Die dümmste Energiepolitik der Welt

Die deutsche Wirtschaft am Rand einer Katastrophe – Den Energienotstand durch die irre Energie- und Geopolitik selbst herbeigeführt – Hier helfen nur ein Regierungswechsel und eine rationale Energiepolitik – Peter Boehringer (AfD) in der Haushaltsdebatte im Bundestag

„Die dümmste Energiepolitik der Welt führt in Deutschland heute zu den höchsten Stromkosten der Welt.“ Dieser Satz fiel in der Ersten Lesung des Bundeshaushalts 2023 am 6. September. Formuliert hat ihn Peter Boehringer, der in der Haushaltsdebatte für die AfD-Fraktion sprach. Fehlende Energie führe zur Armut. Weil Mainstream-Medien AfD-Reden zu unterdrücken pflegen, hier das Video von Boehringers Rede und der Redetext im Wortlaut*) hier:

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Das Vertrauen ist hin

Nur noch 29 Prozent der Bundesbürger sehen den Staat in der Lage, seine Aufgaben zu erfüllen – Die Ergebnisse einer Befragung – Überfordert ist der Staat vielen Bereichen – Klimaschutz halten die Befragten für sehr wichtig, doch sie werden  betrogen und merken es nichtSpürbare Desinformation auch beim Verlangen nach Waffenhilfe für die Ukraine – Der Wunsch nach genügend Corona-Impfstoff zeigt fehlende Zweifel an der Corona-Politik – Vertrauensschwund gegenüber den Medien sogar schon von Jugendlichen – „Journalisten von heute wollen Establishment sein, statt diesen zu kontrollieren“ – Die immer regierungsfreundlichere Bundespressekonferenz – Medien und Journalisten als Kriegstrommler – Worum es in der Ukraine wirklich geht – Durch Subventionen auf Linie gebracht – Wes‘ Brot ich ess‘ … –  Steuergeld für Journalisten, die auf Linie sind – Der Vertrauensschwund hat viele Gründe und Hintergründe – Ist der Ruf erst ruiniert …

Zu den vielen politischen Fehlentscheidungen und Alarmzeichen nun auch noch dieses: Das Vertrauen in den deutschen Staat schwindet dahin. Gegenwärtig meinen nur noch 29 Prozent der Bundesbürger, er sei in der Lage, seine Aufgaben zu erfüllen. 66 Prozent halten ihn für überfordert.*) Noch häufiger dieser Ansicht sind Anhänger der Linkspartei (78 Prozent), der FDP (80 Prozent) und vor allem der AfD (90 Prozent). Bei den Unionsanhängern sind es 73 Prozent. Schon 2019, also noch vor der Corona-Welle, trauten nur noch 34 Prozent dem deutschen Staat die notwendige Bewältigungskraft für seine Aufgaben zu. Im Sommer 2020 – nach den ersten Corona-Monaten – nahm das Vertrauen  auf 56 Prozent wieder zu, vermutlich aus geschürter Angst. Doch schon 2021 ging es auf 45 Prozent deutlich wieder zurück. Nun also, im Sommer 2022, sind es nur noch 29 Prozent – ein Tiefpunkt bisher.

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Migranten willkommen, wenn …

Fundsache

„Wer als Ausländer zu uns kommt, ist willkommen, wenn er den Lebensunterhalt für sich und seine Familie mit redlicher Arbeit verdient. Sobald er für einen bestimmten Zeitraum oder in einer bestimmten Höhe Steuern oder Sozialversicherungsbeiträge abgeführt hat, erwirbt er den Anspruch auf Leistungen des Staates. Nur wer etwas für den Staat tut, kann erwarten, dass der Staat auch etwas für ihn tut. Und wenn die Rumänen und Bulgaren nun dennoch kommen? Wenn sie kommen, mit acht Kindern, obwohl es kein Kindergeld gibt, und unter den Brücken schlafen, weil es kein Wohngeld gibt? Und der kümmerliche Lohn kaum fürs Essen reicht? Dann müssen wir das anwenden, was die Gesetze schon für nicht erwerbstätige EU-Ausländer bestimmen: Wer seine Existenz bei uns nicht sichern kann, verliert sein Aufenthaltsrecht und muss in seine Heimat zurückkehren. Ein letzter Punkt: Viele Sorgen, Ängste und Ressentiments ranken sich um Kriminalität durch Armutsmigranten. Auch dies wird regierungsseitig gerne relativiert und bagatellisiert. Doch jeder weiß, dass Armut auch Kriminalität bringt. Unsere Gesetze erlauben Abschiebung nur bei schwerer Kriminalität. Das ist falsche Rücksichtnahme. Auch Kleinkriminelle haben bei uns nichts zu suchen. Wer zu uns kommt, muss redlich sein.“

