Wir bezahlen für Strom, der gar nicht geliefert wird

Deutschlands abenteuerliche Energiepolitik

Politiker reden über vieles, und die Medien transportieren es brav. Politiker schweigen aber auch über vieles, und das wird dann, ebenso brav, meist nicht transportiert. Zu dem, was unsere Politiker hier in Deutschland gerne verschweigen, gehört, welch’ hohe Kosten durch die „grüne“ Energiepolitik uns Bürgern unnötigerweise aufgezwungen werden. Das sind vor allem die Kostensteigerungen für elektrischen Strom, die auf uns zukommen. Hochgetrieben werden die Stromkosten durch das „Erneuerbare-Energien-Gesetz“ (EEG). Ich habe darüber schon verschiedentlich geschrieben, aber über das Folgende noch nicht.

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Stromausfälle hautnah

Was Deutschlands Bürger bisher nicht kannten, haben sie nunmehr zu fürchten

Jetzt schreiben und reden alle darüber: In Deutschland drohen Stromausfälle. Sie hätten es viel früher tun können und müssen. Frühe und rechtzeitige Warnungen der stromtechnisch Kundigen hat es seit Jahren gegeben, vermittelt auch in diesem Blog. Die Politik wollte sie nicht wahrnehmen, der Zeitgeist sie nicht hören, die ihm angepassten Medien sie nicht weiterreichen. Jetzt plötzlich tun sie’s. Es ist auch höchste Zeit dafür. Rückbesinnung in der Energiepolitik ist dringend nötig – und möglich. Aber es sieht nicht danach aus, dass sie geschieht.

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Die künstliche Stromverteuerung

Die politische Führung verordnet den Bürgern in Deutschland steigende, unbezahlbare Strompreise

Sieh an, Herr Oettinger warnt Deutschland vor der geplanten Wende in der Energiepolitik. So zu lesen in der FAZ vom 23. Mai. Und warum warnt er? Er sieht eine „Explosion des Strompreises“ voraus. Nun kann der Strompreis zwar nicht explodieren, denn dann wäre er zerstört, und es gäbe ihn nicht mehr, was uns dann sogar freuen sollte, aber sehr stark steigen, das kann er. Dies wird er bei der ökodiktatorischen Energiepolitik in Deutschland sogar unausweichlich.

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Windkraft – populär durch Gehirnwäsche

Viele Tatsachen gegen sie werden unterschlagen oder verharmlost

„Thema Windkraft äußerst populär“, war jüngst in meiner Lokalzeitung zu lesen. In der Tat, sowohl das Thema als solches ist äußerst populär als auch die Windkraft direkt: das Thema vor allem bei den Medienschaffenden, die auf der Woge der politischen Indoktrination zu häufig unkritisch mitschwimmen, die Windkraft bei (vielleicht einer Mehrheit) der Bevölkerung, die durch zu einseitige Information manipuliert und geradezu einer Gehirnwäsche unterzogen wird. Der Verhaltensforscher Irenäus Eibl-Eibesfeldt hat das so formuliert: „Ich kann im Hirn des Menschen über Indoktrination und dauernde Belehrung Strukturen aufbauen, die diese Menschen gegen ihre Eigeninteressen und gegen die Interessen ihrer Gemeinschaft handeln lassen.“

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Der Verrat der FDP und ihr freier Fall als die Folge

Sechs Stimmen aus ihrem Anhängerkreis nach den beiden Landtagswahlen

Von den jüngsten Ergebnissen der Landtagswahl in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz am schlimmsten gebeutelt ist die FDP. Gleichsam im freien Fall ist sie auf dem Betonboden der Wählerabkehr mit gebrochenen Gliedmaßen gelandet. Die FDP nennt sich „Die Liberalen“, aber wirklich liberal ist sie nicht mehr. Wer die liberalen Werte verrät, den strafen liberal denkende Wähler ab. Zu diesem überaus schlimmen Desaster fand ich in meinem Mail-Eingang einen Meinungsaustausch von sechs enttäuschten FDP-Anhängern, die ich aus gegebenem Anlass hier einmal zu Wort kommen lassen möchte. Daher gebe ich deren Äußerungen, mit nur zwei Auslassungen, gleichsam als „Volkes Stimme“ im Wortlaut wieder, aber anonymisiert. Man mag ihren Äußerungen nicht in allem folgen, aber diese sechs Stimmen stehen, glaube ich, stellvertretend für die vielen anderen von der FDP tief Enttäuschten.

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Schilda, Hameln, Absurdistan – alles in einem

Die Irrlehre vom Kohlendioxid als Treibhausgas und der Irrweg Klimaschutz als vermeintliche Rettung sollen uns bis 2050 fast 11 Billionen Euro kosten, obwohl unnötig

Man glaubt, in einem Land zu leben, das Absurdistan heißen müsste. Man glaubt, in einem Städtchen zu wohnen, das aus der Märchenwelt als Schilda bekannt ist. Man glaubt, eine Zeit erleiden zu müssen, in der die Politiker von allen guten Geistern verlassen sind und verrückt spielen. Man entsinnt sich einer Geschichte, die sich dereinst in einer Stadt zugetragen haben soll, die Hameln heißt und deren Kinder ein Rattenfänger mit seinen Flötentönen fortlockte und zum Verschwinden brachte. Die Rattenfänger von heute und im gar nicht so märchenhaften wirklichen Leben sind die selbsternannten Klimaschützer: Sie bringen wissenschaftliche Fakten und die Vernunft zum Verschwinden. Die Schildbürger von heute sind in seiner offensichtlichen Mehrheit das kreuzbrave Volk: Es geht ihnen auf den Leim und bildet sich ein, damit Gutes zu bewirken.

