Jetzt die Corona-Selbsttests

Als Aufreger läuft eine neue  Info-Welle durchs LandAbsehbar ist, dass mit diesen Tests die Infiziertenzahlen und damit die Inzidenzraten steigen – Das sollen sie offenbar auch – Was dem Corona-Panik-Orchester immer wieder unter die Nase zu reiben ist

Netzfund. Quelle unbekannt

Zum Corona-Virus Covid 19 läuft jetzt in den Medien eine neue Info-Welle als Aufreger durchs Land: die der schnellen Selbsttests. Die Leut‘ sollen mal soeben schnell selbst prüfen, ob sie mit dem Virus infiziert sind oder nicht. Hersteller für diese Selbstanwendungtests haben sich schnell gefunden, und im Handel zu erwerben sind sie auch schon. Wenn ein Geschäft winkt, funktioniert freie Marktwirtschaft prima. Mit der „Mund-Nasen-Bedeckung“ – vulgo Maske und polemisch Gesichtswindel oder Maulkorb –  lief das genauso gut. Wie aussagesicher die Ergebnisse dieser Tests sind, sei dahingestellt. Aber fest steht: Mit mehr Tests gibt es auch mehr Ergebnisse – positive oder negative.

Die zwei Möglichkeiten eines im Selbsttest „Infizierten“

Wem der Selbsttest bescheinigt, er sei nicht infiziert, der wird sich freuen und es dabei belassen. Wer im Selbsttest von einer Infektion erfährt, hat zweierlei Möglichkeiten: Entweder lässt er das positive Ergebnis durch den üblichen PCR-Test überprüfen, oder er lässt es bleiben und behält das Ergebnis lieber für sich, um mögliche Folgemaßnahmen zu vermeiden. Er tut das in der Hoffnung, das Testergebnis könne falsch sein, denn dass die Selbsttests noch unsicherer sind als die PCR-Tests, hat er aus den Medien erfahren.

Absehbar ist, dass die Infiziertenzahlen und damit die Inzidenzraten steigen

Aber weil die Angstmache bei diesem Virus durch Medien und Politik  so erfolgreich war und wohl immer noch ist, werden die Selbsttester mit positiven Ergebnis, die sich dazu bekennen und sich zusätzlich dem PCR unterziehen, zahlreicher sein als jene, die es für sich behalten. Als Folge ist absehbar, dass die Infiziertenzahlen und damit die Inzidenzraten (wieder) steigen. Ebendas lesen wir gerade: „Poli­ti­ker und Wissen­schaft­ler gehen von einer stei­gen­den Inzi­denz­ra­te aus, wenn in Deutsch­land bald millio­nen­fach Selbst­tests durch­ge­führt werden.“ (FAS vom 7. März 2021, Seite 1). Und als Titel über dem Bericht prangt die Zeile „Massentests könnten Öffnungen gefährden“. Na, toll. Zitiert wird in diesem Zusammenhang auch Baden-Würt­tem­bergs Ministerpräsiden Winfried Kret­sch­mann (Partei Die Grünen): „Wenn wir jetzt massen­haft testen, werden wir natür­lich mehr Infek­tio­nen fest­stel­len – und die Dunkel­zif­fer erhel­len. Aber das ist ja auch erwünscht….“

Was dem Corona-Panik-Orchester immer wieder unter die Nase zu reiben ist

Angesichts bisheriger Erfahrungen und der Corona-Hintergründe ist die Vermutung nicht gerade abwegig, das Ins-Spiel-Bringen und Propagieren der schnellen Selbsttests diene dazu, die Lockdown-Anordnungen immer noch weiter zu verlängern und die von Bürgern verlangten Lockerungen sehr zu begrenzen. Wenn wir also lesen „Massentests könnten Öffnungen gefährden“, dann sollen sie das wohl auch. Aber bei alldem muss man dem Corona-Panik-Orchester und seinem Publikum immer wieder das Folgende unter die Nase reiben:

