Rufer in der Wüste

Geldsozialismus mit inzwischen noch absurderen Ausmaßen – Der Vormarsch des freiheitsfeindlichen Kollektivismus, ein Meisterwerk der Manipulation – Die Politik mit ungedecktem Geld aus dem Nichts führt zur „kollektiven Korruption“ – Wie sich ein Abgleiten in den Geldsozialismus entwickelt – Die moderne Geldtheorie als perfekte politische Waffe – Kulturmarxismus als ein „Umsturz von oben“ – Die um sich greifende Gesinnungsethik und der Fetisch Sozialstaat – Nicht der „Kapitalismus“ als Umweltverschmutzer, sondern das Geldsystem – Die „alte Welt“ wiederaufbauen und eine neue daraus machen – Die Akte Greta – Deutschland, eine Nation im Niedergang – Widerstand leisten? Deutsche Bürger dulden lieber still vor sich hin

Sie mahnen und warnen. Aber sie predigen tauben Ohren. Sie äußern sich, ohne Gehör zu finden. Sie reden in den Wind und gegen den Wind. Sie sind, wie man ebenfalls sagt, Rufer in der Wüste. Ihre Rufe verhallen, kommen nirgendwo an. Wie in der Wüste eben. Zu solchen Rufern zählen auch Zeitschriften wie Smart Investor und Signal, beide nicht sonderlich bekannt, und die Wochenzeitung Junge Freiheit. Alle drei sind im Januar mit Sonderveröffentlichungen erschienen. Sie befassen sich mit „Geldsozialismus und Kulturmarxismus“, mit der Greta-Inszenierung und dem Niedergang Deutschlands. Die Wüste, in der sie sich befinden, ist der politische und gesellschaftliche Mainstream, der nicht wahrhaben oder unterdrücken will, wohin die Reise wirklich geht und wie sie enden wird. Was haben die Rufer zu sagen?

Geldsozialismus mit inzwischen noch absurderen Ausmaßen

Beginnen wir mit dem Smart Investor, diesem erzliberalen Wirtschaftsmagazin für geldsystemkritische Anleger, das geprägt ist von der österreichischen Schule der Nationalökonomie. Herausgebracht hat es eine Beilage mit dem Bezug auf Aldous Huxleys Zukunftsroman von 1932 „Brave New World“, der wie George Orwells Roman „1984“ visionär ausmalt, wie die Menschen in einer totalitären Diktatur gelandet sind. Die Beilage knüpft an die Sonderausgabe von 2011 an, die in den damaligen Beiträgen für „Gutes Geld“ plädierte und gegen die heutige „Geldschöpfung aus dem Nichts“ auftrat, einen Zustand, den einst der Libertäre Roland Baader als „Geldsozialismus“ gegeißelt hatte. Dieser Geldsozialismus, so Chefredakteur Ralf Flierl in seinem Editorial, habe seitdem noch absurdere Ausmaße angenommen.

Der Vormarsch des freiheitsfeindlichen Kollektivismus – ein Meisterwerk der Manipulation

Redakteur Ralph Malisch stellt in seinem Beitrag fest, dass sich die schon immer vorhandene Abneigung gegen den Kapitalismus (sprich: freiheitliche Marktwirtschaft) nun auf allen Ebenen Bahn bricht und dies in einer kaum noch zu überbietenden Substanzlosigkeit geschieht. Der Vormarsch des freiheitsfeindlichen Kollektivismus beschränke sich nicht mehr auf einzelne Länder, sondern sei ein globales Phänomen geworden. Besonders scheine die Saat bei Kindern und Jugendlichen aufgegangen zu sein, die über Jahre durch die Mühlen staatlicher Bildungseinrichtungen gedreht worden seien. Damit wachse nun eine vom kapitalistischen Wohlstand verwöhnte Generation heran, „die erstmals selbst den Staat um mehr Bevormundung und eine höhere Besteuerung regelrecht bekniet – ein Meisterwerk der Manipulation!“

