialer Marktwirtschaft immer mehr unsoziale Staatswirtschaft – Die FAZ einst ordnungspolitischer Gralshüter, heute ohne Feuer

Ludwigs Erhard Soziale Marktwirtschaft geht in Deutschland immer mehr vor die Hunde. Schrittweise. Schleichend. Schier unaufhaltsam. Beispiele dafür finden sich nahezu tagtäglich. Nur eines davon sei mal schnell herausgegriffen. Da sitzt jetzt in einem Bundesministerium seit dem 8. Dezember 2021 ein Mann namens Robert Habeck von der Partei Bündnis 90 / Die Grünen. Dieses Ministerium ist vor Habecks Machtergreifung das Bundesministerium für Wirtschaft (BWM) gewesen. Jetzt unter Habeck ist es ein Bundesministerium für Klimaschutz, das nebenbei auch noch für Wirtschaft zuständig ist. Die formale Abkürzung wird BWKM lauten, die wirklichkeitsgetreue aber BKWM heißen müssen.

Dieser neue Superminister ist wie andere Ministerkollegen ein Subventionsminister. Kaum hatte die Staatsbank KfW als Schattenhaushalt der Bundesregierungen in allen bisherigen Besetzungen am 24. Januar sämtliche ihrer Program­me zur Gebäu­de­sa­nie­rung gestoppt, fiel ihr Habeck zwei Tage später in den Arm. Im Bundestag sagte er, die Bundesregierung arbeite daran, die Förde­rung ener­gie­ef­fi­zi­en­ter Gebäu­de zügig wieder­auf­zu­neh­men. Förderung? Gemeint ist natürlich Subventionierung.

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