Die Unbelehrbaren – Die Energiewende wird immer teurer, das Regelwerk immer komplizierter – Der Staatseingriff läuft ab wie im Lehrbuch – Dem ersten Eingriff folgen immer weitere – Ludwig von Mises darf sich wieder einmal bestätigt sehen – Das seit Jahresbeginn novellierte EEG und was es für die Stromverbraucher bedeutet

Freuen Sie sich. Jetzt im neuen Jahr wird der Strom noch teurer als schon bisher. Warum freuen? Ist doch klar. Klimaschutz kostet, der Glaube daran auch. Oder wollen Sie das Klima auf der Erde etwa nicht schützen – mit Strom aus Wind, Sonne und „Biogas“? Na, also, dann greifen sie jetzt gefälligst tiefer in die Tasche, ohne zu jammern und zu klagen. Das gilt natürlich nur für die Klimaschutz-Gläubigen, denn die meisten Leser dieser meiner Blog-Seite gehören nach meinem Eindruck nicht dazu. Sie nämlich wissen, was es mit dem „Klimaschutz“ und der „Energiewende“ wirklich auf sich hat. Immerhin mit 94 Beiträgen seit 2008 habe ich versucht, zu diesem Thema aufklären zu helfen. Wahre Klimaschutz-Gläubige lesen so etwas nicht, wenden sich ab, sind unbelehrbar. Motto: Do’nt confuse me with facts. Unbelehrbar bin auch ich. Darum mache ich mit dem Aufklären weiter. Für Klimaschutz-Gläubige ist das Folgende natürlich nichts; es wird sie im wahren Glauben nur stören, nicht beirren. Ihre politischen Seelsorger werden sich ob dieser Tumbheit behaglich zurücklehnen.

Der Staatseingriff läuft ab wie im Lehrbuch

Mit Jahresbeginn 2017 haben die Altparteien im Bundestag das „Erneuerbare-Energien-Gesetz“ (EEG) verändert. Vor allem soll die Subventionierung (Fördersätze) per Ausschreibung ermittelt werden.Das gaukelt innerhalb des massiven Staatseingriffs in den Markt für Strom durch die unsägliche  „Energiewende“ etwas Wettbewerb vor. Immerhin etwas. Aber was bedeuten die Ausschreibung und  die anderen Änderungen in der praktischen Auswirkung für die Bürger? Die allermeisten von ihnen werden den Ein- und Überblick jetzt erst recht verlieren. Denn alles, was bisher schon überaus kompliziert war, ist nun noch komplizierter geworden. Der Staatseingriff  nämlich läuft ab wie in einem ordnungspolitischen Lehrbuch der Nationalökonomie, wie es einst Ludwig von Mises beschrieben hat, der große Lehrmeister der „Wiener Schule“ der liberalen Nationalökonomie, auch „Österreichische Schule“ genannt.1)

Dem ersten Eingriff folgen immer weitere

Der unweigerliche Ablauf staatlicher Eingriffe in den Markt ist kurzgefasst und allgemein formuliert dieser: Die erste Intervention löst bei Marktteilnehmern Widerstands- und Ausweichbewegungen aus. Damit die Intervention nicht ins Leere läuft, muss der Gesetzgeber ergänzende Regelungen beschließen, um diese Reaktionen zu unterbinden. Da die Wirklichkeit und das Geschehen an Märkten sehr komplex sind und Politiker den Einfallsreichtum der Marktteilnehmer für Gegenreaktionen meist unterschätzen, ist der Gesetzgeber zur Erkenntnis gezwungen, dass er abermals etwas nicht berücksichtigt hat, und er muss wiederum eingreifen. Es kommt zu übergreifenden Folgen auf vor- und nachgelagerten Märkten, auch auf dem Markt für Arbeit mit Folgen für die beschäftigten Menschen.

Ludwig von Mises darf sich bestätigt sehen – wieder einmal

Marktreaktionen und Politikreaktionen schaukeln sich hoch, die anfängliche Intervention macht weitere Eingriffe nötig, sie gewinnt zwangsläufig immer mehr an Dichte. Die Unternehmen werden mit einem bürokratischen Tüftelwerk überschüttet und in ihrer eigentlichen Arbeit behindert, für die Bürger wird das Geschehen mehr und mehr unüberschaubar, und die eigentlichen Ursachen verschwimmen im dunstigen Nirgendwo. Zum Zustand vor der ersten Intervention zurückzukehren, was das Beste wäre,2) scheitert schon an der Furcht vor den Folgen, die zunächst auch eine Rückkehr mitsichbringt. Schlimmer noch: Weitet sich der staatliche Interventionismus über immer mehr Bereiche aus, führt er letztlich nicht nur in eine ganz andere wirtschaftliche, sondern auch in ein ganz andere politische Gesellschaftsordnung: in den Sozialismus. Ludwig von Mises darf sich bestätigt sehen – wieder einmal, auch wenn es ihn in seinem Grab graust.3)

Was die EEG-Novelle in ihrem Kern bedeutet

Zurück zur EEG-Novelle vom 1. Januar 2017. In ihrem Kern bedeuten deren Änderungen kurzgefasst dies:

- Mit dem subventionierten Aufstellen von Windkraftanlagen (WKA) geht es munter weiter.

- Strom aus Windkraft ist für die Investoren nach wie vor hochattraktiv.

- Billiger wird der Strom durch die Ausschreibung nicht, er verteuert sich weiterhin

- Das Regelwerk ufert noch mehr aus, die EEG-Bürokratie wird zum Moloch.

Für die Bürger noch undurchschaubarer

Im Einzelnen: Die Energiewende-Politiker wollen sich von ihrer Verantwortung für die zu hohen, staatlich durch das EEG festgelegten Strompreise wegstehlen. Sie gaukeln innerhalb des massiven Staatseingriffs in den Markt etwas Wettbewerb vor, indem sie die Subventionierung („Fördersätze“) per Ausschreibung „durch den Markt“ ermitteln lassen: Wer sich mit der geringsten Subvention (Fördersatz, Einspeisevergütung) zufriedengibt, erhält für den Bau den Zuschlag, also die Baugenehmigung. Auch wird das ganze Regelwerk nun noch umfangreicher und für die Bürger noch undurchschaubarer. Letztlich läuft das darauf hinaus, dass in deren Visier (wegen der weiteren Stromverteuerung) mehr die Stromerzeuger geraten und weniger die wirklich verantwortlichen (und verantwortungslosen) Wendepolitiker.

Windkraftanlagen für die Betreiber nach wie vor sehr attraktiv

Aber mit dem subventionierten Aufstellen von Windkraftanlagen (WKA) geht es weiter, der Ausbau wird nur etwas abgebremst. Vorerst. Dagegen ist das Errichten zusätzlicher Fotovoltaik- und Biogasanlagen, seit Gabriel die Vergütungen gekürzt hat, quasi tot. Bei den Windkraftanlagen gibt es zwar ebenfalls eine Deckelung, doch soll sie ‘flexibel’ gehandhabt werden, zum Beispiel dort, was schönfärberisch  ‘Bürgerwindparks’ genannt wird. Doch ist  Strom aus Windkraft für die Investoren nach wie vor hochattraktiv, vor allem an küstennahen Standorten (vergleichsweise viel Wind). Die WKA-Bauer hier können also bei der Ausschreibung mit geringerem Subventionsbedarf (mit geringeren Fördersätzen) punkten.

Die Sonderregelung für Schwachwindgebiete

In Schwachwindgebieten dagegen ziehen Investoren den Kürzeren. An sich. Denn ebendarum gibt es für sie eine Sonderregelung („Referenzertragsmodell“). Der Sinn: Je schwächer der Wind, desto höher die Subvention. Warum? Weil sonst im Binnenland keine WKA mehr gebaut würden. Das gilt vor allem für Baden-Württemberg, wo es die 10-H-Regelung (noch) nicht gibt – anders als in Bayern und Sachsen, wo diese Regelung den Ausbau massiv beschränkt. Daher konzentrieren sich die WKA-Bauer jetzt besonders auf Baden-Württemberg, solange dort diese Regelung nicht ebenfalls eingeführt ist. Geplant und errichtet wird hier „auf Deubel komm’ raus“.

Was die 10-H-Regelung besagt

Die 10-H-Regelung besagt: WKA müssen zu Wohngebäuden einen Mindestabstand einhalten, der das 10-fache ihrer (Flügel-)Höhe ausmacht, eingeführt in Bayern 2014. Großer Protest der WKA-Profiteure mit ihren einschlägigen Politikern: Das mache WKA  - o Schreck lass nach – auf nur noch 0,05 Prozent der Landesfläche sinnvoll – rechtlich, technisch und wirtschaftlich; der Ausbau werde weitgehend gestoppt. Eben das aber war und ist der Sinn.

Mit jeder neuen Windkraftanlage steigt die Subventionssumme

Billiger wird der Strom durch die Ausschreibung nicht, denn: Je mehr WKA entstehen, desto größer wird die Subventionssumme, und die wird umgelegt auf die Stromverbraucher. Für sie also wird der Strom zwangsläufig immer teurer, und billigen Strom aus den herkömmlichen Kraftwerken gibt es dann (im Strom-Mix mit dem EE-Strom) immer weniger (wegen der Vorrangeinspeisung für EE-Strom). Und weil diese herkömmlichen Kraftwerke nur produzieren dürfen, wenn die EE-Anlagen den Strombedarf nicht voll zu decken vermögen (kein Wind, keine Sonne), wird ihr Strom ebenfalls teurer. Sie erhalten Ausgleichszahlungen dafür, dass sie ihre Werke in Dauerbereitschaft halten müssen, aber Strom nur gelegentlich liefern dürfen. Auch diese Ausgleichszahlungen werden den Stromverbrauchern im Strompreis aufgeladen.4)

Heute 25 000 Windkraftanlagen, 2050 weit über 60 000

Derzeit tragen EE-Anlagen rund 33 Prozent zur deutschen Stromerzeugung bei. Dieser Anteil soll bis 2050 auf 80 Prozent steigen. Derzeit stehen in Deutschland rund 25 000 WKA. Im Jahr 2050 wären es dann weit über 60 000. Doch gibt es Wettersituationen, wo alle WKA überhaupt keinen Strom erzeugen, unabhängig davon, wieviele Anlagen es sind. Denn 25 000 WKA liefern bei Windstille genauso wenig Strom wie 60 000, nämlich Null. Das Gleiche gilt für Fotovoltaik-Anlagen mit ihrem Strom aus Sonnenschein. Es kommt auch vor, dass Wind und Sonne gleichzeitig nicht verfügbar sind. Daher muss die Erzeugungskapazität der herkömmlichen Kraftwerke stets so ausgelegt sein und beibehalten werden, dass sie ohne Wind und Sonne auch die zeitweise höchstbenötigte Strommenge liefern können.

