F u n d s a c h e
„Der dank staatlicher Zwangsbeschulung von Kindesbeinen an auf Staats- und Obrigkeitshörigkeit konditionierte Untertan ist im Allgemeinen nur allzu gern bereit, ans Gute in der Regierung und deren Symbionten in den Hauptstrommedien – insbesondere den öffentlich-rechtlichen – zu glauben.
Dass eine aufgrund einer demokratischen Wahl zustande gekommene Regierung sich mit voller Absicht gegen die Wünsche der Wähler stellen und eine mit Förderungen und Bestechungsinseraten korrumpierte Journaille ihn durch die Verbreitung von Halbwahrheiten und Lügen planmäßig desinformieren könnte, ist für Krethi und Plethi weithin undenkbar.
Und das, obwohl offensichtlich ist, dass sich die von vielen Regierungen westlicher Demokratien praktizierte (und von absolut unkritischen Medien gutgeheißene) Einwanderungs-, Energie- und LGBTQ+-Politik unverhüllt gegen ihre Interessen richtet. Ein klarer Fall von kollektiver kognitiver Dissonanz.“
(Andreas Tögel, im Magazin eigentümlich frei vom Januar 2026, Seite 12 bis 15 in seinem Beitrag Unterschätzte Gefahren. Linke Verschwörungstheorien. Wie wir getäuscht, betrogen und gesteuert werden)
Tögel zitiert anschließend den Ökonomen und Sozialphilosophen Friedrich August von Hayek aus dessen Buch Der Weg zur Knechtschaft von 1944: „Die Übelsten kommen an die Spitze“ (im Original The Road to Serfdom: ‚The worst get on top‘). Eine Feststellung, so Tögel, von deren Wahrheitsgehalt sich jedermann überzeugen könne, wenn er einen Blick auf die Regierungsbank werfe. Es sei ein fataler Fehler, Angehörigen der politischen ‚Elite‘ auch nur ein Minimum an Vertrauen entgegenzubringen, weil es sich in den meisten Fällen, wie Hayek konstatiere, um eine Negativauslese handele. Der ganze Beitrag von Andreas Tögel hier.