Merkel verdient einen Straßennamen

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Zum ernsten politischen Geschehen gehört auch der politische Witz. In ihm  entlädt sich die Ohnmacht der Wehrlosen. Dessen Ziel ist für ein aufgeschlossenes, dankbares Publikum  gegenwärtig die deutsche Kanzlerin. Jedermann weiß, in vielen Städten gibt es eine Bismarck-Straße.  Auch nach Gustav-Stresemann sind Straßen benannt. Ludwig Ehard wird ebenfalls mit einem Straßenamen bedacht. Lebhafter Auto-Verkehr herrscht auf der Konrad-Adenauer Allee in Bonn. Hamburg hat eine Sieveking-Allee. Freilich müssen die so Geehrten erst einmal gestorben sein, bevor man sie solchermaßen zusätzlich zu würdigen pflegt. Vor allem müssen sie für Land und Volk etwas Anerkennenswertes und dies als möglichst Bleibendes geleistet haben.

Derzeit in der Merkel-Dämmerung nun könnte man der Frage nachhängen, ob es dereinst auch eine Angela-Merkel-Straße oder gar eine Merkel-Allee geben wird – ein Gedanke, der – zugegeben – ziemlich schwerfällt. Wenn überhaupt, dann allenfalls zur Erinnerung an eine Politik, die das Land ruiniert und die Deutschen abgeschafft hat, also zur Abschreckung, damit sich dergleichen nicht wiederholt – ein Gedanke freilich, der in dem dann islamischen Gottes- und Scharia-Staat Deutschland eher nicht erwogen werden wird, es sei denn aus Dankbarkeit. Noch aber kann es eine Merkel-Allee oder dergleichen nicht geben. Auch ein Denkmal aus Bronze mit den zur Raute geformten Händen ist schwer vorstellbar und die Noch-Kanzlerin ohnehin quicklebendig. Doch ein witziger Mensch weiß die Kanzlerin schon zu ihren Lebzeiten mit einem Straßennamen zu bedenken:

Allerdings nur ein Weg, der „Merkel-Muss“ heißt – Straße oder Allee wäre der Ehre zuviel – aber ein hübscher Einfall. Von wem er stammt, weiß ich nicht. Aber zugegangen ist er mir von Peter Boehringer, der ihn am 14. Juni mit diesem Begleittext versah: „Bild des Tages – und eigentlich JEDES Tages seit mindestens 2015 – eigentlich 2005 – bzw. eigentlich seit FDJ-Propagandazeiten um 1987….“

3 Gedanken zu “Merkel verdient einen Straßennamen

  1. Zwei Gourmets unterhalten sich. Fragt der Eine: „Haben Sie schon die zarten Merkel Lendchen mit Sahnesoße und Rösti ala Lafer probiert? Nee sagt der Andere, geht leider nicht, dass Ferkel lebt ja noch..

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