Die Energiewende-Politik zwingt eine doppelte Stromerzeugungs-Infrastruktur auf

Das gilt besonders von 2022 an, wenn das letzte Kernkraftwerk still gelegt wird und statt ihrer zusätzliche herkömmliche Kraftwerke benötigt werden.  Diese Kapazität der mit fossilen Rohstoffen betriebenen Kraftwerke wird  auch weiterhin bestehen bleiben müssen – gleichgültig, wieviel  WKA und Solarstromanlagen auch immer sonst noch errichtet werden. Deutschland wird also ohne seine heutige fossile Kraftwerk-Kapazität nicht auskommen und sie im Stand-by-Betrieb weiterlaufen lassen müssen. Deshalb zwingt uns die Energiewende-Politik eine weiterhin doppelte Stromerzeugungs-Infrastruktur auf, als wenn wir uns die leisten könnten. Sonst wäre die Sicherheit unseres Stromnetzes dahin. Aber bei Starkwind und immer mehr WKA wird der Windstromüberschuss immer mehr zunehmen und damit auch dessen Kosten für die Verbraucher.

Woran die EEG-Novelle kein bisschen ändert

Erstens  ist Strom aus „Erneuerbaren Energien“ (EE) – zutreffender alternative Energien, denn Energie ist nicht erneuerbar, nur umwandelbar in andere Energieformen  –  technisch nicht sinnvoll (zu geringe Energie- und Leistungsdichte sowie nicht ständig nach Bedarf verfügbar), denn

a.   Wind weht unregelmäßig oder auch gar nicht. In ganz Deutschland gibt es jeden Monat Tage, an denen  tatsächlich kein Wind weht.

b.  Nachts scheint üblicherweise überhaupt keine Sonne und tagsüber auch nicht immer.

c.  Strom kann man in der nötigen Größenordnung ökonomisch sinnvoll nicht speichern. Technisch zwar geht fast alles, es ist aber viel zu teuer und damit also wirtschaftlich Unsinn.
Alle diesbezüglichen Versuche  sind erfolglos geblieben.

Zweitens ist EE-Strom  wirtschaftlich unnötig teuer. Das ursprünglich einmal verkündete Ziel der Bezahlbarkeit hat sich ins Gegenteil verkehrt.

Drittens vermindert die Erzeugung von EE-Strom den Ausstoß von menschenverursachtem (anthropogenem) CO2 nicht.

Die Menschen werden an der Nase herumgeführt und lassen es mit sich geschehen

Lassen Sie sich also von den Energiewende-Politikern und den ihnen folgsamen, kritiklosen Medien nichts vormachen, nichts vorgaukeln. Deren Politik ist ein verantwortungsloses Abenteuer, das von der einst verlässlichen und preiswerten Stromerzeugung in eine überregulierte, unwirtschaftliche  und für die privaten Stromverbraucher viel zu teure Stromerzeugung schon jetzt geführt hat. Dazu kommen die vielen Kollateralschäden, darunter die Zerstörung von Landschaften, von fliegendem Getier, von Küstengewässern, von Wohngebieten vieler Menschen, denen die Windkraftanlagen trotz hunderter Bürger-Initiativen vor die Nase gesetzt werden.  Politiker, Medien und Profiteuer führen die Menschen an der Nase herum, und die meisten der Getäuschten merken es noch immer nicht oder vermögen sich zur großen Auflehnung nicht aufzuraffen.

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1) Ludwig von Mises schrieb einst, damals in New York, im amerikanischen Exil: „Sofern der Staat weder bereit ist, seine Eingriffe rückgängig zu machen noch sich mit der durch die Intervention herbeigeführten unangenehmen Lage der Dinge zufriedenzugeben, ist er gezwungen, seinem ersten Eingriff einen zweiten folgen zu lassen und – da das Ergebnis, vom Standpunkt des Staates selbst aus gesehen, wiederum noch weniger zufriedenstellend ist als die vorherige Lage – einen dritten, und so weiter, bis schließlich seine autoritären Verfügungen alle Gebiete menschlicher Tätigkeit erfassen und dadurch diejenige Gesellschaftsordnung herstellen, die unter der Bezeichnung Sozialismus, Kommunismus, Planismus, Totalitarismus bekannt ist.“ Der ganze Beitrag hier.

2) Mises im gleichen Beitrag: „Die Erfahrungen in der jüngsten Zeit in den Vereinigten Staaten, in Großbritannien, in Deutschland und anderen Ländern haben wiederum gezeigt, daß, sobald auch nur die eine oder andere interventionistische Maßnahme rückgängig gemacht, sobald von inflationspolitischen Maßnahmen Abstand genommen und dem Markt sein herrschender Einfluß wieder eingeräumt wurde, dies die allgemeine wirtschaftliche Lage sofort besserte.“ Der Satz stammt aus dem Beitrag „Die Wahrheit über den Interventionismus“.

3) „Der Interventionismus kann nicht als eine Wirtschaftsordnung betrachtet werden, welche auf die Dauer zu bestehen vermag. Er ist eine Methode zur ratenweisen Verwirklichung des Sozialismus.“ …  Denn alle interventionistischen Maßnahmen machen, wie Engels treffend bemerkte, ‚weitere Eingriffe in die alte Gesellschaftsordnung notwendig‘ und führen damit schließlich zu vollständigem Sozialismus.“ (Mises, ebenda). Mehr über Ludwig von Mises hier.

Der FAZ-Leser Dirk Driesang in Eichenau  hat in einer Zuschrift zu einem Kommentar der Zeitung in einem anderen Zusammenhang, aber auch unter Berufung auf Ludwig von Mises darauf hingewiesen, dass der Interventionismus keineswegs nur bei der Linkspartei zu verorten sei: „In Wirklichkeit sind alle im Deutschen Bundestag vertretenen Parteien – und darunter fiel in der letzten Legislaturperiode auch noch die FDP – interventionistische Parteien.“ (FAZ vom 12. Dezember 2016, Seite 27, unter der Überschrift „Ratenweiser Sozialismus“.) Weiter schrieb Driesang: „Wenn die Blockupy-Aktivisten vor dem EZB-Turm in Frankfurt demonstrieren, dann wendet sich ihr Engagement nicht gegen den ‚Kapitalismus’, sondern in Wirklichkeit gegen den Interventionismus. Der neue Büroturm der EZB ist das steingewordene Monument des EU-Interventionismus, was etwas leichter zu durchschauen ist, denn indem die EZB, teils ihr Mandat erfüllend (!), teils überschreitend, ständig in die Märkte eingreift, interveniert sie. Übrigens atmet die gesamte Europäische Union den Geist des Interventionismus, jedenfalls immer dann, wenn es direkt oder indirekt um politische Zentralisierung geht. Die Blockupy-Leute müssten somit tatsächlich sehr lange suchen, wenn sie wirklich gegen den reinen Kapitalismus demonstrieren wollten. In Europa würden sie nirgends fündig. Die genannten sprachlichen Unschärfen rund um Interventionismus und Kapitalismus sind fatal, denn sie zeigen unklares Denken, verhindern eine korrekte Analyse genauso sicher wie echte Lösungen. In all diesen Aspekten war uns Heutigen von Mises weit voraus.

4) Einzelheiten aus der EEG-Novelle zeigen wie die Energiewende-Politiker mit ihrer Gefolgschaft der Wendegewinnler immer tiefer in die Niederungen der interventionistischen Ergänzungsregelungen eintauchen. Dazu gehört:

Der Ausbau der Übertragungs- und Verteilnetze: Da der Netzausbau der Ausweitung der EE-Stromerzeugung stark hinterherhinkt, werden die Eingriffe zum Schutz des Stromnetzes vor Überlastung (Redispatch-Kosten) von heute 1 Milliarde Euro im Jahr schnell ansteigen. Bis 2020 werden schon Zahlen von bis zu 4 Milliarden genannt. Hinzu kommen die ‘Nichtstrom’-Kosten durch die erzwungene Abregelung von Windkraftanlagen, um eine nicht benötigte EE-Stromschwemme von der Einspeisung ins Netz fernzuhalten, wobei die somit unterbundene Stromerzeugung den Erzeugern aber trotzdem vergütet wird.

Ein Witz dabei ist, dass die EE-Strombetreiber behaupten, es sei der Kohlestrom, der das Stromnetz ‘verstopfe‘ und nicht, wie es zutreffend wäre, der EE-Strom. Die Mär von der „Verstopfung“ hat im Juni 2016 auch der nordrhein-westfälische Umweltminister Johannes Remmel zum Besten gegeben. Deshalb müsse man Kohlekraftwerke aus dem Markt nehmen, damit der Ausbau der Erneuerbaren weitergehen könne. Das Problem dabei ist folgendes: Bei hohem, aber nicht nachgefragten  EE-Stromanfall  muss die Stromerzeugung konventionellen Kraftwerke immer weiter zurückgefahren („abgeregelt“) werden.

Bei Kohlekraftwerken gibt es dabei eine untere Grenze (etwa 40 Prozent der Nennleistung), unter die der Betrieb nicht weiter abgeregelt werden kann. Dann hat man nur die Wahl, das Kohlekraftwerk ganz herunterzufahren oder in diesem Stand-by-Betrieb weiterlaufen zu lassen. Bei solchem Stand-by Betrieb wird dann immer noch CO2 emittiert und eine beschränkte Anzahl von Kilowattstunden erzeugt, die in das Netz eingespeist werden müssen. Doch muss dieser Reststrom oft im Netz „verramscht“ werden, da das Netz vom Windstrom ohnehin schon überschwemmt wird. Das bezeichnen Grüne dann als „Verstopfung“ im Netz. Die Schwierigkeit bei einer Totalabschaltung eines Kohlekraftwerks ist, dass es einen halben Tag dauert, bis es sich aus dem Ruhezustand wieder hochfahren lässt.  Währen dieser Zeit kann es bei einer schnell einsetzenden Windflaute natürlich nichts zur dann fehlenden Stromerzeugung beitragen.

