Die WHO als Lebensgefahr für die Freiheit

Die Globalisten und Mächtigen nehmen die Freiheit jetzt auch mittels der WHO in ihren Würgegriff – Der Pandemievertrag dieser Weltgesundheitsorganisation dient versteckten anderen Zwecken – Düstere Pläne für ein globales Durchregieren – Vage Formulierungen, um sie nach Belieben auslegen zu können – Noch mehr Macht zur Zensur der Bürger – Sich rechtzeitig wehren, das heißt: sofort

Die wohl meisten Menschen kapieren noch immer nicht, wie ihnen immer mehr von dem an Freiheit genommen wird, was sie an Freiheit noch haben. Oder wenn doch, dann verdrängen sie die Bedrohung. Bedroht wird ihre Rest-Freiheit von vielen Seiten. Eine davon war (und ist nachwirkend und latent noch immer) der Riesenbetrug mit dem Coronavirus als Vehikel zum staatlichen Machtmissbrauch. Als weiteres Beispiel ist die teuflische New World Order (Neue Weltordnung NWO) aus der Giftküche des World Economic Forum (WEF) von Davos zu nennen mit der zwielichtigen Marionette Klaus Schwab an der Spitze. Eine sehr akute Gefahr geht derzeit auch von der World Health Organisation WHO aus, der Weltgesundheitsorganisation.

Im Würgegriff der diktatorischen Globalisten

Mit ihrem internationalen „Pandemievertrag“ gerät – gesundheitspolitisch verbrämt – die einzelstaatliche Souveränität über die Gesundheitspolitik hinaus in den Würgegriff der diktatorischen Globalisten. Und damit sind auch Selbstbestimmung und Freiheit der Menschen in höchster Gefahr, in Lebensgefahr, nicht nur in Deutschland, sondern global. Freiheit ist der Erfahrung nach und bekanntermaßen stets in Gefahr, beschränkt zu werden und letztlich verloren zu gehen, wenn wir Menschen uns nicht rechtzeitig dagegen zur Wehr setzen. Was verbirgt sich hinter dem WHO-Pandemievertrag? Was wird in ihm versteckt, damit die Menschen das Versteckte frühestens erst dann entdecken, wenn der Vertrag unterzeichnet und in Kraft ist – und absichtsgemäß gegen die Freiheit missbraucht wird?

Düstere Pläne für ein globales Durchregieren

Was in Kurzform „Pandemievertrag genannt wird, heißt förmlich „Abkommen zur Vorbeugung von Pandemien“. 2021 hat es die WHO angestoßen. Offiziell und wohlklingend soll es die 194 WHO-Mitgliedstaaten auf mögliche Pandemien besser vorbereiten und völkerrechtlich für sie bindend sein. „Doch hinter verschlossenen Türen“, so schrieb der österreichische Info-Dienst Unzensuriert am 29. März, „werden düstere Pläne für ein globales Durchregieren geschmiedet. So soll die WHO fast grenzenlos neue Pandemien ausrufen können. Dann hätte sie die Macht, die Unterzeichner-Staaten nicht nur zum Kauf von Impfstoffen und Medikamenten zu verpflichten, sondern sie könnte auch Zwangsimpfungen verordnen. Das geht auf Kosten der Souveränität der Staaten. Die gewählten Regierungen könnten nichts dagegen ausrichten, die Entscheidungsbefugnisse lägen einzig bei der WHO.“ (hier). Beschlossen werden soll der Vertrag jetzt im Mai.

Vage Formulierungen, um sie nach Belieben auslegen zu können

Auf der schweizerischen Info-Plattform Uncut-News.ch ist von Autor John Leake am 23. April unter anderem zu lesen: „Die Formulierung des Abkommens erscheint mir zu allgemein und vage, um eine klare Interpretation dessen zu ermöglichen, was die Artikel in der Praxis genau bedeuten. Ich vermute, dass dies beabsichtigt ist, da es den Bürokraten der Gesundheitsbehörden – die die Interessen der Bio-Pharmazeutischen Industrie vertreten – ermöglicht, es nach Belieben auszulegen und ihre Interpretation den gleichgültigen Politikern und Medien aufzudrängen. Das Mantra wird lauten: ‚Gemäß unseren Verpflichtungen gemäß dem WHO-Pandemieabkommen von 2024 müssen wir…‘ Ich vermute auch, dass das Abkommen als verbessertes Instrument dienen wird, um riesige Geldsummen aus öffentlichen Kassen an das Impfkartell zu übertragen.“  (siehe hier).

