Frohe Weihnachten

Sagen die Kinder Heiligabend noch Weihnachtsgedichte auf? Werden zuhause noch gemeinsam Weihnachtslieder gesungen?

Sagen die Kinder Heiligabend im Kerzenschimmer des Tannenbaums noch Weihnachtsgedichte auf, bevor sie über die ihnen bescherten

Weihnachtliche Dekoration (Foto: kpk)

Geschenke herfallen dürfen? In der Adventszeit vorher hatten sie sie stets lernen müssen. Werden Heiligabend im Familienkreis vor der Bescherung noch gemeinsam Weihnachtslieder gesungen? In der Adventszeit waren sie stets eingeübt worden. Gibt es für die Kinder noch den Zauber, das Geheimnisvolle des Weihnachtszimmers, das bis zur ungeduldig herbeigesehnten Bescherung verschlossen blieb, bis ein Glöcklein sie hereinrief und der Kerzenglanz des Weihnachtsbaumes ihre Augen zum Leuchten brachte? Erklingt Heiligabend noch weihnachtliche Hausmusik mit Blockflöte, Gitarre, Klavier, Geige oder was immer sonst, ehe die Geschenke zum Auspacken freigegeben sind und das Weihnachtszimmer im Chaos der ungeduldig aufgerissenen Verpackungen versinkt?

Haben sich Alt und Jung in sonntägliche Gewandung gehüllt, wie es dem hohen Anlass gebührt? Hat der weihnachtliche Kirchgang stattgefunden? Schwebt noch über dem allen diese feierliche, festliche Stimmung, die dem Heiligen Abend das erhabene Gepräge gibt und die Sinne erfüllt? In den bürgerlichen Familien ist das über Jahrhunderte so üblich gewesen, im gebildeten Bürgertum ohnehin. Aber mir scheint, dass diese Bräuche auch dort nicht mehr in voller Breite gepflegt werden und allmählich dahinschwinden. Schade. Es ist zum wehmütig werden.

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Der Winter als Lernerlebnis

Strom, der jetzt fehlt – Gas, das jetzt fehlt – Nicht das Wetter ist das Problem, sondern die Energiewende-Politik – Zu viele Ziele auf einmal – „Erneuerbare Energien allein reichen nicht.“ – Ist der Winter kalt und lang, wird’s den Bürgern angst und bang

Dieser Winter will nicht mitspielen. Ihn kümmert die Energiewende herzlich wenig. Er setzt sich über sie einfach hinweg. So allmählich dämmert es dem einen oder anderen Akklamateur der deutschen Energiewende-Politik, dass ebendiese Politik jene Tücken hat, vor denen die Kundigen immer wieder gewarnt haben. Nunmehr kommen sie zum  Vorschein. Der jetzt kalte Winter zeigt, dass Windkraft und Sonnenschein allein bei weitem nicht reichen, die Stromversorgung sicherzustellen. Der Winter wird für die Energiewende-Ideologen zum Lernerlebnis. Plötzlich liest man etwas von „verfehlter Strompolitik“. So in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung (FAS) vom 18. Dezember, Seite 20: „Plötzlich leeren sich die Gasspeicher doch recht schnell. Seit die Temperaturen in Deutschland so tief gesunken sind, gehen die Füllstände so schnell abwärts, dass vorsichtige Leute aufmerken.*) Das liegt nicht nur daran, dass die Deutschen so viel heizen. Es liegt auch an der verfehlten Strompolitik.“

Strom, der jetzt fehlt

Auch? Nein, es liegt nur an der verfehlten Strompolitik. Genauer: an der verfehlten Politik für Strom und auch Gas. Gewiss heizen die Deutschen jetzt viel, weil es frostig kalt ist. Gewiss leeren sich die Gasspeicher dann schneller. Auch die Industrie, schreibt die FAS,  habe mehr von dem knappen Gut verfeuert – und zwar im Wesentlichen für Strom. Das nämlich ist jener Strom, der sonst verlässlich aus Kohle- und Kernkraftwerken kam, die ihn aber nicht mehr produzieren dürfen und abgeschaltet wurden, weil bei diesem Strom das böse CO2 emittiert wird – Strom, der jetzt fehlt. Ach, und „vorsichtige Leute“ merken wegen der schnell sinkenden Gasfüllstände nur auf? Nein, statt nur mal ein bisschen aufzumerken, müssten sie alarmiert sein. So bekommt, was eindeutig bedrohlich ist, einen unverhältnismäßigen verharmlosenden Dreh.

