Die Schmarotzer-Konferenz

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Der Klima-Wanderzirkus zum Gastspiel in Bonn – Der Appell von 300 amerikanischen Wissenschaftlern: CO2 ist kein Schadstoff – Ein schwerer Fehler des „Weltklimarats“ IPCC – Man hat sich verrechnet, den Temperaturanstieg überschätzt – Das  einzige „Öfeli“ für die Erde ist die Sonne – Bitte etwas mehr Demut und weniger Glauben – Klimaschutzpolitik als verkappte Umverteilung im großen Stil – Die wohl größte Massenverblödung aller Zeiten

In Bonn tagen jetzt rund 25 000 Schmarotzer aus 195 Staaten. Das sei ein Rekord, lesen wir. Allerdings ein trauriger. Sie tagen dort vom 6. bis zum 17. November. Sie tagen dort nicht auf eigene Kosten. Sie verbraten hier das Geld, was die Staaten ihren Bürgern, die arbeiten, statt zu tagen, abpressen, also Steuerzahlergeld oder jenes Geld, das aus Spenden geflossen ist. Deutschland allein bringt 117 Millionen Euro für die Tagung auf. Deren Zweck ist, das Klima zu „schützen“. Die Klima-Aktivisten möchten es kälter haben, nicht wärmer. Das ist ebenso realistisch, als wollten sie den Abstand zwischen Sonne und Erde vergrößern oder den Mond anbellen, damit er seine Umlaufbahn ändere. Sie wollen den Klimawandel sogar „bekämpfen“. Eine Zeitung zitiert, in Großbuchstaben gedruckt, den tiefgründigen Satz aus Merkel-Mund von 2007, als sei dieser des Nobel-Preises würdig: „Ich glaube, dass vor uns für die Bekämpfung des Klimawandels sehr entscheidende Jahre liegen.“

Den Menschen aufgeschwatzter Schwachsinn

Die entscheidenden Jahre  liegen leider schon hinter uns, als nämlich dieser Schwachsinn beschlossen und installiert wurde, besonders natürlich mit seinem berüchtigten Perfektionsdrang in Deutschland. Der Schwachsinn wird den Menschen aufgeschwatzt, und die meisten scheinen an den Klimaschutz zu glauben. Sie glauben, dass Kohlendioxid aus Kraftwerk-Schornsteinen und Auspuffrohren die Temperatur auf der Erde nach oben treibt. Denn ist es nicht so, dass Wissenschaftler das bestätigen, dass die Medien das verbreiten, dass Klimaschutzkonferenzen deswegen stattfinden? Also muss es doch stimmen. Folglich  weg mit diesem von Menschen verursachten, diesem anthropogenen CO2 – koste es, was immer es wolle.

Der Klima-Wanderzirkus zum Gastspiel in Bonn

Nun also der Klima-Wanderzirkus (wie schon einmal 2001) wieder in Bonn, der eigentlich auf den Fidschi-Inseln hätte stattfinden müssen, die aber für 25 000 Zirkusleute und deren Manegenbedarf samt Gerätschaften überfordert sind. Denn erstmals obliegt die Präsidentschaft dieser Mammutveranstaltung jenem Archipel im Südwestpazifik, das angeblich bald absaufen wird. Also springt Deutschland ein. Dort nämlich hat das UN-Klimasekretariat seinen Sitz. Worum es jetzt geht, finden Sie zum Beispiel hier oder hier. Wir aber wollen uns mit dem ganzen Klein-Klein lieber nicht beschäftigen; es verstellt nur den Blick für das große Ganze. Ohnehin war schon zu Beginn die aufmunternde Feststellung zu lesen: „Mit großen Entscheidungen ist am Rhein nicht zu rechnen.“ (Lübecker Nachrichten vom 4. November, Seite 3).

