Die beiden großen Kapital-Vernichtungsaktionen

Die Kosten für das Retten von Euro, Banken und Staaten sowie „Energiewende und „Klimaschutz“ gehen schon in die Billionen und führen Deutschland in den Niedergang. Das verlangt nach einer neuen politischen Kraft.

Deutsche Politiker und Parteien veranstalten zu Lasten der Deutschen und der deutschen Wirtschaft zwei große Kapitalvernichtungsaktionen. Die eine ist das, was sie als „Euro-Rettung“ ausgeben, die andere das, was sie „Energiewende“ und „Klimaschutz“ nennen. Die finanziellen Belastungen samt den eingegangenen Verpflichtungen und drohenden Weiterungen beider Aktionen führen zu Kosten, die nicht mehr „nur“ Hunderte Milliarden an Euro ausmachen, sondern schon in die Billionen gehen. Offenkundig ist diese Folge längst. Zu viele Milliarden sind schon jetzt verbraten. Beide Aktionen werden das Land und die Menschen, wenn nicht schnellstens kehrtgemacht wird, in den Niedergang, letztlich in die Verarmung und ganz unter die zentrale Fuchtel von politischen und staatlichen Kräften treiben, die es mit Deutschland und den Deutschen nicht gutmeinen. Findet die Kehrtwende nicht statt, nährt das den Verdacht, eben dieser Fortgang des Geschehens sei von der herrschenden politischen Klasse gewollt. So kann ein Land peu à peu Selbstmord begehen.

Wozu politische Führung fähig und willens ist

Die Krise in Zypern und die Versuche, sie zu bewältigen, hat vielen, die sich von den Folgen der „Euro-Rettung“ nicht berührt wähnten, die Augen geöffnet und sie geradezu alarmiert. Schon der bloße Versuch, den Staat Zypern vor dem drohenden Bankrott auch mit Zwangsabgaben auf alle zyprischen Bankguthaben zu bewahren, also auch mit dem Geld der völlig unschuldigen Kleinsparer dort, zeigt, wozu politische Führungen fähig und willens sind. Es war der in Brüssel überraschend beschlossene Plan, eine Zwangsabgabe auf alle Guthaben bei zyprischen Banken in Höhe von 6,75 bis 10 Prozent zu verfügen. Dass es dann ganz so weit doch nicht gekommen ist und Proteste diesen Versuch abgewehrt haben, darf aber Bürger mit Bankguthaben in anderen Euro-Staaten nicht dazu verführen, beruhigt in den Schlafsessel wieder zurückzusinken.1)

Ein Gesetz genügt, und schon ist das Geld weg

Geld ist vor dem Zugriff des Staates nie sicher. Wenn dieser nicht mehr ein und aus weiß, ist er sehr einfallsreich, es sich zu verschaffen und die Bürger über deren aktuelle Steuerbelastung hinaus noch weiter zu berauben. Auch der direkte Zugriff auf die privaten Bankkonten ist inzwischen nicht nur vorstellbar geworden, sondern wird technisch auch schon vorbereitet.2) geworden. Der Krisenfall Zypern ist für politische Hemmungslosigkeit ein lehrreicher Testfall. Ein Gesetz würde genügen, und schon ist das Geld weg – unter welcher schönen Bezeichnung auch immer: Guthabensteuer, Sonderabgabe, Notopfer … der Einfallsreichtum für so etwas ist groß.

Was man gegen staatlichen Zugriff versuchen kann

Man kann versuchen, möglichen Zugriffen auszuweichen, indem man Konten bei mehreren Banken unterhält, und dann hoffen, dass im Fall des Falles das jeweilige Guthaben dort eine etwaige Zugriffsgrenze unterschreitet. Aber ganz sicher ist auch das nicht, denn mit gesetzlichen Erklärungs- und Offenlegungspflichten wird sich der Staat sein zusätzliches Raubgut trotzdem zu verschaffen wissen. Und auf ein politisches Versprechen, dass Bankeinlagen bis zu 100 000 Euro vor einem Zugriff gesichert seien, darf man sich ebenfalls nicht verlassen, nämlich dann nicht, wenn der Staat an dieses Geld heranwill. Der Einlagensicherungsfonds der deutschen Banken sichert Kundeneinlagen bis zu dieser Höhe nur im Fall des Konkurses einer Bank3), aber nicht, wenn der staatliche Konkurs droht.4)

