Das Windei

Eine politische Doktrin, die unglaublich hohen Schaden anrichtet – Wenn das Übel nicht an der Wurzel angepackt wird – In Deutschland bald 75 000 Windgeneratoren – Ihnen geopfert wird auch der Naturschutz – Die Bürger werden ständig indoktriniert – Die Profiteure der Energiewende – Alle Altparteien befürworten die Wende – Klagen vor Gericht helfen nicht – Wählergruppen bilden ist besser als sich in Bürgerinitiativen verkämpfen – Die NAEB-Stromverbraucher-Schutzvereinigung bietet dazu Informationen und Vorträge an

Ihnen hängt das Thema „Energiewende“ zum Hals heraus? Mir auch. Überaus häufig habe ich an dieser Stelle darüber informiert, zitiert und kommentiert. Aber die führenden Politiker, die Alt-Parteien, die Mainstream-Medien treiben den Wahnsinn immer weiter. Solange sie damit nicht aufhören, dürfen wir anderen auch nicht aufhören, immer wieder die Folgen dieser Politik in allen ihren Ausprägungen zu beschreiben; nur steter Tropfen höhlt den Stein. Die Energiewende muss zutreffender eigentlich Stromerzeugungswende heißen. Ihr in den deutschen Landschaften sichtbarlich schändlichster und für die Vogelwelt tödlicher Teil ist die Erzeugung von elektrischem Strom aus Windkraft. Mit ihr ist ein Windei ausgebrütet worden. Diese Redewendung bedeutet eine nutzlose Arbeit verrichten, unrealistische Pläne verfolgen, gedanklich Unausgereiftes betreiben – wie ein Ei, das ein Huhn ohne Schale gelegt hat und daher untauglich ist (siehe hier). Gegen die Windkraftanlagen haben sich viele Bürgerinitiativen gebildet. Es ist ein Don-Quichote-Kampf gegen Windmühlen: politisch wie gerichtlich erfolgs- und aussichtslos. Sie sollten, um politisches Gewicht zu bekommen, als Wählergruppen auftreten.

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Trauen Sie keiner Windprognose

AfD-Warnungen für Bürgermeister vor Windkraftanlagen – Rheinland-Pfalz will solche Anlagen zulassen, wo sie verboten sind: im Naturpark Saar-Hunsrück – Wie ein großer Vogel erschlagen wird – Die Grünen verraten ihre Ideale – Umweltministerin Höfken blendet die Folgen der eigenen Politik aus – Über 2400 neue Kohlekraftwerke werden alle Zusicherungen in Paris vereiteln – Wie Fragen eine Greenpeace-Aktivistin in die Enge treiben

Der Kernzone des Naturparks Saar-Hunsrück droht der Bau von Windkraftanlagen. Das Land Rheinland-Pfalz will ihn zulassen, obwohl es nach der Naturpark-Verordnung verboten ist. Darauf macht die AfD Rheinland-Pfalz aufmerksam. Sie verweist hierzu auf einen SWR-Bericht (hier). Die AfD dieses Bundeslandes schreibt: „Wieso verwundert eine solche Ankündigung niemanden mehr? Im Namen des sogenannten Klimaschutzes darf unsere Natur mittlerweile großräumig zerstört werden. Aus Wald- und Wiesenflächen werden Industriezonen. Wie weit muss eine Partei, die mit natürlichen Symbolen auf Wahlplakaten hausieren geht, korrumpiert sein, um so etwas federführend umzusetzen? Wenn man weiß, dass der Behördenleiter der SGD Nord ein grünes Parteibuch hat, dann weiß man, wie die angekündigten Ausnahmegenehmigungen aussehen werden.“ Die SGD Nord ist die zuständige Umweltbehörde. An die Bürgermeister der von dem Vorhaben betroffenen Gemeinden hat die AfD des Landes eine Reihe von warnenden Hinweisen gerichtet:

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Die Fledermaus-Vernichter

Die Windkraftanlagen sind Todesmaschinen für die Vogelwelt – Der Strom, den sie liefern, ist „Killer-Strom“ – Aber das wird unterdrückt – Ein Vorfall in Lübeck bringt es jetzt wieder in öffentliches Bewusstsein

Windkraftanlagen sind Todesfallen. Bei fliegendem Getier führen sie zum Massensterben. Fledermäuse und Vögel, die in diese Anlagen geraten, überleben das nicht. Dass ihnen jährlich über hunderttausend zum Opfer fallen, ist gesichertes Wissen. Fledermäuse können in der Nähe von Windrädern selbst dann sterben, wenn sie von den Rotorblättern gar nicht getroffen werden. Doch das ist schon lange kein Thema mehr. Windkraftindustrie, deren Profiteure und die Energiewende-Politiker interessiert das nicht. Die Tier- und Vogelschützer haben gewarnt. In Medienberichten kamen sie zwar zu Wort, aber nur gelegentlich und vergeblich. Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) pflegt das Problem zu verharmlosen, Strom aus Wind ist ihm wichtiger als Naturschutz. Doch ein kurioses Ereignis im Raum Lübeck bringt zumindest das Fledermaus-Sterben wieder in öffentliche Wahrnehmung.

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Gaukelei mit sinkendem Strompreis

Strom wird auch 2015 teurer, nicht billiger – Eine zwangsläufige Folge der Energiewende – Die Lobbyisten-Truppe von Agora Energiewende hilft kräftig daran mit – Der NAEB-Stromverbraucherschutz hat einen schweren Stand

Eine Energiewende-Lobby-Organisation in Berlin will uns weismachen, dass der Strompreis 2015 in Deutschland sinkt. Aber die FAZ ebenfalls. Denn sie reichte diese Gaukelei weiter, als sei dies auch ihre eigene Ansicht: Die Stromrechnung wird günstiger. So überschrieb sie ihren Bericht, ohne dies mit An- und Abführungszeichen zu versehen. Privatkunden und Unternehmen könnten sich 2015 zumindest auf einen kleinen Rückgang freuen, lautete die Unterzeile (hier). Die Stromverbraucher-Schutzvereinigung NAEB kommt zum gegenteiligen Ergebnis: „Der Strom wird 2015 noch teurer als schon bisher. Die Hoffnungen auf geringere Stromkosten sind vergeblich. Solange die „Energiewende“ mit dem planwirtschaftlichen und unsozialen Erneuerbaren-Energien-Gesetz (EEG) weitergeht, wird es damit nichts: Der Strompreis muss und wird immer schneller steigen. Das ist zwangsläufig.“

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Die deutsche Energiewende – das Billionen-Grab

Sinnlos verpulvertes Geld – Womit die Menschen geködert werden – Aber der anthropogene CO2-Einfluss ist zu klein, um nachweisbar zu sein – Temperaturen seit 1850 im klimahistorischen Normalbereich – Die „unheilige Allianz“ beim Biotreibstoff und ihre Akteure – Bei welchem Ölpreis es für Russland gefährlich wird – Fracking die bisher ungefährlichste Bergbau-Technik, aber Wissensdefizite bei den Risiken

Die „Energiewende“ durch die politische Führung in Deutschland ist ein Billionengrab, ein Euro-Billionen-Grab. Wenn die Wende weiterhin so abläuft, wie es die politischen Beschlüsse und Ankündigungen vorsehen, dann wird sie die deutschen Stromverbraucher in Privathaushalten und Wirtschaft bis zum Jahr 2050 voraussichtlich mit insgesamt mindestens 7 Billionen Euro belasten. Es könnten auch 9 Billionen werden. Das hat der Diplom-Ingenieur Michael Limburg auf der 8. Internationalen Klima- und Energiekonferenz jüngst in Frankfurt am Main vorgerechnet.1)

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Versteckte Kosten

Der Strom von See ist teurer als ausgewiesen – Die EEG-Umlage enthält nur einen Teil der tatsächlichen Kosten dieses „Ökostroms“

