Ein Mann mit Mut

Der Kriminalhauptkommissar Fritsch sprach auf der Querdenker-Demo in Dortmund – Nicht nur das Recht, sondern die Pflicht zur Demonstration – Appell an die Kollegen: Fragt euch, ob ihr das alles als Väter und Mütter mittragen könnt – Siegt das Gewissen oder der Gehorsam? – „Denn ich bin ein Schutzmann“ – Eine sehr persönliche Rede und frei von Polemik

Michael Fritsch – Quelle: Youtube-Video

Falls Sie sie noch nicht kennen: Hören und sehen Sie sich diese bewegende Rede an (hier). Der Mann, der sie gehalten hat, ist ein mutiger Mann. Denn er steht noch voll im Beruf. Und: Er  hat auf einer Demo der „Querdenker“ gesprochen. Das ist die inzwischen breite Initiative, die vor allem gegen die unverhältnismäßigen Anti-Corona-Anordnungen und Freiheitsbeschränkungen auftritt. Mehr noch: Der Mann ist Polizist. Er arbeitet in der Polizeidirektion Hannover als Kriminalhauptkommissar. Mit seiner Rede ist er ein hohes Risiko eingegangen – heutzutage. Denn die Freiheit der Rede ist in politisch links-grün bestimmter Zeit riskant geworden, wenn sie sich kritisch gegen das wendet, was als herrschende Meinung gelten und hingenommen werden soll. Der Mann ist 57 Jahre alt. Polizist war schon sein Vater. Er hat drei erwachsene Kinder. Sein Name: Michael Fritsch. Seine Rede war eine von denen, die auf der Querdenker-Demo am Sonntag, dem 9. August in Dortmund gehalten wurden. Versehen hat er seine Rede mit der Überschrift „Ich bin Patriot, kein Idiot.“ Am Tag darauf war er vom Dienst suspendiert.*)

„Im vollen Bewusstsein der möglichen Wirkung meiner Rede“

Fritsch hat seine Rede wohlvorbereitet: „Ich bin eigentlich ein Freund der freien Rede und der Improvisation, doch im vollen Bewusstsein der Bedeutung und möglichen Wirkung meiner Rede habe ich mich entschieden, sie diesmal vorzubereiten und sie euch Wort für Wort vorzulesen. Und glaubt mir, ich habe mir jedes Wort reiflich überlegt.“ Politisch geäußert habe er sich öffentlich bisher noch nie. Aber am 1. August in Berlin habe er zum ersten Mal an einer Demo nicht als Polizist, sondern als Teilnehmer teilgenommen. Das sei die wichtigste gewesen, die er je gesehen habe. 1981 habe er einen Eid auf eine Verfassung  in der damals geltenden Form geschworen und diese und unsere Staatsform jahrelang für die beste der Welt gehalten, „denn sie enthielt gute Sicherungen gegen Missbrauch“.

Schon lange keine Gewaltenteilung mehr

Fritsch verweist auf Artikel 20 des Grundgesetzes mit den Verfassungsgrundsätzen und dem Widerstandsrecht. Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus, und derselbe Artikel lege zum Schutz vor Missbrauch die Trennung von gesetzgebender, vollziehender und rechtsprechender Gewalt fest. Was er nicht ausdrücklich zitiert, ist die Bestimmung, dass alle drei staatlichen Gewalten „an Gesetz und Recht gebunden“ sind. Ebenso nicht Absatz 4 des Artikels: „Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.“ Er setzt es wohl als bekannt voraus.  Die vierte Gewalt seien lange Zeit die Journalisten, „die auch mal im investigativen und politischen  Dreck stöberten und den einen und anderen Skandal aufdeckten“. Aber es gebe aus seiner Sicht schon lange keine Gewaltenteilung mehr. „Warum? Die Leitungen von Polizeibehörden sind politische Beamte. Kann in der Justiz jemand Karriere machen, der politisch unerwünschte Entscheidungen trifft?“

„Wir haben eine allen Menschen gegenüber gerechte Polizei und die beste der Welt“

