Noch mehr Ethanol ins Benzin

Der staatliche Beimischungszwang ist kontraproduktiv und für das mit ihm vorgeblich Gewollte untauglich

Bescherung zu Weihnachten ist etwas Schönes. Aber wenn man sagt „Das ist ja eine schöne Bescherung“ bedeutet sie das Gegenteil. Zwar blüht so eine jetzt zu Weihnachten noch nicht, dafür aber kurz danach mit Jahresbeginn 2011, nämlich den Autofahrern. Dann beginnen die Tankstellen in Deutschland ein Benzin mit dem Beinamen „E10“ zu verkaufen. Das E steht für „Ethanol“ und die 10 bedeutet „10 Prozent“, denn diesem neuen Benzin sind 10 Prozent Ethanol beigemischt – aber alles andere als freiwillig, sondern staatlicherseits, zwangsweise.

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Die Lemminge

Die Grünen laufen voran, die Union, SPD und FDP ihnen wie blind nach

Umfragen sind keine Wahlen. Aber die für die Grünen-Partei so günstigen Umfrageergebnisse geben doch zu denken. Der Zeitgeist weht ihnen zumindest Sympathisanten zu, mehrheitlich sogar von Anhängern der SPD, der Union und der FDP*. Diesen Dreien nützt es also offensichtlich nichts, dass auch sie schon längst einer Grünen-Energiepolitik mit immer mehr Wind- und Sonnenkraft nachlaufen – wie blind, wie Lemminge auf den Abgrund zu.

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Energie als Schlüssel zum Wohlstand

Aber das politische Personal ist dabei, ihn wegzuwerfen

Seit dem 28. September ist das Energiekonzept der Bundesregierung in der Welt. Aber dem breiten Publikum fehlt es an der nötigen Urteilskraft darüber, was ihm damit blüht. Sie fehlt ihm nicht deswegen, weil es dumm ist, sondern weil seine Kenntnisse unzureichend sind. Selbst Grundkenntnisse sind zu häufig nicht vorhanden. Aber die und noch mehr sind notwendig, damit die Menschen erkennen können, was ihnen die politische Führung mit dem Konzept aufzwingen will, was sie ihnen zumutet und was es für sie letztlich bedeutet. Sie wissen auch nicht, dass dieses Konzept auf einem Hirngespinst, auf einer Täuschung aufbaut.

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Was Kanzlerin Merkel verspricht, aber nicht halten kann

Ein Inserat, das sie vielleicht noch bedauern wird

Kanzlerin Merkel hat heute in einem Zeitungsinserat vier Versprechen abgegeben. Beschränken wir uns hier auf das dritte. Es lautet: „Wir sichern die Energieversorgung. Sie soll zuverlässig, bezahlbar und umweltfreundlich sein. Dafür haben wir als erste Regierung ein langfristiges Energiekonzept vorgelegt Das Zeitalter von Kohle und Öl geht zuende. Bis 2050 sollen 80 Prozent des Stroms aus erneuerbarer Energie stammen – das wäre Weltrekord.“ *)

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Die programmierte Stromverteuerung

Eine Antwort auf den „Energiepolitischen Appell“

„Ökostromkosten steigen um 70 Prozent.“ Schlagzeilen wie diese und ähnliche in vielen Zeitungen aus jüngster Zeit haben so manchen aufgeschreckt. Andere Schlagzeilen lauteten: „Solar-Ausbau macht Strom drastisch teurer, Sonne und Wind verteuern Strom, 2011 müssen die Verbraucher mehr für die erneuerbaren Energien zahlen, Kritik an höherer Ökostrom-Förderung, Kosten für Ökostrom erreichen neue Höchststände“. Damit dürfte den Verbrauchern in Deutschland erst so richtig bewusst werden, was ihnen der deutsche Staat an zusätzlichen Stromkosten aufzwingt, nur weil er den zu teuren Strom aus Wind- und Solarenergie mittels Abnahmezwang und Zwangsabnahmepreis massiv in den Markt drückt, der ihn freiwillig sonst nicht abnähme. Die FAZ schrieb in einem Kommentar, es sei höchste Zeit, „dem wirtschaftlichen Irrsinn ein Ende zu machen“. Der Wirtschaftsprofessor Walter Hamm legte nach und prangerte in einem Leitartikel, ebenfalls in der FAZ, an „Wie Politik Kapital vernichtet“.