Die Politik mit ungedecktem Geld aus dem Nichts führt zur „kollektiven Korruption“

Der Ökonom Thorsten Polleit greift die „Geldschöpfung aus dem Nichts“ an. Dieses Geld sei staatlich monopolisiert, das Produktionsmonopol dafür besäßen die staatlichen Zentralbanken, es werde durch Kreditvergabe ohne echte Ersparnis geschaffen, und es bestehe nur aus bunt bedruckten Papierzetteln und Einträgen auf Computer-Festplatten – womit er sagen will: Dieses Geld sei nicht nur aus dem Nichts entstanden, sondern auch durch keinen materiellen Sachwert gedeckt. Die Politik mit diesem Geld führt zur „kollektiven Korruption“, keiner mag für die Schäden dieser Politik haften, die freien Marktkräfte, die hilfreich sein könnten, werden nach und nach ausgeschaltet, und es baut sich eine Pyramide von Schulden auf. Für die Mächtigen habe dieses Geldsystem viele Vorteile, die Zeche hätten am Ende die Bürger zu bezahlen.

Wie sich ein Abgleiten in den Geldsozialismus entwickelt

Der Wirtschaftswissenschaftler Gunther Schnabl geißelt die anhaltend lockere Geldpolitik. Sie lähme Produktivitätsgewinne und Wirtschaftswachstum und führe zu Handlungs- und Entwicklungsmustern, wie sie aus den sozialistischen Planwirtschaften bekannt seien. Er stellt dar, wie sich ein Abgleiten in den „Geldsozialismus“ entwickelt. Stichworte sind Zombifizierung von Banken und Unternehmen, versteckte Inflation und zunehmende staatlich gelenkte Verteilung der verfügbaren, wirtschaftlich notwendigen Mittel (Ressourcen-Allokation), Interventionsspiralen und wuchernde Regulierungen sowie die Entfremdung des Staates von einer Vielzahl an Bürgern.

Die moderne Geldtheorie als perfekte politische Waffe

Die griechische Ökonomin Natalie Vein zieht gegen die „Moderne Geldtheorie“ zu Felde, englisch Modern Monetary Theory, abgekürzt MMT. Sie bezeichnet diese Theorie ironisch als das ökonomische Äquivalent zum einstigen Glauben, die Erde sei eine Scheibe. Die MMT-Grundidee laute: Wenn ein Staat über seine Währung allein bestimmt, kann er nicht zahlungsunfähig werden, weil er sich sein Geld selbst zu schaffen vermag. Dann kann er alles, was er für nötig hält, finanzieren und Vollbeschäftigung erreichen. Wenn es dadurch zur Inflation kommt, erhöht er die Steuern und zieht das zu viele Geld auf diese Weise wieder ein. Nach näheren Erläuterungen dazu zieht Natalie Vein dieses Fazit: „Der grassierende finanzielle Analphabetismus und die Unwissenheit der Wähler über die Geldgeschichte machen die MMT zu einer perfekten politischen Waffe. Sie verleiht unrealistischen Versprechungen Glaubwürdigkeit und dient als Beruhigungspille für diejenigen, die sich Sorgen um den Zusammenbruch des Rentensystems machen. Darüber hinaus hilft sie Politikern dabei, lose Sitten und utopische Fantasien zu verbreiten, denen kein Gutmensch widerstehen kann…“