Der reduzierte Ausbau der Windkraft in den nördlichen Ländern: In den norddeutschen Gebieten, wo der Windstromüberschuss besonders hoch ist und wo es bis heute keine Möglichkeiten gibt, den Überschuss-Strom über Stromtrassen abzuleiten, müssen die Bundesländer dort die WKA-Neubauten in den kommenden Jahren auf 58 Prozent dessen beschränken, was sie im Durchschnitt der Jahre 2013 bis 2015 hinzugebaut  haben. Diese Neubauten sollen jetzt von  2017 an über Ausschreibungen und Auktionen stattfinden. Das sind maximal 902 Megawatt, die sich die folgenden Länder aufteilen müssen: ganz Schleswig-Holstein, der Westen von Mecklenburg/Vorpommern, der Norden und Westen von Niedersachsen und die Länder Hamburg und Bremen. Insgesamt 1900 Megawatt an Hinzubauten müssen sich dann die restlichen Länder teilen.

Diese Regelung tritt im März 2017 in Kraft, soll aber 2020 schon wieder auslaufen.
Doch wird bis dahin keine neue Südlink-Stromtrasse zur Verfügung stehen wird. Also ist eine Verlängerung schon jetzt abzusehen. Die Grünen allerdings fordern allein für das Land Schleswig-Holstein einen weiteren Ausbau von 900 Megawatt jährlich – egal, ob die Stromtrassen vorhanden sind oder nicht. Die anfallenden ‘Nichtstrom-Kosten‘ durch die dann notwendigen Abregelungen der zuviel gebauten Windkraftanlagen sind auf den Stromrechnungen der Verbraucher ja nicht erkennbar  und werden daher nicht den Grünen angelastet.

Nicht geklärt ist das Problem der Stromeinspeisungen von den Windkraftfeldern in der Nordsee. Da die Überlandleitungen zum Abtransport es Stroms in den Westen und Süden fehlen, werden hohe Kosten der Nichterzeugung (Abregelungskosten) auf die Verbraucher zukommen.

Bis zu 5 Prozent erzeugten EE-Stroms muss Deutschland auf Druck der EU aus dem Ausland importieren. Er kommt dann ebenfalls in den Genuss der deutschen EE-Stromsubvention, die der Stromverbraucher aufzubringen hat.

Ferner enthält die EEG-Novelle noch neue Regelungen für die Befreiung großer Stromverbraucher von der EEG-Umlage. Wenn ein von der Umlage befreites Unternehmen (mit hohem Stromverbrauch) durch Investitionen in die Energieeffizienz dadurch weniger Strom verbraucht und deshalb unter die Befreiungsgrenze fällt  – es müsste dann eigentlich die Umlage bezahlen – dann soll es trotzdem weiterhin von der Umlage befreit sein. Und so wird es mit immer noch mehr Detail-Regelungen weitergehen.

Diese ergänzenden Ausführungen zur EEG-Novelle verdanke ich in den wesentlichen Teilen Günter Unseld von der NAEB-Stromverbraucher-Schutzvereinigung, deren Web-Seite Sie hier finden.



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Kommentare


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12 Kommentare


  1. Klaus Kolbe am 10 Januar, 2017 17:30
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    Es fällt einem schwer, die richtigen Worte zu diesem riesigen Betrug namens Klimawandel und Irrsinn des EEG zu finden.

    Wer sich auf diesen beiden Netz-Seiten:

    http://www.eike-klima-energie.eu/
    und
    http://www.naeb.tv/Start

    aufmerksam umsieht, wird schnell aufgeklärt, sieht, daß der sogenannte Kaiser überhaupt keine Kleider anhat.

    Seit „Wenn das Geld im Kasten klingt …“ hat man solch eine gigantische Abzocke noch nicht wieder erlebt.
    Das Schlimme daran ist, daß die Mainstream-Medien, die eigentlich ein Korrektiv zur herrschenden Macht der Politik sein sollten, voll auf dieser Klaviatur mitspielen im Konzert der Klima-Hysteriker – ebenso wie alle großen Verbände, Vereinigungen und andere Gemeinschaften (hier sind nur Gewerkschaften, bestimmte Industrieverbände, Kirche zu nennen).

    Das Volk, der eigentliche Souverän in einer Demokratie (wenn man davon noch ausgehen darf) hat keine Unterstützung, ist alleingelassen, den Politiker(innen) und ihrem Agieren ausgeliefert, wenn sich, was der Fall ist, alle sogenannten etablierten Parteien einig sind. Lediglich von der neuen Partei AfD, die aber dafür bislang noch nicht stark genug ist, ist eine Wende zum Besseren zu erwarten.

    Wenn man sich die Ausführungen Klaus Peter Krauses aufmerksam anschaut, fragt man sich unwillkürlich (und mit Recht!), wozu solch unfähige Politiker(innen) eigentlich zu gebrauchen sind. Von nichts eine Ahnung, und davon sehr viel! Noch schlimmer wäre es, wenn sie wüßten, was sie tun. Dann müßten, legt man ihren Amtseid zugrunde, diese sogenannten Volksvertreter(innen) von Rechts wegen in Haftung genommen werden.

    Es gibt sicher noch andere Vorträge/Ausarbeitungen zum Thema, aber man sollte nicht müde werden, immer wieder auf den Vortrag von Günter Ederer, »Die Erneuerbare-Energien-Lobby«, hinzuweisen:

    http://www.eike-klima-energie.eu/climategate-anzeige/lobbyismus-vom-feinsten-die-krakenarme-der-lobby-fuer-erneuerbare-vortrag-des-fernsehjournalisten-g-ederer-auf-der-3-int-klima-und-energiekonferenz-in-berlin/

    Der Vortrag ist zwar schon aus dem Jahre 2011, hat aber nach wie vor an Gültigkeit nichts eingebüßt.

  2. Dr. Peter Steinbock am 10 Januar, 2017 22:36
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    Gedanken zur Ergänzung:
    1. “Derzeit tragen EE-Anlagen rund 33 Prozent zur deutschen Stromerzeugung bei”. Die deutsche Erzeugung ist mehr als der deutsche Bedarf, denn ein Teil der EE-Einspeisung geht wegen jedweden Vorrangs der EE stets über den Bedarf hinaus. Die EE haben technisch gesehen Narrenfreiheit. Das führt zur Verklappung ins Ausland, auch gegen Entsorgungsgebühren. Dieser am Bedarf vorbei angekaufte EE-Strom ist meines Erachtens kein bedarfsdeckender Strom mit der Folge, daß der Anteil EE-Strom um diesen Betrag zu hoch ausgewiesen wird.
    2. Die “Subventionssumme” ist keine Leistung aus dem Staatshaushalt. Die staatlich erzwungene (!) private (!) Subventionierung leisten die Letztverbraucher. Nicht alle, sondern nur die “Nichtbefreiten” von EEG-Umlagen und Netzentgelten. Es sind vor allem die sozial schwächsten der Kette. Dagegen haben vor einigen Tagen etliche bayerische Stadtwerke (u.a. Weiden) eine Petition an Merkel geschickt und auf das soziale Problem der Bezahlbarkeit hingewiesen.
    3. “Die Energiewende-Politik zwingt eine doppelte Stromerzeugungs-Infrastruktur auf”. Das ist richtig, wird aber regierungsseitig vernebelt mit Worthülsen wie Strommix und noch fehlenden Leitungen. Bezogen auf Bayern habe ich a.a.O. folgende Forderung veröffentlicht: „Frau Merkel müßte auch eine Erklärung abgeben, was aus der Elektroenergieversorgung Bayerns wird. Oder wird, wie es derzeit konkret für mich ausschaut, Bayern zum Anhängsel und Bettler bei allen seinen Anliegerstaaten samt Frankreich? Die Worthülsen Merkels von den benötigten Stromtrassen, damit die im Norden produzierte Windenergie auch dorthin im Süden transportiert werden kann, wo sie gebraucht wird, ist nach Adam Ries nicht die Hälfte der Lösung – bezogen auf die benötigten Vollastbenutzungs-stunden. Ob Kabel oder Freileitung, beide transportieren nur, sie produzieren nichts. Das Nichts soll zwar für das Klima gut sein, aber noch braucht Bayern realen Strom bedarfsgerecht. Nicht zu Mondpreisen a la EEG-Bürger-Schröpf-Modell, sondern nach freiem Wettbewerb, wie es die Arbeitsweise der EU vorschreibt. Als Bürger habe ich es satt, in Energiefragen von Merkel für einen staunenden Esel gehalten zu werden, auch wenn sie noch die Unterstützung des derzeitigen Bundestages hat.“
    4. „Die Menschen werden an der Nase herumgeführt“. Meine Haushaltsstromkosten steigen und steigen und nirgendwo ist in der EE-Gesetzgebung eine Grenze “Bis hierher und nicht weiter” eingepflockt. Gabriels Ausschreibungsmodell ist ein Ablenker. Ohne Rücksicht darauf, ob ich diese Spinnerei überhaupt z.B. aus wissenschaftlichen und finanziellen Überlegungen dulden kann, werden mir die Haushaltsstrompreise Jahr für Jahr erhöht. Was die regenerativen Energiefreunde/ Investoren zur Begeisterung treibt ist meiner Ansicht nach einzig das Erneuerbare-Energien-Finanzmodell, das ihnen selbst in jetzigen Zeiten der Nullzinsen stabile, hohe ein bis zweistellige Renditen auf 20 Jahre durch staatlichen Zwang garantiert. Nicht nur Private sind damit zur Euphorie gebracht worden, auch Pensionsfonds und Fonds aller Sorten sind buchstäblich scharf auf diese sagenhaft langlebige Goldgrube und umschwirren Bürgermeister und Landräte. Mir zeigt das allerdings, was ich an finanziellem Futter für das EE-Finanzmodell in den nächsten Jahren noch aufbringen muß, falls der Spuk nicht beendet wird.

  3. Walter Friederich am 13 Januar, 2017 20:23
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    Hi

    „Die Menschen werden an der Nase herumgeführt“.

    Das ist richtig Die Frage ist von wem?

    Beginnen wir einmal bei der Marktwirtschaft. Sie sehen mich als glühenden Befürworter, und als Gegner des Staatsmonopolkapitalismus bei dem der Staat eigenümer von monopolgesellschaften ist. Wir hatten das bei der Post der Lufthansa u.s.w. und wir hatten das im Bereich der Stromversorger , Gasversorger, Fernwärmeversorger u.s.w.