Der Appell von 300 amerikanischen Wissenschaftlern: CO2 ist kein Schadstoff

Wo in deutschen Medien haben Sie zum Beispiel gelesen, was dreihundert amerikanische Wissenschaftler  in ihrer Petition vom 23. Februar 2017 an Präsident Donald Trump geschrieben haben? Darin fordern sie die Regierung der Vereinigten Staaten und andere auf, sich aus dem Rahmenübereinkommen der Vereinten Nationen über den Klimawandel (UNFCCC) zurückzuziehen – unter anderem mit diesen Sätzen: „Wir unterstützen effektive, erschwingliche, vernünftige und direkte Kontrollen üblicher Umweltschadstoffe, aber Kohlendioxid ist kein Schadstoff. Im Gegenteil, es gibt den klaren Nachweis, dass erhöhtes atmosphärisches Kohlendioxid hilfreich ist für die Nahrungsmittelernten und andere Pflanzen. Es ernährt alles Leben. Es ist Pflanzennahrung, kein Gift. Schränkt man das Nutzen fossiler Brennstoffe ein, hat das sehr nachteilige Auswirkungen auf das Wohlbefinden der Bevölkerung in aller Wellt. Es verurteilt vier Milliarden Menschen in noch unterentwickelten Ländern zu weiterer Armut.“ Den Petitionstext entworfen und abgeschickt hat der renommierte MIT-Professor Richard Lindzen. Den Originaltext finden Sie hier.

Ein schwerer Fehler des „Weltklimarats“ IPCC

Auf eine weitere für die Klimaschützer unfreundliche und daher durchweg verschwiegene Information stieß man auf dem Online-Portal Eifelon am 20. Oktober:  Erst im September habe die nach Bonn angereiste „Fachkompetenz“ einen schweren Fehler verdauen müssen, der den Klimawissenschaftlern des Weltklimarates (IPCC) unterlaufen sei. Aber bisher sei es gelungen, diese brisanten Informationen nur auf kleiner Flamme in der Öffentlichkeit zu köcheln. Den großen Aufschrei in den Medien habe es bisher noch nicht gegeben. Eine unscheinbare, wissenschaftliche Abhandlung enthalte brisante Fakten, die den Klima-Alarmisten schwer im Magen liege (siehe hier). Eifelon verweist hierzu auf das Schweizer Nachrichten-Magazin Die Weltwoche (Ausgabe vom 30. September 2017).

Das Eingeständnis, dass die Computer-Modell-Fanatiker falsch lagen

Zu lesen ist dort von Alex Reichmuth „Entwarnung der AlarmistenFührende Forscher geben in einer Studie zu, dass sich die Erde ­langsamer erwärmt als behauptet. Ihre Computer hatten falsche Prognosen ausgespuckt“. Und weiter im Text: „Eigentlich müsste nun jede seriöse Zeitung titeln: ‚Klimawandel weit weniger dramatisch als befürchtet!’ Denn das, was im Fachmagazin Nature Geoscience vor wenigen Tagen erschienen ist, ist das Eingeständnis führender Klimaforscher, dass sie mitsamt ihren angeblich unfehlbaren Computermodellen falsch lagen. Es ist die Beichte, dass die Erderwärmung viel langsamer voranschreitet, als uns all die Warner, Mahner und Moralisten in Wissenschaft, Politik und Medien weismachen wollten. Es ist das Geständnis, dass die sogenannten Klimaskeptiker Recht hatten. Verfasst worden ist die einschlägige Studie von Klimawissenschaftlern aus acht Ländern. Die Mehrheit der Autoren ist maßgeblich beim Weltklimarat (IPCC) engagiert, zum Teil in führender Stellung. Diese Forscher sind somit mitverantwortlich für die Alarme des IPCC vor einer angeblichen Klimakatastrophe. Nun aber sind sie zum Schluss gekommen, dass die Menschheit mehr CO2 ausstoßen darf, bis sich die Erde mutmaßlich um 1,5 Grad erwärmt hat: nicht ein Zehntel mehr, nicht ein Fünftel oder die Hälfte mehr – nein: fast viermal mehr.“

Man hat sich verrechnet, den Temperaturanstieg überschätzt

Weiter schreibt Reichmuth: „Der Grund ist, dass sich die Wissenschaft verrechnet hat. Die Computermodelle hätten den Temperaturanstieg überschätzt, gab Co-Autor Michael Grubb vom University College London gegenüber der britischen Zeitung Times zu. ‚Wir haben die schnelle Erwärmung nach dem Jahr 2000, die wir in den Modellen sehen, in der Realität nicht beobachten können’, ­sagte sein Mitautor Myles Allen von der ­University of Oxford. Man reibt sich die ­Augen: Da reden führende Wissenschaftler genau so, wie es die vielgeschmähten ‚Klimaleugner’ seit Jahren tun: Der Klimawandel ­habe sich in den letzten zwanzig Jahren verlangsamt. Die Computermodelle lägen falsch, weil grundlegende klimatische Zusammenhänge in der Atmosphäre nicht bekannt oder nicht verstanden seien.“  Den ganzen Beitrag finden Sie hier und den Beitrag im Fachmagazin Nature Geoscience hier.