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Ungarn im Fadenkreuz der EU

Ausgesetzt einer politischen Hexenjagd, um die ungarische Demokratie zu untergraben – Die publizistische Stimme aus Ungarn Ungarnreal hält dagegen und präsentiert Fakten

Ungarn unter Victor Orbán schwimmt nicht mit im Mainstream der EU-Politik und sperrt sich gegen deren Zumutungen. Als Strafaktion sperrt eine Mehrheit der anderen EU-Staaten Ungarn Milliarden-Mittel, die dem Land zustehen. Es gibt – neben Polen – nur einen Staat, dessen Regierung ununterbrochen am EU-Pranger steht: Ungarn mit seinem konservativen Ministerpräsidenten Viktor Orbán (siehe hierzu das Interview in Tichys Einblick mit Orbán hier). Schon länger arbeiten linke EU-Politiker an einem Putsch gegen die demokratisch gewählte ungarische Regierung (hier). Die EU nutzt ihre finanziellen Möglichkeiten, um die ungarische Demokratie zu untergraben. Orbáns Ungarn soll in die Knie gezwungen werden, es  ist der EU zu unbequem geworden. Das Land sieht sich geradezu einer „politischen Hexenjagd“ ausgesetzt. Die Maßnahmen der EU gegen Ungarn zielen darauf ab, die politischen Macht-Verhältnisse im Land zu verändern. „Ungarn wird wie ein Feind behandelt.“ (hier). Zum Hintergrund siehe auch „Ringen um Ungarn – EU-Kommission bleibt bei negativem Urteil“ (FAZ vom 12. Dezember, Seite 4) und „EU-Geld für Ungarn wird eingefroren“ (FAZ vom 13. Dezember, Seite 4 hier).

Über einen Freund in Wien hat mich eine Stimme aus Ungarn erreicht. Es ist die der Herausgeberin der Internetplattform Ungarnreal, Dr. phil. Irén Rab. Frau Rab hat Links zu Artikeln zusammenstellt und. fordert dazu auf, die Artikel von Ungarnreal – Ungarn aus erster Hand zu verteilen. Sie wendet sich dabei vor allem an  Leser in Deutschland. Hier ihre Zusammenstellung im Wortlaut:

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Warum „grüner“ Wasserstoff die Energiewende nicht retten kann

Technisch möglich, aber unwirtschaftlich und ein Verschleudern von Steuergeld – Die Kostenrechnung – Der Flächenbedarf – Der Investitionsbedarf – „Grüner“ Wasserstoff verteuert den Speicherstrom um das 5-fache – Wasserstoff für die Stahlherstellung ist ein Rückschritt in das Altertum

Von Prof. Dr.-Ing. Hans-Günter Appel*)

Mit Wasserstoff soll „Klimaneutralität“ erreicht werden. Das ist eine Energieversorgung  Deutschlands ohne Kohle, Erdöl, Erdgas und atomare Brennstoffe. Ist das möglich und bezahlbar?

Als grün wird Wasserstoff bezeichnet, der aus einer Wasserelektrolyse stammt, die  ausschließlich mit Wind- und Solarstrom arbeitet. Dieser Wasserstoff soll in Gaskraftwerken wieder Strom erzeugen, wenn es an Wind und Sonne mangelt. Das heißt, er soll als Stromspeicher dienen. Darüber hinaus soll Wasserstoff die derzeitigen Brennstoffe zum Heizen ersetzen und Basis zur Herstellung künstlicher Treibstoffe und anderer Chemieprodukte werden, die heute aus Erdöl stammen. Selbst Eisenerz soll mit Wasserstoff zu Eisen reduziert werden.

Technisch möglich, aber unwirtschaftlich und ein Verschleudern von Steuergeld

Dies alles ist technisch grundsätzlich möglich. Um Anlagen für den Einsatz von Wasserstoff zu entwickeln und zu erproben,  will die Bundesregierung in den nächsten Jahren insgesamt 9 Milliarden Euro bereitstellen. Das ist ein Verschleudern von Steuergeldern. Denn die geplanten Verfahren sind durchweg unwirtschaftlich. Das kann jeder Fachmann berechnen. Stromkosten, die heute schon die höchsten in Europa sind, steigen kräftig weiter. Produkte aus grünem Wasserstoff kosten ein Vielfaches der Weltmarktpreise. Sie sind nicht wettbewerbsfähig. Das weiß auch die EU. Es wird laut darüber nachgedacht, durch Einfuhrzölle, genannt „Carbon border tax“, die teuren Inlandprodukte vor wesentlich preiswerteren Waren aus dem Ausland zu schützen.

