Ein schwachsinniger Irrweg

Weltklimakonferenzen wie jetzt in Dubai sind Zeitvergeudung und rausgeschmissenes Geld – Menschengemachtes („anthropogenes“) CO2 und andere „Treibhausgase“ heizen die Erde nicht auf – Sie zu vermeiden oder abzuschaffen, hält den Klimawandel nicht auf und schützt das Klima nicht – Für die Klimawirkung von CO₂ gibt es keine Beweise, nur für das Gegenteil – Klimawandel hat andere Ursachen, anthropogenes CO2 gehört nicht zu ihnen – Wissenschaftler der Clintel-Group: Es gibt keinen Klimanotstand – Ohne CO2 geht es nicht, sonst wäre Schluss mit allem

Deutschland versinkt in Kälte und Schnee, und in Dubai wollen fast 100.000 angereiste Klimaschutz-Touristen die Erde vor Erwärmung retten.  Klar, Deutschland ist nicht der Globus, nur ein winziger Teil von ihm. Aber auch Deutschland werde nicht vom Aufheizen seines Klimas durch CO2 verschont, behaupten die Klimaschützer. Doch danach sieht es nun gerade nicht aus. Schon der September war ungewöhnlich kühl, sonnenarm und regenreich, der Oktober mit viel Regen alles andere als ein goldener Oktober und der November wie eh und je grau, nass und ungemütlich, jedenfalls nach meiner eigenen Wahrnehmung in Norddeutschland. Und jetzt der viele Schnee. Dabei meine ich mich zu entsinnen, dass vorgebliche Klimaexperten vor geraumer Zeit für Deutschland sogar nie wieder Schnee vorausgesagt hatten.

Net Zero wäre eine Katastrophe, nicht ein sich erwärmendes Klima

Aber nicht Norddeutschland ist bei der Klimaschutzkonferenz in Dubai (COP28) Maßstab, sondern die fragwürdige Globaltemperatur. Und das angestrebte Ziel sind Netto-Null-Emissionen, im Klimaschutz-Jargon kurz Net Zero*) genannt, Emissionen von vermeintlichen Treibhausgasen wie Kohlendioxid (CO2). Ein mir bekannter Gegner der Klimaschutzpolitik, der (wie unabhängige Wissenschaftler und ich) diese Politik für einen groß angelegten Betrug mit auch ganz anderen Zielen hält**) , schrieb zu Beginn der Konferenz: „Nicht das sich langsam und mild erwärmende Klima, sondern Net Zero wird die Katastrophe sein, wenn wir es nicht verhindern.“ In der Tat, gerade CO2 ist für die Pflanzenwelt das Lebenselexier und damit lebensnotwendig auch für Mensch und Tier. Weniger davon mindert das Pflanzenwachstum, mehr davon fördert es.

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Frau Baerbock kann auch mal recht haben

„Die Menschheit steuert auf einen Abgrund zu“ –  Ohne Strom aus Kohle und Kernkraft fehlt für die Versorgung eine Riesenmenge – Was zu viele Menschen noch immer nicht begriffen haben: Die Klimaschutzpolitik ist nur Vorwand und Teil eines anderen Vorhabens – Was die „Klimaschützer“ jetzt nach der COP27 bejammern, sollte ihren Opfern Anlass zur Freude sein – Ein guter Grund, den Kanzler und sein Personal zu entsorgen

Annalena Baerbock kann auch mal recht haben. Als die jüngste Weltklimakonferenz (COP27) im entlegenen Wüstenort Scharm el-Scheich begann, hatte die Bundesaußenministerin dramatisch gewarnt, die Menschheit steuere „auf einen Abgrund“ zu.*) Ja, durchaus tut sie das; für sich genommen nämlich, ist diese Warnung vollauf berechtigt – freilich in einem ganz anderen Sinn, als Baerbock sie verstanden wissen will. Berechtigt ist Baerbocks Äußerung dann, wenn diese absurde Klimaschutzpolitik global fortgesetzt wird und gar so ausartet wie das, was die politische Führung in Deutschland ihren Bürgern als „Energiewende“ aufzwingt. Die ruinösen Folgen für Wirtschaft, Arbeitsplätze und Gesellschaft sind längst unübersehbar und mit den gewaltigen Preissteigerungen für Energie sowie der galoppierenden Inflation bei anderen Produkten unmittelbar zu spüren. Deutschland wird Schritt für Schritt in ein de-industrialisiertes Land verwandelt. Eben das ist der Abgrund.

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