Trommelfeuer für das Impfen

Verrückt gemacht mit steigenden „Inzidenz-Zahlen“ – Inzidenz 201 von 100 000 – na, und? Das ist nichts Außergewöhnliches – Die Begründung für das Impfen wird sichtlich brüchig – 2G-Doktrin als Schutzvorkehrung nicht sonderlich überzeugend – Warum Negativ-Getestete aussperren, wenn Infektionsgefahr von ihnen gar nicht ausgeht? – Zu viele Geimpfte erkranken trotzdem. Impferfolg sieht anders aus – Die zahlreichen und erschreckenden Nebenwirkungen als Folge der Impfung – Fast die Hälfte der 2,6 Millionen in der EU sind schwere Fälle – Die Impfgegner werden sich bestärkt fühlen

Seit bald zwei Jahren werden wir mit Corona-Panikmache überschüttet – mit Berichten, Berichten, Berichten, Kommentaren, Kommentaren, Kommentaren, Reportagen, Reportagen, Reportagen. Dazu die staatlichen Diktate gegen die persönliche Freiheit, sich selbst gegen Covid-19 zu schützen – nach eigener Befindlichkeit, eigener Erfahrung und eigener Verantwortung wie auch sonst bei Atemwege-Erkrankungen, die wir in schweren Fällen Grippe nennen. Diese fortwährende Stupidität ist in ihrem Stumpfsinn, in ihrer geistigen Beschränktheit und Unbeweglichkeit so unerträglich geworden, dass ich mich schon verschiedentlich gefragt habe, ob ich mich überhaupt noch mit informierenden Contra-Beiträgen an dieser ganzen Aufgeblasenheit beteiligen soll. Ich habe dann immer wieder mit einem Ja entschieden. So auch jetzt. Solange wir fehlinformiert, indoktriniert, geschurigelt und mit Trommelfeuer für das Impfen bombardiert werden, fühle auch ich mich zum Dagegenhalten verpflichtet.

Verrückt gemacht mit steigenden „Inzidenz-Zahlen“

Schon wieder (oder immer noch) werden wir mit steigenden „Inzidenz-Zahlen“ verrückt gemacht. Das politische Führungspersonal will nicht besonnen sein und ein Teil der Ärzteschaft ebenfalls nicht. Auch die vielen folgsamen, gleichgeschalteten Medien nicht. Das Führungspersonal führt zwar, aber es führt in die Irre, vor allem in Richtung totalitärer Staat. Das ist schon in der „Klimaschutzpolitik“ der Fall (erschreckend soeben wieder in Glasgow), aber eben auch und besonders mit der Anti-Corona-Politik, beides in unverantwortlicher Weise missbraucht für ganz andere Zwecke.

Inzidenz 201 von 100 000 – na, und? Das ist nichts Außergewöhnliches

Alarmistisch  werden uns die aktuellen „Inzidenzen“ gerade wieder präsentiert. Na, und? sollten wir sagen.  Denn wenn von 100 000 getesteten Menschen in den jüngsten sieben Tagen 201 Personen mit Covid-19 als infiziert gelten, sind das 0,2 Prozent. Und von diesen 0,2 Prozent wirklich erkranken daran mit den Symptomen nach dem bisherigen Wissen allerhöchstens 5 Prozent, eher noch weniger. Das sind von jenen 201 Infizierten nur 10 Menschen und damit nur 0,01 Prozent von jenen 100 000 Getesteten. Die meisten von diesen 10 überleben die Erkrankung, die wenigsten sterben, sei es an oder mit Corona. Das ist nichts Außergewöhnliches. Das hat es in jeder Grippesaison gegeben. Das ist keine Pandemie, es ist eine „Erkältungssituation“ (Drosten).*) Das sind die Tatsachen. Und dafür die ganzen diktatorischen Horrormaßnahmen mit ihren überaus schlimmen Folgen im gesellschaftlichen Leben, bei den Kindern und in der Wirtschaft? Das ist Unsinn, das ist verrückt. Das ist keine Gesundheitspolitik, das hat andere Beweggründe.**)