Kulturmarxismus als ein „Umsturz von oben“

Der Professor für Volkswirtschaftslehre Antony P. Müller erklärt, was Kulturmarxismus ist und wozu diese politische Bewegung dient, nämlich die Gesellschaft zunächst einmal kulturell umzugestalten und dann eine sozialistische Gesellschaftsordnung zu etablieren, dies aber nicht mittels Gewalt, sondern durch Überreden. Der Ökonom und mehrfache Buchautor Gerd Habermann beschreibt den Kulturmarxismus als einen „Umsturz von oben“ durch ein Programm sozialer Destruktion mittels Umdeutung der Begriffe. Der neue Kulturmarxismus sei nicht weniger nihilistisch und kulturzerstörend als seine Vorgänger. Die Gesellschaftsformation des „Kapitalismus“ (= Wettbewerb, differenzierte Eigentumsverhältnisse, Arbeitsteilung) bleibe sein Hauptgegner. Dass man ihm neuerdings auch die sogenannte Klimakatastrophe aufs Konto setze, sei ein Hebel zu totalitären Ökosozialismus.

Die um sich greifende Gesinnungsethik und der Fetisch Sozialstaat

In einem Interview mit dem Künstler und Buchautor Raymond Unger über das „transgenerationale Kriegstrauma der Deutschen“ und die in Deutschland um sich greifende Gesinnungsethik kommt dieser zu dem Schluss, dass sich die Demokratie abschafft und sich westliche Gesellschaften selbst zerstören. Der katholische Schweizer Philosoph und Professor für Ethik und politische Philosophie in Rom Martin Rhonheimer setzt sich mit dem „Fetisch Sozialstaat“ auseinander. Dieser setze falsche Anreize, schwäche Ehe und Familie, mache alle ärmer, ganz besonders die künftigen Generationen, und zerstöre letztlich die Lust an Freiheit und Selbstverantwortung. Ein Umdenken sei dringend notwendig.

Nicht der „Kapitalismus“ als Umweltverschmutzer, sondern das Geldsystem

Für den gelernten Bankkaufmann und Vorstand des Ludwig-von-Mistes-Instituts Deutschland Andreas Marquart liegt die Ursache für Umweltverschmutzung und Ressourcen-Verschwendung nicht im „Kapitalismus“, sondern wesentlich im staatlich monopolisierten Geldsystem. Dieses sei daher abzuschaffen und ein freier Markt für Geld zuzulassen, damit sich „nachhaltiges“ Geld etablieren könne. Für den Rechtsanwalt und Fachanwalt für Medizinrecht Carlos A. Gebauer ist „mit Marx auch keine Medizin zu machen“. Die Katastrophe im deutschen Gesundheitswesen ist für ihn absehbar. „Die Zwangsläufigkeit und Unaufhaltbarkeit, mit der die einstmals strahlende Medizin Deutschlands und ‚ihre Apotheke der Welt‘ trotz ungezählter Warnungen demontiert werden“, machen ihn „fassungslos“.

Kampf der Systeme, Scheingeld, Gold und die Freiheit

Ein Gespräch mit dem promovierten Volkswirt Markus Krall befasst sich mit dem Geldsozialismus und Kulturmarxismus ebenfalls sowie mit dem Kampf der Systeme. Einem weiteren Gespräch äußert sich der Unternehmer und Finanzexperte Robert Vitye über Scheingeld, Gold und die Freiheit.

Die „alte Welt“ wiederaufbauen und eine neue daraus machen

Den Abschluss der Smart-Investor-Beilage bildet eine Betrachtung des Schriftstellers und Philosophen Gunnar Kaiser, betitel mit „An die Kinder der Enttäuschten“. Er meint damit die Kinder jener Elterngeneration, die durch Panikmache (Klimaschutzwahn, totale Energiewende) kollektiv missbraucht worden sei, durch Panik, die sie gelähmt und hysterisch gemacht und die auf einer Illusion beruht habe. „Und nun“, schreibt er, „steht Ihr da – Deutschland abgestiegen, Europa desindustrialisiert, die Welt in Trümmern; Menschen inmitten von Ruinen. Gute Zeiten, so heißt es, bringen schwache Menschen hervor. Schwache Menschen jedoch führen zu schlechten Zeiten und die wiederum brauchen starke Menschen, die Mut zum Fortschritt haben, die neugierig sind und ohne Ressentiments. Das könnte Ihr sein. Und nun könnt Ihr sie von Neuem wiederaufbauen, die alte Welt, und eine neue daraus machen.“