„Das einzige ‚Öfeli’ für die Erde ist die Sonne“

Weltwoche-Leser René Schnüriger kommentiert:Und wann wird zugegeben, dass der Anstieg von CO2 nicht Ursache der Erwärmung ist, sondern dieser hinterherläuft? Das einzige ‚Öfeli’ für die Erde ist die Sonne. Deren Aktivität bestimmt die Erdtemperatur fast ausschließlich. Allerdings, ohne schlechtes Gewissen der Menschheit wird’s schwieriger, neue Geschäftsfelder für Umwelttechnologien zu erschließen.“

Bitte etwas mehr Demut und weniger Glauben

Und noch einmal Eifelon: „Es sieht so aus, als hätte sich das IPCC und damit auch des ‚Potsdam Institut für Klimafolgenforschung’ (PIK) wieder einmal heftig blamiert. Damit wird die Bonner Monsterveranstaltung vielleicht ein wenig ‚weniger alarmistisch’ ausfallen. Etwas mehr Demut vor den noch unbekannten, weltweiten Klimavorgängen und weniger Glauben, da wo Wissen fehlt, wäre schon ein Fortschritt auf dieser Konferenz.“ Je nun, denn wer glaubt, wird bekanntlich selig. Und wer gibt fürs Seligwerden seinen Glauben denn wohl auf. Bundesumweltministerin Barbara Hendricks schon gar nicht, sie glaubt weiter: „Die globale Transformation hin zu einer treibhausgasneutralen Welt ist unumkehrbar“, zitiert Eifelon sie und fügt hinzu: „Es ist gut, das Umweltminister ein Ablaufdatum haben.“ Vergebliche Hoffnung: Auch mit Hendricks Abgang nimmt der Spuk kein Ende; es gibt zu viele Hendricks.

„Das Treibhaus-Konstrukt ist grober Unfug“

Eifelon-Leser Joachim Wahl merkt an: „Die ganze Politikerriege inklusiv der diese ‚Beratenden’ werden den Wahnsinn der ‚Transformation’ weiter befeuern. Völlige Unkenntnis über Grundwissen der Physik, Chemie, Biologie lässt diese ‚Volksvertreter’ zu immer neuen ‚Bestleistungen’ auflaufen. Die gerade geführten Koalitionsgespräche zeigen, dass es diesen MINT-Versagern um Machterhalt unter allen Mittel geht, ein Wohl für den Bürger, seine Sorgen, sind kein Thema. … Das ‚Treibhauskonstrukt’ ist grober Unfug. Die Erde ist kein abgeschlossenes System. Sie befindet sich im Universum und unterliegt somit den dort herrschenden physikalischen Gesetzen, u.a dem Austausch von Energieströmen.“

Klimaschutzpolitik als verkappte Umverteilung im großen Stil

Einer meiner Freunde schrieb zur Bonner Veranstaltung: „Da sind Öko-Sozialisten am Werk, die schon vor dem 100. Jahrestag der bolschewistischen Oktoberrevolution immer genau wussten: Der Kapitalismus ist an allem schuld. Es geht also nicht um bessere Wettervorhersagen. Es geht nicht um sinnvollen Umwelt-, Natur- und Artenschutz. Es geht um anti-kapitalistischen Klassenkampf. Und damit um Umverteilung im großen Stil – der Traum aller Sozialisten. Herr Edenhofer, von den Jesuiten geschulter Heilsbringer der Kirche der globalen Erwärmung und mit öffentlichen Geldern besoldeter ‚Klimaexperte’ in Potsdam, macht daraus ja auch gar keinen Hehl. Nachzulesen in der NZZ.“

