Der drohende Zugriff auf unsere Konten

Sieben Indizien, die ihn wahrscheinlich machen – Was Sie so nicht überall lesen, aber gut ist zu wissen (6)

Mit der Rettungspolitik für überschuldete Staaten und marode Banken steuert die Merkel-Regierung samt den Altparteien CDU, CSU, FDP, SPD und Grüne auf einen großen finanziellen Kollaps zu. Sie alle retten, retten, retten, obwohl Deutschland selbst überschuldet ist. Der bei weitem größte Teil dieser deutschen Staatsschuld ist versteckt (implizite Staatsschulden) und beläuft sich auf mehrere Billionen Euro, nur der kleinere Teil, aber auch der viel zu groß, ist offen ausgewiesen (explizite Staatsschulden) und beträgt etwas über 2 Billionen Euro. Es ist eine Politik, die Deutschland, seine Bürger, seine Wirtschaft in den Ruin führt, verstärkt noch durch die groteske „Energiewende“ und den irren „Klimaschutz“.

Der Ökonom und Buchautor Roland Baader hat den Satz geprägt „Je höher die Staatsschuld, desto größer die künftige Enteignung der Sparer und privaten Vermögensbesitzer“. Diese Enteignung findet längst statt. Noch zu wenige ahnen oder können sich vorstellen, wie der Kollaps mit seinen Folgen aussieht und was passieren kann. Der österreichische Finanzexperte Roland Fressl schildert es sehr drastisch und alarmistisch.*) Mag es auch heißen „Alles Verschwörungstheorie“, ich zitiere Auszüge daraus; auch über „Verschwörungstheorien“ sollte man informiert sein. Wer sie nicht mag, nehme und verharmlose sie als amüsante Plauderei.

Widerstand ist zwecklos

Fressl schreibt: „Der Tag des Aufwachens wird kommen – Die Frage ist nur, wann. Es geht hier nicht um Staatsbankrott, nicht um Währungsreform. Sondern um das Ereignis, in dessen Folge Sie sehr bald geschröpft werden. Über Nacht. Wobei keiner weiß, ob es heute Nacht passiert. Oder wenig spä-ter. Sicher ist nur: Es trifft uns. Und es trifft uns überraschend … Ihr gesamtes Vermögen kann sich auflösen, wenn Sie jetzt nicht aufpassen. Wer räumt eigentlich so frech Ihr Konto ab? Ihr Konto wird nicht etwa angezapft von fiesen Mafia-Typen. Nein, die Abbuchung erfolgt durch die Bundesrepublik Deutschland! Somit handelt es sich hier um einen legalen Akt. Widerstand zwecklos.

Ein raffinierter Enteignungsprozess

Kaum jemand ahnt dabei: Dieser Akt ist das Finale einer getarnten Entwicklung …. Aktuell stürzt die Euro-Krise in Ihr Endstadium. In dieser gefährlichen Phase verlieren die EU-Staaten alle Hemmungen. Nur, um das eitle Euro-Projekt zu retten. Und um ihre Schulden zu tilgen. Und: Um Banken zu stützen. Das alles bezahlen Sie. Wobei kaum jemand ahnt: Sie bezahlen ja schon! Denn bereits seit Monaten läuft ein raffinierter Enteignungsprozess, der jetzt immer mehr Fahrt aufnimmt. Und dessen vorläufiger Höhepunkt der Zugriff Berlins auf Ihr Konto ist. Schon jetzt erkennen Sie den Enteignungs-Prozess an mehreren Indizien.

Durch die CAC-Klausel Versicherungen in Gefahr

Indiz Nr. 1: Die Herren in Brüssel plündern Ihre Versicherungen. Sie spüren es vielleicht noch nicht. Doch seit Januar 2013 werden Ihre Versicherungen immer wertloser. Grund: Staatsanleihen der EU. Solche Papiere sind Teil Ihrer Lebensversicherung. Sie sind zudem Teil der privaten Renten-Versicherung. Hinterlistig dabei: Neu ausgegebene Euro-Staatsanleihen enthalten ab 2013 die soge-nannte CAC-Klausel, die das Ungeheuerliche ermöglicht: EU-Staaten können künftig die Rückzahlung Ihrer Anleihen verweigern. Wann immer also ein Staat Geld braucht (für die Rettung der Staatsfinan-zen, der Banken, des Euro), bedient er sich bei Ihrer Versicherung. … Sogar die Zeitung DIE WELT ist schockiert. Sie titelte schon am 8. Januar 2013: ‚Euro-Staaten beschließen Enteignungs-Klausel.’ Und: ‚Davon könnten auch Millionen deutsche Sparer betroffen sein (…) Es kann praktisch jeden tref-fen.’ … Doch da kommt noch mehr.