Die Akte Greta

Noch aber geht es mit der Klimaschutzpolitik ungehemmt weiter, zumal in Deutschland (schon zu lange unter Merkel) und in der Europäischen Union (inzwischen unter von der Leyen). Daher befasst sich die Spezial-Dokumentation „Die Akte Greta“ der Wochenzeitung Junge Freiheit (JF) mit den „Hintergründen und Hintermännern des Klimawahns“. JF-Chefredakteur Dieter Stein schreibt eingangs unter anderem: „Die Mobilisierung der ‚Fridays for Future‘-Kampagne ist gigantisch. Es ist eine der erfolgreichsten PR-Kampagnen aller Zeiten – soviel steht fest. Die Indokrination von Kindern und Jugendlichen ist beispiellos.“ Im Folgenden nur eine Kurzauswahl der Beiträge.

Das „Grüne Geschäftsmodell“, Blick hinter die Fassade der Klima-Proteste, Gretas Konsomolzen

Unter dem Titel „Wer Leugner ist, bestimme ich“ schreibt Hinrich Robohm über die Meinungsmanipulation bei Wikipedia und über einen grünen Vollzeit-Aktivisten dort, der über die politische Korrektheit der klimarelevanten Wikipedia-Texte wacht. Ein anderer Beitrag von ihm klärt über das „Grüne Geschäftsmodell“ auf und wer die Hintermänner von Deutschlands führenden Klima-Aktivisten sind (Titel: „Nicht so idealistisch, wie es scheint“). Ein dritter Beitrag von Robohm „Von langer Hand geplant“ ergänzt die beiden ersten. Thorsten Hinz schaut hinter die Fassade der Klima-Proteste: „Spontan ist hier gar nichts“. Felix Krautkrämer informiert darüber, wie gewaltbereite Linksextreme („Gretas Konsomolzen“) versuchen, bei den Klima-Protesten Fuß zu fassen, Martina Meckelein darüber, wer für die Beschlüsse des Deutschen Klimakabinetts die Rechnung bezahlt (Stichworte: Landwirtschaft, Verbot von Ölheizungen, Sprit, Gas, Heizöl, Wohnen, Urlaubsreisen).

Deutschland – eine Nation im Niedergang

Nun noch kurz ein Blick in das Januar-Heft von Signal . Sein Schwerpunkt-Thema ist „Deutschland im Niedergang“ – nicht, um Pessimismus zu verbreiten, wie Herausgeber Manfred Rouhs erläutert, sondern um die Situation realistisch darzustellen. Weiter schreibt Rouhs: „Deutschland erlebt den Beginn der neuen 20er Jahre bereits in der vierten Dekade als eine Nation im Niedergang. Seit der Wiedervereinigung 1990 ist die demographische, politische und militärische Entwicklung der Deutschen abwärts gerichtet. Der vemeintliche wirtschaftliche Aufschwung dagegen ist inflationsbereinigt eine Illusion … Da mute es beinahe grotesk an, wenn ausgerechnet die Bundesregierung gegenüber aller Welt moralisierend den Weg in eine vermeintlich bessere Richtung zu weisen versuche. Besonders deutlich werde der groteske Charakter im Zusammenhang mit der Klimadiskussion.