Noch mehr Macht zur Zensur der Bürger

Und weiter dort: „Artikel 14 wird wahrscheinlich so interpretiert werden, dass er einen verbesserten Mechanismus für Notfallzulassungen hastig entwickelter Impfstoffe von fragwürdiger Wirksamkeit und Sicherheit bietet, die den verängstigten Bürgern aufgezwungen werden können, die dafür bezahlen, während sie im Falle von Verletzungen durch die notfallmäßig zugelassenen ‚Gegenmaßnahmen‘ keinerlei Rechtsmittel haben. Artikel 18 wird wahrscheinlich so interpretiert werden, dass er Regierungen mit noch mehr Macht zur Zensur ihrer Bürger im Namen ‚öffentlicher Gesundheitsnotfälle‘ ausstattet. Meine allgemeine Interpretation des überarbeiteten Entwurfs des WHO-Pandemieabkommens ist, dass es als verbessertes Instrument für das Bio-Pharmazeutische Komplex dienen wird, die Macht und Effizienz seines internationalen Impfstoffgeschäfts auszubauen. Gemessen an den Top-Spendern der WHO, Bill Gates und seinen Kumpanen in Berlin, Washington, London und Genf (wo die WHO und das WEF ansässig sind), werden hinter den Kulissen wohl einflussreiche Personen agieren.“

Entrechtung der Nationalstaaten und erheblicher Machtzuwachs für die WHO

Unter dem Titel „Massiver Angriff auf Freiheit und Souveränität“ hat der private österreichische Fernsehsender AUF1 am 23. April von einem Anti-WHO-Symposium in Zürich vom vorangegangenen Wochenende berichtet, wo namhafte Persönlichkeiten über die möglichen Auswirkungen des geplanten Pandemievertrages vorgetragen und diskutiert haben. AUF1 im Vorspann: „Die Pläne der WHO – Stichwort Pandemievertrag und Internationale Gesundheitsvorschriften – beunruhigen viele Bürger. Denn sollten diese im Mai beschlossen werden, droht eine Entrechtung der Nationalstaaten und ein erheblicher Machtzuwachs für die WHO. Davon wäre auch die Schweiz mit ihrer direkten Demokratie betroffen.“ Den ganzen Fernsehbericht von der Veranstaltung finden Sie hier.

In der Schweiz mit einem Faltblatt gegen die „drohende WHO-Diktatur“

Beim Züricher Symposium vertreten war auch die Bürgerbewegung Pro Schweiz mit ihrem Präsidenten Stephan Rietiker. Sie steht für Selbstbestimmung und direkte Demokratie und ruft mit einem Faltblatt („WHO-Diktat: Die Schlinge zieht sich enger…“) dazu auf, gegen die „drohende WHO- Diktatur“ aktiv zu werden. Mit dem Faltblatt will sie die „schlafenden Mitbürger wachrütteln“. Im Text heißt es: „Great Reset genau im Zeitplan. Corona 2020 war der Startschuss zur finalen Transformation. Unsere Gewohnheiten mussten dem „neuen Normal“ weichen, die Freiheiten und Rechte der Menschen wurden von den Regierungen drastisch beschnitten, Andersdenkende geächtet und ausgegrenzt. Nun setzt das System den nächsten Schritt. Im Mai 2024 erhält die WHO die alleinige Macht, künftig willkürlich „Pandemien“ und Ausnahmezustände auszurufen. Lockdowns, digitale Zertifikate, Maskenpflicht und Impfpflicht werden dann überstaatlich und weltweit von der WHO angeordnet! Damit entpuppt sich die WHO einmal mehr als Werkzeug des übergeordneten Geheimplans, dem „Great Reset“. Ziel dieses Planes ist die totale Kontrolle und Enteignung aller Bevölkerungsschichten. Es geht also weiter in Richtung globalistischer Weltregierung! Aufklärung und Information ist die Waffe, die die Machtelite am meisten fürchtet. Deshalb gibt es dieses Faltblatt. Es demaskiert den Pandemievertrag und die damit verbundenen Internationalen Gesundheitsvorschriften und zeigt, was er ist. Jeder kann mithelfen, den Plan der Mächtigen zu durchkreuzen. Indem er dieses Faltblatt großflächig verteilt. Unter jenen, die noch nicht erfahren haben, was im Hintergrund wirklich läuft. Damit immer mehr Menschen durchschauen, was hier gespielt wird.“ (Quelle und Bestellmöglichkeit hier).