Wirtschaftswissenschaftler Prof. Dr. Bernd Lucke, einst einer der drei AfD-Sprecher, in: Handelsblatt-Online am 10. Januar 2014. Der ganze Lucke-Text  hier.

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Null Komma Null Gender-Diverse

Fundsache

„Von den rund 70 Millionen Erwachsenen in Deutschland haben sich im Zeitraum 2018 bis 2020 lediglich 374 als ‚divers‘ eintragen lassen. Für 2021 weist das Statistische Bundesamt die Quote der Diversen mit 0,00 % aus: Von den 83,7 Mio. Einwohnern waren laut DESTATIS 42,5 Mio. Frauen und 41,2 Mio. Männer. Also 100% weiblich bzw. männlich. Und jetzt denken Sie Mal an den ganzen bürokratischen und finanziellen Aufwand, der nötig wurde, um Diverse überall zu berücksichtigen…“

Quelle: Weltwoche hier und hier.

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Gesucht: Ein Land wie Deutschland

Fundsache

„Bitte um Hilfe!!! Ich halte Ausschau nach einem Land, das meine Familie und mich ohne Papiere und mit falschem Namen einreisen lässt und in Zukunft meine persönlichen Bedürfnisse umfänglich versorgt. Ein Haus mit Garten ist wünschenswert, das Auto und Motorrad sollten nicht zu klein sein. Falls das mit dem Auto nicht so schnell klappt, nehme ich zuerst das Motorrad und zur Überbrückung vom Auto auf Staatskosten immer ein Taxi. Krankenversicherung muss selbstverständlich für die in der Heimat zurückgelassenen Familienangehörigen ebenfalls übernommen werden.

Ich erwarte natürlich, dass die Bewohner dieses Landes Rücksicht auf meine kulturellen, ideologischen und besonders religiösen Gepflogenheiten nehmen und ihre Feiertage auf eventuelle Belästigung für mich überprüfen und daraufhin abschaffen bzw. neue, mir passende Feier- und Festtage einführen. Aber ich habe keinen Bock auf fremde Traditionen und fremde Religionen. Alles, was nicht meinem Gott huldigt und dient, muss weg. Ich dulde keinerlei Symbole oder Zeichen falscher Religionen.

Öffentliche Verkehrsmittel und Einrichtungen sollte ich kostenlos benutzen dürfen, sonst kann ich nicht so viel Geld nach Hause überweisen. Wenn die hiesigen Köche nicht bereit sind, Kartoffelknödl mit Schweinsbraten für mich zu kochen, möchte ich gerne auf Staatskosten dagegen klagen dürfen. Die sich selbst aufladende Kreditkarte darf natürlich auch nicht fehlen. Wenn ich die Landessprache nicht lernen mag, sollte mir ein Dolmetscher zur Verfügung stehen, oder es sollten zumindest alle Formulare in meiner Muttersprache gedruckt werden.

Bei kleineren und eventuell auch größeren Straftaten von meiner Seite möchte ich direkt nach dem Verhör von der Polizei nach Hause gefahren werden. Sollte ich so traumatisiert sein, dass ich ab und zu ein Gewaltverbrechen begehe, muss die Regierung etwas gegen diese Kritiker unternehmen.

Bisher blieb meine Suche nach diesem Land erfolglos für mich. Diese Dinge gibt es zwar in Deutschland, jedoch nicht für uns deutsche Staatsbürger.

Wir haben fertig! Danke, liebe Deutschlandregierung.“

Gefunden im Internet, geschrieben von jemanden, der sich Christopher Schilli nennt.

