Wollt ihr die totale Sicherheit?

Das starke Bedürfnis der Deutschen nach ihr wird geschürt und bedient

Würden die Deutschen gefragt „Wollt ihr die totale Sicherheit“, wäre die Antwort ziemlich sicher ein Ja. Dummerweise gibt’s die natürlich nicht. Das wissen auch die Deutschen. Aber immer noch ein bisschen sicherer hätten sie es durchaus sehr gern. Wenn schon nicht total, dann doch wenigstens halb total. Oder drei Viertel total. Sicher ist sicher. Der Sicherheitsreflex als Ausfluss der „German Angst“ funktioniert in Deutschland so gut wie der Neidreflex. Dieses so starke Bedürfnis nach Sicherheit in allen Lebenslagen lässt sich daher auch missbrauchen – von Lobbyisten aus wirtschaftlichen Interessen, von Politkern zum Wählerfang und vorgeblichen Beweis ihrer Unentbehrlichkeit für alle Lebenslagen, von Ämtern und Behörden aus Neigung zur Beschäftigungsausweitung zwecks Arbeitsplatzsicherung und von allen zusammen für die Selbstbestätigung und den eigenen Machterhalt.

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Hektisch, irrational, verlogen

Die Katastrophe von Fukushima und die Reaktionen in Deutschland

Schildbürger? Gibt’s die? Ja, in Deutschland. Die meisten Länder, auch solche in deutscher Nachbarschaft, setzen auf Strom aus Kernkraft. Wenn die Deutschen diese Stromerzeugung in Deutschland abschaffen, weil sie vor der Kernkraft Angst haben, und glauben, dann sei die befürchtete Gefahr verschwunden, dann macht sich Deutschland damit nur lächerlich. Denn vor Reaktorunfällen in anderen Ländern schützt das deutsche Abschaffen der Kernkraft die Deutschen mitnichten, denn etwaige von Luftströmungen getriebene radioaktive Wolken machen an der deutschen Grenze schwerlich halt. Es ist absurd, Deutschland kernkraftfrei machen zu wollen, während sich die anderen Länder der Kernkraft weiterhin bedienen und sogar verstärkt zuwenden. Noch gut erinnert man sich an die ähnliche deutsche Verrücktheit, als sich einzelne Städte und Dörfer mit Schildern an allen Ortseingängen zur „atomwaffenfreien Zone“ erklärten. Die Schilder sind längst verschwunden, aber viele Steuergelder dafür ebenfalls.

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„Kopenhagen“ darf kein Erfolg werden

In Wahrheit geht es um Geld, nicht um Klimaschutz

Die bombastische Klimakonferenz in Kopenhagen liegt im wahrsten Sinn des Wortes in ihren letzten Zügen. Trotzdem oder gerade deswegen soll sie immer noch ein Erfolg werden. Aber „Kopenhagen“ darf kein Erfolg werden. Nur vordergründig und vorgeblich geht es um (vermeintlichen) Klimaschutz. In Wahrheit geht es allein um Geld.

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Wer rettet uns vor den Klimarettern?

Der Wahn will kein Ende nehmen

Die Klimaretter überschlagen sich förmlich. Schon Wochen und Tage vor der großen internationalen Klimakonferenz in Kopenhagen liefen sie mit ihren Mahnungen, Heilslehren, Anmaßungen und Zumutungen auf Hochtouren. Das tun sie auch jetzt während der Konferenz. Sie sonnen sich im Glanz der schier überschäumenden medialen Aufmerksamkeit. Folgsame Berichterstattung und Kommentierung allenthalben. Weithin in den Zeitgeist- und Mainstream-Medien kein gebührender kritischer Abstand. Weithin kein Wahrnehmen und Weitergeben der warnenden und überaus vielen Stimmen kundiger Wissenschaftler aus Physik, Chemie, Meteorologie und anderer Fachbereiche. Gefragt sind nicht Wissen und Fakten, nur Glauben und seliges Menschheitszwangsbeglückungsgefühl. Journalismus verkommt zur Akklamation. Der Klimaschutzwahn will kein Ende nehmen. Oder doch?

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Klimaschutzpolitik ist ein Betrug

Eine internationale Klimakonferenz der anderen Art in Berlin

Nun hat er begonnen in Kopenhagen, der „Weltklimagipfel“ der Vereinten Nationen. Aber kurz zuvor am 5. Dezember tagte in Berlin ebenfalls eine Internationale Klimakonferenz, nämlich die der Kritiker des Gipfeltreffens in Kopenhagen. Es war die zweite Konferenz dieser anderen Art in Berlin, die erste hatte es am 16. Juni dieses Jahres gegeben. Die Unterschiede zwischen dem Treffen in Kopenhagen und dem in Berlin könnten größer nicht sein.

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Die manipulierte Klimaschutzpolitik (IV)

Aber die Gegenbewegung formiert sich

Bisher ist es der Klimaschutzbewegung gelungen, ihr Bedrohungsszenarium den Bürgern als politisch und global wirksames Meinungsmonopol aufzuzwingen. Gegenmeinungen werden unterdrückt oder diffamiert. Erst allmählich setzte eine Gegenbewegung ein, und inzwischen formiert auch sie sich.

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Die manipulierte Klimaschutzpolitik (III)

Tiefe Eingriffe in die Lebensweise der Menschen sind vorgesehen

Der vorgebliche Klimawandel oder gar die „Klimakatastrophe“ dienen als Vehikel, um die Menschen für eine neue Weltgesellschaft gefügig zu machen. Da sich die Menschen dagegen verständlicherweise sperren und noch bestehendes demokratisches Regelwerk ihnen dabei behilflich sein kann, nutzen die Weltverbesserer ihren Klimaschutz, um den Menschen durch autoritäre Regime weitere Freiheit zu nehmen und sie zum vermeintlichen Glück zu zwingen.

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Die manipulierte Klimaschutzpolitik (II)

Im Hintergrund sind auch Menschenverbesserer am Werk

Regierungen und Politiker missbrauchen die Mär vom Klima-Killer CO2 und der mit ihr geschürten Furcht vor Klimaerwärmung zu fiskalischen Zwecken (Handel mit CO2-Emissionsrechten, Klimaschutzsteuer), zum Wählerfang, zur Verbraucher-Disziplinierung und zum Herumkommandieren der Bürger. Die Windrad- und Photovoltaik-Hersteller, der Maschinenbau, die sonstige Ökoindustrie tun es, weil es ihnen Beschäftigung beschert. Die Produzenten von Strom aus Kohle und Gas wollten wegen ihres sündigen CO2-Ausstoßes nicht mehr nur am Pranger stehen und errichten zum Ablass für ihre Sünden nun auch selbst Wind- und Solarkraftanlagen.

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Autoritär, verlogen, widersprüchlich

Die FDP und der „Klimaschutz“

Nicht alles im FDP-Wahlprogramm ist für eine liberale Partei vorzeigbar. Man liest, dass die Liberalen auf die Leistungsbereitschaft der Menschen vertrauen und auf einen Staat, der seine Stärke aus der Beschränkung auf seine hoheitlichen Aufgaben schöpft, dass sich die Liberalen an alle mündigen und verantwortungsbewußten Bürger wenden, dass diese selbst erkennen, was getan werden muss, und dafür keine bevormundende Staatsbürokratie brauchen. Die FDP sei die Partei für alle, die ihr Leben selbst gestalten und dabei nicht vom Staat bevormundet werden wollten. Das klingt zu schön, um wahr zu sein – und wahr zu werden.

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