Der Widerstand gegen das WHO-Vorhaben und die totalitären Gottspieler im Hintergrund wächst

Immerhin ist das Abkommen inzwischen öffentlich höchst umstritten, und der Widerstand gegen das Vorhaben der WHO wächst. Mehr und mehr wird erkannt, dass es zusammen mit anderen totalitären Plänen der globalistischen Gottspieler letztlich zu einer Weltregierung führen kann und offensichtlich auch soll. Mehrere Staaten haben bereits angekündigt, sie wollten dem Pandemie-Vertrag nicht zustimmen. Der slowakische Ministerpräsident Robert Fico hat das Abkommen einen Plan gieriger Pharmaunternehmen genannt, die um ihr Geschäft bangten, seit viele Länder den Kauf von Impfstoffen eingestellt hätten. Ende 2023 erklärte er, seine Regierung werde den Pandemie-Vertrag nicht unterzeichnen. In Österreich forderte FPÖ-Chef Herbert Kickl im Februar in einem offenen Brief die österreichische Regierung dazu auf, dem Pandemie-Vertrag nicht zuzustimmen. Er sehe darin einen Angriff der WHO auf die Selbstbestimmung der Staaten.

Widerstand aus Afrika, in USA, den Niederlanden, in Japan, Demo in Berlin

Mehrere afrikanische Staaten haben den Pandemie-Vertrag eine Art „Imperialismus durch die Hintertür“ genannt. Der Senat des amerikanischen Bundesstaates Louisiana hat im März einstimmig verabschiedet, dass keine Mitteilungen der WHO, der UNO und des WEF als Grundlage für Maßnahmen innerhalb Louisianas verwendet werden dürfen. Ein Nein gegen eine massive Ausweitung der Befugnisse der WHO kommt auch aus den Niederlanden. Das Parlament dort Parlament hat einen Antrag angenommen, der den Pandemievertrag und die Änderung der Internationalen Gesundheitsvorschriften (IHR) ablehnt (www.t.me/wirsindvielmehr). Die WHO sei eine demokratisch nicht legitimierte und keiner Kontrolle unterworfene Organisation. Massive Proteste waren ferner aus Japan zu vernehmen. Eine Demo gegen die WHO-Pläne hat es am 20. April auch auf dem Alexander-Platz in Berlin gegeben, die aber die „System-Medien“ weitgehend unterschlagen haben. Darüber informiert hat am 22. April AUF1 hier.

von Storch (AfD): der Pandemievertrag, das Machtinstrument für die globale Governance

Eine markante und entschiedene Gegenstimme aus und für Deutschland kommt von der AfD. Deren Bundestagsabgeordnete Beatrix von Storch klärt in drei Video-Beiträgen darüber auf, was beim Pandemievertrag dahintersteckt und im Einzelnen mit ihm möglich würde. Einer davon ist der, der die Ziele des Vertrags auseinandernimmt (Artikel 2 und 3 des Entwurfs). Er endet mit der Schlussfolgerung: „Der Pandemievertrag, das Machtinstrument für die globale Governance, legt die Axt an Souveränität, Demokratie, Rechtsstaat, Freiheit, Nationalstaat. Deswegen: Stoppen wir den Pandemievertrag. Dazu muss die Welt davon erfahren.“ Das ganze Video ist hier zu finden. Die beiden anderen Videos können Sie sich hier und hier anschauen. Alle drei sind zu empfehlen.

