Kann man Klima schützen? Nein.

Globale Temperaturänderungen sind natürlichen Ursprungs – Keine Zunahme von Extremwetter, auch das IPCC fand keine – Der Meeresspiegel steigt nur noch unbedeutend, aber nicht wegen des anthropogenen CO2 – Anthropogene globale Erwärmung bisher nicht nachgewiesen – Die Klimasensivität und der tatsächliche Erwärmungseffekt des anthropogenen CO– Es gibt keinen Grund, anthropogenes CO2 zu fürchten; die Sonne diktiert das Klima – Obwohl nachgewiesen, lässt der Anstieg von anthropogenem CO2 keinen Klima-Alarmismus zu – Die Menschheit sollte der gegenwärtigen CO2-Zunahme dankbar sein – Was 80 Prozent CO2-Einsparung für Deutschland bewirken würden: seinen Niedergang – Ein Gastbeitrag von Prof. Dr. Horst-Joachim Lüdecke

Die Irrlehre der Klimaschutzpolitik ist nicht totzukriegen. Die Irregeführten huldigen ihr wie einem Kult. Klimaschutz ist für viele Menschen zur Ersatzreligion geworden. Hohepriester dieses Kults

Quelle: Internet-Vademecum A. Brandenberger

sind Arm in Arm mit unseren Politikern die Gewinnler in Wirtschaft, Finanzwesen, Mainstream-Medien und Teilen der Wissenschaft. Sie  schaffen es noch immer, ihre Gläubigen bei der Stange und die Abweichler und Ungläubigen einflusslos zu halten. Dass Klimaschutzpolitik notwendig sei, wird ihnen seit Jahren eingehämmert. Diese dient bekanntlich dazu, die Energiewende-Politik zu begründen und durchzusetzen. Ständig wiederholten Irrlehren ist ständig wiederholte Aufklärung entgegen zu setzen. Diesem Zweck dient der folgende Gastbeitrag von Prof. Dr. Horst -Joachim Lüdecke. Die Hoffnung ist, dass er auch Unkundige erreicht, die Gewissheit, dass er die Kundigen bestärkt. (Die Zwischenüberschriften in seinem Text sind von mir eingefügt).  Klaus Peter Krause

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Rufer in der Wüste

Geldsozialismus mit inzwischen noch absurderen Ausmaßen – Der Vormarsch des freiheitsfeindlichen Kollektivismus, ein Meisterwerk der Manipulation – Die Politik mit ungedecktem Geld aus dem Nichts führt zur „kollektiven Korruption“ – Wie sich ein Abgleiten in den Geldsozialismus entwickelt – Die moderne Geldtheorie als perfekte politische Waffe – Kulturmarxismus als ein „Umsturz von oben“ – Die um sich greifende Gesinnungsethik und der Fetisch Sozialstaat – Nicht der „Kapitalismus“ als Umweltverschmutzer, sondern das Geldsystem – Die „alte Welt“ wiederaufbauen und eine neue daraus machen – Die Akte Greta – Deutschland, eine Nation im Niedergang – Widerstand leisten? Deutsche Bürger dulden lieber still vor sich hin

Sie mahnen und warnen. Aber sie predigen tauben Ohren. Sie äußern sich, ohne Gehör zu finden. Sie reden in den Wind und gegen den Wind. Sie sind, wie man ebenfalls sagt, Rufer in der Wüste. Ihre Rufe verhallen, kommen nirgendwo an. Wie in der Wüste eben. Zu solchen Rufern zählen auch Zeitschriften wie Smart Investor und Signal, beide nicht sonderlich bekannt, und die Wochenzeitung Junge Freiheit. Alle drei sind im Januar mit Sonderveröffentlichungen erschienen. Sie befassen sich mit „Geldsozialismus und Kulturmarxismus“, mit der Greta-Inszenierung und dem Niedergang Deutschlands. Die Wüste, in der sie sich befinden, ist der politische und gesellschaftliche Mainstream, der nicht wahrhaben oder unterdrücken will, wohin die Reise wirklich geht und wie sie enden wird. Was haben die Rufer zu sagen?

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Am Nasenring durch die Manege

Jetzt Siemens und Vorsitzender Kaeser – Männchen machen vor dem Schlangenmoloch Klimaschutz – Oder ist der Vorwurf gegen Kaeser vielleicht unbegründet? – Vielleicht ein geschickter Trick von ihm? – Nur ein schlaumeierisches Agieren und Taktieren – Das plumpe Job-Angebot – Ein schmählicher Kotau vor den militanten Klimaschützern – Man mag ihn verstehen, aber billigen nicht

Man kann es auch so sehen: Am Nasenring führen die Klimaschutz-Fanatiker jetzt die Siemens AG durch die Klimaschutz-Manege. Und Vorstandsvorsitzender Joe Kaeser trottet wie ein dressierter Zirkusbär brav mit. Wie so viele Unternehmen mit und vor ihr wagt Siemens es noch immer nicht, sich gegen diese völlig überdrehte und absurde Anti-CO2’-Klimaschutzpolitik aufzulehnen. Und die nahezu gesamte deutsche Wirtschaft mit ihren Verbänden ebenfalls nicht. Wann endlich kapieren diese Unternehmen, dass sie immer weiter ein Spielball der Klimaschutz-Fanatiker sein werden, wenn sie den Ball, statt ihn willfährig aufzugreifen, nicht sofort vom Spielfeld stoßen oder ihn zumindest einfach dort liegen lassen und mannhaft das Mitspielen ablehnen.

