Weihnachtsmann, bist Du geimpft?

Mir zugeschickt ohne Quellenangabe

Wenn nicht, bitte testen

Ja, so sind diese lausigen Zeiten. Daran kommt auch der gute alte Weihnachtsmann nicht vorbei. O, pardon, Vergebung, fast hätte ich die Weihnachtsmännin vergessen – die verunglückten Diversen lassen wir mal beiseite. Also:  Beide kommen nicht daran vorbei. Falls nämlich für Heiligabend – was die Fügung (um feministisch-gerecht nicht „Gott“ zu sagen) verhüten möge – keine Ausnahme gemacht werden sollte und 2G vorgeschrieben wäre, müssten Mann und Männin also vorher an Corona erkrankt gewesen sein und das überlebt haben, also genesen sein oder aber sich gegen dieses schreckliche Virus haben impfen lassen.

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Ziemlich verrückt, das alles

Impfschutz-Absurditäten – Eine Fundsache*)

Ach, wie wahr: „Die Regierung hat es nicht leicht im zweiten Lockdown-Winter. Sie muss die Nichtgeimpften überzeugen, dass die Impfung wirkt, damit sie sich

Aus: El Jueves, Satirezeitschrift, Barcelona, übernommen von „Unzensuriert“

impfen lassen. Und sie muss die Geimpften davon überzeugen, dass die Impfung nicht wirkt, damit sie sich boostern lassen. Anders gesagt: Zum ersten Mal in der Geschichte wird die schlechte Wirksamkeit eines Medikamentes denen angelastet, die es nicht genommen haben. Die Geschützen müssen vor den Ungeschützten geschützt werden, indem man die Ungeschützten zwingt, sich mit dem Schutz zu schützen, der die Geschützten nicht schützt.“  Ziemlich verrückt, das alles.

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Finger weg von einer Impfpflicht für alle

Warum es eine solche Pflicht nicht geben darf – Gefahr für die (ungeimpfte) Minderheit durch eine Tyrannei der (geimpften) Mehrheit – Die Impfgegner haben höchst beachtliche und berechtigte Gründe – Aber diese Unbeugsamen wollen die Impf-Fanatiker jetzt mit der direkten Impfplicht zwingen – Staatsrechtler Murswiek: Alle Benachteiligungen Ungeimpfter sind verfassungswidrig – Die Argumente einer Bürgerin gegen die Impfpflicht

In diesen Zeiten des Wahns – des Gender-Wahns, des Klimaschutz-Wahns, des Energiewende-Wahns, des Rassismus-Wahns, des politischen Korrektheitswahns, des Corona-Wahns  usw. – war

…. und tötet Leben.
(Foto: Lübecker Nachrichten 4.12.2021, Seite 2

jüngst in der FAZ*) die Überschrift zu lesen „Immer weiter in den Abgrund“. Allerdings galt sie nicht einer diese Wahnideen oder gar allen, sondern unterernährten Kindern in Afghanistan. Natürlich, Abgrund auch dort, aber was sich alles im eigenen Land, in Deutschland, an Abgründen aufgetan hat, wird von diesem Blatt (und anderen Gazetten) mit solcher Überschrift nicht bedacht. Einer dieser Abgründe ist die Impfpflicht im Corona-Wahn. Am 30. November haben sich Bund und Länder samt Merkel darauf geeinigt, eine allge­mei­ne Impf­pflicht vorzubereiten.**) Die Beschlussvorlage dazu hatten die unionsgeführten Länder ausgearbeitet.

Verfassungsrichter nicken den Entzug von Freiheitsrechten ab

Durch die jüngsten Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts fühlt  sich die politische Führung  in ihrem Gebaren mit dem schweren Entzug von Freiheitsrechten bestärkt. In zwei Beschlüssen hatte das Gericht entschieden, schwer­wie­gen­de staatliche Grund­rechts­ein­griffe wie Ausgangs­be­schrän­kun­gen und Schul­schlie­ßun­gen seien grundrechtskon­form. Gegen diese soge­nann­te (inzwischen ausgelaufene) Bundes­not­brem­se hatte es rund 300 Verfas­sungs­be­schwer­den gegeben, darunter auch von etwa 80 FDP-Bundestagsabgeordneten. Diese „Bremse“ legte einheit­li­che Maßnah­men bei einer „Inzi­denz“ von 100 an fest­.