Das Bargeld soll weg

Indiz Nr. 2: Sie sollen künftig kein Bargeld mehr nutzen. Aktuell werden deutsche Bankkunden ver-stärkt ermuntert, Plastikgeld zu nutzen. Auch für den Mini-Einkauf beim Bäcker oder am Kiosk sollen Sie die Bank- oder Kreditkarte zücken. Die üblichen Argumente dafür sind ‚Viel bequemer und siche-rer’ oder ‚Zahlen Sie doch einfach später’. Das alles hört sich harmlos an. Doch dahinter steckt viel mehr … Laut EZB erfolgen 80 Prozent aller Zahlungen immer noch in bar. Das passt den Brüsseler Herrschaften nicht! Denn Bargeld entzieht sich deren Kontrolle. Aber nicht mehr lange! Längst exis-tiert die EU-Geld-Richtlinie 2009/110/EG. Darin ist exakt festgezurrt, wie der Geldverkehr künftig abzu-laufen hat. Nämlich mittels ‚elektronischer Geldbörse’: Bankkarten, Kreditkarten, auch Mobiltelefone dienen als Zahlungsmittel und Speichermedium für E-Geld. Jeder EU-Bürger soll ein Online-Konto führen. Der Plan dahinter: Bargeld muss weg! Schritt für Schritt.

In Schweden läuft das schon

Und das geschieht bereits in der Praxis. Wie hier … Schweden schafft das Bargeld ab. ‚Inzwischen werden auch an schwedischen Würstchenbuden und am Kiosk selbst Kleinstprodukte mit Kreditkarte bezahlt. Wer in Stockholm mit dem Bus fahren will, kann beim Einsteigen nur eine Karte über das Mobiltelefon kaufen.’ (Zitat „Münchner Merkur“, 26. Februar 2013). Schweden treibt hier die Entwick-lung voran. Dort gibt es landesweit 1.200 Bankfilialen. In 330 Filialen können Sie schon heute weder Bargeld abheben, noch Bargeld einzahlen. Dahinter steht der EU-Plan, Sie zu enteignen. Ausgerech-net im Zuge der Einführung der neuen 5-Euro-Scheine brachte EZB-Vorstandsmitglied Benoît Cœuré zum Ausdruck, dass er die Abschaffung des Bargeldes für wünschenswert hält. Und ich meine, Sie erleben sogar das hier: Bargeld verschwindet nicht nur, Bargeld wird sogar verboten! Glauben sie nicht? Dann sehen Sie sich bitte diese Liste an:

• Bar-Zahlungen über 50 Euro verboten. Italien: ‚Ab Juli 2013 werden Zahlungen für Beträge über 50 Euro lediglich mit Kredit- oder  Bankomatkarten erfolgen können’ (Zitat Wirtschafts-Blatt)• In Griechenland und Spanien sind Barzahlungen über 1.500 Euro bzw. 2.500 Euro verboten

• Frankreich plant ein Bargeldverbot ab 1.000 Euro Der Umlauf von 500-Euro-Scheinen soll stark begrenzt werden.
• Großbritannien: Schon seit 2010 dürfen dort keine 500-Euro-Scheine angenommen werden

In Deutschland läuft das auch, nur subtiler

Ist auch Deutschland betroffen? Ja, sicher. Wenngleich man hier vorerst subtiler vorgeht. Viele Ver-waltungs-Akte können nur noch per Einzugsermächtigung beglichen werden, z. B. die Autozulassung. Bargeld wird unattraktiv gemacht. Mittels Gebühren. Wollen Sie eine Rechnung bar überweisen, kos-tet Sie das in der Bank als Nichtkunde bis zu 15 Euro. Hart für die 670.000 Zeitgenossen, die kein Konto haben oder haben wollen. Daher forderte unlängst die SPD, dass jeder Deutsche in den Ge-nuss eines Konto kommen müsse, um billig zu überweisen. … Diese Heuchler! Es ist eher so: Unter dem Deckmantel der sozialen Gerechtigkeit will die SPD – wie alle großen Parteien – Bargeld über-flüssig machen. Dazu zaubern sie noch andere Argumente aus dem Hut: Schwarzgeld-Bekämpfung, Komfort für Bankkunden … In Wahrheit aber wollen Politiker in Deutschland (und international) nur eines: Es soll möglichst viele Bankkonten geben. Und auf diesen Konten soll so viel Geld wie möglich liegen. Für dieses Ziel hecken Politiker und Banker Folgendes aus:

Marktmanipulationen gegen die Sachwerte

Indiz Nr. 3: Märkte werden manipuliert. Neben dem primitiven Zurückdrängen des Bargeldes haben die Herrschaften noch weitere Pfeile im Köcher: Sie drücken den Goldpreis. Weil immer mehr Men-schen wissen: Papiergeld wie Euro und Dollar vernichtet hart erarbeitetes Vermögen. So flüchten Anleger in Gold. Das passt den Regierungen und den Banken nicht. Und so manipulieren Zentral-banken den Goldpreis, wie selbst die ARD (boerse.ARD.de) feststellt: Manipulationen geschehen an den Terminmärkten. ‚Ziel ist es, die Investoren durch die Goldpreis-Interventionen zu entmutigen und vom Gold abzuhalten.’ Sie verunsichern absichtlich die Aktienmärkte. Ausgerechnet jetzt, da die Kon-junktur-Aussichten sich weltweit eher eintrüben, kündigen die USA an, die Liquidität zu drosseln. Was zu Unsicherheit an den internationalen Märkten führt. Merken Sie es? Die Herren wollen Sie in die Ecke treiben. Sie sollen keine Sachwerte halten. Bloß kein Gold, bloß keine Aktien! Sie sollen, gefäl-ligst Ihr Konto füllen. Mit möglichst vielen Euros, die ja auf dem Konto ohnehin nur virtuell vorhanden sind.

Warum die Macht-Eliten Bargeld in Privathand nicht mögen

Trotz alledem aber sind die Menschen klüger, als Politiker hoffen: Deutsche bunkern Bargeld mehr denn je! Bares erlebt gerade in Deutschland einen erstaunlichen Boom. Kein Wunder: Die Bank-Zinsen sinken immer weiter. Das macht ein Bankkonto unattraktiv. Zumal immer mehr Deutsche (zu Recht!) sehr, sehr vorsichtig werden. Spätestens seit in Zypern auch Sparer ‚rasiert’ wurden, ahnen die Menschen: ‚Banken sind keineswegs sicher!’ Die Folge: Immer mehr Deutsche bunkern Geld-scheine zu Hause. … Das ist ein schwerer Schlag für unsere Macht-Eliten. Denn: Politiker und Banker hassen Bargeld regelrecht. Denn Bargeld durchkreuzt die Pläne der Eliten …

• Weil Ihr Bargeld zu Hause nicht von Ihrem Konto abgezogen werden kann, wie Politiker es für ihre Rettungsorgien planen
• Weil Ihr Bargeld nur auf der Bank für riskante Spekulationen und Kreditgeschäfte der Banker missbraucht werden kann.

Bitte keine Illusionen – die Enteignung läuft schon

Und nicht zuletzt hassen Politiker das Bargeld deswegen, weil Bargeld verhindert, dass Ihr privater Geldverkehr ausspioniert wird. Zum Beispiel, wenn die Herren Ihnen an Ihren Konto-Auszügen nach-weisen möchten, dass Sie irgendwann Edelmetall oder Fremdwährungen geordert haben. Oder dass Sie gar so unverschämt sind, ein Konto zu besitzen außerhalb der EU. Und ausgerechnet dahin auch noch Geld überweisen! Was ja alles n-o-c-h nicht verboten ist. Kurz: Brüsseler und Berliner Beam-ten hassen die Sicherheit und die Diskretion, die Ihnen Bargeld bringt. Und gerade diese Diskretion wird ausgemerzt – in nicht zu weiter Zukunft. Machen Sie sich bitte keine Illusionen. Behalten Sie stets im Hinterkopf: Sie werden enteignet! Dieser Prozess läuft bereits. Hier ist der Beweis:

Wie Deutsche staatlich ausgespäht werden

Indiz Nr. 4: Sie werden feige ausspioniert. Schon 2010 prüfte der deutsche BND u. a. 37 Millionen E-Mails. Wobei diese Zahl bis 2012 immer weiter stieg. Weil die deutsche Spionage gegen die eigenen Bürger ungemein effektiv ist. Aus diesem Grund wurde soeben wieder Geld locker gemacht: Für die nächsten vier Jahre erhält der BND 30 Millionen Euro. Damit er die Bespitzelung seiner Landsleute weiter ausbauen kann. Doch da geschieht ja noch mehr. Am 10. Juni 2013 kam es ans Licht: Der US-Geheimdienst NSA bespitzelt ganz normale, unschuldige Bürger. Vor allem außerhalb der USA. Auch in Deutschland. Wenn Menschen digital kommunizieren, speichert das Programm „Prism“ so ziemlich alle Daten. Vielleicht auch Ihre. Darunter sind nicht nur harmlose Facebook-Einträge, sondern auch sehr Sensible Daten. … Können die Ihr Konto knacken? Können die etwa abbuchen? Technisch wohl kein Problem. Ihre Daten, vielleicht sogar Ihr Konto ausspähen … ist das nicht ein Einzelfall? Ein Ausrutscher der Amerikaner? Schön wär‘ s! Auch Kanada sammelt weltweit Kommunikations- und Internet-Daten. Das kam einen Tag später heraus, nachdem die US-Spitzel aufflogen. Und dann am 23. Juni 2013: Auch der britische Geheimdienst späht deutsche Daten aus. Und die Briten sind noch gründlicher als die Amis. Die überprüfen 95 Prozent des globalen Datenverkehrs.

Die Amis schnüffeln, das Kanzleramt protestiert und profitiert

‚Unerhört’“, protestierte jetzt Berlin. Doch das war Heuchelei. Journalisten zerrten nämlich ans Tages-licht: Deutsche Behörden profitieren von den Daten der Amerikaner. Diese Daten könnten eine Abbu-chung des Staates von Ihrem Konto ermöglichen. Hier läuft eine ganz große Sache, von der die meis-ten Deutschen nichts ahnen. Die Herrschaften in Berlin und Brüssel bereiten offensichtlich eine Abbu-chung vor. Eine voluminöse Abbuchung von … Ihrem Konto. Natürlich protestiert das Kanzleramt brav. Und auch die Opposition. Aber glauben Sie denen nicht. Tatsache ist nämlich, dass Berlin von den erschnüffelten Daten profitiert.

In Deutschland Spionage gegen die eigenen Bürger

So verrät die deutsche Regierung ihre Bürger: ‚Kanzleramt und Bundesinnenminister wurden im Vor-feld von den US-Behörden darüber unterrichtet’, so die ZDF-Sendung ‚Frontal 21’ am 18. Juni 2013. Die deutsche Regierung wusste demnach, dass Bundesbürger ausspioniert wurden. Auch ohne kon-kreten Verdacht. … Die Bundes-Regierung billigt nicht nur, dass US-Spione private Daten deutscher Bürger sammeln. Die gewonnenen Daten der Amerikaner werden sogar von deutschen Behörden genutzt. … Warum horcht Sie Berlin aus? Die Spionage gegen die eigenen Bürger geschieht angeb-lich zu unser aller Sicherheit: Terrorschutz, das organisierte Verbrechen bekämpfen, Steuerbetrüger schnappen. … Offensichtlich läuft hier etwas Ungeheures. … Falls es Ihnen noch nicht aufgefallen ist: Ihr Konto wird vom deutschen Staat geplündert, weil Sie die Banken retten werden! Die viel zitierten Rettungsschirme sind einfach viel zu klein dimensioniert. Denn Tatsache ist: Banken stecken jetzt in der größten Krise der Finanzgeschichte. Der Bankensektor weltweit ist verpestet. Durch den riesigen Anteil wertloser Papiere in den Bilanzen. Dort sind jede Menge Zeitbomben wie faule Kredite, Kredit-Versicherungen, riskante Derivate. …

Nicht nur die Vermögen über 100 000 Euro werden bluten

Geht der Banksektor pleite, gehen Staaten pleite. Deshalb verhindern die Macht-Eliten den Konkurs des Banksektors. Da können Sie sicher sein. Doch dazu muss Geld her. Viel Geld. … Was passiert also, wenn Banken vor dem Bankrott stehen und dringend Geld brauchen? Dazu legten die EU-Finanzminister im Juni 2013 einen scheinbar gerechten Abwicklungsplan vor: Als erstes zahlen Aktio-näre und Anleihenbesitzer der Bank. Dann zahlen Kunden der Bank. Betroffen sind Girokonten mit über 100.000 Euro. Die sollen mit 8 Prozent belastet werden. Als letztes springt dann der Steuerzah-ler ein. Das Ganze dient aber nur der Beruhigung: Glauben Sie bitte niemals, dass nur Vermögen von über 100.000 Euro bluten werden. Und auch die 8 Prozent sind eine Illusion. … Das Geld von Konzernen und Bankaktionären, das Geld aus Rettungsschirmen und möglichen Steuererhöhungen reicht nicht aus, um den Banksektor zu retten. Darum bleibt der Elite kein anderer Ausweg als dieser:
Merkel und Co. müssen jetzt auch private Vermögen beschlagnahmen. … Um aber Ihr Konto künftig legal abzusaugen, geht Deutschland jetzt neue Wege. Und das erinnert an DDR-Unrecht.