Die Begründung für das Impfen wird sichtlich brüchig

Längst gibt es genügend Berichte, wonach sich auch Geimpfte mit Covod-19 infizieren und das Virus weitergeben können. Dabei zielen diese Impfungen stets auf zweierlei: zum einen auf Selbstschutz und zum anderen auf Fremdschutz. Denn impfen lassen soll man sich, um sich selbst vor Infektion und Erkrankung zu bewahren, andererseits auch deswegen, um andere nicht anzustecken, was nötigend ausgegeben wird als solidarische Dienstpflicht für die Gesellschaft. Gerade diese zweite Begründung für das Impfen wird nun sichtlich immer brüchiger. Denn sogar schwer erkranken können auch die von Geimpften Infizierten.

2G-Doktrin als Schutzvorkehrung nicht sonderlich überzeugend

Eines von den Beispielen ist ein auch von folgsamen Medien gelegentlich herumgereichter Vorfall im Club Cuba von Münster. Der Club hatte  Anfang September 2021 zur Party mit strenger 2G-Vorgabe geladen: Nur Geimpfte und Genesene sollten reindürfen. Das Ergebnis: achtzig Neuinfektionen. Eine für die schärfere 2G-Doktrin sonderlich überzeugende Schutzvorkehrung ist das nicht. Oder taugte etwa der Impfstoff nicht? Das wäre dann noch schlimmer. Und trotzdem gibt es Politiker und Mediziner, die unbeirrt 2G durchpauken wollen und es regional teilweise schon geschafft haben. Sie begründen es damit, dass die Gefahr durch Geimpfte, andere zu infizieren, deutlich geringer sei als die Gefahr durch Ungeimpfte. Von Geimpften gehe für andere ein geringeres Risiko aus als von Ungeimpften.***)

Warum Negativ-Getestete aussperren, wenn Infektionsgefahr von ihnen gar nicht ausgeht?

Aber auch wenn das so ist,  sinnvoller als die 3G-Doktrin macht es die  2G-Dokrin nicht. Ob in einem Raum (Restaurant zum Beispiel) nur Geimpfte und Genesene geduldet werden dürfen oder zusätzlich auch Negativ-Getestete Zugang haben, also die laut Test Nicht-Infizierten, dann ist es doch widersinnig, die Nicht-Infizierten, die andere also gar nicht anstecken können, auszuschließen, aber Geimpfte, die andere trotzdem anstecken können, einzulassen. Mit welchem Recht müssen Nicht-Infizierte vom Zugang ausgeschlossen werden, wenn sie selbst kein Corona-Unheil anrichten können, sondern so ein Unheil nur von den Geimpften zu befürchten haben. Wenn sie diesen Raum trotzdem betreten wollen, tun sie das auf eigenes Risiko. So ein Risiko einzugehen oder es bleiben zu lassen, gehört zu den persönlichen, grundgesetzlich geschützten Freiheitsrechten. Bei der üblichen Grippe und bei Erkältungen ist das immer so gewesen und vom deutschen Gesundheitswesen bewältigt worden. Das ist bei diesem von Politikern, Medizinern, Medien und Hintermännern missbrauchten Coronavirus nicht anders.

Zu viele Geimpfte erkranken trotzdem. Impferfolg sieht anders aus

Offenbar ist die versprochene Impfwirkung tatsächlich ziemlich dünn. Vor allem wird sie wohl ziemlich schnell zu schwach. Das spiegelt sich wieder in steigenden Zahlen von Geimpften, die trotzdem symptomatisch erkranken und als „Impfdurchbrüche“ bezeichnet werden. Aktuell ist das bei 60 Prozent jener Geimpften der Fall, die 60 Jahre alt und älter sind. Knapp 40 Prozent sind es bei den 18- bis 59-Jährigen. So geht es aus dem jüngsten Wochenbericht des Robert-Koch-Instituts (RKI) vom 4. November hervor. Das ist alles andere als berückend, Impferfolg sieht ziemlich anders aus. Daher werden die Menschen nunmehr zu „Auffrischungsimpfungen“ gedrängt.