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Die Rache von Journalisten

Fundsache

„Wenn wir nicht testen würden, wüssten wir in vielen Ländern gar nicht, dass es dieses Virus überhaupt gibt.” – „Mit der Maske hält man das Virus nicht auf.” – „Der Impfstoffentwicklungsprozess ist natürlich kompliziert, es gibt bestimmte Viren, die können sich immer weiter verändern, und die können sich schneller verändern, als wir Impfstoffe überhaupt entwickeln können.” –  „Wir wissen auch, dass wir so etwas haben wie Herdenimmunität, das heißt, Viren hinterlassen eigentlich nach einer ersten Infektion im Kindesalter eine lebenslange Immunität. Die gesamte Bevölkerung ist im Prinzip immun gegen so ein Virus.” – „Verlassen Sie sich nicht auf irgendwelche Professoren und Doktoren, nur weil sie Mediziner sind und für sich beanspruchen, Ahnung von diesen Dingen zu haben.“

Äußerungen des Virologen Prof. Dr. Christian Drosten zum Coronavirus, wiedergegeben in Video-Aufzeichnungen von BehindtheMatrix, weitergereicht als Tweet von Storymakers vom 18. Juli 2022 mit der Bemerkung „Die Rache von Journalisten an Säulenheiligen ist das Archiv.“ (Quelle und Video hier).

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Hinter der Gasumlage steckt mehr

Ihr wirkliches Ziel: Die Bürger zur Wärmepumpe zwingen – Sie sollen nicht mit Gas heizen, sondern mit Wärmepumpen – Erst ihnen die „Stromwende“ aufgezwungen, jetzt sollen sie die „Wärmewende“ schlucken – Eine weitere Folge von CO2-Verteufelung und Klimarettungswahn – Die hinterhältige Nutzung der Gasmangel-Lage – Ein FAZ-Leser: „Wärmepumpen sind umso effektiver, je weniger sie benötigt werden“ – Die Verbraucher werden von einseitiger Versorgung mit Strom immer abhängiger gemacht – „Die deutsche Energiepolitik hat einen Gipfel der Absurdität erreicht“

Hinter der Gasumlage steckt mehr, als die Bundesregierung den Bürgern sagt. Ihr geht es eigentlich darum, die Bürger zum „freiwilligen“ Installieren von Wärmepumpen zu zwingen. Das will sie aber nicht sagen, sondern begründet die Umlage nur so: Deutsche Gas-Importeure bekommen – wegen der auch deutschen Sanktionen gegen Russland – aus Russland weniger Gas, müssen aber ihre eigenen Lieferverpflichtungen erfüllen und sich daher die Fehlmengen woanders beschaffen. Die Einkaufspreise für diese Fehlmengen sind drastisch höher als die Weiterverkaufspreise, die sie einst mit ihren Abnehmern vereinbart hatten. Den Verlust, der sich daraus für sie ergibt, gefährdet ihre Existenz.

Die Bundesregierung schwadroniert von Solidarität und Gasnotlage beheben

Aus dieser existentiellen Notlage will die Bundesregierung die Gas-Importeure retten, daher diesen Verlust ausgleichen und den Fehlbetrag mit der Gasumlage für alle Gasverbraucher finanzieren. Sie schwadroniert dabei von Solidarität mit den Gas-Importeuren und davon, die Gasnotlage zu beheben. Diese Notlage hat sie aber selbst zu verantworten. Ohne die Sanktionen gegen Russland, wäre genug Gas für die deutsche Versorgung verfügbar. Die Gasleitung Nord-Stream 2 zum Beispiel hat Deutschland, amerikanischem Drängen folgend, gesperrt, und durch Nord Stream1 kommen aus Russland nur noch rund 20 Prozent der möglichen und früheren Liefermengen.

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Kaltduscher

Ein Ministerpräsident bekennt sich: Er duscht jetzt kalt – Wer wird ihn nun noch einen Warmduscher nennen dürfen?

Warmduscher, das kennt man. Das sind doch die, die für schwächlich, risikoscheu, feige, für Einschmeichler, Schleimer und für Weicheier gehalten werden. Vertreten sind sie bekanntlich in allen Schichten der Bevölkerung. Aber als „so einer“ erkannt und hingestellt werden will natürlich niemand, also auch Politiker nicht. Doch zumindest einer von ihnen hatte eine grandiose Idee. Damit keiner, aber auch wirklich keiner auf den bösen Gedanken kommt, sogar der Ministerpräsident von Schleswig-Holstein könnte zu diesen nicht geschätzten Typen gehören, ließ dieser MP namens Daniel Günther jüngst wissen, er dusche nur noch kalt.*) Wer Kaltduscher ist, kann natürlich kein Warmduscher sein. Würde ihn jemand unfreundlich als solchen trotzdem betiteln, kann Günther augenblicklich zurückschlagen und blaffen: „Pardon, ich bin Kaltduscher und verbitte mir solche Lügerei.“

