Zwei Morde an zwei Präsidenten

Teil 5 und Schluss

Ein Nachtrag
„Geben Sie mir die Kontrolle über das Geld,
und es spielt dann keine Rolle, wer die Gesetze macht.“
(Mayer Amschel Rothschild)

1963 wollte der amerikanische Präsident John F. Kennedy das Geldmonopol der Fed dem Staat unterordnen. Nach Aussage einer Zeugin soll ihn sein Vater Joseph Kennedy im Oval Office des Weißen Hauses angeschrieen haben: „Wenn Du das tust, bringen sie dich um!“ Aber am 4. Juni 1963 unterzeichnete Kennedy die Presidential Order EO 111.110. trotzdem und setzte mit ihr die frühere Presidential Order EO 10.289 außer Kraft: So brachte er die Herstellung von Banknoten wieder in die Gewalt des Staates zurück. Auch versah er diese staatlichen Banknoten mit einer Golddeckungsgarantie. Er hoffte, mit der Golddeckung werde sein gutes Geld das schlechte Geld der Fed ohne Golddeckung schnell verdrängen und das exklusive Kartell der Privatbanken entmachten.

Vier Milliarden Dollar in kleinen Noten hatte das Schatzamt bereits ausgeliefert. Sie trugen die Bezeichnung United States Notes. Weitere größere Banknotenwerte warteten in der Staatsdruckerei darauf, ebenfalls ausgeliefert zu werden – da wurde Kennedy am 22. November 1963 erschossen. Sein Nachfolger Lyndon B. Johnson ließ die staatliche Banknotenproduktion einstellen. Die zwölf Federal-Reserve-Banken zogen die Kennedy-Scheine umgehend aus dem Verkehr und tauschten sie um gegen ihr ungedecktes Papiergeld.

Eine gleiche Eigenmächtigkeit war schon einem anderen amerikanischen Präsidenten schlecht bekommen. Als Abraham Lincoln 1861 zur Finanzierung des Bürgerkriegs 1861 Geld brauchte und ihm die Kredite der Rothschild-Banken, der traditionellen Kriegsfinanzierer, zu teuer wurden, ließ er staatliche Dollarnoten drucken. Lange hat er das nicht überlebt. 1865 wurde er von einem Einzeltäter erschossen, und dieser wurde – wie nach dem Mord an Kennedy der angebliche Täter Oswald – ebenfalls auf der Flucht gleich erschossen. Lincolns Nachfolger Andrew Johnson stellte diese Banknotenproduktion dann  ein ein.  

John F.Kennedy dürfte allerdings noch einiges mehr zum Verhängnis geworden sein, wie dieses Zitat zeigt: „One day after I am long gone, you will remember me and say, we should have stopped the nuclear program of Israel, abolshed the Federal Reserve and kicked all secret societies, occultists, usurpers and Zionists out of our wonderful country, to keep it that way, but it is never too late, just remeber that.“ Er wird damit sein Leben erst recht verwirkt haben.

Copyright: Klaus Peter Krause

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