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Für den Klimaschutz unwirksam, für die Autofahrer teurer

Preistreiber Staat mit noch mehr „Bio-Ethanol“ im Sprit

Der befürchtete Trick hat offenbar schon begonnen. Denn zu kaufen ist das neue Super-Benzin E10 an den Tankstellen noch nicht, aber für das bisher übliche Super- und Normalbenzin sind die Preise seit Jahresbeginn schon so stark heraufgesetzt worden, dass ziemlich klar ist, was passiert, wenn das E10 überall verfügbar ist: Damit die Autofahrer das neue Zeug kaufen, das sie mit seinem pflanzlichen Äthanol-Anteil von 10 Prozent gar nicht haben wollen, wird es ein paar Cent unter dem Preis von Normal und Super angeboten werden, obwohl es in der Herstellung teurer ist. Den bisherigen Treibstoff kaufen dann nur noch diejenigen, die vor dem zu hohen Äthanol-Anteil Angst haben, weil ihr Automotor den nicht verträgt und auch Leitungen und Pumpen Schaden nehmen. Außerdem steigt durch den höheren Äthanol-Anteil wegen dessen geringerer Energiedichte der Benzinverbrauch.

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Was immer in Cancun beschlossen wurde …

… Windkraft für Strom  hat natürliche technische Grenzen. Sie sind so wesentlich, dass sie ihn unwirtschaftlich machen

Alles Blendwerk. Was immer beim „Klimagipfel“ in Cancun beschlossen wurde und die selbsternannten Klimaschützer als wunderbare Einigung tiefgläubig bejubeln, was immer in Cancun nicht beschlossen wurde und die gleichen Klimaschützer vorwurfsvoll beweinen: das Klima wird es nicht, aber auch gar nicht kümmern. Es nimmt seinen Gang wie eh und je, unbeeindruckt von der menschlichen Einbildung und Vortäuschung, die Globaltemperatur mit niedrigerem CO2-Ausstoß um 2 Grad senken zu können. Und es wird auch gar nichts daran ändern, dass die Nutzung von Windkraft zur Stromerzeugung natürliche technische Grenzen hat. Gleichwohl verunstalten die riesigen Windkraftgeneratoren mit den sich drehenden Flügelblättern und mit ihrer immer größeren Vielzahl die schöne Landschaft immer mehr und schädigen die Umwelt weiterhin. Aber selbst dann, wenn man diese Tatsachen vernachlässigt oder – wie viele Umweltschützer – seltsamerweise gar leugnet, kann dieser Strom nur sehr begrenzt genutzt werden und ist daher unwirtschaftlich. Warum?

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Die Vision, die zum Albtraum wird

Mit dem Energiekonzept der Bundesregierung auf einem fatalen Weg

Schlaglichter von der Gegenkonferenz zu Cancun: Die III. Internationale Energie- und Klimakonferenz in Berlin

Das Energiekonzept der Bundesregierung führt zur De-Industrialisierung Deutschlands und verschwendet Hunderte von Milliarden Euro – wenn es tatsächlich verwirklicht würde. Auf diese dringliche Warnung lief letztlich alles hinaus, was rund zwanzig Sachverständige auf der III. Internationalen Energie- und Klimakonferenz am 3. und 4. Dezember 2010 in Berlin eindringlich vorgetragen und was die vielen ebenfalls Sachkundigen dort diskutiert haben. Die Reihe der Vortragenden umfasste Physiker, Informatiker, Geo-Physiker, Chemiker, Geologen, Klimageographen,  Meteorologen, Elektro-Ingenieure, Ökonomen, Betriebswirtschaftler, Unternehmer und Publizisten – die meisten aus Deutschland, andere aus Frankreich, Israel, Australien, Kanada und den Vereinigten Staaten.

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Noch mehr Ethanol ins Benzin

Der staatliche Beimischungszwang ist kontraproduktiv und für das mit ihm vorgeblich Gewollte untauglich

Bescherung zu Weihnachten ist etwas Schönes. Aber wenn man sagt „Das ist ja eine schöne Bescherung“ bedeutet sie das Gegenteil. Zwar blüht so eine jetzt zu Weihnachten noch nicht, dafür aber kurz danach mit Jahresbeginn 2011, nämlich den Autofahrern. Dann beginnen die Tankstellen in Deutschland ein Benzin mit dem Beinamen „E10“ zu verkaufen. Das E steht für „Ethanol“ und die 10 bedeutet „10 Prozent“, denn diesem neuen Benzin sind 10 Prozent Ethanol beigemischt – aber alles andere als freiwillig, sondern staatlicherseits, zwangsweise.

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