Welche Aufgabe die Polizei hat, sieht Fritsch so: „Uns wurde im Staats- und Verfassungsrecht beigebracht, das wir dem Schutz aller Menschen dienen und die freiheitliche demokratische Grundordnung zu verteidigen haben und dass die Wahrung der Grund- und Menschenrechte von den Vätern des Grundgesetzes als unveränderbares Recht auf ewig festgeschrieben wurden. Grundrechtseingriffe und Beschränkungen waren und sind auch heute nur aufgrund von Gesetzen möglich, und sie unterliegen in jedem Einzelfall vorab einer komplexen Prüfung auf deren Rechtmäßigkeit. Diese Prüfung, für die sich Staatsrechtler im Nachhinein viel Zeit nehmen, wird von jedem Polizisten jeden Tag in wenigen Sekunden im Kopf durchgeführt, entweder gelernt oder aus dem Bauch heraus. Und jede dieser einzelnen vielen Ad-hoc-Entscheidungen haben unser aller Respekt verdient und auch, wenn ein Polizist im Eifer des Gefechts einmal danebenliegt. Ich bin der festen Überzeugung, dass wir im Vergleich zu anderen Ländern eine sehr gut ausgebildete und allen Menschen gegenüber gerechte Polizei haben. Und wenn man Aussagen von Menschen aus anderen Ländern glauben darf, dann haben wir hier die beste Polizei der Welt.“

Ein Erkenntnisbericht über das Coronavirus erst bis zum 31. März 2021

Kritisch setzt sich Fritsch mit den staatlichen Freiheitsbeschränkungen auseinander, die eine Ausbreitung des Coronavirus zumindest erschweren sollen. Ebenso mit dem Infektionsschutzgesetz vom Juli 2002, zuletzt geändert im Juni 2020. Alle Maßnahmen gegen das Coronavirus bezögen sich als Rechtsgrundlage auf dieses Gesetz. Er fragt das Publikum: „Wer von euch hat das Infektionsschutz gelesen? Mal die Hände hoch.  Das sind viele. Wer hat’s verstanden? O, das sind auch einige.“ Er zitiert dann ein paar Begriffe aus dem Gesetz und hält sie für zu unbestimmt. Bei  ihrer konkreten Anwendung sei alles nur eine Frage der Interpretation und der Begründung. Nach dem gleichen Gesetz lege das Bundesministerium für Gesundheit dem Deutschen Bundestag nach Beteiligung des Bundesrates bis spätestens 31. März 2021 einen Bericht zu den Erkenntnissen aus der durch das neuartige Coronavirus verursachten Epidemie vor. Fritsch wiederholt und betont: „bis zum 31. März 2021. Damit habt ihr eine Vorstellung davon, dass das noch unendlich so weitergehen soll.“

Warum hat der Bundestag die Feststellung der epidemischen Lage noch nicht aufgehoben?

Fritsch geht auch ein auf den Begriff der „epidemische Lage von nationaler Tragweite“ im Infektionsschutzgesetz (dort § 5). Festgestellt werde die vom Bundestag. Dieser hebe sie wieder auf, wenn die Voraussetzungen für ihre Feststellung nicht mehr vorlägen. Er zitiert den Virologen Prof. Dr. Sucharit Bhakdi: „Wir haben und hatten in Deutschland niemals eine Epidemie von nationaler Tragweite.“ Fritsc: „Dazu  stellen sich mir folgende Fragen: Erstens, wurde in Deutschland durch die Bundesregierungeg bei deren Entscheidung zum Lockdown eine Nutzen-Risiko-Analyse aller Lockdown-Maßnahmen durchgeführt und wie war das Ergebnis? Zweitens, bei den vielen Fakten und Stimmen aus der Wissenschaft und Medizin, die die geringen Auswirkungen von Covid in Bezug auf die tatsächliche Todesrate belegen: Warum hat der Deutsche Bundestag die Feststellung der epidemischen Lage noch nicht aufgehoben?“