Was mit der Unterzeichnung auf Deutschland zukommt

Frau von Storch beschreibt darin verschiedene Probleme, die mit der Unterzeichnung des WHO-Pandemievertrages auf Deutschland zukommen werden, und macht deutlich, „warum wir als Bürger uns unbedingt dagegenstemmen müssen“. Die Souveränität Deutschlands werde in gesundheitspolitischen und im Pandemiefall auch in gesellschaftspolitischen Fragen massiv eingeschränkt. „Wir sollen die Garanten für ‚vollständiges soziales und körperliches Wohlbefinden‘ aller Menschen der Erde werden – also dafür bezahlen. Nicht nur für die Asylanten bei uns, sondern auch, wenn die noch in Afrika sind.“

Zeichen für ein Zurückrudern der WHO

Wohl war auf der schweizerischen Online-Plattform Uncut-News.ch jüngst zu lesen, die WHO rudere zurück. Im jüngsten Entwurf des WHO-Pandemievertrags (Vorschlag vom 17. April für die 8. Verhandlungsrunde der WHO Arbeitsgruppe) scheine sie einen Rückzieher zu machen und einige der drakonischsten Bestimmungen zu streichen. Das bedeute zwar nicht, dass alles gut sei, aber es sei ein guter Anfang. Demnach wäre der Vertrag für die Mitgliedstaaten nicht mehr verbindlich. Die Länder würden also ihre nationale Souveränität behalten und „nicht an einen Haufen nicht gewählter Eliten in der WHO abgeben müssen“. Es geht dabei vor allem um den Artikel 13A des Vertragsentwurfs.  Dessen ursprünglicher Absatz 1 lautete wie folgt:

 „(1) Die Vertragsstaaten erkennen die WHO als leitende   koordinierende Behörde für die internationale Reaktion auf gesundheitliche Notlagen von internationalem Belang an und verpflichten sich, bei ihrer internationalen Reaktion auf gesundheitliche Notlagen den Empfehlungen der WHO zu folgen”.

Was die WHO-Arbeitsgruppe im jüngsten Entwurf weggelassen hat

Dieser Text hätte bedeutet, die Mitgliedstaaten wären gezwungen gewesen, den Regeln und Empfehlungen zu folgen, die eine WHO demokratisch nicht legitimiert beschlossen haben würde. Aber dieser ganze Artikel wurde nun, so Uncut-News, aus dem neuesten Entwurf des Pandemievertrages gestrichen, was bedeute, dass die Länder der WHO nicht mehr gehorchen müssten. Auch war im Artikel 7 enthalten, dass „die WHO auf globaler Ebene die Kapazitäten stärkt, um…(e) Fehlinformation und Desinformation entgegenzuwirken”. Das könnte dazu benutzt werden, Aufklärungen über Tatsachen, die WHO-Maßnahmen entgegenstehen, als Des- und Fehlinformation zu unterdrücken und zu ahnden, ist aber im korrigierten Entwurf nicht mehr enthalten (Quelle: Peter Imanuelsen am 24. April mit weiteren Einzelheiten hier). Aber auch diese einlenkenden Korrekturen sind nur ein Entwurf und können sich während der endgültigen Verhandlungen noch wieder ändern.

Sich rechtzeitig wehren, das heißt: sofort

Freiheit, sollte man meinen, ist der Menschen höchstes Gut. Ohne Freiheit ist alles Übrige von geringerem Wert. Am Leben zu sein, gesund zu sein, sein Auskommen und ein Dach überm Kopf zu haben, Anerkennung zu finden, sich auf Mitmenschen, Freundschaften, Ehepartner, seine Familie verlassen zu können … Was ist dies alles ohne Freiheit? Es ist zwar nicht nichts, aber ohne Freiheit bedeutet es, der Fremdbestimmung ausgeliefert zu sein, einer Fremdbestimmung, wie sie jetzt die global Mächtigen – neben anderen Bedrohungen durch sie – auch mit der WHO im Schilde führen und dabei sind, ihr menschenverachtendes Werk und damit ihr politisches Verbrechen dessen Ziel noch näher zu bringen. Die WHO mag die eine und andere gesundheitliche Maßnahme empfehlen dürfen, aber der Empfehlung zu folgen oder nicht, muss jeder einzelne Nationalstaat unbedingt für sich und sein Volk allein entscheiden. Wer, um einen markanten Spruch zu zitieren, in der Noch-Freiheit schläft und sich nicht rechtzeitig wehrt, wacht in der Diktatur auf. Rechtzeitig heißt in der gegenwärtigen Lage sofort.

Print

Schreibe einen Kommentar