Die großen stählernen Windmühlen in der Landschaft, die Strom erzeugen, sind Industrieanlagen. Das Wort „Windmühle“ verniedlicht ihre wahre Natur. Stehen mehrere oder viele solcher Windturbinen zusammen, nennen die Erzeuger und Sympathisanten von Windstrom diese Ansammlung schönfärberisch „Windpark“, denn das Wort „Park“ ist positiv besetzt; jeder verbindet damit etwas Schönes, Angenehmes, Erholsames. Zutreffend muss die Ansammlung Industriegebiet heißen. Inzwischen haben wir in Deutschland schon viel zu viele solcher Industriegebiete. Liegen sie auf dem Festland spricht man von onshore-Windstrom, liegen sie im Meer von offshore-Windstrom. In der Nordsee werden derzeit acht große „Windparks“ errichtet, in der Ostsee einer. Energiekonzerne wie Dong und Vattenfall haben den Bau weiterer Parks angekündigt.

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Wir, die Bekloppten

Ein Bundesminister äußert zur deutschen Energiewende, was längst fällig ist – aber zieht daraus nicht die nötigen Konsequenzen, nämlich weg mit dem EEG. Die erneuerbaren Energien sind nichts weiter als die verteuerbaren Energien

Wer wohl hat diese beiden Wahrheiten ausgesprochen? Erste Wahrheit: „Der hehre Anspruch: dezentrale Energieversorgung, Autarkie – das ist natürlich der helle Wahnsinn.“ Die zweite Wahrheit: „Aufregend ist, dass diejenigen, die die Motoren der Energiewende sind – das sind Sie doch – nicht sehen, wie knapp wir vor dem Scheitern der Energiewende stehen.“ Es ist der Bundesminister für Wirtschaft und Energie Siegmar Gabriel.

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Seeadler, Storch und Rotmilan

Die Flügel der Windkraftanlagen sind stärker als sie / Der Landesregierung in Kiel ist das egal / Ein Offener Brief gegen ihren tödlichen Erlass

Haben Sie gewusst, dass die Landesregierung von Schleswig-Holstein als erstes Bundesland die durch die EU empfohlenen Tabuzonen für den Bau von Windkraftanlagen um Horststandorte gefährdeter Großvogelarten wie Seeadler, Schwarzstorch, Weißstorch und Rotmilan aufgehoben hat? Nein? Ich auch nicht. Nun sind noch mehr Großvögel in der Gefahr, von den Flügeln der Anlagen zerschmettert zu werden. Naturschutz? Tierschutz? Nicht, wenn es um Windkraft geht. Und nicht, wenn alle sozialistischen Einheitsparteien Deutschlands dem CO­2-Wahn und der Klimaschutz-Ersatzreligion verfallen sind. Und nicht, wenn sich mit dem Wahn, der Ersatzreligion samt staatlicher Subventionierung viel Geld verdienen lässt.

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Dann ist Gegenwehr Pflicht

Immer mehr Bürger sind darüber entsetzt, was mit ihnen und ihrem Land politisch geschieht, und wehren sich / Noch einmal: Der erste „Bürgerschutztag“ in Nürnberg

Wenn die Regierenden, wenn Bundesregierung und Bundestag, wenn Landesregierungen und Landtage, wenn die politischen Parteien, wenn sie alle am Volk vorbeiregieren, wenn sie gar gegen das Volk regieren, wenn auch Führungsschichten in Wirtschaft und Wissenschaft die Interessen und Rechte der Bürger massiv verletzen, wenn sie alle dabei sind, Land und Volk zu schädigen und sogar in den Ruin zu treiben – dann ist Gegenwehr Pflicht, dann bilden sich Bürgerbewegungen zuhauf, dann treten neue Parteien auf den Plan wie in diesem Jahr die Alternative für Deutschland (AfD). Dann artikuliert sich die Gegenwehr auch mit einem Bürgerschutztag wie am 12. Mai in Nürnberg. Wie er schon vorher diffamiert wurde, habe ich an dieser Stelle vor einer Woche geschildert.1)

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