Warum die Maßnahmen pauschal für alle Bürger nicht rechtmäßig sind

Fritsch führt auch die konkreten Personengruppen auf, für welche die Grundrechtseingriffe bei den Anti-Corona-Anordnungen zulässig sind: „Ich habe dort keine Passage gefunden, die das Recht auf körperliche Unversehrtheit für alle anderen Menschen einschränkt. Da zweifelsfrei nicht alle Menschen, wie von der Regierung ohne entsprechenden Nachweis pauschal behauptet, als Adressaten infrage kommen, ist davon auszugehen, dass die darauf begründeten gesetzlichen Maßnahmen als unrechtmäßig anzusehen sind. Ohne gesetzliche Grundlage ist jede Beschränkung oder Aufhebung von Grundrechten nicht rechtmäßig, ja, sie ist sogar verfassungswidrig.“

Nicht nur das Recht, sondern die Pflicht zur Demonstration

Ganz besonders wendet sich Fritsch an die Mitglieder seiner eigenen Berufsgruppe als Bürger: „Gegen eine Anordnung oder Befehle dürfen wir als Polizisten nichts ausführen. Wir haben an dieser Stelle nicht nur das Recht, sondern die Pflicht zur Demonstration. Nachlesen kann das jeder, es steht in den einschlägigen Bestimmungen der Beamtengesetze des Bundes und der Länder. Fordert eure Vorgesetzten auf, liebe Kolleginnen und Kollegen, dass sie ihre Befehle im Falle der Demonstrationen schriftlich zu verfassen und mit ihrem Vor- und Zunamen zu unterschreiben haben. Ansonsten trägt jeder einzelne von euch die rechtliche Verantwortung. Auch dazu nämlich gibt es ein Sprichwort: Die Kleinen hängt man, und die Großen lässt man laufen. … Ihr seid alle die vollziehende Gewalt und damit sei ihr alle Garanten der Rechtsstaatlichkeit in diesem Land.“

Siegt das Gewissen oder der Gehorsam?

Zur großen Querdenker-Demonstration am 1. August in Berlin: „Ich habe mir mehrmals die Filmsequenz angesehen, als der Kollege in Berlin am 1.8. unmittelbar vor der Verkündung stand, die Versammlung aufzulösen. Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass diese Entscheidung, eine absolut friedliche Versammlung in dieser Dimension aufzulösen, eine polizeiliche Entscheidung war. Ich behaupte, das war eine politische Entscheidung. Ich ahne, was unserem Kollegen in diesen Sekunden, die ihm wie eine Ewigkeit vorgekommen sein müssen, alles durch den Kopf gegangen ist und wie er mit sich gerungen hat, welchen Weg er geht. Ich bin fest davon überzeugt, dass er später einmal seine Entscheidung bereuen wird. Er wäre in die Geschichtsbücher eingegangen. Und das zeigt genau, in welchem Gewissenskonflikt sich jeder von uns in der heutigen Situation befindet. Siegt das Gewissen oder der Gehorsam? Natürlich können sich Gesetze im Lauf der Zeit ändern. Aber Recht darf niemals zu Unrecht werden.“

„Denn ich bin ein Schutzmann“

„Als Beamter“, so Fritsch weiter, „habe ich mich zur Loyalität verpflichtet. Diese Loyalität gilt aber ausschließlich der Verfassung und meinem Dienstherren, und das ist nun mal das Land Niedersachsen. Ich habe einen Eid auf unser Grundgesetz und unsere Gesetze, aber nicht auf ein politisches Programm oder ein politisches Parteibuch geschworen. Als Beamter habe ich Vorgesetzte und ich bin ihnen gegenüber im gewissen Umfang weisungsgebunden. Aber ich bin keinem Menschen zum bedingungslosen Gehorsam verpflichtet. Ich diene einzig und allein allen Menschen und ganz besonders denen, die sich in Notlagen befinden. Denn ich bin ein Schutzmann.“

„Liebe Polizisten, fragt euch, ob ihr das alles als Väter und Mütter mittragen könnt“