Schon längst wird daran gearbeitet, das Bargeld abzuschaffen

Man konnte in diesem Zusammenhang den schönen Satz lesen „Nur Geld, das man nicht auf der Bank hat, ist sicher.“ Gemeint ist damit, man sollte seine Bankkonten soweit wie möglich abräumen und als Bargeld zuhause bunkern. Gewiss, was man hat, das hat man – nur Bares ist Wahres –  und es mag sein, dass die Gefahr, es könnte von Einbrechern geklaut werden, nicht gar so groß ist. Doch was ist, wenn der Staat ein Bargeldverbot erlässt und man sein Bargeld jahrelang etwaigen staatlichen Abgabenbelastungen entzogen hat? Dann sitzt man ganz schön in der Tinte. Der Weg, das Bargeld abzuschaffen, ist schon beschritten. Längst gibt es eine EU-Richtlinie, die das vorsieht (2009/110/ EG). Es fängt damit an, dass für Zahlungen mit Bargeld Höchstgrenzen eingeführt werden. Länder wie Schweden, Italien und Frankreich beschreiten diesen Weg schon, andere Länder ebenfalls. Als Begründung müssen Verbrechens- und Terrorismusbekämpfung herhalten. Oder die heimtückische Verlockung, das sei doch viel bequemer. Auch wird die staatliche Überwachung der Bürger immer umfassender und unheimlicher.5)

Was immer der Staat anrichtet, zahlen muss es der Bürger

Kurzum, alle Folgelasten, die sich aus der „Euro-Rettung“ ergeben, wird und muss der Staat immer auf seine Bürger abladen, denn er selbst hat kein Geld, es ist stets das Geld seiner Bürger, das er ihnen abknöpft – über Steuern und Kreditaufnahme per Anleihen. Und wenn das nicht reicht, knöpft er uns noch mehr ab. Mit wieviel Euro jeder Bürger in Deutschland schon jetzt haftet, hat der CDU-Wirtschaftsrat öffentlich gemacht.6) Der schleichende Geldraub findet ohnehin schon statt – erstens mit der skandalösen Niedrigzinspolitik der Zentralbank(en) und mit der unglaublich starken Geldmengenausweitung, die aus der bislang schleichenden Inflationierung (Aufblähung) der Preise letztlich eine galoppierende zu machen droht. Bei den Preisen für Vermögensgüter (Sachwerte wie Immobilien, Edelmetalle, Rohstoffe, Aktien) wird sie zuerst sichtbar. Auf die Güter des täglichen Ver- und Gebrauchs schlägt sie langsamer und erst später durch. Die gegenwärtige geringe deutsche Inflationsrate wiegt in falscher Sicherheit.

Die Europhorie ist verflogen

Im jüngsten „Hauptstadtbrief“ aus Berlin (http://www.derhauptstadtbrief.de/cms/)  schreibt Jürgen Stark: „Eine kalte Enteignung trifft Sparer und Lebensversicherte. Wer jetzt Geld zurücklegt, den bestraft die EZB. Die Niedrigzinspolitik der Notenbank raubt den Anlegern die Rendite.“ Stark war bis 2012 Chefvolkswirt und Mitglied des EZB-Direktoriums. Roland Tichy beschreibt anhand der Zypern-Krise das Ende der Europhorie: „Zypern könnte eine Wendemarke sein. Es zeigt, dass die Krise des Euro keineswegs beruhigt ist. Vielmehr ist es der Beginn einer Auflösungsdebatte, weil Wut und Ärger längst die Glücksgefühle der Europhorie überlagern.“ Tichy ist Chefredakteur des Magazins „Wirtschaftswoche“. Klaus-Peter Willsch warnt: „ Heimlich, still und leise entsteht ein Schatten-ESM. Der Euro-Rettungsschirm ESM, der Europäische Stabilitätsmechanismus, bekommt einen Zwilling. Klammheimlich entsteht ein neues Milliarden-Risiko für Deutschland.“ Willsch ist hessischer Abgeordneter der CDU im Bundestag.