Staatszugriff auf Passworte und PIN-Codes legalisiert

Indiz Nr. 5: Deutsche Justiz wird gleichgeschaltet. 21. März 2013. Im Bundestag passiert das Unerhör-te. Die Mehrheit der Volksvertreter stimmt für eine skandalöse Gesetzesänderung. Das dürfte Ihre persönliche Enteignung vorantreiben und legalisieren. Hier nur vier Punkte aus dem Machwerk: 1. Berlin schnappt sich Ihre Passwörter: Alle Internet-Anbieter müssen auf Anfrage Passwörter und PIN-Codes an deutsche Behörden herausgeben. Auch für E-Mail-Konten. Auch für das Online-Banking. 2. Richterlicher Beschluss? Nicht mehr nötig. 3. Maulkorb-Erlass: Wenn Sie von Behörden ausspioniert wurden, darf Ihnen das Ihr Provider nicht einmal mitteilen. Und jetzt kommt‘ s: 4. Flächendeckend: Der große Angriff auf Daten der Bürger! Große Anbieter müssen deutschen Behörden eine automatische Schnittstelle liefern. So können Bürger vollautomatisch überwacht werden. Und: Diese Schnittstelle ist der direkte Zugriff des Staates auf Ihre Kommunikation.

Gegen staatliche Kontenplünderung keine Gegenwehr möglich

Punkt 4 hat es in sich. Das unabhängige Magazin Deutsche Wirtschafts-Nachrichten erklärt die Funk-tion dieses Passus: ‚Rein theoretisch kann die Bundesregierung (damit) einen Bank-Run ab heute schon im Keim ersticken.’ Doch ich gehe noch ein Stück weiter und sage Ihnen: „Rein theoretisch kann die Bundesregierung jetzt jeden beliebigen Betrag von Ihrem Konto abbuchen. Dass dieses Sta-si-Gesetz durch den Bundestag geschleust wurde, wird in den Mainstream-Medien kaum erwähnt. Erwähnt wird auch nicht, dass Datenschützer das Gesetz als verfassungswidrig einstufen. Und schon gar nicht wird über dessen Tragweite berichtet. Tragisch ist: Sie können sich nicht dagegen wehren. … Um Ihr Konto zu schröpfen, brauchen die Herren zwingend den Überraschungseffekt. Der wird unterstützt durch

Der wahre Zustand der Banken verschleiert

Indiz Nr. 6: Brüssel verschleiert den wahren Zustand der Banken. Betrug scheint zum Geschäftsmo-dell Brüssels zu gehören: Regelmäßig laufen Stresstests, um europäische Banken zu bewerten. Diese Tests fallen immer gut aus. Und dann … knallt es:

• Dexia-Bank: Im Juli 2011 wird der belgisch-französische Finanzkonzern getestet. Gute Bewer-tung. Im Oktober wird die Bank zerschlagen. Bankrott.
• Zypern: ‚Alle Banken des Landes in guter Verfassung’, so das Urteil nach dem Test durch die Europäische Banken-Aufsichtsbehörde (EBA) und EZB. Das war am 16. Juli 2011. Im März 2013 bricht Zyperns Banksektor zusammen.

Aber 2013 bekommt die Sache eine neue Qualität: Stresstests verschoben. Der für 2013 geplante Test der europäischen Banken wird erst 2014 durchgeführt. Der Grund ist logisch: Brüsseler Beamten wissen schon seit Langem, dass jetzt der Zustand der Banken nicht mehr zu kaschieren ist. Leichen kann man mit Make up nicht lebendig machen.