    Gerade RWE sit ein gutes beispiel den als Privatunternehmen ist man als Stromvesorger auf Netze angewiesen die benötigen öffentlichen Grund! Und da beiteilgt man die gemeinden u.s.w. und schließt andere Geselschaften aus. Aus Sicht des managementes ist es also einefeine Sache die Gemeinden als Eigentümer im boot zu haben und demit Gemeideinteressen umzusetzen also der verlängerte Arm der Gemeinden zu sein und umgekehrt eigene interessan als Gemeininteressen zu verkaufen und rückwirkend Einfluss in den Gemeinden Geltung zu verschaffen….. de rmarkt war weitgehendausgeschlossen, aber aus hgistorischen gründen nicht ganz den die industrie konnte eigenstromversorgung etablieren, so daß der industrie die Möglichkeit blieb sich auch preislich abzukoppeln. Das stärtkte deren Verhandlungspositon und stärkt sie immer noch Der brave Bürger sieht sich her einem subordination verlangenden Staat gegenüber als einem unternehmen…..Und so wundert es nicht daß zum Beispiel kaum eine vertragsfreihet herrscht, die Verträge sind staaltich vorgegeben u.s.w.

    Kluge Menschen wie ich haben imer gesagt die Preise werden sinken wenn es zu Wettbewerb kommmt. Das problem darbeit ist aber die technische besonderheit, daß strom annatze gebunden ist. Diese verursachen zwar erhebliche verluste, aber haben besrtimmte eigenschaften, die in einem Marktmodel berücksichtigt werden müssen.

    Über ein effizientes marktmodel kan man nun sehr lange streiten und es ist auch darüber gestritten worden, so dass es sich hier erübrigt über andere Marktmodelle nachzudenken als das realsierte.

    Wie funktioniert das und was sit das Ziel? Man rollt vom ziel her auf und sagt die fixkostender Kraftwerke interessieren uns nicht, die könnenwir nicht ändern, aber die variablen kosten wollen wir senken. Diese sind nun abhängig von de brennstoffkosten unterscheidelich hoch! Grob versucht man mit einer deutschen Kraftwerksausstattung die variablem kosten der Stromerzeugug zu drücken und ds in enem netz mit unteschiedlichen Anbietern . Lassen wir anfdere kleinere effekte außen voe und lassen wir die Kraftwqerke Strom anbieten werden diese beimmeritorderprinzip nicht strathegieshc bieten und nicht Vollkosten bieten. Dann bleiben sie außer betracht und erzielen keinen Deckungsbeitrag. Deckungsbeitrag liefen die Kraftwerke wenn ihre variablen kosten unter momentanen Marktpreis liegen. Sie erhalten dieen Preis egal wie sie angeboten haben. folglich bietentheoretisch alle Kraftwerke mit teilkosten an, was die kraftwerke ineine Reihenfolge bringt. Und nu werden die Kraftwerke enteprechend der einschaltkascarde eingeschaltet und liefern genau die bneötigte Menge an Strom. Das alles wird hinreichend früh festelegt, und alle kraftwerke arbeiten planmäßig. Daßdie realität vom Planunterschiedlioch ist spielt einen ntergeordnete Rolle dafür gibt es einen Markt Für Regelenergie…..

    Die Idee ist umgesetzt funktioniert so einigermaßen, und führt nun dazu daß Kraftwerke deren Produktion selten benötigt wird weil sie z.B. als Gaskraftwerke einen teuren Brennstoff benötigen praktisch keine deckungsbeiträge erbringen. Das letzte kraftwerk muss nur zur verfügung stehen als reserve bei jahreshöchstlast, wird aber keine einzige kWh liefern; kostet aber Fixkosten. Ergebnis die Kaftwerke werden stillgelegt. Im Prinzip mnüsste man einen Kapazitätsmarkt einführen. der würde wahrscheinlich ausreichen um die Fixkosten abeschriebene alter kraftwerke zu tragen, nicht aber ide Abschribungen neuerKraftwerke so daß das kein tragfähiges Modell für neue Kraftwerke ist.

    Dei rage ist nun die ob im merit order modell der kraftwerkspark als ganzes hinireichend Deckungsbeiträge erwirtschaften kann. Freundlich formuliert das sit nicht möglich! folglich suchen die Kraftwerke nach einem weteren Produkt das sie verkaufen können ud denken an Fernwärme. In diesen Netzen haben sie monopole und können ihre Kosten umlegen.

    Nun wolen wir die Energiewende und bauen Windenergie und PV auf. Das Problem dabei ist,daß dese praktisch ausschließlich Fixkosten besitzen aber keine nennenswerten variablen Kosten. Sie stehen also ind er Kraftwerksliste immer ganz vorne!

    Der Vorrang für die Regenerativen fluktuierenden ist also nicht politishc bedingt sondern ökonomish richtig und zwingend.

    Auch sie stehen, wie jedes andere Kraftwerk im System, vor dem Problem Fixkosten decken zu müssen. Letztlich, das zeigen die Bedngungen für neue Kernkraft in England, ist das nur möglich wenn man einen bestimmten Betrag über die Lebensdauer des Kaftwerkes vergütet. Am einfachsten natürlich einen bestimmten Gesamtbetrag an kWh bei offenener Lebensdauer, also Wettrunabhängig!

    Hier gibt es zwei marktmodelle die angewandt werden können aber beide fehlerhaft sind. zum einen man lagt dne Preis fest und sagzt staatlicherseits ich nehme alles. Das sit ein instabiles modell den entweder man verdient am abuftrag, alsoe bietet man idetechnsch möglichen größten volumen aun und erzielt eine Kostenreduktion und erhebliche gewinne oder es sit unattraktiv dan wird weing angeborten die Kosten sind hoch und die Entwicklung bleibt unartraktiev.

    Ein solches Modell signalisiert unverständnis für den markt dne das kostensignal das sich im schnell wachsenden angebot manifestiert wird vom Desogn her nicht verarbeitet. Man kann auch umgekehrt die menge deckeln und den Preis variabel gestalten = Ausschreibungsverfahren, was natürlich im gsamtsystem dazu führt dass die planquoten von der Menge her erreicht weren aber preisentwicklungen nicht zu einer verchiebung der Quoten zwischen unterschiedlichen alternativen führt, die Energiewende wird also teurer als nötig. Ferer wirdderWettbewerb zwischen den alternativen nun durch lobbyisten und nicht merh auf dem Markt ausgetragen… man braucht also eine Nachfragekurve des Staates der bei niedrigen Preisen mehr nachfragt. Feste Quoten sind zu vermeiden.

    Nun zeigt sich auch dsa problem daßStromnicht speicherbar ist. Weil das so ist führt das über den Tag schwa<nkende preissignal weder bei wind noch bei sonne zu Reaktionen. Das heißt die funktion des Preises ist hier nicht mehr gegeben. Das ist interessant den die regelung bei den netzgebühren ist ebenfalls problematisch! Weil transportleistungennicht berechnet werden gilt im gesamten Netz einstrompreis über die gesamtre fläche. Dertechnsiche aufwand fürden transport über die entfernung wird allen anschlussnahmern goecherma0en auferlegt. Netzkosten! Erneuerbare benötigen aber weniger gleiche preise über die fläche des versorgungsgebietes, sie können durch standortwahl nahe des Verbrauchers en Preissignal umsetzen brauchen also Standoertabhängige vergütungen, aber die können zeitlcih schwankende preise nicht umsetzen sie brauchen eine infrastruktur die zeitliche Preise ausgleicht. also Pumpspeicher… und diese sind intellektuell richtig zugeordnet keine Kraftwerke sondern bestandtel der Netzinfrastruktur. Des bedeute der Netzbetreuber hat nu zwei möglichkeiten dem kunden denstrom zu liefern entweder er kauft an anderer stelle zur gleichen zeit ein, leitet den strom, oder er kauft vorher (vieleicht viel näher) den Strom ein speichert ihn und liefert ihn dan, wenn der Kunde ihn benötigt. Erst durch die alternative ist eine ökonomische optimierung überhaupt möglich. Die fokussierung auf Netze ist krass suboptimal.

    Das für's erste!!!!

    Es gibt aber uch einen zweiten ansatz der heiß diskutiert weren kann. dieser heißt CO2 zertifikate. Marktwirtshaftlich gesdacht könnte man diese veteuern und reduziert damit die Emissionen. Derzeit sorgt PV und wind dafür daß de CO2 zertifikare billig sind und sich braunkohle lohnt, Gas nicht. Das lässt sich umkehren und CO" in größeren Mengen sparen. Bei gedeckelten CO" meingen sorgt maehr PV Mehr Wind für wenger Gas und mehr Braunkohle…… So der Mechanismus.

    De billigen preise für Kohle und braunkohle machen nun deutschland zum Europameister bei den stromexporten und sorgen auch dafür dass ein Preisdruck in Europa zustande kommt. Das sit interessant in bezgauf dieAuswirkungen auf die Deckungsbeiträge der französischen Kernkraft. Offensichtlich wird Kernkraft gerade im sommer gern billig verkauft weil die Variablen kostengerig sind und die kapazitäten vorhenden. Aber im winter wirdder Preis steigen und er wird weniger stigen wenn es deutsche Braunkohle zu attrektiven Preisen gibt. Niedrige Zertifikatspreise schädigen vor allen Diengen die französische Kernkraft erheblich…. Nun kan man zur Energieerzeugung aus " Todesstrahlen" unterschedlicher auffassung sein, aber aus wirtschaftlicher Scihtweise ist ds ein auslaufmodell weil neue Atomenergie sehr Fixkostenintensiv ist und ökonomisch genau so gut und schlecht regelbar ist, wie ein PV Kraftwerk, also nur durch eien Verzicht auf Annahme der Leistung ohne dafür die Stromrechng nennenswert reduziert zu erhalten.

