Das Krebsgeschwür Energiewende und seine neun Metastasen

Sie schwächen die Volkswirtschaft insgesamt – Notwendig ist eine Totaloperation – Was in allen Diskussionen völlig ausgeblendet wird – Trotzdem hemmungsloser Ausbau der „Erneuerbaren“ ohne Sinn und Verstand – Deutschland leistet sich den Luxus zweier kompletter Stromsysteme nebeneinander – Das wird ganz schlimm in die Hose gehen

Politiker nennen es immer nur „Förderung“. Das ist euphemistische Verschleierung. Doch Journalisten übernehmen das schönfärberische Vokabular gedankenlos als willfährige Nachbeter. Tatsächlich nämlich handelt es sich um staatlich verordnete Subventionierung, die so töricht wie gefährlich ist. So lasen wir auch jüngst wieder (FAZ vom 8. Juni, Seite 16): „Strom aus Photovoltaikanlagen soll länger gefördert werden, als bisher geplant ist.“ Ebenso lasen wir (gleiche Quelle): „Wichtige Überlandleitungen, die Windstrom aus dem Norden nach Baden-Württemberg und Bayern bringen sollen, werden frühestens 2025 in Betrieb gehen können.“ Der Wahnsinn mit dem „Ökostrom“ geht also weiter. Was wir in Medien wie der FAZ – von Funk und Fernsehen ganz zu schweigen – nicht zu lesen bekommen, sind die ruinösen Folgen dieser ganzen Energiewende-Politik. Zu den vergleichsweise wenigen, die die Dinge beim Namen nennen, gehört die Vereinigung Stromverbraucherschutz NAEB – jetzt auch wieder mit ihrer jüngsten Mitteilung. Danach ist die Energiewende für die deutsche Volkswirtschaft wie ein Krebsgeschwür, das seine Metastasen entwickelt, sich mit ihnen in der Volkswirtschaft ausbreitet und zum Niedergang der deutschen Volkswirtschaft führt. Aber lesen Sie selbst.*)

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