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Warum die Massenimpfung nicht bringt, was sie soll

Mit der metabolischen Resistenz oder mit der Target-Site-Resistenz verliert der Corona- Impfstoff rasch an Wirkung – Der Booster ist nicht nur unsinnig, sondern führt auch zu einem noch schnelleren Verschleiß der Impfung – Ein Gastbeitrag von Rolf Steinkampf

Die Corona-Politik ist ein Frontalangriff auf unsere Freiheit. Und die Massenimpfungen sind sogar auch einer auf unsere Gesundheit. Wissen und Warnungen versierter unabhängiger Mediziner schlagen andere Mediziner aus dem Wind und in deren Gefolge dann auch die politische Führung. Sie hört ohnehin nur auf solche Experten, deren Auskünfte und Ratschläge in das Konzept ihrer politischen Machtvorstellungen passen. Aber zu den Massenimpfungen haben aus praktischer Erfahrung auch kundige Nicht-Mediziner Wissenswertes beizutragen. Ein solcher Praktiker ist der Landwirt Rolf Steinkampf aus Niedersachsen. Ich kenne ihn aus einem Gesprächskreis als einen kundigen, bodenständigen Mann. Er argumentiert sachbezogen, äußert sich jedoch eher wortkarg und ist in seinem Beruf erfolgreich. Dieser Landwirt hat sich in jener Gesprächsrunde, die kontrovers gerade über das Trommelfeuer von Politik und Medien für das Impfen gegen das Coronavirus diskutiert, mit einem kurzen Beitrag ebenfalls zu Wort gemeldet. Er bezieht sich dabei auf seine eigene berufliche Erfahrung und legt dar, was mit den Massenimpfungen leichtfertig verspielt wird und warum eine solche Impfung nicht bringt, was sie soll.

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So trommeln folgsame Medien

Eine missvergnügliche Morgenlektüre darüber, wie Redaktionen ihre gegen Corona ungeimpften Leser an die Impfnadel treiben

Beim Frühstück. Zwei meiner täglichen Zeitungen neben mir auf dem Tisch. Die Zeitung für kluge Köpfe aus Frankfurt am Main und mein Lübecker Regionalblatt. Gestern, 21. November. Sonntag.  Die Redaktionen ziehen alle journalistisch-trickreichen Register, um ihre gegen Corona ungeimpften Leser an die Impfnadel zu treiben und geimpften Lesern die Gewissheit einzuflößen, dass sie auf der richtigen Seite stehen. Gewiss, sie kommen einer Informationspflicht nach. Aber diese Einseitigkeit. Dieses Unterdrücken dessen, was andere Kundige äußern. Die Lektüre ödet an. Sie ist zum übelwerden. So geht es seit Tagen, Wochen, Monaten, bald zwei Jahren. Ich blättere und lese. Zuerst in der FAS.

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Trommelfeuer für das Impfen

Verrückt gemacht mit steigenden „Inzidenz-Zahlen“ – Inzidenz 201 von 100 000 – na, und? Das ist nichts Außergewöhnliches – Die Begründung für das Impfen wird sichtlich brüchig – 2G-Doktrin als Schutzvorkehrung nicht sonderlich überzeugend – Warum Negativ-Getestete aussperren, wenn Infektionsgefahr von ihnen gar nicht ausgeht? – Zu viele Geimpfte erkranken trotzdem. Impferfolg sieht anders aus – Die zahlreichen und erschreckenden Nebenwirkungen als Folge der Impfung – Fast die Hälfte der 2,6 Millionen in der EU sind schwere Fälle – Die Impfgegner werden sich bestärkt fühlen