Zu dem Komplex „Geld, Währung, Euro, Finanzkrise“ siehe auch frühere Beiträge von mir, darunter diese:

Hemmungslos Geld drucken – Der EZB-Beschluss zum unbegrenzten Ankauf von Staatsanleihen ist eine finanzielle Zeitbombe – Die Gefahren dieser Politik sind gigantisch. https://kpkrause.de/2012/09/07/hemmungslos-geld-drucken/

Was zu befürchten war, wird nun aufgetischt: Zwangsanleihe und Vermögensabgabe.  Wann frisst die Staatsschuldenkrise endlich ihre Verursacher und nicht ihre Opfer? https://kpkrause.de/2012/07/11/die-katze-ist-aus-dem-sack/

Damit wir alle gleich arm sind – In einer Euro-Bankenunion haben deutsche Sparer und Bankkunden viel zu verlieren. https://kpkrause.de/2012/07/05/damit-wir-alle-endlich-gleich-arm-sind/

Der Bundestag – selbstentmächtigt. Mit der Zustimmung zum ESM hat sich der Bundestag selbst entleibt. https://kpkrause.de/2012/06/29/der-bundestag-selbstentmachtigt/

Die Wahl zwischen Pest und Cholera – Entsetzen über die Lage in der EU mit ihrer missratenen Euro-Währungsunion und über das deshalb entstandene Konfliktpotential. https://kpkrause.de/2012/06/25/die-wahl-zwischen-pest-und-cholera/

 

Die staatliche Kapitalvernichtungsaktion Nummer 2

Hochbelastet werden die deutschen Bürger auch mit der staatlichen Kapitalvernichtungsaktion Nummer 2: dem geschürten CO2-Wahn, der mit ihm begründeten Klimaschutzpolitik und der seit „Fukushima“ losgetretenen Energiewende, also weg von der Stromerzeugung aus Kernkraft, Kohle, Erdöl und Erdgas, hin zu Strom aus Wind, Sonne und pflanzlichen Stoffen („Biogas“). In einem Leserbrief an die FAZ stellte Wilfried Limbach aus Grosskrotzenburg die Lage unter anderem so dar:

Der hemmungslos Ausbau von „Ökostrom“ ohne Sinn und Verstand

„Wozu quält man Studenten mit den Hauptsätzen der Thermodynamik und den Grundlagen der elektrischen Energietechnik, wenn mittlerweile die Entscheidungen über die künftige Stromversorgung in Deutschland von Kommunalpolitikern und Landräten getroffen werden. In allen sechzehn Bundesländern wird der hemmungslose Ausbau der erneuerbaren Energien ohne Sinn und Verstand vorangetrieben. Neben den zwei Billionen Euro Staatsverschuldung fügen wir eine weitere Billion Euro für die Energiewende hinzu, so Minister Altmaier (F.A.Z. vom 20. Februar). Das ist ein gewaltiger Entzug an volkswirtschaftlicher Kaufkraft. In zehn Jahren werden wir ein Drittel des geförderten Ökostroms preiswert ans Ausland verkaufen oder verschenken müssen, weil wir ihn selbst nicht gebrauchen können. Das ist eine Verschwendung von Ressourcen und Geld. Die Politik hat gefälligst für das Wohl von achtzig Millionen Bürgern Sorge zu tragen und nicht in erster Linie für einige Hunderttausende Wind- und Sonnenanbeter. Dass neben Ethik und Moral bei der Stromerzeugung noch Physik, das Wetter und die Netze Einfluss haben, dringt erst langsam und bei weitem noch nicht adäquat ins öffentliche Bewusstsein.“ (FAZ vom 26. März 2013)