  • Grippe ist normal, aber jede Grippe ist gefährlich, auch der Grippevirus Covid-19.
  • Nicht normal ist, wie und wozu die Grippe Covid-19 benutzt und missbraucht wird.   
  • PCR-Tests, Neu-Infektionszahlen und Inzidenzwerte taugen  für die Corona-Bekämpfung nicht.  
  • Die PCR-Tests sind für die Infektionsdiagnose weder vorgesehen noch geeignet, nur für Forschungszwecke.  
  • Das vernichtende Urteil von 22 Gutachtern über den PCR-Test lautet: U n b r a u c h b a r .  
  • Immer mehr PCR-Tests bedeuten auch immer mehr „Infizierte“. Damit werden Neu-Infektionsfälle geradezu herbeigetestet.
  • Bei wem der PCR-Test positiv ausfällt, der ist nicht unbedingt auch infiziert.
  • Wer infiziert ist, der ist noch lange nicht auch infektiös, also ansteckend.
  • Wer infiziert und infektiös ist, wird noch lange nicht krank.
  • Rund 90 Prozent jener in Deutschland, die als infiziert gelten, erkranken nicht.  
  • Wer Corona-krank geworden ist, übersteht auch diese Grippe zu rund 99,1 bis 99,5 Prozent und stirbt wie grippeüblich vergleichsweise nur selten.
  • In den meisten Ländern der Erde liegt die Letalität (Sterberate) als Folge von Covid-19 in der Allgemeinbevölkerung bei insgesamt rund 0,1 bis 0,5 Prozent.
  • Diese Sterberate ist am ehesten mit den mittelstarken Grippe-Pandemien von 1957 und 1968 vergleichbar.
  • Die Messlatte für Anti-Corona-Maßnahmen ist in Deutschland meist ein Inzidenzwert von 50 (= Neu-Infektionen unter 100 000 Personen innerhalb der letzten sieben Tage). Dieser Inzidenzwert ist  mehr oder minder  willkürlich festgelegt worden. Die Gesundheitsämter glaubten nämlich, dass sie nicht mehr jede Infektion zurückverfolgen können, wenn der Wert die Messlatte von 50 überschreitet. Aus dem ärztlichen Lager wird diese Messlatte längst als zu starr kritisiert.
  • Die Messlatte („Inzidenz“) von 50 je 100 000 Einwohnern bedeutet nichts weiter als 0,05 Prozent dieser Einwohnerzahl. Sind in den jeweils letzten sieben Tagen 0,05 Prozent oder auch mehr Neuinfektionen herbeigetestet  worden, werden die Bürger mit Freiheitsbeschränkungen traktiert. Bei allen bisherigen Grippe-Wellen ist vernünftigerweise nichts dergleichen geschehen.
  • Der Virologe Prof. Dr. Hendrik Streeck konstatierte: Die Zahl der Neuinfektionen und der Inzidenzwert sind nicht mehr ausschlaggebend.
  • Der Virologe warnt eindringlich davor, politische Entscheidungen von großer Tragweite nach diesem Inzidenzwert zu richten.  
  • Gleichwohl benutzt die politische Führung diesen Inzidenzwert zu massiven staatlichen Eingriffen und verletzt damit die im Grundgesetz geschützten Freiheitsrechte.
  • 2020 gab es zwar mehr Sterbefälle als 2019, aber deren Zahl steigt als Folge der nach oben verschobenen Altersstruktur schon seit 2006. Es gibt mehr alte Menschen als früher, und deshalb sterben auch mehr. Der Anstieg liegt innerhalb der statistischen Erwartung. Es wurde sozusagen normal gestorben. Insofern keine Übersterblichkeit.
  • Die Bürger sollten mehr Angst vor den Entscheidungen der Politik haben als vor dem Corona-Virus.
  • Was Deutschland jetzt tun sollte: Die PCR-Tests als Diagnosemittel sind als untauglich aufzugeben. Damit entfallen auch die daraus abgeleiteten „Neuinfektionen“ und die Inzidenzwerte, die politisch und medial künstliche Aufregung ermöglichen. Es genügt, die Zahl jener zu erfassen, die an Corona wirklich ernsthaft und gefährlich erkrankt sind. Also nicht anders, wie es in allen früheren Grippezeiten geschehen ist.

Die Begründungen mit Quellenangabe für alle diese kurzgefassten Aussagen finden Sie in meinem Beitrag vom 26. Januar  „Warum PCR-Tests nichts taugen“ (hier).  Von den schnellen Selbsttests ist noch weniger zu halten als von den PCR-Tests. Wer sie trotzdem verwenden will, mag das fest im Glauben tun. Doch wird er die Lockdown-Anordnungen verlängern statt abkürzen helfen.

Die jüngsten acht vorangegangenen anderen Beiträge über das Thema Corona-Virus Covid 19 auf dieser Web-Seite zum schnellen Aufrufen als Übersicht sind diese:

Das einfache und schnelle Impfverfahren aus Lübeck   12. Februar 2021

Runter mit der Maske         4. Januar 2021

Das große Impfen             22. Dezember 2020

Da packt einen die Wut    14. Dezember 2020

Cola-Trinker, aufgepasst  13. Dezember 2020

Wieso eigentlich Maskenpflicht für alle?        17. November 2020

Die Täuschung mit den Corona-PCR-Tests   26. November 2020

„Das verdammte Virus“                                     29. November 2020

 

Ein fügsamer Mainstreamer glaubt, …

Ein fügsamer Mainstreamer glaubt,
Internet-Fund. Quelle unbekannt.
Print

Schreibe einen Kommentar