Im dunkelsten Kapitel unserer deutschen Geschichte haben Regierende schon einmal bedingungslosem Gehorsam unterworfen und sie für die abscheulichsten Verbrechen missbraucht, die anderen Menschen je angetan wurden. Wenn ich die grausamen Bilder gesehen haben, dann habe ich mich immer gefragt, wie Menschen dazu imstand waren, anderen Menschen dieses unfassbare Leid anzutun, und ich habe aus tiefstem Herzen gehofft, dass sich so etwas niemals wieder ereignen wird. Heute habe ich Angst, denn mein Bauch sagt mir, dass sich alles wieder in dieselbe Richtung entwickelt. Ein Professor der Psychologie aus Wien hat in einem Film dazu gesagt, dass nicht alle Menschen böse waren. Es war aber die breite Masse der Bevölkerung, die geschwiegen hat und nicht gehandelt hat und die dadurch selbst zu Unterstützern der Greueltaten der eigentlichen Täter wurden.. Liebe Polizisten, geht in eure Herzen und fragte euch, ob ihr das alles als Menschen, als Väter und Mütter, die ich auch seid, mittragen könnt und wollt. Denkt bitte an euren Auftrag und schließt euch an. Eine jeder von euch trägt die Verantwortung für sein Handeln, und er wird sich früher oder später dafür rechtfertigen müssen. Also: Schließt euch an.“ Die Menge, rund 2800, skandiert: Schließt euch an, schließt euch an, schließt euch an.

„Ich bin ein Patriot, ein Verfassungspatriot. Und ein freier Mensch“

Wir werden täglich mehr. Ihr könnt es nicht mehr aufhalten. Keiner kann das mehr aufhalten. Ihr könnt nicht Millionen von Menschen einsperren oder überwachen oder Schlimmeres. Die kritische Masse ist längst überschritten, und es liegt an euch allen und unseren Soldaten, ob der anstehende gesellschaftliche Wandel friedlich oder gewaltsam verläuft. Nur wir, die vollziehende Gewalt, können in dieser Situation unserem Verfassungsauftrag gerecht werden und die Macht wieder in die Hände des Volkes zurückgeben. Ich bin mir sicher, dass mein Verhalten dienstliche und disziplinarische Konsequenzen haben wird. Allen, die mit mir diesbezüglich sprechen wollen, möchte ich an dieser Stelle schon einmal sagen: Ich stelle euch nur zwei Fragen. Erstens, in was für einer Staatsform leben wir? Die Antwort, die einzig richtige ist: in einer parlamentarischen Demokratie. Meine zweite Frage ist: Wie bezeichnen Sie eine Staatsform, in der niemanden eine persönliche Meinung haben oder diese äußern darf? Und die einzige richtige Antwort darauf ist: Diktatur. Ich bin aus tiefstem Herzen ein Verfechter des Friedens, der Freiheit, der Liebe  und der Gerechtigkeit. Ich bin ein Patriot, ein Verfassungspatriot. Ich bin Vater und ein freier Mensch.“

Eine sehr persönliche Rede und frei von Polemik

Mit ernstem, fast unbewegtem Gesicht liest Fritsch seine Rede beindruckend vor – in ruhiger, sachlicher Weise, ohne Getöse, in einer Art würdigem Ernst, mit einer beeindruckenden Entschiedenheit, immer wieder schon nach wenigen Sätzen vom Beifall der Demonstranten unterbrochen. Nur selten hebt er die Stimme etwas an.  Er äußert sich mit kurzen Sätzen in allgemein verständlichen schlichten Worten. Seine sehr persönliche Rede ist frei von Polemik und vorgetragen mit bewegender Ernsthaftigkeit. In schriftlicher Form liegt sie öffentlich verfügbar noch nicht vor. Vollständig aufgezeichnet ist sie aber als Video hier. In den freien Internet-Medien hat sie eine breite, durchweg zustimmende Kommentierung ausgelöst.

Wie man über die gleiche Rede auch ganz anders informieren kann, zeigt hetzend und abstoßend die Bild-Zeitung: „Übler Nazi-Vergleich mit Corona“ (hier) und „Äußerungen sind geeignet, der Polizei zu schaden“ (hier). Nicht ganz so krass, aber ebenfalls abwertend der Bericht von ruhr24 hier. Abgewogen dagegen in seinem Bericht der Blogger Claus-Dieter Stille hier.

