Das Problem mit Moslems

Durch den IS-Terror bedroht fühlt sich auch Australien – In der Diskussion dort kursiert hierzu eine Liste „Think of it“, die vor dem Islam allgemein warnt – Wo Moslems „happy“ sind und wo nicht

 Die Bedrohung durch die Terrorbewegung „Islamischer Staat“ (IS) auch in Australien wird dort inzwischen als so gefährlich empfunden, dass sie zu einem breiten Diskussionsthema in der australischen Gesellschaft geworden ist. Um vor dieser Gefahr zu warnen, kursiert dort eine Liste, überschrieben mit „Think of it“ (Denk daran). Sie listet Terroranschläge auf und bezeichnet Moslems als die Attentäter. Auch stellt sie in englischsprachiger lakonischer Kürze dar, dass es zwischen den Menschen verschiedener Religionszugehörigkeit „no problem“ gibt, aber immer, wenn Moslems dabei sind.

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Ratlos, hilflos

Für die illegale Einwanderung in die EU ist eine Lösung nicht in Sicht – Will die Türkei die EU erpressen? – In der EU keine einheitliche Flüchtlingspolitik – 2015 in Deutschland 300 000 Asylanträge erwartet – Die Terrorgruppe „Islamischer Staat“ – Asylzentren in Afrika einrichten? – Abgelehnte Asylbewerber konsequenter zurückschicken

Die Lage spitzt sich weiter zu. Der Zustrom von Menschen, die vor Verfolgung, vor Armut oder vor beidem fliehen, schwillt immer weiter an. Allein an Asylbewerbern sollen es in diesem Jahr für Deutschland rund 300 000 werden. Die augenscheinlich meisten flüchten vor dem Morden im Namen des Islam. Die Terrorbewegung „Islamischer Staat“ (IS) will 500 000 Flüchtlinge in Booten nach Europa schicken, darunter auch seine als Flüchtlinge getarnten Terroristen selbst (u.a. hier). Der Islam stellt längst eine internationale Bedrohung dar. Doch Amerikas Präsident Barack Obama sieht den Westen nicht im „Krieg gegen den Islam“ (FAZ vom 20. Februar). Nun ja, jedenfalls noch nicht wirklich. Wohl aber sieht sich der militante Islam im Krieg gegen „den Westen“. Für Schleswig-Holstein hat die Landesregierung für das laufende Jahr 20 000 Flüchtlinge angekündigt. Wieviele davon sind anzuerkennende Asylsuchende? Wieviele verkappte Islamisten? Wieviele nur Flüchtende vor der Armut? Wohl die meisten kommen auf illegale Weise. Hierzu im Folgenden u.a. ein Beitrag des Instituts für Demographie, Allgemeinwohl und Familie (idaf).*)

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Warum der Islam zu Deutschland nicht gehört

Worüber die Kanzlerin lieber noch einmal nachdenken sollte – Mögen viele Muslime friedlich sein, der Islam ist es nicht – Was ein Professor mit seinen muslimischen Studenten erlebt – Anders als andere Religionen ist der Islam eine Bedrohung

Nicht nur der „Islamismus“ ist die Bedrohung, sondern der Islam überhaupt. Das ist die Kernaussage eines Beitrags von Samuel Schirmbeck in der FAZ vom 19. Januar. Darin zitiert Schirmbeck den Religionsgelehrten und Muslim Soheib Bencheikh: „Die Angst vor dem Islam ist vollkommen berechtigt. Im Namen dieser Religion werden die schrecklichsten Verbrechen begangen. Im Namen dieser Religion geschieht derzeit eine ungeheure Barbarei. Wenn die Menschen Angst vor dem Islam haben, so ist das völlig normal. Auch wenn ich kein Muslim wäre, würde ich mich fragen, was das für eine Religion ist, auf die sich Verbrecher berufen.“ Auch zitiert Schirmbeck die Äußerung des tunesischen Islamologen Abdelwahab Meddeb aus dem Jahr 2004, der Zusammenhang zwischen Islam und Gewalt sei ein Faktum – in der Geschichte und in den Schriften. Schon aus diesem Grund kann der Islam zu Deutschland nicht gehören, denn deutsche Gesetze untersagen Gewalt. Wenn Christian Wulff als Bundespräsident, wie geschehen, dies gleichwohl gesagt und Kanzlerin Merkel dies sogar bekräftigt hat, muss man daraus folgern: Erstens kennen wohl beide den Islam nicht wirklich und zweitens nicht den einschlägigen Inhalt deutscher Gesetze, die Gewalt untersagen und unter Strafe stellen. Was zu Deutschland gehört, ist das Christentum.