Fürwahr ein Vorbild, denn kalt duschen ist gesund, gut für den Blutkreislauf und härtet ab

Aber nicht nur das. Kaltduscher sind auch Vorbilder. Mit kaltem Wasser duschen statt mit warmen ist gesund, bringt den Blutkreislauf auf Trab und härtet diesen Duscher ab. Mehr noch: Der Kaltduscher spart Gas oder Strom, weil er das Duschwasser nicht erwärmen muss. Außerdem spart er Wasser, weil er das Duschen mit kaltem Wasser nicht so lange aushält, und mit beidem (weniger Energieverbrauch, geringere Wassermenge) spart er auch noch Kosten. Günther kann sich also darin sonnen, sich selbst Nützliches anzutun, wohlgelitten zu sein und von einer Woge an Zustimmung getragen zu werden.

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Die staatliche Gasumlage ist überflüssig

Geboten ist eine marktwirtschaftliche Lösung – Mit steigenden Preisen müssen Nachfrager selbst klarkommen – Wie der Umweg über eine staatliche Gasumlage überflüssig wird – Staatlicher Interventionismus hat sich nach Ludwig Erhard immer mehr ausgebreitetVon Erhards Marktwirtschaft gibt es nur noch einen Restbestand – Sozial ist freie Marktwirtschaft, wenn der Ordnungsrahmen stimmt, aus sich selbst heraus – Interventionismus breitet sich aus auf schleichende Weise überall und malträtiert uns

Wieso eigentlich soll der Staat die Bürger wegen der Lieferausfälle von Erdgas aus Russland mit einer „Gasumlage“ belasten dürfen? Wenn Lieferungen ausfallen, ist es Sache der Gas importierenden und weiterverkaufenden Unternehmen, damit fertigzuwerden, also nach Ersatz zu suchen, höhere Beschaffungskosten zu tragen und sie an die Abnehmer weiterzureichen oder zu versuchen, diesen höheren Beschaffungspreisen auszuweichen. Der Staat darf damit nichts zu tun haben, darf sich da nicht einmischen. Der Markt muss für die individuellen Reaktionen der Marktteilnehmer frei bleiben. Der Staat darf nicht abwürgen, was vielen Menschen an Unterschiedlichem alles einfällt, um die neue Lage zu meistern.

Dafür, dass er ebendies wieder einmal tut, ist die von der  Bundesregierung beschlossene Gasumlage ein weiteres traurig-markantes Beispiel. Es ist schon schlimm genug, dass die deutsche politische Führung diese Lieferausfälle selbst verschuldet: Nord Stream 2 will sie für das russische Gas nicht freigeben, und wenn durch Nord Stream 1, wie man las, nur noch etwa 20 Prozent der vereinbarten früheren Menge fließen, geht dies auf das Konto der Sanktionen gegen Russland, an denen sich die führenden deutschen Politiker willfährig beteiligen, wohlwissend, dass sie eigenem Volk und Land mehr schaden*) als Russland zum Aufgeben in der Ukraine zu bewegen.

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Dieses Verhängnis im Hosenanzug

Fundsache

„… mein Urteil über Merkel lautet: Dieses Verhängnis im Hosenanzug hat Deutschland so nachhaltigen Schaden zugefügt wie kein zweiter Politiker nach Satan.  (…) Das Interessante an Merkel war immer nur die Frage, warum sie tut, was sie tut. Weil sie eine Rodeoreiterin ist, die um jeden Preis oben bleiben will und nichts außerdem? Weil sie als eine Tentakel des globalistischen Kraken agiert? Weil sie als spätes kleines Licht zu einer bereits von Andropow ins Leben gerufenen Gruppe gehörte, die den Sozialismus geordnet abwickeln und in den Westen überführen sollte? Weil sie also vom KGB aufs Gleis gesetzt wurde? Bis zum Ukraine-Krieg klang das irre, inzwischen wirkt es fast plausibel.“

Der Schriftsteller und Journalist Michael Klonowsky im Interview  mit dem in Graz erscheinenden Magazin Freilich, Ausgabe Juni 2022*) hier.

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