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Die Klimaschutz-Schmarotzer in Madrid

Die Beweislage gegen die Klimaschutzpolitik ist erdrückend – Auch Systemveränderer sind auf Vernichtungsfeldzug – Die Bürokraten dieser Welt reiben sich beglückt die Hände – Willkommene Ablenkung von wirklich bedrohlichen Entwicklungen – Zwei dokumentierende Filme über den großen Betrug – Der wirklich wirksame Klimaschutz muss ein ganz anderer sein

Vernagelt (A. Paul Weber: Der Schlag ins Leere)

Ich las: „Der Menschheit läuft die Zeit weg. Während über den Klimaschutz auf immer neuen Konferenzen diskutiert wird, tickt die Uhr gnadenlos weiter. Nur noch wenige Jahre trennen die Erde von gefährlichen Kipppunkten: Sind sie erreicht, lässt sich der Klimawandel nicht mehr aufhalten.“ (Lübecker Nachrichten).*) O weh, o weh. Doch die Zeit läuft der Menschheit schon immer weg, überall auf der Erde. Den Klimawandel gibt es ebenfalls schon immer. Auch er läuft uns Menschen nicht weg, sondern findet statt wie seit Urzeiten eh und je, überall auf der Erde ebenfalls. Ohnehin hat der Klimawandel mit dem CO2 – ob von Menschen stammend oder natürlichen Ursprungs – allenfalls in nur unbedeutender Weise zu tun. Gnadenlos ticken, tempus fugit, auch alle Uhren schon immer.

Das einfältige Alarmgeschrei wird immer unerträglicher

Die willig demonstrierenden Klimaschützer dagegen ticken nicht richtig im Kopf. Sie haben sich völlig verrannt. Ihr Alarmgeschrei wird immer unerträglicher. Es ist derart dumm und einfältig, dass man sich fragt, wo diese Menschen, die blind einem gewaltigen Geschäftsmodell finanzieller Interessen und einem Betätigungsdrang machtpolitischer Interessen folgen, ihren Verstand abgegeben haben oder ob sie je einen hatten. Diese Irregeführten aufzuklären, ihnen fehlendes Wissen zu vermitteln, unterdrücken Mainstream-Medien und die Klimaschutz-Politiker nach wie vor. Gegen Klimawandel, wie er in der Erdgeschichte stets stattgefunden hat und weiterhin stattfinden wird, ist der Mensch machtlos und die Anti-CO2-Klimaschutzpolitik völlig untauglich. Trotzdem findet schon wieder eine unverantwortlich aufwendige UN-Klimaschutz-Konferenz mit ihren vielen Schmarotzern**) statt, diesmal in Madrid.

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Die Geburt einer genialen Idee

Nur dumm, dass sie die Menschen ausbeuten soll – Wie die Geschäftsidee mit der Klimaschutzpolitik entstanden ist – Der Insider und Zeuge Hartmut Bachmann – Fritz Vahrenholt: Wir haben keinen Klimanotstand

Sie haben genug von dieser Klimaschutzpolitik? Wollen mit ihr nicht noch mehr traktiert werden? Kann ich verstehen. Dann lesen Sie jetzt nicht weiter. Sollte es aber neu für Sie sein, wie es zu dieser Politik gekommen ist und wie sie inszeniert wurde, dann ist das Folgende für Sie vielleicht doch wissens- und lesenswert. Denn gerade (29. November) agitieren schon wieder die irregeführten jugendlichen „Klimaschützer“ der Freitage-für-Zukunft-Bewegung, und das EU-Parlament, das es besser wissen müsste, hat in einer Resolution den „Klimanotstand“ ausgerufen – sie alle verrückt geworden durch eine geniale Geschäftsidee, die andere eiskalt erdacht haben und menschenverachtend betreiben.

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Die Waldbrände in Australien

Klimaschützer und Medien nutzen sie für ihren Klimawandel-Alarmismus – Was ist dran? – Australiens Regierung: Nichts – Brände im Wald durch die Ureinwohner zum Schutz ihres Lebensraums gibt es seit Urzeiten – Das Verbot der vorsorglichen Brände auf Druck der Grünen führte zu einem Desaster –  Seitdem ist das rechtzeitige Abbrennen des Unterholzes gesetzlich vorgeschrieben – Australien-info.de vermittelt Infos über die Hintergründe der Brände – Tier- und Pflanzenwelt haben sich den trockenheitsbedingten Bränden angepasst – Große registrierte australische Waldbrände gab es schon 1851, 1902 und 1937