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*)  Die Polizeidirektion Hannover, wo Fritsch für Prävention zuständig ist, hat gegenüber der Bild-Zeitung geäußert: „Dem Beamten wurde die Führung der Dienstgeschäfte verboten.“ Erläuterung von Bild im „Klartext: Fritsch wurde bis zur Klärung durch ein Dis­ziplinarverfahren vom Dienst suspendiert.“

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3 Kommentare zu „Ein Mann mit Mut“

  1. …leider ist es wahr, gestern hängte man das Bild des hoch geachteten SPD-Kanzlers Helmut Schmidt in SEINER (!) Helmut-Schmidt-Universität / Universität der Bundeswehr ab, heute hängt man es wieder auf ….

    https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2017-06/helmut-schmidt-wehrmachtsfoto-bundeswehr-hamburg

    …und morgen wird man es wieder abhängen.

    Vorgestern diente H. S. als vereidigter Soldat, gestern diente er als Bundeskanzler — vorgestern war er ein ehrloser Mitläufer & Täter – gestern war er der Held der SPD & ganz Deutschlands !

    Heute bist Du der Staatsdiener – morgen wirst Du mit Schimpf und Schande für Dein offenes Wort aus dem Amt geschmissen. – Jede Zeit sucht sich ihre Helden & feigen Verräter (…nachfolgende Generationen werden über die WAHRHEIT zu befinden haben).

    MfG
    M. Pfeiffer

  2. …in diesem Kontext möchte ich auf einen DEUTSCHEN verweisen, der Reformen mutig voran gebracht hatte – und einer der ehrbarsten Politiker und Diplomaten Deutschlands und ganz Europas SEINER (!) ZEIT war :

    Zitat :
    „Daß russische Soldaten mit dem wertvollen Relikt Fußball gespielt hätten, wie einige Leute im Dorf erzählen, sei ein Gerücht, versichert die Gemeindekirchenrätin. Denn das Herz, „das liebend treu geschlagen für seinen König und sein Vaterland“, wie es auf der alten Gedenktafel heißt, habe zu Ende des Kriegs bei Hillers auf dem Misthaufen gelegen. Das wisse sie genau.“ – (Zitat-Ende)

    https://www.focus.de/panorama/reportage/reportage-das-erbe-der-hardenbergs_aid_160228.html

    Möge das liebend-treuliche Herz des aufrechten Kriminalhauptkommissars niemals auf dem Misthaufen der BRD enden – das wäre auch ganz sicherlich „Amtsanmaßung“ eines Beamten im Gehobenen Polizeidienst :

    https://de.wikipedia.org/wiki/Karl_August_von_Hardenberg

    Wir leben in der ENDZEIT, sehr geehrter Herr Dr. Krause & werte Leser !
    Das Herz eines der renommiertesten & verdientesten & EHRBARSTEN Deutschen lag (offenbar nachweislich) auf dem Misthaufen (…der DEUTSCHEN Geschichte : q.e.d.

    MfG
    M. Pfeiffer

  3. Auszug aus https://www.dz-g.ru/Fast-weltweite-behoerdliche-Verbrechen-gegen-Kinder-und-Erwachsene
    Warum tun die Satanisten so etwas? Sie sind notorische Lügner und Verbrecher! Warum scheuen die meisten Behördenleiter den offenen Konflikt mit ihren Ministerien? Sie sind feige und finanziell verschuldet.

    24. August 2020 | Interview mit Markus Söder: „Die zweite Corona-Welle ist da“

    André Blank: DIE LICHTKRIEGER HABEN BEREITS GEWONNEN

    Wenn Du Dich von Angst steuern lässt, unterstützt Du damit die Satanisten. Wenn Du Dich von Deinem Gewissen steuern lässt, beschützen Dich die Engel. Bei den Formulierungen musst Du dennoch weise wählen, damit Dich die Satanisten nicht durchschauen. Denke immer daran: Die gefährlichste Art von Dummheit ist ein scharfer Verstand.