    ……. .,

  4. Walter Friederich am 13 Januar, 2017 20:40
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    Nun stellt sich das Problem wei kan man den mt ausschließlich regenerativen, also bioenergie Wind und Sonne ein weing Wasser kommt hinzu, eine sichere Stromversorgung erhalten. Auch hier wird viel phantasiert abe leider weng gerechnet. vorab es funktioniert recht gut. die Tagessachwankungen werden über pumpspeicher bedient, die jahrezeitlichen schwankuungen deuch eine sinvolle kombiniation vomn Wind und sonne wesentlich austarriert und das Problem “Dunkelflaute” durch die bereits im erfordelrichen umfang vorhandenen und benutzten Gasspeicher gelöst… PoWer to gas sit nicht so wirklich sinnvoll, aber einspeisen von Biogas in Etwa Erdgasqualität in dasErdgasnetz uind demit in eine speicherbare Form,löst die aufgabe hinireichend effizient. Viel mehr Biogas als heute bracht man im Ergebnis nicht. die ergebnisse der simulation von vergangenen jahren it lediglich anderer zusemmensatzung der stromversorgung bei gleichem wetterund gleichen verbrauchsdaten zeigt ganz gut auf dass 100 % regenerativ kein hexenwerk ist und im rahmen des revolvierenden austausches alter kraftwerke genz gut machbar ist. Ferner wird deutlcih daß dieseschritt für schritt über viele jahre gehenden entwicklung stets Versorgungssiicherheit durhc die noch vorhandenenKraftwererke vorhanden ist und ideerahruing mit derrealität alle zweifler eines besserne bekehren wird. Ich rechen das gerne vor, breuchenur vier grundrechenarten und habe nochniemanden gefunden der in der lage geweseen wäre wesentliche fehler ander rechung zu finden.

    Keine gute nachricht für die Menschen die behaupten es geht sowiso nicht, und keien gute nachricht fürde menschen die sagen das funktioniert abern unr iteiner ganz anderen technologie…. Typisch hat men dan geradedas Glück vor jemenden zu stehen der genau diese technilogie hat der sie als unverzichtbar darstellt Forschungsgelder möchte und natürlich im besitz des entsprecenden Know how is……

    Und so kochen alle ihre eigeninteressen betonten Süppchen weiter….. rechnen tut keiner ……. aber hefig vom Leder ziehen!

  5. Walter Friederich am 13 Januar, 2017 21:46
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    nun zum Kommentar Dr. Peter Steinbock am 10 Januar, 2017 22:36

    “Derzeit tragen EE-Anlagen rund 33 Prozent zur deutschen Stromerzeugung bei” ich glaube ist bei der nettostromerzeugung ein tick mehr! 33,7% und 37,2% beim Inlandsstromverbrauch.

    Deutschland exportiert Strom, keine frage, weil kapazitäten an wettbewerbsfähigen Kraftwerken duch die regenerativen frei werden. Wir
    verkaufen strom weil wir ihn tuer beahlt erhalten, wir erhalten für den verkauften strom mehr geld als für den importierten Strom. Wir verkaufen schwerounktmäßig im Winter und kaufen billigen Strom primär französischen Artmstrom in Sommernächten, wenn der billiger ist als unser Kohlestrom, also wird der reduziert!

    So wie kein Hansi beim Metzger auch mal eine Scheibe Wurst ohne Kostenrechung über die Theke gereich bakommt liefer wir auch mal a bilsel Strom kostenfri ins Ausland, kleine Geschenke erhalten die Freundschaft.

    Doppelte Stromerzeugugsinfrastruktur ist imn Prinzip richtig! Es ist wie wenn man zwei Autos fährt Lebensdauer 200.000 km. Wen man 20.000 km/pa fährt, fährt man sie in 20 jahren entweder hintereinan der oder man fährt das Cabio im Sommer und das Winterauto im Winter jeweils ein halbes Jahr….. Warum nicht und wo ist der durchschlagende Nachtiel?

    Jedenfalls nicht auf der Netzebene! es sit ja stets nur ein auto in betireb ud so verändert sich die nachgefragte Leistung im Netz auch dann nicht, wenn mehr Kraftwrke im Natz sind.

    „Frau Merkel müßte auch eine Erklärung abgeben, was aus der Elektroenergieversorgung Bayerns wird. Oder wird, wie es derzeit konkret für mich ausschaut, Bayern zum Anhängsel und Bettler bei allen seinen Anliegerstaaten samt Frankreich?

    Das reiche Bayernland bettelt ja nicht grade beim Erbfeind Frankreich! sondern legt gerade diese tollen high Tech Gaskraftwerke still ebenso Österreich wein man zu viel strom hat! Frnakrich hingegen steht zumondestr wen es recht kalt wird an der Türe und bittet um strom und vergütet recht ordentlich situation anfang 2012 ist da sehr Wegwaisend. Ib bayern fährt man bi jahreshöchstlast die Gaskraftwerke herunter weil einem das Gas zu teuer ist, und in Frankreich bibbern die Leute weil es kalt ist.

    Die Worthülsen Merkels von den benötigten Stromtrassen, damit die im Norden produzierte Windenergie auch dorthin im Süden transportiert werden kann, wo sie gebraucht wird, ist nach Adam Ries nicht die Hälfte der Lösung – bezogen auf die benötigten Vollastbenutzungs-stunden.

    Das ist mit Verlaub etwas anders! Windkraft bläst heftog strom ins Netz…. so weit so schön und man sieht auch id e konswquenz norddeutschland wird mit windenergie versorgt . Aber natürlich will man die Kernnkradt nicht herunter fahren und auch nicht die Braunkohle….. die verlieren diesen norden als versorgungsgebiet und ihre freien kapazitäten drüclen ins Netz. sie drücken gegen Steinkohle und Gas! ökonomisch ergibt sich der leitungsbedarf folglich nicht direkt aus der windenergie sondern daraus daß es nach dem derzeitigen marktmodell sinnvoll ist mit braunkohle die teureren Kraftwrke im süden stillzulegen, zumindest dan wenn brunkohle verfügbar ist. Nein kein Black out in Bayern wenn der Wind nicht weht! Was derzeit passiert ist “redispatch” also etwas teurere Kraftwerke im Süden laufen lasen und Braunkohle etwas drosseln um netze nicht zu überlasten….. Ganz vernünftig weil wir ja langsfristig aus der Braunkohle heraus müssen!

    Nicht zu Mondpreisen a la EEG-Bürger-Schröpf-Modell, sondern nach freiem Wettbewerb, wie es die Arbeitsweise der EU vorschreibt. Als Bürger habe ich es satt, in Energiefragen von Merkel für einen staunenden Esel gehalten zu werden, auch wenn sie noch die Unterstützung des derzeitigen Bundestages hat.“

    Ich glaube nicht, daß Frau Merkel Sie persönlich kennt und Sie für irgend etwas hält, das sit nicht Ihre Aufgabe! Wenn Sie aber die Meinung sind Daß Sie das Bild eines Esels abgebenund ein vernünftiger Mensch Sie dafür halten muss, dann ist das durchaus Ihr gutes Recht!

    Ich bin mier mit den mit den Preisen nicht so ganz sicher! im Moment ergit die Asschreibeng von PV Freiflächenalagen einen Wert unter 7 Cent pro kW, da ist die Förderung voll bezahlt. Der Schwenk zu EE kostet nicht wirklich viel, denn Pumpspeicher sind auch für ein paar Cent pro kWh zu haben…. Davon können die Anbieter eigentlich leben. Die konventonellen Kraftwerke können hingegen von den derzeitigen Markt – Strompreisen ihre Fixkosten nicht decken. Da kann man durchaus mal in die Geschäftsbereichte der Unternehemen hinien sehen…. der wesentliche Teil der Kosten sind tatsächlich Steuern Stromsteuer u.s.w. wir zahlen also für das vorhandene, können aber zusätzlichen Solarstrom recht billig produzieren. Das führt zu, Thema Eigenverbrauch, den der Staat natürlich auch gerne irgendwie belasten möchte, da entsteht ja durchaus Wettbewerb auf der Verbraucherpreisebene!

    Was die regenerativen Energiefreunde/ Investoren zur Begeisterung treibt ist meiner Ansicht nach einzig das Erneuerbare-Energien-Finanzmodell, das ihnen selbst in jetzigen Zeiten der Nullzinsen stabile, hohe ein bis zweistellige Renditen auf 20 Jahre durch staatlichen Zwang garantiert.

    Na dann, Herr Herr Dr. Peter Steinbock LeihenSie sich die Millionen und zocken Sie richtig ab! Sie haben das “El Dorado” vor Augen ! Warum taptt man da nicht hinien! Wen das so wäre den müssste man den der diese sicheren zweistelligen Reniten sieht aber nicht nutzt ich zitiere “für einen staunenden Esel gehalten werden”

    ….

  6. Walter Friederich am 13 Januar, 2017 23:28
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    An Peter Krause

    “Sie nämlich wissen, was es mit dem „Klimaschutz“ und der „Energiewende“ wirklich auf sich hat. Immerhin mit 94 Beiträgen seit 2008 habe ich versucht, zu diesem Thema aufklären zu helfen.”

    Seit so vielen Jahren ist es niemanden gelungen Ihne den physikalischne hintergrund beizubringen Planksches strahlungsgesetz und zweiter Hauptsaz oder wer schiebt die Wolken über den himmel warum flist Wssser nur bergab und das auch noch unablässig? Man könnte doch auch eine Autobahn mit unablässigen gefälle bauen so dass man nur noch bergab inde urtalub und zurück rollt! und warum liegt auf den Bergen Schnee? Wen Sie al dsa erklären können muß ich Ihnen den klimawandel nicht mehr erklären.

    So wie Eltern ihre kinder aufklären,daß der Kapperstorch die kinder bringt, so klären Sie auf, ohne den Tatbestand zu beschreiben oder zu erklären…. einfach post faktisch.
    “Motto: Do’nt confuse me with facts.” So sind sie halt die Lugner, soe wollne wedersehen noch verstehen, nicht rechnen nicht denken!

    In Punkto Markttheorie sind die Kentnisse besser!

    Der unweigerliche Ablauf staatlicher Eingriffe in den Markt ist kurzgefasst und allgemein formuliert dieser: Die erste Intervention löst bei Marktteilnehmern Widerstands- und Ausweichbewegungen aus. Damit die Intervention nicht ins Leere läuft, muss der Gesetzgeber ergänzende Regelungen beschließen, um diese Reaktionen zu unterbinden. Da die Wirklichkeit und das Geschehen an Märkten sehr komplex sind und Politiker den Einfallsreichtum der Marktteilnehmer für Gegenreaktionen meist unterschätzen, ist der Gesetzgeber zur Erkenntnis gezwungen, dass er abermals etwas nicht berücksichtigt hat, und er muss wiederum eingreifen. Es kommt zu übergreifenden Folgen auf vor- und nachgelagerten Märkten, auch auf dem Markt für Arbeit mit Folgen für die beschäftigten Menschen.