Das Geld auf viele Konten verteilen wird nichts nützen

Finden Sie sich damit ab: Sie werden zahlen. Doch die Frage ist: Wie viel stehlen die von Ihrem Kon-to? … Laut aktuell offiziellem Abwicklungsplan für Banken der EU werden nur Konten über 100.000 Euro geschleift. Mit 8 Prozent. Fällt Ihnen hier was auf? Ja, klar: Wer das Geld verteilt auf mehrere Konten, entgeht der Zwangsabbuchung. Ein Kinderspiel. Da frage ich Sie: Glauben Sie, dass Barroso und Schäuble auf dieses Geld verzichten? Kann ich mir nicht vorstellen. Logisch ist doch eher: Alle Konten werden belastet. Ich meine außerdem, m-e-h-r als 8 Prozent werden abgezogen Andere Ex-perten sehen das ähnlich: ‚Voraussichtlich wird für die Sanierung maroder Banken so viel Kapital er-forderlich sein, dass der Acht-Prozent-Beitrag auf dem Papier womöglich schneller Makulatur wird, als die Tinte trocken ist. Am Ende wird gegebenenfalls der Zugriff auf alle Sparer stattfinden.’ (Deutsche Wirtschafts Nachrichten 28. Juni 2013). …

In den Bankbilanzen zuwenig Eigenkapital, aber zuviel gefährliches Zeug

Der gesamte Banksektor brodelt. Banken weltweit haben ein Doppel-Problem: 1. Extrem niedrige Eigenkapital-Quote. Oft unter 10 Prozent. 2. Gewaltige Berge von gefährlichem Zeug wie Credit De-fault Swaps in den Bilanzen. Im ‚Wert’ von 638 Billionen US-Dollar. Werden solche Papiere fällig, droht den Banken die Pleite Dabei sollte Ihnen klar sein: Am gefährlichsten ist die Lage in Europa.
Doch die Banken in Deutschland werden gerettet. Garantiert. Das geschieht unter anderem auch mit Geld, das Berlin von Ihrem Konto abbucht. Und was Sie vielleicht nicht ahnen, ist:

Mit der Bankenunion schnappen sie sich auch die deutsche Einlagensicherung

Indiz Nr. 7: Sie zahlen auch für Banken in Frankreich und Italien. Durch die Banken-Union der EU haftet Deutschland – und somit Sie – plötzlich für die Zombie-Banken anderer EU-Staaten. Denn Deutschland ist das letzte EU-Land mit Reserven. Und diese Reserven schnappt sich Brüssel. Schon am 4. Juli 2012 titelte die Wirtschaftswoche: ‚Brüssel will deutsche Einlagensicherung plündern’. Die deutsche Einlagensicherung schützt die Einlagen, die Sie nach jahrelanger harter Arbeit erwirtschaftet haben. Geld für Ihre Firma, für Ihr Eigenheim, für Ihr neues Auto, für Ihre Altersversorgung, für die Ausbildung Ihrer Kinder und Enkel. Dieses Geld aber brauchen die EU-Partner dringend. Frankreich zum Beispiel: Geht eine französische Bank pleite, reicht die französische Einlagensicherung nicht, um Guthaben unter 100.000 zu verschonen. … Die logische Lösung: Neben der laufenden heimlichen Enteignung durch Plündern Ihrer Versicherungen, der Manipulation der Aktien- und Goldmärkte …… schnappen die sich jetzt auch noch die deutsche Einlagensicherung. Das ist bereits Realität: Nach anfänglichem Zögern und monatelangen Attacken der EU-Freunde sprach sich am 13. Mai 2013 Wolfgang Schäuble für die Europäische Banken-Union aus.

Fazit: Der Zugriff auf Ihr Konto kommt

Doch auch die deutsche Einlagensicherung ist nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Ich meine: Der Zugriff auf Ihr Konto kommt. Es kann jeden Moment geschehen. … 10,86 Billionen Euro liegen auf Privat- und Firmenkonten der Eurozone (Quelle Goldman Sachs, Bloomberg, Eurostat). Hier müssen die Macht-Eliten ran. Genau hier holen sie sich das Geld, das sie brauchen, um die Banken zu retten. … Die Vorbereitungen laufen bereits, Sie haben es gesehen.“

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*) Die Zwischenüberschriften und orthographische Korrekturen sind von mir, zu viele Fettungen in Mager gesetzt und zu viele Ausrufezeichen gestrichen. Fressls Beitrag geht auf einen Vortrag im In-vestor Verlag zurück, stammt vom 3. August 2018 und ist mir zugeschickt worden. Fressl ist Unter-nehmer für Finanzdienstleistungen. Er hat an der Universität Graz Volkswirtschaft studiert (Bachelor), darunter Finanzwissenschaft, Bankbetriebslehre, Steuerrecht und Wertpapierrecht. Er ist staatlich geprüfter Portfoliomanager (CPM, Certified Portfolio Manager) und war von 2001 bis 2009 Fondsma-nager bei zwei Privatbanken (Bankhaus Krentschker und Capitalbank SecurityKAG Grawe Group). Danach hat er sich mit seinem Trendfolgesystem selbständig gemacht und ist Geschäftsführer des Simple Invest Trendfolgesystems sowie Autor beim Investor Verlag. Fressl über sich selbst hier: http://www.youtube.com/watch?v=D2NJq9-gVO8  Fressls Blog hier: blog.simpleinvest.at

