Mit Merz im freien Fall

F u n d s a c h e

„Es gibt keine Phrase, die Friedrich Merz nicht im letzten dreiviertel Jahr hinausposaunt, die er nicht in ihr Gegenteil verkehrt, kein Versprechen, dass er nicht gebrochen, keinen Verrat, den er nicht an seinen Wählern begangen hätte.“   Der Publizist Klaus Rüdiger Mai in Tichys Einblick vom 18. November 25 hier.

Mai in seinem Beitrag unter der Überschrift „Die CDU hält nicht einmal mehr die Macht beisammen“: Merz stehe sinnbildlich für den Zustand seiner Partei: ein Führungsversuch, der im freien Fall ende, während die CDU innerlich zerfalle und äußerlich nur noch Fassade sei. Wer dieses Personal für regierungsfähig halte, habe den Ernst der Lage nicht begriffen.

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