Pisa-Studie, Mittelmaß und Feigheit, Vorbereitungen für den großen Stromausfall, Irrfahrt der evangelischen Kirche

Themen im Signal-Heft sind unter anderem, dass Deutschland wieder einmal schlecht bei der Pisa-Studie abgeschnitten hat, dass die derzeit prägenden „Ideale“ des europäischen 21. Jahrhunderts Mittelmaß und Feigheit sind, dass Claudia Roth für 140 Millionen Klima-Flüchtlinge die deutsche Staatsbürgerschaft fordert, dass die Bundesregierung Vorbereitungen für den möglichen flächendeckenden Stromausfall trifft, dass Journalisten die Herkunft von Straftätern verschweigen sollen, dass 350 000 „legale Illegale“ in Deutschland leben, aber nichts geschieht, und dass AfD-Mitglied Björn Höcke („Die nächste Etappe der Treibjagd“) seinen Beamten-Status verlieren soll. Der Ökonom Thomas Straubhaar befasst sich mit dem Scheitern der Migrationspolitik gestern und heute“ und zerlegt Merkel Zuwanderungspolitik. In anderen Beiträgen geht es um die „Irrfahrt der evangelischen Kirche“, um das Verunglimpfen des Andenkens Verstorbener durch die linke Aktionstruppe „Zentrum für politische Schönheit“ und um die AfD als Hauptziel politisch motivierter Gewalt.

Widerstand leisten? Deutsche Bürger dulden lieber still vor sich hin

Die Lektüre aller drei Veröffentlichungen ist lesens- und bedenkenswert. Sie fordert heraus zum Widerstand, zum Handeln. Aber heute prallt sie noch ab am politischen und gesellschaftlichen Mainstream. Deutsche Bürger sind ohnehin nicht bekannt für Widerstandsgeist, dulden lieber still vor sich hin. Vorerst also bleiben die Autoren Rufer in der Wüste. Es gilt die schon oft bemühte Metapher: Die Hunde bellen, die Karawane zieht weiter.

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*) Smart Investor. Beilage „Schöne neue Welt“ – Über Geldsozialismus und Kulturmarxismus. Verlag: Smart Investor Media GmbH, München Januar 2020. 34 Seiten.          Internet: www.smartinvestor.de E-Mail: info@smartinvestor.de

**) JF-Spezial-Dokumentation Die Akte Greta – Hintergründe und Hintermänner des Klimawahns. Junge Freiheit Verlag GmbH & Co. KG; Berlin Januar 2020. Broschürt. 20 Seiten. Preis 1,50 Euro (10 Exemplare 7,50 und 20 Exemplare 12 Euro). Erhältlich unter www.jf-Buchdienst.de oder telefonisch unter 030 – 86 49 53 25.

Der JF-Verlag hat als DVD auch die TV-Dokumentation von Marco Pino „Mythos Klimakatastrophe – Manipulation, Desinformation, Panikmache“ herausgebracht. Chefredakteur Dieter Stein schreibt dazu: „In monatelange Recherche hat Filmemacher Marco Pino Behauptungen zum Klimawandel auf ihren Wahrheitsgehalt untersucht und ist zum Schluss gekommen: Die Klimakatastrophe ist ein Medienmythos. Die aufwendig produzierte Dokumentation erklärt Begriffe wie „globale Durchschnittstemperatur“ oder „vorindustrielles Niveau“ und stellt die These von angeblichen „Kipp-Punkten“ in Frage. Dabei werden Hintergründe zum sogenannten „wissenschaftlichen Konsens“ beleuchtet. Experten erklären, wie Kohlendioxid in der Atmosphäre wirk, welche Rolle es für unser Ökosystem hat und wie es das Klima beeinflussen kann. Es stellt sich die Frage: Wer hat Interesse an dieser politischen Angst-Kampagne? Wer profitiert davon? Wem nützt es politisch?“ Den Werbe-Video-Clip (Trailer) zum Film finden Sie hier. Erhältlich ist der Film zum Preis von 12,99 Euro hier (Artikelnummer: 94396, ISBN / EAN: 9783929886719).

***) Signal. Heft Nr.1, Januar 2020. Herausgeber: Signal für Deutschland e.V. in Berlin. Ohne Preisangabe. Der Verein finanziert sich durch Spenden und ist als gemeinnützig anerkannt. Spenden an ihn sind steuerlich abzugsfähig. Internet: https://www.signal-online.de/ E-Mail: kontakt@signal-online.de

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