Die Angst vor zuviel Freiheit

Der Angst entspringt die Sehnsucht nach Sicherheit

Geängstigt haben sich die Menschen schon immer und vor allem Möglichen. Den Deutschen gar wird nachgesagt, geradezu Angsthasen zu sein. Besonders hervor tun sie sich auch mit der Angst vor dem Aufbruch zu wirklichen Reformen. Sie haben einfach zuviel Angst vor dem Risiko solcher Reformen. Das ist jene Angst, die der Feind der Freiheit ist.

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Autobahn-Maut auch für PKW? Lieber nicht

Sie wäre eine Steilvorlage für fiskalische Raffgier

Mautstellen für Autos sind die Wegezoll-Burgen von einst. Was sich früher die Raubritter nahmen, nimmt sich heute der Fiskus. Aber der Vergleich hinkt. Denn Straßen zu bauen und zu unterhalten, kostet Geld. Also müssen jene diese Kosten tragen, die für ihre Autos gute und sichere Straßen erwarten. Insofern ist das Vorhaben der niederländischen Regierung, Autos für jeden gefahrenen Kilometer auf dem gesamten Straßennetz des Landes mit einer Abgabe zu belasten, ein richtiger Ansatz. Doch das weckt zusätzliche fiskalische Begehrlichkeiten von Politikern in Deutschland.

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Prost Niejohr, schiet op ole Johr

Frugen, mak de Dör up

Das wünschen auf dem Holm in der Schlei die Kinder, wenn sie am 31. Dezember mit ihrem Rummelpott von Haus zu Haus ziehen, um in diesen Pott Süßigkeiten einzusammeln. Der Holm ist eine alte Fischersiedlung auf einer Insel in der Schlei, entstanden um das Jahr 1000 und heute ein Stadtteil von Schleswig. Und damit ihnen die Türen geöffnet werden, singen die Kinder: „Frugen, mak de Dör up, der Rummelpott wüll rin, un wenn dat Schipp von Holland kümmt, dann gifft dat goden Wind.“

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Weihnachten ist auch Lesezeit

Damit Deutsch für Deutsche nicht zur Fremdsprache wird

Als ich neulich zuhause in meinen übervollen Bücherregalen Platz für die Neuzugänge suchte und folglich aussortieren wollte, was dort entbehrlich schien, fiel mir auch eine alte Ausgabe von Thomas Manns „Die Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull“ in die Hände. Was man so tut, wenn man wieder zur Hand nimmt, was man einst gern gelesen hat, und zumal dann, wenn es sich – wie hier – um einen großen Klassiker handelt, den man höchst ungern vom Regal woandershin verbannt, das tat auch ich: Ich habe darin geblättert, ließ hier und da die Augen über ein paar Textstellen streifen und blieb an einer dieser Stellen hängen.

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„Kopenhagen“ darf kein Erfolg werden

In Wahrheit geht es um Geld, nicht um Klimaschutz

Die bombastische Klimakonferenz in Kopenhagen liegt im wahrsten Sinn des Wortes in ihren letzten Zügen. Trotzdem oder gerade deswegen soll sie immer noch ein Erfolg werden. Aber „Kopenhagen“ darf kein Erfolg werden. Nur vordergründig und vorgeblich geht es um (vermeintlichen) Klimaschutz. In Wahrheit geht es allein um Geld.

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Wer rettet uns vor den Klimarettern?

Der Wahn will kein Ende nehmen

Die Klimaretter überschlagen sich förmlich. Schon Wochen und Tage vor der großen internationalen Klimakonferenz in Kopenhagen liefen sie mit ihren Mahnungen, Heilslehren, Anmaßungen und Zumutungen auf Hochtouren. Das tun sie auch jetzt während der Konferenz. Sie sonnen sich im Glanz der schier überschäumenden medialen Aufmerksamkeit. Folgsame Berichterstattung und Kommentierung allenthalben. Weithin in den Zeitgeist- und Mainstream-Medien kein gebührender kritischer Abstand. Weithin kein Wahrnehmen und Weitergeben der warnenden und überaus vielen Stimmen kundiger Wissenschaftler aus Physik, Chemie, Meteorologie und anderer Fachbereiche. Gefragt sind nicht Wissen und Fakten, nur Glauben und seliges Menschheitszwangsbeglückungsgefühl. Journalismus verkommt zur Akklamation. Der Klimaschutzwahn will kein Ende nehmen. Oder doch?

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Klimaschutzpolitik ist ein Betrug

Eine internationale Klimakonferenz der anderen Art in Berlin

Nun hat er begonnen in Kopenhagen, der „Weltklimagipfel“ der Vereinten Nationen. Aber kurz zuvor am 5. Dezember tagte in Berlin ebenfalls eine Internationale Klimakonferenz, nämlich die der Kritiker des Gipfeltreffens in Kopenhagen. Es war die zweite Konferenz dieser anderen Art in Berlin, die erste hatte es am 16. Juni dieses Jahres gegeben. Die Unterschiede zwischen dem Treffen in Kopenhagen und dem in Berlin könnten größer nicht sein.

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Widerstand gegen staatliche Überwachung

Das Swift-Abkommen zwischen EU und Amerika

Die Vereinigten Staaten dürfen die Auslandsüberweisungen von EU-Bankkunden weiterhin überwachen. Bisher hat der Hegemon Amerika Kontendaten von EU-Bürgern, bezeichnenderweise, ohne so ein Abkommen kontrolliert, seit Jahren. Aber jetzt ist es ihm mit dem Swift-Abkommen – in begrenzter Form – erlaubt.

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