Die Klimaschutz-Schmarotzer in Madrid

Die Beweislage gegen die Klimaschutzpolitik ist erdrückend – Auch Systemveränderer sind auf Vernichtungsfeldzug – Die Bürokraten dieser Welt reiben sich beglückt die Hände – Willkommene Ablenkung von wirklich bedrohlichen Entwicklungen – Zwei dokumentierende Filme über den großen Betrug – Der wirklich wirksame Klimaschutz muss ein ganz anderer sein

Vernagelt (A. Paul Weber: Der Schlag ins Leere)

Ich las: „Der Menschheit läuft die Zeit weg. Während über den Klimaschutz auf immer neuen Konferenzen diskutiert wird, tickt die Uhr gnadenlos weiter. Nur noch wenige Jahre trennen die Erde von gefährlichen Kipppunkten: Sind sie erreicht, lässt sich der Klimawandel nicht mehr aufhalten.“ (Lübecker Nachrichten).*) O weh, o weh. Doch die Zeit läuft der Menschheit schon immer weg, überall auf der Erde. Den Klimawandel gibt es ebenfalls schon immer. Auch er läuft uns Menschen nicht weg, sondern findet statt wie seit Urzeiten eh und je, überall auf der Erde ebenfalls. Ohnehin hat der Klimawandel mit dem CO2 – ob von Menschen stammend oder natürlichen Ursprungs – allenfalls in nur unbedeutender Weise zu tun. Gnadenlos ticken, tempus fugit, auch alle Uhren schon immer.

Das einfältige Alarmgeschrei wird immer unerträglicher

Die willig demonstrierenden Klimaschützer dagegen ticken nicht richtig im Kopf. Sie haben sich völlig verrannt. Ihr Alarmgeschrei wird immer unerträglicher. Es ist derart dumm und einfältig, dass man sich fragt, wo diese Menschen, die blind einem gewaltigen Geschäftsmodell finanzieller Interessen und einem Betätigungsdrang machtpolitischer Interessen folgen, ihren Verstand abgegeben haben oder ob sie je einen hatten. Diese Irregeführten aufzuklären, ihnen fehlendes Wissen zu vermitteln, unterdrücken Mainstream-Medien und die Klimaschutz-Politiker nach wie vor. Gegen Klimawandel, wie er in der Erdgeschichte stets stattgefunden hat und weiterhin stattfinden wird, ist der Mensch machtlos und die Anti-CO2-Klimaschutzpolitik völlig untauglich. Trotzdem findet schon wieder eine unverantwortlich aufwendige UN-Klimaschutz-Konferenz mit ihren vielen Schmarotzern**) statt, diesmal in Madrid.

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Die Geburt einer genialen Idee

Nur dumm, dass sie die Menschen ausbeuten soll – Wie die Geschäftsidee mit der Klimaschutzpolitik entstanden ist – Der Insider und Zeuge Hartmut Bachmann – Fritz Vahrenholt: Wir haben keinen Klimanotstand

Sie haben genug von dieser Klimaschutzpolitik? Wollen mit ihr nicht noch mehr traktiert werden? Kann ich verstehen. Dann lesen Sie jetzt nicht weiter. Sollte es aber neu für Sie sein, wie es zu dieser Politik gekommen ist und wie sie inszeniert wurde, dann ist das Folgende für Sie vielleicht doch wissens- und lesenswert. Denn gerade (29. November) agitieren schon wieder die irregeführten jugendlichen „Klimaschützer“ der Freitage-für-Zukunft-Bewegung, und das EU-Parlament, das es besser wissen müsste, hat in einer Resolution den „Klimanotstand“ ausgerufen – sie alle verrückt geworden durch eine geniale Geschäftsidee, die andere eiskalt erdacht haben und menschenverachtend betreiben.

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Die Waldbrände in Australien

Klimaschützer und Medien nutzen sie für ihren Klimawandel-Alarmismus – Was ist dran? – Australiens Regierung: Nichts – Brände im Wald durch die Ureinwohner zum Schutz ihres Lebensraums gibt es seit Urzeiten – Das Verbot der vorsorglichen Brände auf Druck der Grünen führte zu einem Desaster –  Seitdem ist das rechtzeitige Abbrennen des Unterholzes gesetzlich vorgeschrieben – Australien-info.de vermittelt Infos über die Hintergründe der Brände – Tier- und Pflanzenwelt haben sich den trockenheitsbedingten Bränden angepasst – Große registrierte australische Waldbrände gab es schon 1851, 1902 und 1937