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Vorsicht, Hoppe

Philosoph und Ökonom – Politisch unkorrekt, provozierend, radikal freiheitlich – Eine Lektüre, die dem Leser eine Tür öffnet und damit einen Blick freigibt in die Vorstellungswelt der äußerst Freiheitlichen, der Libertären, des Libertarismus

Das wollten Sie doch schon immer mal wissen: Was ist besser für das Volk: Demokratie oder Monarchie? Oder dies: Ist Robin Hood, der Räuber von Steuergeldern, ein Held oder ein Halunke? Oder dies: Welche Therapie braucht unser Gesundheitssystem? Oder dies: Wie gut schützt uns heute der Staat? Oder, oder, oder … Neugierig geworden? Dann besorgen Sie sich eine schmale Broschüre, in der Sie eine Antwort auf diese und 39 weitere Fragen finden werden.*) Aber machen Sie sich darauf gefasst, dass Sie Antworten bekommen, die Sie so noch nicht vernommen haben. Verblüfft sein werden Sie schon durch so manche selbst der Fragen, immer aber durch die Antworten. Sie werden nämlich schnell merken, dass Sie bei einem libertären Autor gelandet sind, sogar bei einem Urgestein der libertären Bewegung. Das sollte Sie aber nicht abschrecken.

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Die Ungarn in der Diaspora

Ein Land, das 1920 zwei Drittel seines Staatsgebietes verlor – Der territorial größte Verlierer des ersten Weltkrieges – Die acht Staaten im Karpatenbogen – Das Konfliktpotential machtpolitischer Ignoranz – Solange ohne kollektive Schutzrechte, sind Volksgruppen und nationale Minderheiten ein Unruhefaktor –  Nur zufriedene Minderheiten sind auch „gute“ Minderheiten –  Das Buch „Im Karpatenbogen“ von Reinhard Olt

Die Ungarn sind ein tapferes Volk  – nicht  nur sie allein, aber sie auch.  Die Ungarn sind ein freiheitsliebendes Volk wie sicher auch alle anderen Völker, selbst wenn sie diese Freiheit zu häufig nicht haben und es ihnen schwerer fällt, sie zu erkämpfen. Die Ungarn sind ein Volk, das mutigen Widerstand zu leisten versteht, wenn es gegen seine Freiheit geht. In der kommunistisch beherrschten Zeit ihres Landes haben sie es  bewiesen. Heute leisten sie mit Viktor Orbán an der Spitze Widerstand gegen eine arrogante, selbstherrliche, autoritäre Europäische Union, die ihnen vorschreiben will, wie sie nach Vorstellungen des grün-sozialistischen Mainstream zu leben und zu handeln haben.

Über Ungarn und die Ungarn viel geschrieben hat der Publizist Reinhard Olt. Das geschah zunächst vor allem in den Jahren 1994 bis 2012. Damals ist er Politischer Korrespondent der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) für Österreich, Ungarn, Slowenien und die Slowakei mit Sitz in Wien gewesen. Zu dieser Zeitung gekommen war er 1985 als Redakteur in der Politik-Redaktion des Blattes. Nach seinem Ausscheiden als FAZ-Korrespondent ist er in Wien geblieben und hat seine publizistische Tätigkeit in selbständiger privater Weise fortgesetzt, was er bis heute tut. Aus wesentlichen Teilen seiner damaligen Beiträge ist durch die „Freunde von Ungarn Stiftung“ ein Buch entstanden mit dem Titel Im Karpatenbogen.*)  Für die deutschsprachige Budapester Zeitung „gibt es keinen Journalisten, der die Minderheitenfrage (auf höchstem professionellen Niveau) mit einer solchen Regelmäßigkeit verfolgt und behandelt hat wie Reinhard Olt“. Für sie ist er auch „der deutsche Chronist der ungarischen Minderheiten“.