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11 Kommentare zu „Der drohende Zugriff auf unsere Konten“

  1. Sehr geehrter Herr Krause,

    erst einmal vielen Dank für Ihre unermüdliche Aufklärungsarbeit!
    In der Fußnote *) ist Ihnen sicherlich ein Setz-Fehler unterlaufen:

    „Fressls Beitrag geht auf einen Vortrag im Investor Verlag zurück, stammt vom 3. August 2018 und ist mir zugeschickt worden.“

    Gehe ich recht in der Annahme, daß hier nicht das Jahr 2018 gemeint ist, sondern 2013?

    Mit freundlichem Gruß

    Klaus Kolbe

  2. sehr guter Text.
    Nur wie kann ich mich denn nun persönlich absichern? Bargeld unterm Kopfkissen? Bringt mir dann ja nichts mehr, wenn ich irgendwann nur noch digital bezahlen kann.
    GOld, Silber bringen mir ja auch nichts,denn irgendwann muss ich es ja in Geld umtauschen und dann bin ich wieder in der digitalen Währung angreifbar.
    selbstbewohnte eigene schuldenfreie Immobilie? Was aber wenn ich zwar ein nettes Vermögen habe, mir das Geld für eine Immobilie bei den horrenden Preisen derzeit nicht reicht? Kredit aufnehmen und hoffen, dass alles gut geht, kanns wohl auch nicht sein. Geben Sie doch mal ein paar Tipps.

  3. @Micha: Mir geht’s wie Ihnen, aber Tipps gebe ich nicht. Das kann nur schiefgehen, wenn man Ihre individuelle Situation nicht kennt. Sammeln Sie Informationen: bei kundigen Freunden, bei seriösen Fachleuten, in Fachzeitschriften, in Fachbüchern, im Internet, besuchen Sie einschlägige Veranstaltungen, Seminare, Tagungen. So verfahren alle. Ich auch. Klaus Peter Krause

  4. „bereits seit Monaten läuft ein raffinierter Enteignungsprozess…“ – das ist so nicht korrekt.
    Fakt ist: Jegliche einer Bank überlassenen Geldguthaben sind juristisch Eigentum der Bank. In Österreich gilt § 371 ABGB http://www.ris.bka.gv.at/Dokumente/Bundesnormen/NOR12018099/NOR12018099.html – in Deutschland entsprechendes. Fazit: wer Geld zu einer Bank trägt, ist vollkommen selbst schuld.

    Prüfen Sie Ihr Wirtschaftswissen! http://www.banken-in-die-schranken.org/docs/Fragebogen_Wirtschaftswissen_01.pdf

  5. Ein Leser dieses Beitrags bat mich, für ihn folgende seiner Anmerkungen dazu hier als Kommentar einzustellen, möchte aber nicht, dass ich seinen Namen, der mir bekannt ist, nenne. Klaus Peter Krause
    Hier sein Text:
    „Zum Einen handelt es sich bei der deutschen Einlagensicherung nicht um einen kapital- oder sonst irgendwie gedeckten Fonds. Die deutsche
    Einlagensicherung ist ein Vertragswerk welches regelt, dass bei einer Bankpleite die gesunden Banken für einen Pleitefall eintreten. Es gibt
    also keine Haftungshöhe und auch kein Haftungskapital. Es gibt auch keine Institution, die Gelder verwaltet, die als Sicherung ausgeschüttet werden könnten. Das bedeutet folglich, bei einer Pleite ALLER Banken oder dem Großteil der Banken gibt es keine Einlagensicherung. Die verbliebenen
    Banken würden dann so stark belastet, dass auch sie pleite gehen würden. Ein Vertragswerk, das zu einer gemeinschaftlichen Haftung verpflichtet, kostet nichts. Ein Fonds oder sonstiges Kapitalmarktvehikel hingegen schon.