Wenn Wald brennt, leiden Deutsche besonders mit. Sie denken dabei an ihren schönen deutschen Wald. Dem freilich drohen Brände, von denen wir immer wieder lesen, nicht. Wann schon ist je ein deutscher Wald abgebrannt? Waldbrände finden immer weit fern woanders statt. Zum Beispiel jetzt in Australien. Wenn Wälder dort brennen, heißen sie Buschbrände. Man liest Nachrichten wie: „Buschbrände in Australien wüten weiter.“ (hier). Oder: „Australische Behörden rufen höchste Warnstufe aus.“ (hier). Oder: „Feuer-Notstand in Australien – Brände außer Kontrolle“. (hier). Oder: „Die Feuer in Australien wüten in diesem Jahr besonders früh und heftig. Sogar Sydney ist bedroht. Derweil entfachen die Feuer die Debatte um den Klimawandel von neuem.“ (hier). Dazu furchterregende Filmaufnahmen von loderndem Feuer und von wütenden Brandwalzen. Klimaschützer nutzen sie für ihren Alarmismus. Sind die Feuer wirklich eine Folge von Erderwärmung, also von Klimawandel, gar einem menschengemachten?

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„Es gibt keinen Klima-Notfall“

Über 500 Wissenschaftler und Fachleute der Klimawissenschaft schreiben an die Vereinten Nationen – Die derzeitige Klimapolitik untergräbt das Wirtschaftssystem sinnlos und schwer – Die Klimapolitik stützt sich auf unzureichende Modelle – Die globale Erwärmung hat Naturkatastrophen nicht verstärkt – Für Panik und Alarm gibt es keinen GrundMehr CO2 schont die Natur und die Erde – Die Politik muss die wissenschaftlichen und wirtschaftlichen Realitäten berücksichtigen

Sehr wahrscheinlich werden es die Medien des politischen Mainstream verschweigen. Es ist das Schreiben, das mehr als fünfhundert Wissenschaftler und Fachleute der Klimawissenschaft gerade an die Vereinten Nationen (UN) gerichtet haben. Darin informieren sie darüber, dass es keine Klimakrise gibt und dass es „grausam und unklug“ ist, Billionen für ein Nicht-Problem auszugeben. Adressiert ist das Schreiben vom 23. September an den UN-Generalsekretär António Guterres in New York und an Patricia Espinosa Cantellano, die Geschäftsführerin des UNFCCC Secretariats in Bonn. Damit räumen die Autoren auch mit dem Lügenmärchen auf, anthropogenes CO­2 heize das Erdklima auf und die Klimaschutzpolitik werde von den einschlägigen Wissenschaftlern einheillig unterstützt. Einer der Mitunterzeichner ist Prof. Dr. Guus Berkhout in den Niederlanden. Er hat dazu aufgefordert, dem Brief eine breite Öffentlichkeit zu verschaffen, dem hiermit auch ich folge. Hier der aus dem Englischen übersetzte Wortlaut.*)

Eure Exzellenz, es gibt keinen Klimanotfall. Ein globales Netzwerk von mehr als 500-Experten und erfahrenen Wissenschaftlern und Fachleuten aus dem Bereich Klima und verwandten Bereichen hat die Ehre, die beigefügte Europäische Klimaerklärung an Ihre Exzellenz zu richten, für die die Unterzeichner dieses Schreibens die nationalen Botschafter sind.

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Die Angstmache vor noch einem Dürresommer

„Die unbändige Lust der deutschen Medien an klickbarem Horror“ – Die Sonne schwächelt – „Mit Lüge und Brutalität gegen die Fakten“ – Der angeblich zu warme März – Was verschwiegen wurde – Seit etwa zwanzig Jahren ist die globale Mitteltemperatur nicht mehr gestiegen – Wieviel Mensch steckt wirklich hinter dem so gefürchteten Klimawandel? – Die Energiewende so schnell wie möglich abschaffen – „Der größte wissenschaftliche Flop, den es je gegeben hat“ – Seid verschlungen Billionen

Karikatur: Harm Bergen, toonpool.com

Zehn Tage am Stück Sonnenschein, blauer Himmel, kein Wölkchen, kein Regen, Urlauber und Freizeitgenießer glücklich, nur die Landwirte nicht – und schon lesen wir: „Deutscher Wetterdienst befürchtet zweiten Dürresommer in Folge“ oder „Sahara-Sommer mit Mega-Dürre droht“. Ähnlich reißerisch andere Medien. Das war am 24. und 25. April. Mit „Tweets“ heftig dagegen geäußert hat sich auf Twitter Wetterexperte Jörg Kachelmann. Der Online-Informationsdienst Meedia.de griff seine Kritik auf, und Stefan Winterbauer fragte bei Kachelmann nach: „Wenn man Medien wie Bild, FAZ und Tagesschau diese Woche verfolgt hat, steht uns ein weiterer Dürre-Sommer wie im vergangenen Jahr bevor … müssen wir jetzt alle Angst haben?“ Antwort Kachelmann: „Nein, alle diese Meldungen sind frei erfunden.“

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