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Der Islam als Bedrohung

Seine Gewalttätigkeit und nicht nur die des Islamismus – Eine mörderische Frömmigkeit – Die Ambivalenz des Koran – Worüber man in dieser Diskussion informiert sein sollte

Nach dem Terroranschlag auf die Satirezeitschrift Charlie Hebdo stehen Islam und Islamismus ganz besonders im Blickpunkt der Diskussion von Politik und Öffentlichkeit. Was ist der Islam? Was sagt der Koran? Wie gewalttätig ist diese Religion? Geht Gewalt nur vom Islamismus (zum Begriff hier) aus oder auch vom Islam überhaupt? Antworten darauf finden sich inzwischen viele. Solche Antworten zu kennen, erleichtert es, der Diskussion zu folgen und sich an ihr zu beteiligen.

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Das eindrucksvolle Foto

Aber es hat mit ihm eine besondere Bewandtnis, denn es täuscht etwas vor

Bestimmt haben Sie dieses schöne Bild der Eintracht noch vor Augen: Hollande, Merkel, Netanjahu & Co. Arm in Arm vereint, vorneweg an der Spitze einer Riesen-Demo in Paris mit mehr als 1 Million Menschen, wie zu lesen war. Gemeinsame Trauer über den Terroranschlag gegen das Satiremagazin Charlie Hebdo einte sie. Das ist am Sonntag gewesen (11. Januar). Nahezu wohl alle deutschen Hauptmedien haben das Foto gebracht. Aber das Foto war getürkt.

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Die Islamisierung unserer Gesellschaft – gezielt gesteuert von ganz oben?

Der Terroranschlag auf das Satire-Magazin Charlie Hebdo soll mit dem Islam nichts zu tun haben? Natürlich hat es das. Der Finanzfachmann, Publizist und Blogger Peter Boehringer*) erklärt, warum, und hat darüber gleich am Folgetag des Anschlags einen langen Beitrag geschrieben.

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Haben Sie das gelesen?

Die ermordeten Redakteure von Charlie Hebdo standen auf einer Todesliste – Wer hat die Killer geschickt? – Tote Terrorristen sind praktisch – Das Attentat in Paris: ein Menetekel für (Alt-)Europa – Können wir einfach mal zugeben, dass sich der Islam im Krieg mit uns befindet? – Die Verantwortung der Muslime – Zeitgeschichte in einigen Bildern – Alexander Gauland wird mit den Mördern gleichgesetzt – Dieses Deutschland verliert immer mehr Unterstützung in der Bevölkerung

Jeder kann vieles lesen, aber nicht jeder kann alles lesen. Doch von dem vielen, was man lesen kann und sollte, bekommt man nichts mit – aus verschiedenen Gründen, einer darunter: Die eigene Zeitung, das Fernsehen, der Rundfunk enthalten es einem vor. Zu vieles ist „politisch korrekt“ eingefärbt und einseitig, schwimmt mit im „Mainstream“. Was kann man eigentlich noch glauben, welchen Informationen trauen? Viele kommen einem zu unausgewogen vor, Misstrauen entsteht. Eine Hilfe dagegen ist zusätzliche Information. Hier eine kleine Auswahl.

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