Ungarn, ein Land, das 1920 zwei Drittel seines Territoriums verlor – mit Unfrieden bis heute

Wenn es um Ungarn geht, muss man wissen, dass dieses Land vor nunmehr 102 Jahren von fremden Mächten durch den Trianon-Vertrag zerstückelt worden ist. Darauf aufmerksam macht der Kuratoriumsvorsitzende der Freunde von Ungarn Stiftung, E. Sylvester Vizi, in seinem Vorwort zu dem Buch: „Ungarn verlor mehr als zwei Drittel seines Territorium, und als Folge des Vertrages wurden plötzlich mehr als 3,5 Millionen Magyaren zu Bürgern fremder Staaten, in denen sie bis heute als Minderheit leben.“ Eine derart große Menge seines Landes musste Ungarn damals an neu gegründete Nationalstaaten abtreten, in deren Gebieten Slowaken, Kroaten, Slowenen und Rumänen lebten. Dort sind die Ungarn jetzt Minderheiten. Das stiftet Unfrieden bis heute.

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Frau Baerbock kann auch mal recht haben

„Die Menschheit steuert auf einen Abgrund zu“ –  Ohne Strom aus Kohle und Kernkraft fehlt für die Versorgung eine Riesenmenge – Was zu viele Menschen noch immer nicht begriffen haben: Die Klimaschutzpolitik ist nur Vorwand und Teil eines anderen Vorhabens – Was die „Klimaschützer“ jetzt nach der COP27 bejammern, sollte ihren Opfern Anlass zur Freude sein – Ein guter Grund, den Kanzler und sein Personal zu entsorgen

Annalena Baerbock kann auch mal recht haben. Als die jüngste Weltklimakonferenz (COP27) im entlegenen Wüstenort Scharm el-Scheich begann, hatte die Bundesaußenministerin dramatisch gewarnt, die Menschheit steuere „auf einen Abgrund“ zu.*) Ja, durchaus tut sie das; für sich genommen nämlich, ist diese Warnung vollauf berechtigt – freilich in einem ganz anderen Sinn, als Baerbock sie verstanden wissen will. Berechtigt ist Baerbocks Äußerung dann, wenn diese absurde Klimaschutzpolitik global fortgesetzt wird und gar so ausartet wie das, was die politische Führung in Deutschland ihren Bürgern als „Energiewende“ aufzwingt. Die ruinösen Folgen für Wirtschaft, Arbeitsplätze und Gesellschaft sind längst unübersehbar und mit den gewaltigen Preissteigerungen für Energie sowie der galoppierenden Inflation bei anderen Produkten unmittelbar zu spüren. Deutschland wird Schritt für Schritt in ein de-industrialisiertes Land verwandelt. Eben das ist der Abgrund.

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Ach, nee – ein Sabotage-Akt

Die Mitteilung aus Schweden über die Zerstörung der Nord-Stream-Erdgasleitung ist ein Witz – Dass es sich um einen staatlichen Terrorakt handelt, liegt von Anfang an offen zutage – Der Anschlag  und die Tätersuche in einem ganz anderen Licht gesehen – Die wichtigsten Information sind schon vorhanden, das Wie und das Wer nur Kulisse für die Öffentlichkeit

Ach, nee. Ein Sabotage-Akt. Wer hätte das gedacht. Ein schwerer gar. Zu dieser umwerfenden Erkenntnis haben die schwedischen Ermittler sieben lange Wochen gebraucht.*) Am 18. November teilten sie mit, was mit den beiden gesprengten Gasleitungen Nord Stream 1 und 2 geschehen ist, als sei die Öffentlichkeit bis jetzt völlig ahnungslos gewesen und werde die Mitteilung als ganz und gar unerwartete Neuigkeit aufnehmen.

Die Mitteilung aus Schweden ist ein Witz. Dass sich solche Gasleitungen selbst sprengen, kommt ziemlich selten vor. Dass es also Sabotage war, liegt offen zutage. Ebenso, dass es sich um einen staatlichen Terrorakt handelt. Selbst die EU hatte gleich erklärt, es handele sich um einen bewussten Sabotage-Akt (hier). Seismologische Messstationen haben schwere Erschütterungen aufgezeichnet. Nach einer dänischen Mitteilung haben heftige Explosionen die Röhren aufgerissen. Von den vier Rohren der beiden Pipelines sind von Nord Stream 1 zwei zerstört worden und von Nord Stream 2 eine. Durch die erste Pipeline hatte Russland schon seit Wochen kein Gas mehr nach Deutschland geliefert. Die zweite hatte Deutschland wegen westlichen Widerstands noch gar nicht in Betrieb genommen, war aber mit Gas schon gefüllt.