Seit bald zwei Jahren werden wir mit Corona-Panikmache überschüttet – mit Berichten, Berichten, Berichten, Kommentaren, Kommentaren, Kommentaren, Reportagen, Reportagen, Reportagen. Dazu die staatlichen Diktate gegen die persönliche Freiheit, sich selbst gegen Covid-19 zu schützen – nach eigener Befindlichkeit, eigener Erfahrung und eigener Verantwortung wie auch sonst bei Atemwege-Erkrankungen, die wir in schweren Fällen Grippe nennen. Diese fortwährende Stupidität ist in ihrem Stumpfsinn, in ihrer geistigen Beschränktheit und Unbeweglichkeit so unerträglich geworden, dass ich mich schon verschiedentlich gefragt habe, ob ich mich überhaupt noch mit informierenden Contra-Beiträgen an dieser ganzen Aufgeblasenheit beteiligen soll. Ich habe dann immer wieder mit einem Ja entschieden. So auch jetzt. Solange wir fehlinformiert, indoktriniert, geschurigelt und mit Trommelfeuer für das Impfen bombardiert werden, fühle auch ich mich zum Dagegenhalten verpflichtet.

Verrückt gemacht mit steigenden „Inzidenz-Zahlen“

Schon wieder (oder immer noch) werden wir mit steigenden „Inzidenz-Zahlen“ verrückt gemacht. Das politische Führungspersonal will nicht besonnen sein und ein Teil der Ärzteschaft ebenfalls nicht. Auch die vielen folgsamen, gleichgeschalteten Medien nicht. Das Führungspersonal führt zwar, aber es führt in die Irre, vor allem in Richtung totalitärer Staat. Das ist schon in der „Klimaschutzpolitik“ der Fall (erschreckend soeben wieder in Glasgow), aber eben auch und besonders mit der Anti-Corona-Politik, beides in unverantwortlicher Weise missbraucht für ganz andere Zwecke.

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Corona und Radio Eriwan

„Stimmt es, dass tägliches Essen von drei Knoblauchzehen gegen das Coronavirus hilft?“

Wo ist eigentlich Radio Eriwan geblieben? Also jener Sender, der einstmals mit den hintergründigen Antworten auf unschuldig-freche Fragen die Pannen des Sozialismus witzig-trocken bloßzustellen pflegte. Wir könnten ihn doch einfach mal fragen: Hallo, Radio Eriwan, gibt es Deinen Sender mit seinen Witzen eigentlich immer noch? Seine Antwort: „Im Prinzip, ja. Aber uns fehlen jetzt bitter die großen Errungenschaften des Sowjet-Kommunismus.“ Stimmt, das war seine Geburts- und Blütezeit. Doch sind mit diesem Kommunismus andere politische Absurditäten nicht mit ausgestorben. Es sind sogar neue hinzugekommen. Zum Beispiel der politisch inszenierte Corona-Wahn. Diesbezügliche Frage an Radio Eriwan: „Stimmt es, dass tägliches Essen von drei Knoblauchzehen gegen das Coronavirus hilft?“ Antwort: „Im Prinzip nein, aber allen fällt es dann  leichter, den Abstand einzuhalten.“ Natürlich drängen sich zu Corona viele andere Fragen auf, beispielweise zum Impfen. Doch Radio Eriwan könnte überfordert sein. Genügend Kompetenz müsste dagegen die Regierung aufbringen können.  Dann fragen wir doch mal sie.

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Aufgeschnappt

„Früher mussten die Leute zwischen den Zeilen lesen. Heute müssen Journalisten lernen, zwischen den Zeilen zu schreiben.“

Das ist der feine Unterschied zwischen Diktaturen von Stalin über Hitler, Mao bis Ulbricht et alteri und der Mainstream-Diktatur der political-correctness-Zensur von heute. Ein Freund schickte gerade den Link zu einem Kommentar und merkte dazu an: „Müssen Springer-Journalisten jetzt nicht mehr zwischen den Zeilen schreiben?“ Offensichtlich nicht. Es handelt sich nämlich um einen Kommentar von Filipp Piatov in der Bild-Zeitung vom 5. August 2021, und die Frage des Freundes ist eine rhetorische Frage. Denn „zwischen“ den Zeilen ist in ihm kein bisschen geschrieben, sondern jede Zeile liefert Klartext, wie es journalistisch zu sein hat.

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