Wenn Wald brennt, leiden Deutsche besonders mit. Sie denken dabei an ihren schönen deutschen Wald. Dem freilich drohen Brände, von denen wir immer wieder lesen, nicht. Wann schon ist je ein deutscher Wald abgebrannt? Waldbrände finden immer weit fern woanders statt. Zum Beispiel jetzt in Australien. Wenn Wälder dort brennen, heißen sie Buschbrände. Man liest Nachrichten wie: „Buschbrände in Australien wüten weiter.“ (hier). Oder: „Australische Behörden rufen höchste Warnstufe aus.“ (hier). Oder: „Feuer-Notstand in Australien – Brände außer Kontrolle“. (hier). Oder: „Die Feuer in Australien wüten in diesem Jahr besonders früh und heftig. Sogar Sydney ist bedroht. Derweil entfachen die Feuer die Debatte um den Klimawandel von neuem.“ (hier). Dazu furchterregende Filmaufnahmen von loderndem Feuer und von wütenden Brandwalzen. Klimaschützer nutzen sie für ihren Alarmismus. Sind die Feuer wirklich eine Folge von Erderwärmung, also von Klimawandel, gar einem menschengemachten?

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„Es gibt keinen Klima-Notfall“

Über 500 Wissenschaftler und Fachleute der Klimawissenschaft schreiben an die Vereinten Nationen – Die derzeitige Klimapolitik untergräbt das Wirtschaftssystem sinnlos und schwer – Die Klimapolitik stützt sich auf unzureichende Modelle – Die globale Erwärmung hat Naturkatastrophen nicht verstärkt – Für Panik und Alarm gibt es keinen GrundMehr CO2 schont die Natur und die Erde – Die Politik muss die wissenschaftlichen und wirtschaftlichen Realitäten berücksichtigen

Sehr wahrscheinlich werden es die Medien des politischen Mainstream verschweigen. Es ist das Schreiben, das mehr als fünfhundert Wissenschaftler und Fachleute der Klimawissenschaft gerade an die Vereinten Nationen (UN) gerichtet haben. Darin informieren sie darüber, dass es keine Klimakrise gibt und dass es „grausam und unklug“ ist, Billionen für ein Nicht-Problem auszugeben. Adressiert ist das Schreiben vom 23. September an den UN-Generalsekretär António Guterres in New York und an Patricia Espinosa Cantellano, die Geschäftsführerin des UNFCCC Secretariats in Bonn. Damit räumen die Autoren auch mit dem Lügenmärchen auf, anthropogenes CO­2 heize das Erdklima auf und die Klimaschutzpolitik werde von den einschlägigen Wissenschaftlern einheillig unterstützt. Einer der Mitunterzeichner ist Prof. Dr. Guus Berkhout in den Niederlanden. Er hat dazu aufgefordert, dem Brief eine breite Öffentlichkeit zu verschaffen, dem hiermit auch ich folge. Hier der aus dem Englischen übersetzte Wortlaut.*)

Eure Exzellenz, es gibt keinen Klimanotfall. Ein globales Netzwerk von mehr als 500-Experten und erfahrenen Wissenschaftlern und Fachleuten aus dem Bereich Klima und verwandten Bereichen hat die Ehre, die beigefügte Europäische Klimaerklärung an Ihre Exzellenz zu richten, für die die Unterzeichner dieses Schreibens die nationalen Botschafter sind.

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Die Angstmache vor noch einem Dürresommer

„Die unbändige Lust der deutschen Medien an klickbarem Horror“ – Die Sonne schwächelt – „Mit Lüge und Brutalität gegen die Fakten“ – Der angeblich zu warme März – Was verschwiegen wurde – Seit etwa zwanzig Jahren ist die globale Mitteltemperatur nicht mehr gestiegen – Wieviel Mensch steckt wirklich hinter dem so gefürchteten Klimawandel? – Die Energiewende so schnell wie möglich abschaffen – „Der größte wissenschaftliche Flop, den es je gegeben hat“ – Seid verschlungen Billionen

Karikatur: Harm Bergen, toonpool.com

Zehn Tage am Stück Sonnenschein, blauer Himmel, kein Wölkchen, kein Regen, Urlauber und Freizeitgenießer glücklich, nur die Landwirte nicht – und schon lesen wir: „Deutscher Wetterdienst befürchtet zweiten Dürresommer in Folge“ oder „Sahara-Sommer mit Mega-Dürre droht“. Ähnlich reißerisch andere Medien. Das war am 24. und 25. April. Mit „Tweets“ heftig dagegen geäußert hat sich auf Twitter Wetterexperte Jörg Kachelmann. Der Online-Informationsdienst Meedia.de griff seine Kritik auf, und Stefan Winterbauer fragte bei Kachelmann nach: „Wenn man Medien wie Bild, FAZ und Tagesschau diese Woche verfolgt hat, steht uns ein weiterer Dürre-Sommer wie im vergangenen Jahr bevor … müssen wir jetzt alle Angst haben?“ Antwort Kachelmann: „Nein, alle diese Meldungen sind frei erfunden.“