Edenhofer: Klimapolitik hat mit Umweltpolitik fast nichts mehr zu tun

In dieser NZZ (Neue Zürcher Zeitung) bekennt Ottmar Edenhofer, dass Klimapolitik das Weltvermögen umverteilen soll: „Zunächst mal haben wir Industrieländer die Atmosphäre der Weltgemeinschaft quasi enteignet. Aber man muss klar sagen: Wir verteilen durch die Klimapolitik de facto das Weltvermögen um. Dass die Besitzer von Kohle und Öl davon nicht begeistert sind, liegt auf der Hand. Man muss sich von der Illusion freimachen, dass internationale Klimapolitik Umweltpolitik ist. Das hat mit Umweltpolitik, mit Problemen wie Waldsterben oder Ozonloch, fast nichts mehr zu tun.“ Nachzulesen hier.  Edenhofer hat einen Lehrstuhl für die Ökonomie des Klimawandels an der Technischen Universität Berlin und ist stellvertretender Direktor sowie Chefökonom am (für Widersacher des Klimaschutzwahns berüchtigten) Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK).

Jede Menge sinnlose Papiere

Mein Freund weiter: „Ob Politiker und Medien dem Volk das in seiner Schlichtheit so erklären werden? Und wenn nicht, cui bono? Ganz sicher profitieren davon Heerscharen von Menschen, die aus Steuergeldern oder Spenden (fragen Sie mal das katholische Hilfswerk Misereor) bezahlt unsäglichen Konferenztourismus betreiben (bevorzugt an Orten touristischen Interesses wie Bali oder Cancun) und jede Menge sinnloses Papier produzieren. Oder beim Uno-Klimasekretariat in Bonn eine Festanstellung haben.“

Zum Klima-Alarmismus eine Stimme aus Indien

Lesenswert ist der Beitrag von Vijay Jayaraj über „Lügen und Manipulation: der beklagenswerte Zustand des globalen Klima-Alarmismus“, veröffentlich vom Europäischen Institut für Klima und Energie (EIKE), der so beginnt: „Als Bürger eines Dritte-Welt-Landes zeige ich hier eine andere Perspektive bzgl. Klimawandel auf als derjenigen, die von den meisten Menschen in wohlhabenden Ländern geteilt wird. Während man sich dort über mögliche Änderungen der globalen Temperatur um Zehntelgrade die Köpfe einschlägt, überlege ich, wie eine Milliarde meiner Mitbürger in Indien und ich selbst die Nahrung, das Trinkwasser, die Gesundheitsvorsorge und andere Dinge bekommen, die wir brauchen und die unsere reicheren Nachbarn als garantiert ansehen.“ Der ganze Text hier.

Die Überangst der Deutschen

Oder der Beitrag von Helmut Kuntz darüber, dass die Deutschen weitaus mehr Angst vor dem Klimawandel haben als die Einwohner des (angeblich) untergehenden Fiji-Atolls, mit diesem Fazit: „Die Deutschen haben im weltweiten Vergleich geradezu eine „Überangst“ vor dem Klimawandel, obwohl Deutschland mit am meisten vom sich bisher etwas erwärmenden Klima profitiert und ein Klimawandel (bis auf etwas Temperaturerhöhung) in Deutschland nicht feststellbar ist. Es ist wohl nicht überspitzt zu sagen: Das Deutsche Klima wird von den Medien, Parteien und Interessensverbänden (vor-)gemacht.“ Der ganze Beitrag hier.

„Deutschlands erklärte Ziele der Emissionsreduzierung sind schlicht Fantasien“

Oder ebenfalls bei EIKE erschienen „Wenn es um den Weltuntergang geht, sind die Deutschen vorn“ (hier).   Oder der Beitrag von Anthony Watts „Welche Krise? Globale CO2-Emissionen stagnieren im dritten Jahr hintereinander“ (hier). Oder Francis Menton im Manhattan Contrarian vom 22. September: „Deutschlands erklärte Ziele der Emissionsreduzierung sind schlicht Fantasien. Die Emissionsreduzierungen werden nicht erreicht, aber mittlerweile steigen die Preise, die die Leute für Strom und Benzin und Heizöl bezahlen müssen, weiter. (Deutschland hat bereits etwa dreimal so hohe Strompreise wie der US-Durchschnitt.) Gleiches gilt für Kalifornien und New York und für alle anderen, die eine vergleichbare Strategie anstreben. Bislang lesen Sie nicht viel über das Ausmaß der Katastrophe, aber es ist wirklich eine Katastrophe. Diese Tatsache kann nicht für immer unterdrückt werden, bleiben Sie optimistisch!“ (hier).   Oder … oder … oder  