Die zahlreichen und erschreckenden Nebenwirkungen als Folge der Impfung

Darüber hinaus: Die verschiedenen Nebenwirkungen bis hin zum Tod als Folge der Impfung sind erschreckend und zahlreich, werden aber in der Berichterstattung der folgsamen Medien möglichst unterdrückt. Aufschluss über die Zahl der Nebenwirkungen gibt die Datenbank der Europäischen Union (EudraVigilance). Danach sind bis zum 19. Oktober 2021 in den 27 EU-Ländern nach Injektionen von vier experimentellen COVID-19-Impfstoffen 28 103 Todesfälle und 2 637 525 „Verletzungen“, also andere unerwünschte Folgen,  gemeldet worden.

Die Gesamtsummen können viel höher sein

Erläuternd heißt es: „Seit wir mit der Veröffentlichung begonnen haben, haben auch andere aus Europa die Zahlen berechnet und die Summen bestätigt. Diese Summen sind Schätzungen, die auf Berichten basieren, die EudraVigilance vorgelegt wurden. Die Gesamtsummen können viel höher sein, basierend auf dem Prozentsatz der Nebenwirkungen, die berichtet werden. Einige dieser Berichte können auch an die Nebenwirkungsdatenbanken des einzelnen Landes gemeldet werden, z. B. an die US-VAERS-Datenbank und das britische Yellow Card-System.“

Fast die Hälfte der 2,6 Millionen Nebenwirkungen in der EU sind schwere Fälle

Von den registrierten Nebenwirkungen sind fast die Hälfte (1 249 109) schwere „Verletzungen“. Medizinisch als schwerwiegend gilt, was lebensbedrohlich ist, einen stationären Krankenhausaufenthalt erfordert, zu einem anderen medizinisch wichtigen Zustand oder einer Verlängerung eines bestehenden Krankenhausaufenthalts führt und zu einer anhaltenden oder signifikanten Behinderung oder Unfähigkeit führt. Die vier Impfstoffe sind

  • der Covis-19 mRNA-Impfstoff Moderna (CX-024414)
  • der Covis-19 mRNA-Impfstoff Pfizer-Biontech
  • der Covis-19 Impfstoff AstraZeneca (Chadox1NCOV-19)
  • der Covis-19 Impfstoff Janssen (AD26 COV.S)

Bei allen vier Impfstoffen 27 verschiedene Nebenwirkungen

Hierüber berichtet hat die Info-Plattform Global Research (Centre for Research on Globalization) am 1. November 2021 hier. Die ursprüngliche Quelle ist Health Impact News, und der Autor Brian Shilhavy (weitere einschlägige Berichte von ihm hier). Alle Nebenwirkungen sind für jeden der vier Impfstoffe mit genauen Zahlenangaben für jede einzelne Nebenwirkung aufgeschlüsselt, zum Beispiel für den mRNA-Impfstoff Tozinameran von Biontech-Pfizer 202.217 Erkrankungen des Nervensystems inkl. 1.430 Todesfälle und 31.368 Gefäßerkrankungen inkl. 567 Todesfälle und 31.537 Erkrankungen des Blut- und Lymphsystems inkl. 183 Todesfälle. Insgesamt sind jeweils 27 verschiedene Nebenwirkungen nach Fallzahlen und Todesfällen benannt. Global Research gibt auch ein paar

Widerständler im EU-Parlament entschieden gegen obligatorisches Impfen

Mehrere Mitglieder des EU-Parlaments (MdEP) haben  jüngst in Brüssel obligatorisches Impfen gegen Covid-19 entschieden abgelehnt und auch gegen den „Green Pass“ protestiert. Fünf von ihnen veranstalteten am 28. Oktober eine weitere Pressekonferenz. Dort hat die deutsche Abgeordnete Christine Anderson unter anderem dies gesagt (Zwischenüberschriften von mir eingefügt):

Versprochen, gebrochen

„In ganz Europa haben die Regierungen große Anstrengungen unternommen, um die Menschen impfen zu lassen. Uns wurde versprochen, dass die Impfungen ein ‚Game Changer‘ sein werden, und es wird unsere Freiheit wiederherstellen … Es stellte sich heraus, dass nichts davon wahr war. Es macht Sie nicht immun, Sie können sich immer noch mit dem Virus anstecken, und Sie können immer noch ansteckend sein.“

