Teure Folgen der vorgeblichen „Klimaschutzpolitik“

Der mögliche Klimawandel wird missbraucht

Bagatellisieren sollte man den Klimawandel nicht. Wird es auf der Erde über Jahrzehnte oder noch länger zu warm oder zu kalt, ist das je nach dem Erdstandort durchaus bedrohlich. Aber Klimawandel hat es auf der Erde schon immer gegeben. Es gab Kaltzeiten, Warmzeiten, auch Eiszeiten. Es gab sie in einem mehr oder minder langem Wechsel. Es gab sie schon, als Mensch und Tier zum CO2-Gehalt der Luft bzw. der Erdatmosphäre nur unmerklich und weit weniger beigetragen haben, als sie es in der heutigen Zeit tun. Aber auch das menschenverursachte (anthropogene) Kohlendioxid CO2 in den heutigen Mengen macht nur einen minimalen und damit unbedeutenden Anteil am naturbedingten CO2 aus. Auch ist Kohlendioxid für das Leben auf der Erde lebensnotwendig und daher alles andere als ein Schadstoff.

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Welch’ ein Wahnsinn, welche Torheit

Die vorgebliche „Klimaschutzpolitik

Zu viele Menschen glauben, für den vielbeschworenen Klimawandel sei das menschenverursachte (anthropogene) CO2 verantwortlich. Das ist es nicht oder allenfalls ganz unwesentlich. Es ist noch nicht einmal sicher, ob wir wirklich wärmeren Zeiten entgegengehen oder nicht vielleicht kälteren. Katastrophen-Prognosen der globalen Erwärmung sind weder durch Daten noch durch Modelle bewiesen, obwohl interessengebundene Wissenschaftler dies als bewiesen hinstellen. In den letzten zehn Jahren ist es eher kälter geworden.

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Umweltschutz als Anti-Krisenprogramm

Der erste Umweltwirtschaftsbericht der Bundesregierung streicht ihn heraus als „Job-Motor“

Der erste Umweltwirtschaftsbericht der Bundesregierung wurde kaum beachtet. Das mag auch an banalen Heilsbotschaften wie diesen liegen: „Umweltschutz wird als Faktor immer wichtiger. Die ‚greeen jobs’ boomen. Umweltschutz zahlt sich aus. Die Märkte der Zukunft sind grün.“ Das jedenfalls sind die alles andere als vom Stuhl reißenden Sätze, die Sigmar Gabriel und Andreas Troge dem Bericht plakativ voranstellen – Gabriel als Bundesumweltminister und Troge als Präsident des Bundesumweltamtes. Ihr offenkundiges Ziel: den Medien und Bürgern eintrichtern, daß Umweltschutz für Wirtschaft und Beschäftigung schier unentbehrlich ist und sich bezahlt macht. Und wenn dabei zugleich die Umwelt geschützt wird, wogegen ohnehin niemand etwas haben kann, dann klingt das, als habe man den Stein der Weisen gefunden – und das in der Finanzkrise mit ihren Nachfrage- und Absatzeinbrüchen in der „Realwirtschaft“. Gleichsam also ein Wunder, das wie gerufen kommt. Umweltschutz ist nicht nur gut für die Umwelt, sondern auch für die deutsche Wirtschaft, weil diese wunderbar daran verdient und Arbeitsplätze über Arbeitsplätze schafft.

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