    Vollkommen richtig! Marktwirtschaft ist geradedie östereicheisch Schule zeigt es auf dn spiel nach Regeln.Die eigentlich interesante Frage ist welche Regeln führen zu welchen Ergebnissen. Die isee der martktwirschaft ist de daß der der im eigenen nteresse handelt und sie iegenes Wohl fördert gleichzeitgig und eigentlich ja unbeabsichtigt dem allgemeine Wohl dient. “Wohlstandder nationen Adam Smith”…. wir bemnötigen folglich eine Möglichkeit so etwas wie das allegemeine Wohl Qaalitativ und Quantitativ hinireichend genau zu bestimmen,um ein markmodelzu entwickeln das “von sich aus” in diese Rechtung läuft. Bereits Adam Smith hat mit seinem hintlistigen Beispiel Portwein tauch gegen englisches Tuch das thema angeschnitten den Tatsächlich kann man daran zweifeln ob es ein Gewinn für den Wohlstand der nation ist wenn Egländer in einem größere Umfang Potwein konsumieren

    Was die EEG-Novelle in ihrem Kern bedeutet

    Zurück zur EEG-Novelle vom 1. Januar 2017. In ihrem Kern bedeuten deren Änderungen kurzgefasst dies:

    - Mit dem subventionierten Aufstellen von Windkraftanlagen (WKA) geht es munter weiter.

    komment: Umage ist keine Subvention, und ohne übernahme von fixkostenbasierten elementen kan derzeit kein Kraftwerk mit Aussicht auf Gewinn gebaut werden. Warum nicht Wind?

    - Strom aus Windkraft ist für die Investoren nach wie vor hochattraktiv.

    Na ja da sind schon leute in insolvenz gegengen!

    - Billiger wird der Strom durch die Ausschreibung nicht, er verteuert sich weiterhin

    Ah! Blick auf die ausschreibungen er wird bllige, siehe PV Auschreibungen für Freiflächenanlagen.

    - Das Regelwerk ufert noch mehr aus, die EEG-Bürokratie wird zum Moloch.

    äh weiß nicht, was inm einzelnen wegfällt!

    Kann man undurchschaubarer steigern wie eben auch Null als Null Nuller am Nullsten, oder nichts und gar nichts ? oder maximal maximaler am maximalsten.

    Die Sonderregelung für Schwachwindgebiete!

    Das sit ene wirklich gute Idee, denn das spart Leitungen und mankann sich vorstellen das im südendeutschlands zwar weniger wind weht aber dieserWind wertvoller ist weil er weniger mit der windenergie in der No0rdsee korreliert. Überlegung wenn man weltweit ale Windenergieanlagen zusammenschlisßt werden diese in Dumme ziemlich gleichmäßig wind liefern….. Standortbedingt.

    Was die 10-H-Regelung besagt:
    nun in England durften Pferdelosr Kutschen nur fahren wenn ein Junge vorweglief und eine rote Fahne schwenkte…… was deren Attraktivität deutlich einschränkte! so war das gewollt, aber ruhig Blut heute ist auch das nicht mehr der Fall!

    Derzeit tragen EE-Anlagen rund 33 Prozent zur deutschen Stromerzeugung bei. Dieser Anteil soll bis 2050 auf 80 Prozent steigen. Derzeit stehen in Deutschland rund 25 000 WKA. Im Jahr 2050 wären es dann weit über 60 000. Doch gibt es Wettersituationen, wo alle WKA überhaupt keinen Strom erzeugen, unabhängig davon, wieviele Anlagen es sind. Denn 25 000 WKA liefern bei Windstille genauso wenig Strom wie 60 000, nämlich Null. Das Gleiche gilt für Fotovoltaik-Anlagen mit ihrem Strom aus Sonnenschein. Es kommt auch vor, dass Wind und Sonne gleichzeitig nicht verfügbar sind. Daher muss die Erzeugungskapazität der herkömmlichen Kraftwerke stets so ausgelegt sein und beibehalten werden, dass sie ohne Wind und Sonne auch die zeitweise höchstbenötigte Strommenge liefern können.

    Warum so viele WKA ? haben Sie mal gerechnet?

    Der wettersituation mit wnig wind, die es zweifelsohne gibt muss tatsächlich überbrückt werden aber womit? mit herkömmlichen Kraftwerken ocher Pumpspeichern? und ist es vielecht klug sid vorhandenen überschüssigen Kraftwerke die heute eingemottet werden zu benutzen? und daß anchts die Sonne nicht scheint haben wir auch schon gewusst!

    Das gilt besonders von 2022 an, wenn das letzte Kernkraftwerk still gelegt wird und statt ihrer zusätzliche herkömmliche Kraftwerke benötigt werden.

    Nicht zusätzliche sondern die vorhandenen, die eingemotteten!

    Diese Kapazität der mit fossilen Rohstoffen betriebenen Kraftwerke wird auch weiterhin bestehen bleiben müssen –
    Äh washalten Sie davon: die Kapazitätender mit fossilan brennstoffen betriebenen Kraftwerke müssen bei 100% regenerativ auf null zurück gefahren. werden…

    Deutschland wird also ohne seine heutige fossile Kraftwerk-Kapazität nicht auskommen und sie im Stand-by-Betrieb weiterlaufen lassen müssen.

    Also Äh warum sollen die laufen wenn sie keinen Strom liefern? sie stehen genau so wie die Gaskraftwerke und die nicht benötigten Atomkraftwerke die nun gerade wieder teuer abgerissen werden in der Landschaft herum.

    Aber bei Starkwind und immer mehr WKA wird der Windstromüberschuss immer mehr zunehmen und damit auch dessen Kosten für die Verbraucher.

    Aä gab es das schchon mal Stromüberchuss aus Wind alleine oder war das dochehr etomüberschuss und Braunkohleüberschuss!!! beachtnen Sie das konzept ” Einschltcaskarde” nach dem Merit Order Prinzip!

    Woran die EEG-Novelle kein bisschen ändert

    Erstens ist Strom aus „Erneuerbaren Energien“ (EE) – zutreffender alternative Energien, denn Energie ist nicht erneuerbar, nur umwandelbar in andere Energieformen –

    technisch nicht sinnvoll (zu geringe Energie- und Leistungsdichte sowie nicht ständig nach Bedarf verfügbar)

    Der Mensch an sich ist technisch nicht sinvoll, er ist nicht ständig nach Bedarf verfügbar! So ihre Auffassung meine ist eine andere!

    Ich bin Ingenieur und freu nicht natürlich zu hören, was einem Laien technisch sinnvoll ercheint!

    c. Strom kann man in der nötigen Größenordnung ökonomisch sinnvoll nicht speichern. Technisch zwar geht fast alles, es ist aber viel zu teuer und damit also wirtschaftlich Unsinn.
    Alle diesbezüglichen Versuche sind erfolglos geblieben.

    Man merkt doch sehr daß Ihnen das ingeneurmäßige fehlt. Zum 24 Stundenausgleich der PV reichen so rund 1000 GWH an Speichevolumen.. das ist weniger als das was der Speichesees Lac de Dix in im valis. einspeichert ….. Der wird seit 1965 also rund 50 Jahen betrieben.

  7. Walter Friederich am 14 Januar, 2017 00:25
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    Auch bezüglich des preises sind die Alagen recht vertretbar…..

    Motto: Do’nt confuse me with facts. Unbelehrbar bin auch ich schreiben Sie Schade! die Schweiz ist en schönes Land hat Schnee in den Bergen und Stauseen schauen Sie sich mal um…. beim klimawandel sind die Leute nicht so ganz glücklich Skiefahren und Tourismus, na ja, man kann ja auch im Sommer in die Schweiz fahren.

    Zweitens ist EE-Strom wirtschaftlich unnötig teuer. Das ursprünglich einmal verkündete Ziel der Bezahlbarkeit hat sich ins Gegenteil verkehrt.

    Alsodas wird gerade von ihen bestritten! früher waren die vergütungen viel höher als heute, und heute wird viele viel weniger vergütet als der Strompunde für das elbe Produkt am selben Ort bezahlt. und trotz der dürftigen bezhalung gute gewinne? sdem an füher bie hoherbezahlung nicht hatte…. Kann es sein daß Sie irgendwe bein rechnen Schwierigkeiten haben….. nicht nur Sie

    Viel zu viele Manager haben verkannt daß die preise für regenerative teils drastishc gefallen sind. Das führt langfristig zu einer substritution von Klassischen Anlagen und sorgt für “stranded investments” das wollen so manche gesellschaftliche Gruppen nicht wahr haben Entwertung der investitionen! Schade

    Drittens vermindert die Erzeugung von EE-Strom den Ausstoß von menschenverursachtem (anthropogenem) CO2 nicht.

    Ja da haben sie Recht! der marktmechanismus über CO2 Zertifikate wird da ausgebremst. Wir hätten ohne frage mit weniger Investitionen gleiche CO” Mengen erreichen können, So haben wir nartürlich einen gewissen “puffer” also tauch von braunkohle gegen Gas, und wir sparen erhebelich…. Der etwas tiefere Grund dafür mit CO2 Zertifikaten nicht zu geizen liegt im Zusammenspiel mit dem Markt und den Preisen und Deckungsbeiträgen für europäische Kernkraft. Frankreich verzweifelt ja weil man mit Flamanville niemals mehr Geld wird verdienen werden. Und damit ist der Ersatz alter Meiler durch neue Todesstrahlentechnologie ökonomisch nicht möglich.

    Das Problem die Mengen an Zertifikaten zu reduzieren is nicht wirklich groß!

    Lassen Sie sich also von den Energiewende-Politikern und den ihnen folgsamen, kritiklosen Medien nichts vormachen, nichts vorgaukeln. Deren Politik ist ein verantwortungsloses Abenteuer, das von der einst verlässlichen und preiswerten Stromerzeugung in eine überregulierte, unwirtschaftliche und für die privaten Stromverbraucher viel zu teure Stromerzeugung schon jetzt geführt hat. Dazu kommen die vielen Kollateralschäden, darunter die Zerstörung von Landschaften, von fliegendem Getier, von Küstengewässern, von Wohngebieten vieler Menschen, denen die Windkraftanlagen trotz hunderter Bürger-Initiativen vor die Nase gesetzt werden. Politiker, Medien und Profiteuer führen die Menschen an der Nase herum, und die meisten der Getäuschten merken es noch immer nicht oder vermögen sich zur großen Auflehnung nicht aufzuraffen.

    Genau das stelle ich mir vor wenn Menschen von der Lügenpresse berichten!
    unterstelen die Medien seien folgsam, unterstellen Verantwortungslose abenteuer unterstellen

    Man muss es einfach sagen der Strommarkt ist liberalisiert worden und hätte bezogen auf das einkommen 1950 mehr strom kaufen können als heute …. und 1960 ??? und und und Und das obwohl der Staat seinen eigenen anteil an dem verlagten Preis nach oben geschoben hat!