Ich selbst habe zu dieser Kapitalvernichtungsaktion schon so viel geschrieben, dass ich es hier nicht wiederholen will, sondern auf diese Beiträge nur verweise, darunter diese:

Die verdammte 1 vor den Nullen. Ohne sie wären die Energiewende-Kosten wenigstens finanziell erträglich Aber Peter Altmaier hat die unerbittlichen Fakten genannt – immerhin endlich das. https://kpkrause.de/2013/02/28/die-verdammte-1-vor-den-nullen/

Notwendig ist die Wende der Wende. Diese Energiepolitik gerät außer Kontrolle, das EEG läuft aus dem Ruder. https://kpkrause.de/2012/10/23/notwendig-ist-die-wende-der-wende/

Deutschlands Energiewende – ein hochriskantes Abenteuer. Sie ist es nicht nur wegen der unnötigen horrenden Kosten und aus physikalisch-technischen Gründen, sie unterminiert auch das wirtschaftliche Wohlergehen.  https://kpkrause.de/2012/10/05/deutschlands-energiewende-ein-hochriskantes-abenteuer/

Warum diese „Klimakatastrophe“ nicht stattfindet. Aufräumen mit dem CO2-Märchen – Das Buch von Vahrenholt und Lüning „Die kalte Sonne“. https://kpkrause.de/2012/02/17/warum-diese-%e2%80%9eklimakatastrophe%e2%80%9c-nicht-stattfindet/

Als man den Rhein zu Fuß überqueren konnte. Das CO2 und der ganz normale Klimawandel / In München eine Gegenkonferenz zum UN-Klimagipfel in Durban.  https://kpkrause.de/2011/11/29/als-man-den-rhein-bei-koln-zu-fus-uberqueren-konnte/

Schilda, Hamelns, Absurdistan – alles in einem. Die Irrlehre vom Kohlendioxid als Treibhausgas und der Irrweg Klimaschutz als vermeintliche Rettung sollen uns bis 2050 fast 11 Billionen Euro kosten, obwohl unnötig.
https://kpkrause.de/2011/03/01/schilda-hameln-absurdistan-%e2%80%93-alles-in-einem/

Volkes Zustimmung trägt die „Energiewende“ nicht mehr

„Nur ein Prozent der Deutschen verbindet mit der Energiewende Positives“, liest man im jüngsten „Hauptstadtbrief“ vom 20. März aus Berlin (Autor. Weiter schreibt Autor Manfred Güllner: „Die nach dem Reaktorunfall von Fukushima von der Bundesregierung vollzogene und von allen Parteien befürwortete abrupte Kehrtwende in der Energiepolitik wurde nicht zuletzt damit begründet, dass dies der unbedingte Wille des „Volkes“ sei. … Heute hält nur ein einziges Prozent aller Bürger den schnellen Ausstieg aus der Kernenergie für wichtig. Und dass der Energiebedarf in Deutschland alleine durch die erneuerbaren Energien gedeckt werden könne, glaubte selbst unmittelbar nach Fukushima nur eine Minderheit von 39 Prozent aller Bundesbürger. Zwei Jahre nach der beschlossenen Energiewende ist dieser Anteil auf ganze 9 Prozent geschrumpft. Die Energiewende ist schon im Frühjahr 2011 von der Mehrheit der Bürger in Deutschland als in dieser Form nicht notwendig erachtet worden. Schließlich glaubten trotz der von den Medien verbreiteten Horror-Szenarien nach Fukushima mehr als 60 Prozent, dass die deutschen Kernkraftwerke sicher und nicht gefährdet seien. Die Energiewende wurde insofern als eher unüberlegte und hysterische Reaktion gewertet und überdies als wenig glaubhaft und – vor dem Hintergrund der anstehenden Landtagswahlen – als opportunistisch gebrandmarkt.“ (Der vollständige Beitrag findet sich hier: http://www.derhauptstadtbrief.de/cms/index.php/89-der-hauptstadtbrief-114/313-energiewende-nur-ein-prozent-der-deutschen-verbindet-damit-positives)

