Sphärenklänge der Konjunkturpropheten

Aber sie übertönen Risiken und große Befürchtungen – Was blendend ist, kann auch blenden – Einige Kontraste zu den guten Voraussagen

Vier Tage erst ist das neue Jahr alt. Daher hat auch noch nichts die schönen Aussichten getrübt, die uns zum Jahreswechsel für das Jahr 2014 dargeboten worden sind – mal abgesehen von den Befürchtungen hierzulande über die „Armutseinwanderung“ aus Rumänien und Bulgarien und die politische Diskussion darüber, die in diesen Tagen an Fahrt zugenommen hat. Aber ansonsten wurden wir beruhigt mit wirtschaftlichen Verheißungen, jedenfalls wir in Deutschland. Fast zu schön, um wahr zu sein. Gibt es denn nichts, was die Verheißungen eintrübt? Dann gucken wir doch mal.

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Wieder eine Poststation …

… wo das Schicksal die Pferde wechselt / Die guten Wünsche zum neuen Jahr

Der englische Dichter Lord Byron (1788 bis 1824) hat das neue Jahr einmal mit den Worten begrüßt: „Auf! Abermals ein neues Jahr … Wieder eine Poststation, wo das Schicksal die Pferde wechselt.“ Und der Schriftsteller Michael Augustin tat es mit den Worten: „Schon wieder Neujahr. Dabei hätte das alte noch für Monate gereicht.“

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