    Zum Anderen hat das ‚100 000-Euro-Gesetz‘ nur eine Aufgabe: Es muss ein System aufgebaut werden, welches in Banken installiert werden kann, um im
    Fall der Fälle ‚per Knopfdruck‘ auf die Spareinlagen zugreifen zu können. Wenn es zu spät ist, kann man nicht anfangen irgendwelche Anweisungen an Banken auszugeben. Dann hat die Kapitalflucht schon eingesetzt. Die nominelle Höhe des Zugriffsbetrages ist reine Kosmetik und stellt lediglich eine politische Beruhigungspille dar. Gleiches gilt für die prozentuale Höhe des Abzugsbetrages. Das Gesetz wurde gemacht, um eine Legitimation für den Aufbau entsprechender IT-Systeme zu schaffen.

    Einen weiteren Hinweis erlaube ich mir noch. Oft ist die Rede von einer „Derivate-Bombe“. Leider glauben viele Leute Derivate würden wie Aktien funktionieren. Das ist mitnichten der Fall. Man kann nicht einfach einen Blick in eine Bank werfen und schauen, wie viele Derivate angeboten werden. Man muss schauen, wie viele Derivate von einer Counterparty tatsächlich gehalten werden. Es besteht kein Zweifel daran, dass durch den Derivatemarkt eine Gefahr für das Weltfinanzsystem ausgeht. Diese Gefahr liegt aber nicht in der nominellen Größe des Derivatemarktes begründet, sondern in dem Umstand, dass die weltweiten Finanzinstitute über Derivate
    miteinander verbunden sind (das gilt also nicht nur für Banken sondern für alle „Finanzdienstleistungsinstitutionen“, also auch für Versicherungen usw.). Ein „Dominoeffekt“ findet seine Ursache in der Verbindung durch Derivate. Da es zu keinen weiteren Bail-outs mehr kommen kann (wie nach Lehman). Kann es nur zu einem synchronen Insolvenzverfahren kommen, bei dem die Banken untereinander ihre Forderungen gegen ihre Verbindlichkeiten zunächst saldieren. Der Rest (der nicht mehr allzu groß sein dürfte) wird dann von den verbleibenden Gläubigern getragen. Was bei dieser Problematik sofort auffällt, ist der latente moral-hazard. Bankengläubiger, die in Banken stecken, deren Forderungen größer sind als deren Verbindlichkeiten haben also ein Problem.

  6. Geld bekommt in jeder Phase des Lebens, eine
    andere Gewichtung des Gebens oder Nehmens.

    Rei©Men

    Bankberatung

    Aus der Bankberatung ist die Bankberaubung geworden.

    Rei©Men

    Naive Zeitgenossen bunkern ihre Ersparnisse unter dem Kopfkissen.
    Wenn sie die Kröten wieder hervorholen,
    behauptet der Finanzminister,
    dass es Schwarzgeld sei.

    Rei©Men

    Im Mittelalter wurde das Geld unter der Feuerstelle vergraben. Diese Praxis sollte man wieder aufnehmen, denn das Risiko das es verbrennt, ist wesentlich geringer, als es den Banken anzuvertrauen.

    Rei©Men

    Nur weil die Bürger so sparsam sind, kann es sich der Staat überhaupt leisten, so horrende Schulden zu machen. Diese Erkenntnis bedeutet im Umkehrschluss, dass man diese Sparsamkeit nicht bestrafen darf.
    Weniger wegen der paar Millionen verlorener Steuern ist unser Staat gefährdet, größere Gefahren drohen, weil das flüchtige Kapital in unserem Investitionskreislauf fehlt.

    Rei©Men

    Banken sind nur ein großes Zahlengebäude, ohne Wertschöpfung.

    Rei©Men

    Der Drang nach Ehre und Ruhm
    und das nach dem Gelde Streben,
    beeinträchtigt manchmal das Urteilsvermögen.

    Rei©Men

    Geld ist gespeicherte Arbeitsleistung,
    man benutzt es, andere für sich arbeiten zu lassen.

    Rei©Men

    Zuviel Geld – Inflation.
    Zuwenig Geld – Deflation.
    Gar kein Geld – Korruption.

    Rei©Men

    Das Leben wird bestimmt von Zahlen,
    wer`s nicht glaubt, merkt`s beim Bezahlen,
    und keiner hat sie denn je gewählt,
    trotzdem heißt die Weltregierung Geld.

    Rei©Men

    Wie durch ein Wunder vermehrt sich in unserer Geldbörse
    immer nur das Kleingeld zu unüberschaubaren Mengen.

    Rei©Men

    Geld kann man nicht kaufen – wirklich nicht?

    Rei©Men

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