    Sananda:

    Indigos sind hoch entwickelte Seelen, in Menschen inkarnierte Lichtwesen die nicht zur Läuterung hier sind! Indigos sind freiwillig in diese Niederungen inkarniert um zu helfen! Und sie werden von den Dunklen gejagt, verfolgt, bekämpft und drangsaliert auf diesem Planeten! Über die Ebene der Materie und auch astral! Von Leben zu Leben! In jeder Reinkarnation, immer wieder! Doch jetzt ist Schluss damit! Dem Spiel wird nun ein Ende bereitet! Die Zeit der dunklen Wesen und ihren Manipulationen ist abgelaufen! Sie werden noch verzweifelt versuchen über ihre weltlichen Handlanger, die Geheimbünde, die Weltherrschaft zu erlangen, und die ganze Welt in Angst und Schrecken versetzen! Es könnte jedoch passieren, dass vorher die göttlichen Lichtwesen im Auftrag Gottes eingreifen, und das dunkle Zeitalter Kali-Yuga endgülig beeden. Die Dunklen wissen, das sie gegen die Lichtwesen nicht die geringste Chance haben, und ihre Zeit abgelaufen ist. Darum wird es derzeit immer schlimmer auf der Erde! Das sind keine New Age Phrasen, sondern 5000 Jahre alte vedische (altindische) Überlieferungen!

    Robin Kaiser: Der besetzte Planet | Buchauszug aus Das Kosmische Klassenzimmer

    Das Besetzungsschema

    Obwohl die besagte Kollektiv-Spezies um weit mehr als das Zehnfache intelligenter als ein Mensch ist, ist doch ihr Vorgehen bei einer Machtübernahme eines Planeten wenig einfallsreich und kreativ, denn sie folgt den immerselben Mustern und Kolonialisierungsprinzipien, innerhalb derer die Spezies agiert bzw. nach kosmischem Besucherrecht agieren darf. Das grundsätzliche Ziel dieser Spezies ist es, uns in ihre virtuell-technische, logisch-rationale Realität hineinzuziehen und uns an sie anzugleichen. Denn nur in ihrer Form der Realität ist sie uns überlegen und kann uns dementsprechend als ferngesteuerte Bioroboter nutzbar machen. Das übergeordnete Ziel ihrer Agenda ist es folglich nicht, den Planeten und alles Leben darauf zu zerstören, sondern die Machtübernahme so auszubauen, dass der Mensch als Bioressource nutzbar ist. Unsere Besetzerspezies ist ein Profi in dem, was sie tut, denn es wurden nach dem gleichen Schema bereits viele Dutzend anderer Spezies in dieser Form vereinnahmt. Oft beginnt eine Besetzung eines Planeten mit vereinzelten Spionageflügen, die die materielle und energetische Lage eines Planeten auskundschaften, da Rohstoffvorkommen, im Speziellen Gold, für sie ebenfalls eine wertvolle Ressource darstellen.

    Wird ein Planet für brauchbar befunden, kommt es meistens zu einer offenen Machtdemonstration gegenüber der jeweils dort lebenden Primärspezies, in der sich die Fremdspezies als eine Gottheit des Planeten und des Universums präsentiert. Daraufhin folgt eine Phase, in der sie offen agiert und anfängt, die ersten Gesellschaftsformen nach ihrer Lebensvorstellung aufzubauen. Dazu gehören pyramidal hierarchische Gesellschaftsordnungen, wobei die Herrschaftsspitze fast ausschließlich nur den Hybridwesen vorbehalten ist, die entweder direkte DNS-Kreuzungen mit dieser Spezies eingegangen sind oder sogenannte „reine Blutlinien“ zu ihr aufweisen. Dabei hat stets nur die oberste Machtelite einen direkten Zugang zu jener Besetzerspezies. Früher waren es bei uns nur die höchsten Priester, die den Zugang zu der Spezies besaßen, die sich selbst Götter nannte.

    Das Problem sollte folglich weniger in der groß angelegten Täuschung, sondern vielmehr in unserer Bequemlichkeit, sich weiterhin täuschen zu lassen, gesucht werden. Sind wir bereit, uns ent-täuschen zu lassen und den unbequemen Schritt hinter die archontische Realitätsfassade zu tun, dann entziehen wir uns damit auch den Fremdeinflüssen und unser entfremdeter Wille findet zurück in seine ursprüngliche Schöpferkraft.

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