    Ich hatte einen urlaub in China verbracht und breichte nun gerne von Peking. Smog smog smog. Windenergieanlagen würde man da gar nciht sehen!

    Und dann die erleuchtung in Deutschland elegant stehen diese schlanken Türme in der Landschaft klare Lluft grüne Fächen, blauer Himmel und diesep grazilen Flügel die Rauchfreie Industrie unglaublich schön unfassbar daß das thniasch möglich ist. Wie war das früher an der Ruhr? Verküpzte Lebenswerartung beiden Menschen die haben zu viel Dreck in die Lunge bekommen.

    Hinischtlich dessen was genua passiert sehen Sie sich de Daten bei fraunhofer an. Sie erkennen dann was geregelt wurde und warum und wie viel und wie dei zusemmenhänge sind. Ich mag die Grünen nicht! Aber es ist nicht der böse wille der grünen! es sit das martktmodell das auskunft darüber gibt welches Kraftwerk wo inder Leistungscascarde steht une regeln muss. Das bedeutet bei Wind alle anderen müssen regeln erst gas dan kohle den kernkraft und braunkohle….und genau das passiert. Dei situation im bezug auf die netzbelastung wied weniger kritisch wen in norddeutschland dei kernkraft bagestelt wird. Tatsächlich vestopft Kohle das Natz! nicht Wind. Allerdings ist die Bayerische Regelung Windkraftausbau einzuzschränken natürlich nachteilig wenn man an den dadurch verursachten Leitungsbedarf denkt. Also sollte bayern sich nicht darauf verlassen daß ale andeen die leitungen für bayern primär aber sihe exportstatistiken füre Schweiz und Österreich bauen und im wessntlichen bezahlen…. Wer gegen Kraftwerke ist soll den Strom dann auch teuer bezahlen!

    Auch interessant die Haiptstadt des Königreichs Bayern will die Besamtenergieversorgung auf 100% regenerativ umstellen…..

    In den norddeutschen Gebieten, wo der Windstromüberschuss besonders hoch ist und wo es bis heute keine Möglichkeiten gibt, den Überschuss-Strom über Stromtrassen abzuleiten, müssen die Bundesländer dort die WKA-Neubauten in den kommenden Jahren auf 58 Prozent dessen beschränken, was sie im Durchschnitt der Jahre 2013 bis 2015 hinzugebaut haben. Diese Neubauten sollen jetzt von 2017 an über Ausschreibungen und Auktionen stattfinden. Das sind maximal 902 Megawatt, die sich die folgenden Länder aufteilen müssen: ganz Schleswig-Holstein, der Westen von Mecklenburg/Vorpommern, der Norden und Westen von Niedersachsen und die Länder Hamburg und Bremen. Insgesamt 1900 Megawatt an Hinzubauten müssen sich dann die restlichen Länder teilen.

    Das ist eine gute Idee! Denn wen man den wind im Südenbraucht ist es wirtschaftlich sinnvoll keine Leitung zu bauen sonder die Anlage in den Süden zu stellen!

    Aus meiner Sicht und das ist gerechnet ist bei massiven Regenerativen Anteilen die Speicherung über den 24 Stunden zyklus unabdingbar, Das ist zu vertretbaren Konditionen möglich…. und bedeutet einen wesentlichen ausbau der PV übrigens auch im Norden der Republik und in sofern verschiebt sich das Verhältnis Wind zu Sonne zu gunsten von Sonne…… interessant daß man “gegenPV” nicht so viel vernimmt wie gegen Wind!

  8. Äolus Windig am 16 Januar, 2017 15:31
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    Das virtuell modellierte Krebsgeschwür „antrophrogener Klimawandel“ der NWO-Strategen ist zur Transplantation realer Metastasen in die (atom-)vorverängstigte Matrix erdacht:
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    - Nur durch Zusammenstehen der „internationalen Gemeinschaft“ kann diese Bedrohung der Menschheit beseitigt werden. Welch schöne Umschreibung einer egoistischen Kungelrunde.

    - Klimaexperten (also String-Puppets an Geldsäcken), lösen die Probleme der Menschheit und werden die Avantgarde einer globalen Nomenklatura (Global Governance)

    - Die geforderte Decarbonisierung der Industrieländer vernichtet massenhaft Werte und schafft den gewünschten Mangel. Allgemeine Abhängigkeit und eine Disziplierungswaffe gegen Widerständler sind die weiteren Resultate .

    - Bis zur endgültigen Beseitigung der „Kohlenstoff-Wirtschaft“ lassen sich immer neue Probleme „wissenschaftlich“ konstruieren. Deren nie endende Bekämpfung erfordert riesige Geldsummen. Gemäß der Generalprobe EEG hat sie die Matrix aufzubringen und füttert parallel die Nomenklatura weiter an.

    - Die Kosten zur Beseitigung von Scheinproblemen durch staatlich erzwungenen Konsum nutzloser Produkte (Windräder, Dämmung, zukünftig E-mobil. u.v.m.) bewirkt neben allgemeiner Verarmung den Verbrauch der (realen) Anlagevermögen des Mittelstandes der dadurch als Machtgruppe neutralisiert wird.

    - Der frische Geldumlauf verlängert die Überlebensdauer des (wertlos) alten Geld-Systems. Die alten wie neuen Zinseszins-Gewinner (Multimilliardäre) machen weiter Kasse und investieren in Realwerte, Propaganda und die eigene Sicherheit.

    - Die Marktsättigung in den Industrieländern generiert trotz Null-Zins keinen hohen Kreditbedarf mehr. Der ist zur „Lebenserhaltung“ des Geld-Systems (Schneeballsystem) aber zwingend erforderlich. Globalisten müssen daher neue Märkte erschließen.

    - Auf Klimakonferenzen wird ganz offen gefordert Geldmittel aus den Industrieländern in benachteiligte Drittweltländer (sog. Klimaverlierer) umzuverteilen. Warum die dortigen Eliten gleichfalls darauf bestehen braucht nicht erklärt zu werden. Die Bevölkerung wird analog zu der in Griechenland durch Verschuldung gerettet.

    Nur ein kleines Wunschprogramm der NWO-Designer aber ein riesiger Fortschritt auf dem Weg zum fremdbestimmten Einheitsmenschen. Gerne kann die Wunschliste selbständig mit weiteren, ganz anderen Problemen der täglichen News ergänzt werden. Nichts geschieht in der Politik zufällig!
    Parteien welche solcherart von Fortschritt forcieren wollen nicht dessen Probleme lösen sondern die Entwicklung vorantreiben.
    Es ist Zeit den Nachbarn zu wecken „1984“ klopft an die Tür.

    Gemäß der Empfehlung des viel schreibenden Ingenieurs (@Walter Friederich) betrachte man die Fraunhofer-Charts:

    1. tägliche Stromproduktion über eine Kalenderwoche unterteilt in konventionell, Wind, Photovoltaik. Kurzes Verweilen des Cursors auf der Kurve zeigt genaue Mengen. Ohne konventionelle Kraftwerke müßten wir schon jetzt auf Petroleumlampen zurückgreifen.
    https://www.energy-charts.de/power_de.htm

    2. Die gleiche Graphik aber mit den Spotmarktpreisen die bekanntlich immer niedriger werden.
    Leider will sie mir partout kein Versorger anbieten.
    Genau kann man sehen an welchen Tagen Stürme übers Land ziehen und mit welchem Mittel der entstehende Strommüll entsorgt wird.
    https://www.energy-charts.de/price_de.htm

    Die bereits installierte Leistung bei Windkraft = 45 GW
    Photovoltaik = 39 GW
    EE insgesamt = 97,9 GW
    http://www.bmwi.de/DE/Themen/Energie/Strommarkt-der-Zukunft/zahlen-fakten.html

    Für eine sichere Stromversorgung des Landes sind ca. 70 GW anstehender Leistung notwendig.
    Pro Tag werden im Mittel also rund 1,7 TWh Strom hergestellt.

    Nur mal ganz nebenbei:
    Das Pumpspeicherwerk Goldisthal (das größte im Land), kostete vor mehr als 10 Jahren 0,623 Mrd.€. Es ermöglicht mit 12 Mill m³ Wasser 8h Betriebszeit. Die max. Stromspeicherkapazität beträgt 8,5 GWh. Das Oberbecken hat eine Fläche von 0,55 km² auf einer Höhe von 880 m. Der Berggipfel mußte dazu abgetragen werden.
    Selbstverständlich haben wir überall im Land hohe Berge und wir brauchen auch nur 200 solcher Speicher für eine eintägige Strompufferung.

    Die von Herrn Krause erwähnte „ …anfängliche Intervention macht weitere Eingriffe nötig…“ – also die Reform der Reform. Dazu fällt mir spontan die Aussage des verstorbenen Ökonomen Roland Baader ein:

    „Die politische Kaste muss ihre Existenzberechtigung beweisen, indem sie etwas macht. Weil aber alles, was sie macht, alles viel schlimmer macht, muss sie ständig Reformen machen, das heißt, sie muss etwas machen, weil sie etwas gemacht hat. Sie müsste nichts machen, wenn sie nichts gemacht hätte. Wenn man nur wüsste, was man machen kann, damit sie nichts mehr macht.“

    Danke Herr Krause für Ihr unermüdliches Wirken

  9. Klaus Kolbe am 17 Januar, 2017 11:39
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    @ Äolus Windig am 16 Januar 2017 um 15.31 Uhr

    Ein sehr guter Beitrag von Ihnen, dem nicht viel hinzuzufügen ist, Äolus Windig!
    Nur – wenn Sie an diesen Zuständen/dieser Entwicklung, die Sie sehr treffend beschreiben (gerade das Geld-System) und auch antizipieren, etwas ändern wollen, kommen Sie nicht daran vorbei, diesen wenigen Multimilliardären (vielleicht 200 oder 300 [möglicherweise auch mehr] Familienclans), diejenigen, die das Geld regieren, die Basis ihrer Macht zu entziehen: die Kontrolle über das Geld!

    Das aber soll sehr „ungesund“ sein.