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Deutschlands zentralverwaltungsstaatliches Energiekonzept

Gegenstimmen werden angehört, aber als unerwünscht beiseite geschoben

Ach ja, das Energiekonzept der schwarz-gelben Bundesregierung für die nächsten vierzig Jahre. Am 28. September hat sie es beschlossen. Für den Tag darauf hatte die CDU/CSU-Bundestagsfraktion zu einem „Kongress Klima und Energie – Technologien für eine nachhaltige Zukunft“ in ihren Fraktionsraum im Berliner Reichstagsgebäude eingeladen. Wissenschaftler und Vorstandsmitglieder von Unternehmen (wie RWE; E.ON, Vattenfall, Daimler) waren aufgeboten, ihre Ansichten zum Konzept vorzutragen, in der berechtigten Annahme, dass sie es durchweg positiv begleiten würden.

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Windstrom ist unwirtschaftlich

Seine Nutzung hat natürliche technische Grenzen, die wesentlich sind

Die Bundesregierung hat ihr Energiekonzept für die nächsten Jahrzehnte beschlossen und es ganz auf die „erneuerbaren“ Energien ausgerichtet. Die Gazetten sind voll davon, nahezu alle blind für die Gefährlichkeit dieses Konzepts, darunter für das, was die Umstellung der Stromerzeugung mit Windkraft bedeutet.

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Staatliche Preistreiberei am Markt für Strom

Ein „energiepolitischer Appell“ zieht Kreise

Nun wird die Erkenntnis mehr und mehr öffentlich: Die deutsche Energiepolitik führt zu einer drastischen Verteuerung des elektrischen Strom. Die Auflassung dafür hatten vierzig deutsche Unternehmensführer und Verbandspräsidenten im August gegeben. Ihr „Energiepolitischer Appell“ war als ganzseitiges Inserat in vielen Tageszeitungen erschienen. Dessen Tenor: „Energie muss bezahlbar bleiben.“ Die Politiker wurden aufgefordert, realistisch zu bleiben; Deutschland brauche Kernkraft und Kohle auch weiterhin, jedenfalls für eine längere Übergangszeit. In den Medien gab es ein breites Echo. Teils kommentierten sie zeitgeistig-kernkraftfeindlich und tatsachenblind, die Industrie versuche die Regierenden zu erpressen, teils beipflichtend und abwägend, aber stets ohne jegliche Kritik am Kern dieser Verteuerungspolitik.

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Sind Ihnen auch diese Folgen von Wind- und Sonnenstrom klar?

Wenn nicht, dann lesen Sie dies ebenfalls noch – Argumente gegen das EEG (9)

Strom ist ein wesentlicher Produktionsfaktor. Wird Strom teurer, verteuern sich Waren und Dienstleistungen. Die teureren Produkte können sich weniger Bürger leisten. Die Bürger haben ohnehin weniger Geld zur Verfügung. Die Kaufkraft sinkt, das nagt am Lebensstandard, wir werden ärmer, müssen uns bei unseren Einkäufen einschränken. Das hat Auswirkungen auf das Güterangebot, auf die Produktion, auf die Arbeitsplätze, auf das Steueraufkommen.

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Ist Ihnen bewusst, wie das EEG unseren Niedergang fördert?

Es gefährdet deutsche Industrien und Arbeitsplätze – Argumente gegen das EEG (8)

Wenn die deutsche Wirtschaft mehr Geld für Strom ausgeben muss, verteuert sich für uns, was sie produziert, und sie ist gegenüber ihren Konkurrenten im Ausland weniger wettbewerbsfähig oder auch gar nicht mehr. Damit gefährdet oder vernichtet das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) deutsche Arbeitsplätze.

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