Milliarden von Dollar in die Taschen von Pharmaunternehmen

„Das einzige, was dieser Impfstoff sicher tat, war, Milliarden und Abermilliarden von Dollar in die Taschen der Pharmaunternehmen zu verschütten. …. In der gesamten Geschichte der Menschheit gab es nie eine politische Elite, die sich ernsthaft um das Wohlergehen der normalen Menschen sorgte. Was lässt jemanden von uns denken, dass es jetzt anders ist? Wenn das Zeitalter der Erleuchtung irgendetwas hervorgebracht hat, dann sicherlich folgendes: Nimm niemals etwas, was dir eine Regierung sagt, für bare Münze.“

Immer fragen cui bono

„Hinterfragen Sie immer alles, was eine Regierung tut oder nicht tut. Suchen Sie immer nach Hintergedanken. Und fragen Sie immer cui bono?, wer profitiert? Wann immer eine politische Elite eine Agenda so stark vorantreibt und auf Erpressung und Manipulation zurückgreift, um ihren Willen durchzusetzen, können Sie fast immer sicher sein, dass Ihr Nutzen definitiv nicht das ist, was sie im Herzen hatten.“

Nicht ein bloßes Versuchskaninchen sein

„Soweit es mich betrifft, werde ich nicht mit etwas geimpft, das nicht ordnungsgemäß überprüft und getestet wurde und keine fundierten wissenschaftlichen Beweise dafür gezeigt hat, dass der Nutzen die Krankheit selbst bei möglichen langfristigen Nebenwirkungen überwiegt, von denen wir bis heute nichts wissen. Ich werde nicht zu einem bloßen Versuchskaninchen reduziert, indem ich mich mit einem experimentellen Medikament impfen lassen werde, und ich werde mich mit Sicherheit nicht impfen lassen, weil meine Regierung es mir sagt und verspricht, im Gegenzug werde ich Freiheit erhalten. Lassen Sie uns eines klarstellen: Niemand gewährt mir Freiheit, denn ich bin ein freier Mensch.“   Soweit Christine Anderson (MdEP). Ihre ganze Rede hier.

Die Impfgegner werden sich bestärkt fühlen

Gleichwohl wird allüberall noch immer und immer intensiver für das Impfen  getrommelt, ungeniert das Impfen angeboten wie Sauerbier, wie ein Ladenhüter. Den Impfgegnern und -verweigerern spielt das in die Hände. Es kann und wird sie in ihrer Ablehnung nur bestärken.

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*)  Der Virologe Christian Drosten hat in einem NDR-Interview zum Coronavirus gesagt, „im Moment“ sei als die  Mehrheitsansicht der Infektionsvirologen und Mediziner verbreitet, dass „die endemische Situation als eine Erkältungssituation“ zu betrachten sei. (Quelle: youtube/Das_Coronavirus-Update­_von_NDR-Info_#97_/_03.09.2021).

Ferner: „Wir haben keine Pandemie, sondern es ist ein Virus im Umlauf, das bei jedem intakten menschlichen Immunsystem genauso gut bekämpft wird wie Grippe. Und das gilt auch für den Fall, dass das Virus nicht natürlich, sondern künstlich ist. Davon abgesehen gibt es sehr gute alternative Heilmethoden zur Prävention oder Behandlung dieser Erkrankung wie Vitamin C und D, Zink, möglicherweise gar Ivermectin und andere.“ (Aus der Zwischenbilanz des Corona-Ausschusses  zusammengefasst von dem Juristen Dr. Rainer Fuellmich, Mitglied des Ausschusses hier und hier).

**)  Siehe u.a. meinen Beitrag vom 11. August 2021: Eine politische Seuche – Klaus Peter Krause (kpkrause.de)

***)  So Professor Reinhold Förster von der Medizinischen Hochschule Hannover: „Die Viruslast fällt bei Geimpften rasch stark ab, sie sind daher für deutlich kürzere Zeit ansteckend als Ungeimpfte.“ Geimpfte Infizierte würden nur  drei Tage als ansteckend gelten, Ungeimpfte sieben Tage. (Quelle: Lübecker Nachrichten vom 9. November, Seite 3)

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