    Hier ein Auszug aus METAPEDIA:

    »
    Als Präsident Abraham Lincoln zur Finanzierung des Bürgerkrieges 1861 Geld brauchte und ihm die Kredite der Rothschild-Banken zu teuer waren, ließ er eigene Dollarnoten drucken – den „Greenback“. Das war eine unkluge Entscheidung von Lincoln, und er bezahlte dafür mit seinem Leben. 1865 wurde er von einem Einzeltäter erschossen, der seinerseits auf der Flucht gleichfalls erschossen wurde. Der Nachfolger von A. Lincoln war A. Johnson, der interessanterweise die Produktion des „Greenbacks“ einstellte.

    Der nächste Präsident, der das Geldmonopol (Privatfinanzsystem) verstaatlichen wollte, war John F. Kennedy. Nur wenige Monate vor seiner Ermordung soll – gemäß Zeugenaussagen – sein Vater Joseph Kennedy ihn gebeten und gewarnt haben, davon abzulassen, da er ansonsten umgebracht würde.

    John F. Kennedy wollte davon aber nichts wissen; am 4. Juni 1963 unterzeichnete er die „Executive Order Nummer 11110“. Die „Executive Order 11110“ sollte die „Executive Order Number 10289“ annullieren und hätte bewirkt, daß die Geldhoheit verstaatlicht worden wäre. 1963 waren bereits über USD 4 Milliarden der sogenannten „United States Notes“ in den Geldumlauf gebracht worden und große Mengen warteten bereits in der Druckerei auf Auslieferung. (siehe: Verschwörungstheorie)

    Am 22. November 1963 – 100 Jahre nach Lincoln – wurde JFK interessanterweise ebenfalls von einem Einzeltäter erschossen. Und zufälligerweise wurde dieser auch kurze Zeit nach dem Attentat ebenfalls niedergeschossen. Der Nachfolger von John F. Kennedy hieß ebenfalls Johnson und auch der stoppte die Banknotenproduktion sofort.
    «

    An dieser Stelle möchte ich aus einem 2bändigen Werk mit dem Titel „Banken, Brot und Bomben“ sinngemäß folgendes wiedergeben:

    Band 2:
    »Man liegt wohl nicht weit daneben, wenn man davon ausgeht, daß die drei „Abraham-Religionen“ (Judentum, Christentum und Islam) mit ihren bis heute aufrechterhaltenen Absolutheitsansprüchen die Wurzel aller weltpolitischen Konflikte und Krisenherde sind.

    Die Entstehung und der Einfluß des Hochfinanzwesens bereits in den vergangenen Jahrhunderten haben wesentlichen Einfluß auf Politik und Kriege genommen.
    Der kometenhafte Aufstieg der Rothschild-Familie spielte dabei wohl keine unwesentliche Rolle.«

    https://amadeus-verlag.de/banken-brot-und-bomben-1-stefan-erdmann

  10. Äolus Windig am 18 Januar, 2017 18:52
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    @Klaus Kolbe am 17 Januar, 2017 11:39

    „Das aber soll sehr „ungesund“ sein.“
    Wohl wahr!
    Exponierte welche da unerwünschte Veränderungen bewirken wollen leben gefährlich.

    Ich denke wir hoffen gemeinsam, daß der neue amerikanische Präsident seine Amtszeit antreten wird und bei guter Gesundheit abschließen kann selbst wenn seine Taten weit hinter den Hoffnungen der Enthusiasten bleiben sollten. Davon gehe ich sowieso aus.
    Allein die helle Panik des Establishments auf seine Reden sollte Aufgewachten Mut machen und den Schläfern zumindest verstörende Wachträume bereiten. Auch hoffe ich inständig, daß die Kriegsgefahr fürs erste gebannt ist.
    Wie angesprochen, ist (und war) deren großflächige Sachwertzerstörung ein probates Mittel ein zyklisch abgewirtschaftetes Geldsystem verdeckt auf neue Beine zu stellen. Natürlich analog dem Alten. Geld verdient dem Privatier leistungsloses Geld.
    Die (überlebende) Matrix wird die darauf folgenden staatlichen Zwangsmaßnahmen widerstandslos akzeptieren. So wünscht man sich am Hof parasitärer Autokraten die Arbeitsbienen. Bei der heutigen Produktivität müssen das auch keine 7,5 Mrd. mehr sein. Es dürfte an den Stellhebeln genügend Psychopathen geben die solche Gedanken schon kultiviert haben.
    Ich möchte aber nicht das Thema verfehlen!
    Wirklich zu allerletzt, was mich noch nachdenklich macht. Nämlich die unverhohlene Militanz mancher Gegner von Kernkraftwerken, während die kriegerische Urform der Technik, direkt vor der Haustür, kaum je thematisiert wird. Zufall?

  11. Klaus Kolbe am 19 Januar, 2017 22:05
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    @ Äolus Windig am 18 Januar 2017 um 18.52 Uhr

    Ihren Hoffnungen, werter Äolus Windig, kann ich mich nur ausdrücklich anschließen!
    Bezüglich der von Ihnen genannten Zahl von 7,5 Mrd. verweise ich auf die Georgia Guidestones.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Georgia_Guidestones
    Wenn es um D. Trump und darum geht, wie er, der künftige [oder ist er schon im Amt?] Präsident der USA, regieren wird, darf eines niemals außer acht gelassen werden: Er ist zwar Multimilliardär, wie zu lesen ist, mußte seinen Wahlkampf nicht von Spendengeldern anderer abhängig machen, dürfte aus diesem Grund auch niemandem etwas schuldig sein, gehört aber trotzdem nicht zu dem „Kreis, der das Geld regiert“.
    Gegen diesen Kreis, die Spitze der Finanzpyramide sozusagen, kann auch ein Herr Trump nicht regieren – dessen sollte man sich ohne Wenn und Aber bewußt sein.
    Wie andernorts schon zu lesen war, soll angeblich diese Spitze des Geld„adels“ auch nicht eine geschlossene Formation bilden. Daher soll die eine „Fraktion“ dem Clinton-Lager, die andere eher Trump zugeneigt sein.
    Wie dem auch sei, man wird sehen, was er von seinen Wahlversprechen umsetzen wird bzw. kann, und was nicht.
    Bei Ihrem letzten Punkt, bezügl. der Militanz mancher Gegner von Kernkraftwerken, muß ich passen – das kann ich auch nicht erklären.
    Es gibt aber ein sehr aufschlußreiches Taschenbuch, das sich u. a. mit dem Thema Kernkraftwerke befaßt.
    Titel: „Die Lüge der Klimakatastrophe – Der Auftrag des Weltklimarates – Manipulierte Angst als Mittel zur Macht“ von Hartmut Bachmann.

  12. Dr. Hauck am 23 Januar, 2017 17:55
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    Welchen Nutzen haben deutsche Windkraftanlagen für die Reduzierung der globalen Temperatur?

    Als Grund für die Energiewende wird die notwendige Rettung des Klimas von den Parteien, die diese beschlossen haben, angeführt. Doch leider haben sich die Politiker nicht über die Folgen informiert und in welchem Maße das Klima, das sich in der Vergangenheit immer verändert hat, vom Menschen überhaupt beeinflusst werden kann?
    Der Rat der Stadt Münster, getragen durch die Mehrheit aus CDU und Grünen (die doch den Umweltschutz auf ihre Fahnen geschrieben haben!), strebte den Beschluss an, den Bau von Windkraftanlagen in unmittelbarer Nachbarschaft des europaweit zweit größten Vogelschutzgebiets „Rieselfelder“ zu genehmigen. Hiergegen wendeten sich erfolgreich die Verwaltung der biologischen Station und zahlreiche Bürger – nicht nur aus Münster – in einer Unterschriftenaktion.
    Leider glaubt noch immer ein großer Teil der Bevölkerung an die in Bund und Ländern ebenso wie den Medien verbreitete Meinung, man könne mit Windkraftanlagen das Klima schützen.
    Gemeint ist die angeblich vom Menschen verursachte Erderwärmung. Nur diese,
    soweit sie in letzter Zeit stattgefunden hat, wird fast allein durch die Natur und
    hier vor allem von der Sonnenaktivität gesteuert. Der menschliche Anteil ist nahezu
    ohne Bedeutung, da das bereits vorhandene CO2 in der Atmosphäre die absorbierbare
    Wärmestrahlung um die 15 Mikrometer-Spektralbande schon weitestgehend ausgeschöpft hat.

    Welchen Beitrag zum angeblichen Klimaschutz kann die Nutzung der Windenergie tatsächlich leisten? Die bestehenden rund 30000 Anlagen(einschließlich Offshore-Anlagen) bedienen ca. 10 % des deutschen Stromverbrauchs. Da jedoch Strom neben Verkehr und Heizung nur etwa ein Viertel unseres gesamten Energiebedarfs ausmacht, werden mit all dem Aufwand der Windanlagen gerade mal 2,5 % davon abgedeckt. Der Weltenergiebedarf ist derzeit 40mal größer als der deutsche; somit umfasst die Stromproduktion der deutschen Windanlagen ca. 0,06% davon. Bezogen auf das Ziel der Klimakonferenz von Paris, die globale Erwärmung auf 2°C zu begrenzen, bewirken die deutschen Windanlagen eine Einsparung von 0,00001°C pro Jahr oder in 100 Jahren 0,001°C.

    Dieser Wert entspricht einer jährlich in Deutschland eingesparten CO2-Emission von 20 Millionen Tonnen (0,06% von 34 Milliarden t des jährlichen weltweiten Ausstoßes). Der weltweite Ausstoß führt in der Atmosphäre zu einem jährlichen CO2-Anstieg von 2 ppm (Millionstel Volumenanteile). Unsere jährliche Einsparung von 20 Megatonnen CO2 – dank der gelobten Windenergie, bringt also gerade mal eine Absenkung des CO2-Gehalts um ca. 0,001 ppm (in 100 Jahren mit mehrmaliger Nachrüstung 0,1 ppm). 400 ppm Zuwachs führen nach der manipulierten Rechnung der Klimainstitute zu einer Erderwärmung von im Mittel 3°C. Unsere Einsparung von 0.001 ppm macht also in Wirklichkeit in 100 Jahren nur 0,001°C aus. Dieses Tausendstel Grad C ist schließlich der ganze Nutzen für den irrationalen Einsatz von mehreren 100 Milliarden Euro.
    Die erstgenannte Zahl 0,001°C ist sogar noch um das 6-fache zu hoch, wie namhafte deutsche Wissenschaftler auf seriöse Weise nachgewiesen haben.

    Dr. rer. nat. Günther Hauck, Münster, Dr. rer. nat. Siegfried Dittrich, Hamm

  13. --------------------------------------------------------------------------------------------------------------

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