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Je mehr CO2, desto besser

Für die Ernährung der Menschen ist das gut und für ihre Gesundheit keine Bedrohung – Aber bei zu wenig CO2 ist das anders: Unter 120 bis 130 ppm CO2 in der Luft beginnen die Pflanzen abzusterben – Ein höherer CO2-Gehalt beschert auch noch andere Vorteile – Es hat also Folgen, den CO2-Gehalt in der Luft zu erhöhen oder zu verringern

Pardon, noch einmal etwas zum Kohlendioxid. Ein Leser hat in seinem Kommentar (hier) eine schöne prägnante und einprägsame Formulierung gefunden:  Für Pflanzen ist CO2 das, was für Menschen der Sauerstoff ist. Wir atmen Sauerstoff ein und CO2 aus. Bei Pflanzen ist es umgekehrt: Sie atmen CO2 ein- und Sauerstoff aus. Das ist für beide Seiten überlebenswichtig.“ Mit anderen Worten: eine echte, wunderbare Symbiose. Und der Amerikaner Dr. Craig D. Idso*) ergänzt das auf diese Weise: „Somit ist CO2 buchstäblich die ‚Nahrung‘, die im Wesentlichen alle Pflanzen (und Tiere, die Pflanzen konsumieren, einschließlich der Menschen) auf der Erde ernährt. Und wenn dieses Nahrungsangebot abnimmt, beginnt auch die Natur zu schwinden.“

Idso warnt davor, den CO2-Gehalt in der Atmosphäre zu verringern (hier). Ebendas aber streben Regierungen und Organisationen mit ihrer Klimaschutzpolitik an, wie jüngst auf der 27. Weltklimakonferenz in Scharm el-Scheich abermals zu besichtigen und penetrant gefordert. Für Idso aber ist das für die Menschheit eine Bedrohung. Je niedriger die CO2-Konzentration, desto größer das Risiko. Oder anders formuliert: „Je mehr CO2, desto besser.“

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Ohne CO2 wäre die Erde ein toter Planet

Was die Klimaschützer auf der 27. Weltklimakonferenz nicht wahrhaben wollen: Dieses Gas ist für die Menschheit nicht Fluch, sondern Segen – Der Fluch sind diese Konferenzen und was aus ihnen entsteht –Tatsachenwissen im kurzgefassten Telegrammformat – Wahrheit gibt es nur eine, Irrtümer viele

Wenn schon die Irrtümer, Unwahrheiten und Lügereien pausenlos wiederholt werden, dann sollte das erst recht mit den Tatsachen und Wahrheiten geschehen. Jetzt bei der 27. Weltklimakonferenz wird das durch heutiges Produzieren und Wirtschaften entstehende (anthropogene) CO2 verteufelt und für eine vorgeblich katastrophale Klimaerwärmung verantwortlich gemacht. Das ist unbewiesen, und daher nichts weiter als eine Behauptung, allerdings eine unglaublich teure. Beweisbar dagegen ist, dass die Behauptung falsch ist.

Dies freilich wird den über 30 000 Teilnehmern in jenem Seebad am Roten, Meer Scharm el-Scheich, das übersetzt die „Bucht des Scheichs“ heißt, völlig egal sein. Den übrigen Menschen sollte es nicht egal sein. Sie sollten zum CO2 (Kohlendioxid) zumindest über das folgende Wissen verfügen – als Tatsachenwissen im kurzgefassten Telegrammformat:

Die Erde wäre ohne CO2 ein toter Planet

Es ist ein Gas. – Es ist unsichtbar. – Es ist nicht brennbar. – Es ist ungiftig. – Es ist schwerer als Luft (1,96 Gramm je Liter zu 1,3 Gramm) – Es ist vulkanischen Ursprungs. – Es entsteht durch Verwitterung von Gesteinen. – Es entsteht durch Verbrennen von Kohle, Erdöl und Erdgas. – Es entsteht durch Zersetzung von Biomasse. – Jeder Mensch atmet es aus. – Es ist Baustoff der Pflanzen und Tiere. – Alle Pflanzen sind ohne CO2 nicht lebensfähig. – CO2  ist der beste „Pflanzendünger“. – Die Erde wäre ohne CO2 ein toter Planet.

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