Gebraucht wird eine neue politische Kraft

Neben den beiden Vernichtungsaktionen treibt die politische Führung die deutsche Nation auch auf anderen wichtigen Politikfeldern dem Niedergang entgegen. Stichworte dafür sind Familienpolitik, Schulpolitik, Einwanderung, EU-Politik, Verschuldung, Steuerpolitik, Verstöße gegen das Eigentumsrecht, einseitiger „Kampf gegen Rechts“ und Gender-Wahn. Alles dies verlangt nach einer neuen politischen Kraft. In der aufkommenden neuen Partei „Alternative für Deutschland“ könnte sie stecken. Dringend gebraucht wird sie.

 

1) Zwangsabgabe: Heimliche Vorbereitungen haben weltweit begonnen. http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/03/22/zwangsabgabe-heimliche-vorbereitungen-haben-weltweit-begonnen/  –  Datenschützer: Rasante Zunahme der Konten-Einsicht durch den Staat. http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/03/23/datenschuetzer-einsichtnahme-des-staats-in-die-bank-konten-der-buerger-ist-laengst-routine/ – Zypern-Deal: EU übernimmt Kontrolle über Bank-Guthaben in Europa http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/03/25/zypern-deal-eu-uebernimmt-kontrolle-ueber-bank-guthaben-in-europa/

2) Die Regierung schafft die technischen Voraussetzungen für den Zugriff auf die PIN-Codes und damit auf die Bankkonten der Bürger – Mobiles Banking: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/03/21/zugriff-auf-mobiles-banking-telekoms-muessen-regierung-pin-codes-der-buerger-liefern/

3) Aber auch das ist schon fraglich:  Bankenkreise: „Die Einlagensicherung ist null und nichtig.“ http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/03/27/bankenkreise-die-einlagensicherung-ist-null-und-nichtig/

4) Schäuble: Spareinlagen sind sicher, wenn es keine Staatspleite in Europa gibt. http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/03/25/schaeuble-spareinlagen-sind-sicher-wenn-es-keine-staatspleite-in-europa-gibt/

5) CDU-Wirtschaftsrat: Jeder Deutsche haftet mit 2.300 Euro für Euro-Rettung. http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/03/20/cdu-wirtschaftsrat-jeder-deutsche-haftet-mit-2-300-euro-fuer-euro-rettung/

6) Europol will Daten aller Europäer zentral verwalten. http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/03/29/europol-will-daten-aller-europaeer-zentral-verwalten/    –    Banken-Lobby zu Kapital-Kontrollen: „Die Leute werden sich daran gewöhnen.“ http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/03/28/banken-lobby-zu-kapital-kontrollen-die-leute-werden-sich-daran-gewoehnen/

Print

2 Kommentare zu „Die beiden großen Kapital-Vernichtungsaktionen“

  1. Als Energieanlagenelektroniker ist mir von Anfang an die Stromerzeugung durch Windkraft und Solar unsinnig vorgekommen.
    Allein die Tatsache der fehlenden Speichermöglichkeit reicht hier aus.
    Antriebskraft zur Durchsetzung dieser Technik war und ist das Kreditgeldsystem. Ermöglichte dies doch eine weitere Aufschuldung ohne die das Schneeballsystem zu einer Implosion führen würde.
    Zur Stromerzeugung durch Bio-Gasanlagen sei noch angemerkt: Wenn Pflanzen von über 700.000 Hektar Anbaufläche in Bio-Gasanlagen verschwinden, stellt sich mir die Frage nach der geistigen Zurechnungsfähigkeit der Initiatoren.

    Da die Bevölkerung in ihrer großen Mehrheit diese Entwicklung mitgetragen hat, ist hier ebenso wie bei den Initiatoren von einer geistigen Minderbemitteltheit auszugehen.

    Anders ist dieser Landschaftszerstörungswahn nicht zu erklären.

    Eines ist auf jeden Fall garantiert: Die Rechnung für Wahn wird präsentiert.

Schreibe einen Kommentar