Eine marktwirtschaftliche Tarnkappe für staatlichen Interventionismus

Der CO2-Emissionshandel  – Die Idee und der aktuelle Stand– Das europäische Handelssystem der EU und das nationale deutsche – Ökonomen als Mittäter – Klimaschutzpolitik: Sinnlos, überflüssig, aber von Dauer –  Eine abenteuerliche Utopie und nicht bezahlbar       

Ein wesentlicher Teil der Klimaschutzpolitik ist der CO2-Emissionshandel. Oder genauer: der Handel mit CO2-Emissionsrechten, also zertifizierten Rechten zum Ausstoß von CO2. Diese Rechte dürfen also verkauft und  gekauft werden. Politisch, wenn auch faktenwidrig, ist entschieden worden, das anthropogene CO2 (aus dem Verbrennen von Kohle, Erdöl und Erdgas) als schädlich zu brandmarken und daher dessen Ausstoßmenge (Emission) drastisch einzuschränken. Für Klimaschützer klingt das gut und für (noch zu) viele Menschen klingt es ebenfalls gut; zu lange schon sind sie der ständigen Agitation gegen ein „Aufheizen“ der Erdatmosphäre ausgesetzt und daher bereit, der Panikmache zu glauben. Aber was ist sonst noch vom Emissionshandel zu halten?

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