Was jeder selbst denkende Mensch sofort als Quatsch erkennt

Einleitend schreib Menton: „Viele meiner Freunde und Bekannten sind Klimaskeptiker, und viele von ihnen erleben oft, sich bei diesem Thema wie auf der Müllhalde zu fühlen. Ihre Argumentation geht so: Hier haben wir etwas, das von jedem selbst denkenden Menschen sofort als Quatsch erkannt werden sollte. Und doch scheinen Tausende und Millionen Menschen dem [Fake] verfallen zu sein. Und nicht nur normale Leute, sondern Menschen, die scheinbar zur Elite der Gesellschaft zu rechnen sind – Akademiker und Journalisten und Regierungsbeamte. Die meisten Medien fungieren als Propaganda-Megaphone, um die Idiotie zu verbreiten. Die Kräfte der Hysterie fordern jährlich Dutzende von Milliarden Dollar an staatlichen Mitteln, für ihr Programm und um ihre Botschaft zu verbreiten. Sie ersticken und unterdrücken jede Opposition. Ihr Programm ruft dazu auf, der Bevölkerung die Freiheit zu nehmen und sie mit höheren Kosten für Energie zu verarmen. Und dennoch scheint das Programm überall angenommen zu werden!“

Die 11. EIKE-Konferenz in Düsseldorf will Fakten liefern statt Glauben

EIKE veranstaltet am 9. und 10. November seine 11. Klimakonferenz, diesmal in Düsseldorf hier und kündigt sie so an: „Folgt man den Berichten vieler Medien, sieht die Lage so aus:

1. Wir müssen uns auf katastrophale Klimaveränderungen einstellen.

2. Der Klimawandel ist menschengemacht und bereits täglich spürbar.

3. Daher muss der CO2-Ausstoß radikal gesenkt werden. Dekarbonisierung bis 2050 tut not.

4. Eile ist geboten, da trotz internationaler Klimaschutzabkommen der CO2-Ausstoß weiter ansteigt.“

„Doch stimmt das überhaupt? Was sagen die tatsächlich gemessenen Werte? Haben internationale Wissenschaftler Daten manipuliert und die Öffentlichkeit fehlgeleitet? Stimmt es, dass in den letzten gut 20 Jahren die Temperaturen nicht gestiegen sind? Stimmen die Klimamodelle oder sind sie grob fehlerhaft? Was hat es mit dem Pariser Klimaabkommen wirklich auf sich? Was kostet die Energiewende wirklich?“  Die Konferenz will  „Fakten statt Glauben“ liefern.

Die wohl größte Massenverblödung aller Zeiten

Aber wie gesagt: Glauben macht selig. Die verlogenen Reden der Politiker und der vielen anderen Gewinnlern dieser Politik bestärken ihn.  Ebenso die meisten Medien, die einseitig informieren und gegenteilige Positionen ausblenden, Lückenmedien eben. Scharlatanen und Rattenfängern sind Menschen schon immer aufgesessen. Aber dass sie den Klimaschutz-Predigern in dieser Menge und so umfassend in allen Staaten folgen, ist die wohl bislang größte Massenverblödung aller Zeiten – sachlicher Argumentation, Plausibilitäten und naturgegebenen Tatsachen aus Physik, Chemie, Biologie und Technik nicht zugänglich. Das funktioniert nur, weil der Klimaschutzglaube zur Ersatzreligion geworden ist. Der Glauben an Gott und Kirche ist vielen verlorengegangen. Aber an irgendetwas wollen die Menschen offenbar glauben, an irgendetwas Gutes. Da kommt der Klimaschutz wie gerufen. Und so hat in Deutschland die unselige Klimaschutzpolitik zur unseligen Energiewendepolitik geführt. Alles sehr unerträglich und wirtschaftlich überaus gefährlich.

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