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Anton und Beate

Ihr Gespräch in einem Café  über Klima, Klimawandel, Klimaschutz, Extremwetter, Schmelzen von Gletschern und den Meeresspiegel – Ein komplexes Thema mit einem Video in eine leicht verstehbare und ruhig-sachliche Form der Information gebracht

Anton und Beate begegnen sich zufällig  auf der Straße. Sie haben sich lange nicht mehr gesehen. Sie kennen sich aus ihren Studienzeiten, waren gute Bekannte gewesen. Wie üblich fragen sie sich gegenseitig nach ihrer jetzigen beruflichen Tätigkeit. Anton ist Diplom-Ingenieur für Hochbau, und als Beate sagt, sie arbeite als Wissenschaftlerin am Max-Planck-Institut in der Biophysik, kommen sie auf den Klimawandel zu sprechen, über den sich Anton Sorgen macht und dazu nun an Beate als kundige Wissenschaftlerin Fragen hat. Beate schlägt vor, in ein Café  zu gehen, dort könne sie alles ruhiger erklären als auf der Straße. Da sitzen sie dann. So beginnt ein Gespräch über Klima, Klimawandel, Klimaschutz, CO2, Extremwetter, Gletscher und Meeresspiegel. Anton fragt, und Beate erklärt. Das Ganze ist ein Video, das sich in ruhiger und verständlicher Form mit der Frage befasst, ob der Klimawandel vom Menschen durch das von ihm emittierte CO2 gemacht ist.

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Der unsinnige utopische Klimaschutz

Dem Klimawandel ist er egal, ihn gibt es, seit es die Erde gibt – Was wirklich dahinter steckt –   Eine Ökodiktatur mit weiterer Ausbeutung der Bürger – Zu viele Wissenschaftler sind abhängig

Haben Sie in Nachrichten schon mal Überschriften gelesen wie: „Hunderttausende demonstrieren gegen Wirbelstürme“ oder „… gegen Blitzeinschläge“ oder „…. gegen Regenwetter“ oder „… gegen zuviel Wolken“? Nein? Ich auch nicht. Ist doch auch klar: Wohl könnte man gegen alles dies demonstrieren, aber Sturm, Blitze, Regen und Wolken würde es nicht sonderlich beeindrucken. Das zu wissen, dürfte Allgemeingut sein. Jüngst jedoch war in einem der sogenannten Qualitätsblätter die Überschrift zu lesen „Hunderttausende demonstrieren gegen den Klimawandel“. Bitte, gegen was? Den Klimawandel? Den hat es in der Erdgeschichte bekanntlich schon immer gegeben, gegen ihn ist die Menschheit machtlos, ein Demonstrieren gegen ihn sinnlos. Und in welchem Qualitätsblatt stand die besagte Überschrift? Im Politik-Teil der FAZ vom 23. September auf Seite 2. Na, ja.

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Vorsicht: Der IPCC manipuliert

Der Klimawandel-Alarmismus geht weiter – Die Vorgabe lautet: möglichst dramatisch formulieren – Der IPCC-Wissenschaftler Richard Tol distanziert sich vom neuen Weltklimabericht

Ganz schön verwunderlich: Heute am 31. März im FAZ-Aufmacher (hier) lesen wir als Überschrift, die Erderwärmung gefährde die Nahrungsgrundlage. So will es das IPCC-Gremium der Vereinten Nationen wissen und verbreitet diese Botschaft in seinem jüngsten Weltklimabericht. Drei Tage zuvor, am 28. März, lasen wir in der gleichen Zeitung, aber im Wirtschaftsteil, vom niederländischen IPCC-Wissenschaftler Richard S.J. Tol, er habe seinen Namen von ebendiesem Weltklimabericht zurückgezogen aus Protest gegen die Klima-Schwarzmalerei (hier). Ein Hinweis auf Tols Kritik findet sich im heutigen FAZ-Bericht nicht. Der Kommentar dazu (hier) nimmt kritiklos hin, was das IPCC-Gremium verkündet und macht den Alarmismus mit.

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