Menschen, herabgewürdigt

Wie das politische Personal mit seinem Volk umspringt am Beispiel von EEG und „Energiewende“ und was zu tun notwendig ist

Apropos Strompreis. Wie zum Beispiel finden Sie dies? Ein Ökonom sagt, das Unternehmen Deutsche Bahn könne (noch) höhere Strompreise gut verkraften (hier). Woher der Ökonom das weiß? Ganz einfach: Die Bahn kann die zusätzliche Verteuerung auf ihre Fahrpreise aufschlagen, also auf ihre Kundschaft abwälzen. So nämlich begründet der Ökonom, wessen er sich gewiss ist. Aber es geht bei der weiteren Stromverteuerung nicht bloß um die Bahn, der Ökonom nennt sie nur als pars pro toto für alle Unternehmen, die Strom fürs Geschäft brauchen, und es gibt bekanntlich kein Unternehmen, das keinen Strom braucht. Der Ökonom heißt Heinz Bontrup und arbeitet im Westfälischen Energieinstitut.*) Nach Bontrup werden auch andere Unternehmen die höheren Stromkosten verkraften, weil – wie die Deutsche Bahn – auch sie höhere Preise relativ leicht bei ihren Kunden durchsetzen können, jedenfalls dann, wenn sie nicht im internationalen Wettbewerb stehen. Bontrups Botschaft an die Politik lautet: Wenn Strom als Folge der „Energiewende“ immer noch teurer wird, den Unternehmen macht das nichts, sie reichen die Zusatzbelastung einfach weiter. Nicht in den Sinn kommt ihm, ob die privaten Stromverbraucher, ob es die Menschen schaffen, die politisch verursachte, ständige Stromverteuerung zu verkraften. Dummerweise kommen auch sie nicht ohne Strom aus.

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Nun auch die AfD: Das EEG muss weg

In der Energiepolitik bietet die junge Partei ebenfalls eine Alternative / Kleine Nachlese vom Parteitag in Erfurt

Weg mit dem Erneuerbaren-Energien-Gesetz (EEG). Eine Partei in Deutschland, die dafür eintritt, gibt es seit dem vergangenen Wochenende. Es ist die Alternative für Deutschland (AfD). Auf ihrem Parteitag am 22. und 23 März in Erfurt hat sie beschlossen, dieses für Deutschland überaus teure und geradezu ruinöse Gesetz sei ersatzlos abzuschaffen. Damit bekommt die politische Diskussion über die Kritik am EEG einen kräftigen zusätzlichen Schub und kann auch im Wahlkampf um die Neubesetzung des EU-Parlaments eine Rolle spielen.

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Ein mögliches Lernerlebnis für die AfD

Das FDP-Papier zur Energiewende – Diagnose ziemlich zutreffend, Therapie falsch

Die FDP – ja, ja, es gibt sie noch – sieht die „Energiewende in der Sackgasse“. Damit hat sie recht. Zugleich will sie einen „Neustart für die Energiewende“. Damit liegt sie immer noch schief, jedenfalls ihr Präsidium mit dem Energie-Papier, das es am 10. Februar auf seiner Sitzung beschlossen hat. Es enthält Zutreffendes und Irrendes gleichermaßen. Die neue Partei Alternative für Deutschland (AfD) sollte daraus lernen. Auf ihrem Programm-Parteitag in Erfurt kann sie ihren „Mut zur Wahrheit“ auch in der Energiepolitik beweisen.

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Aufgewacht, Leute

Was in der deutschen Energiepolitik fehlläuft – Bedroht sind Versorgungssicherheit, Bezahlbarkeit und Freiheit – Ein „Report“ plädiert für das „Aufräumen in den Köpfen“

Das wissen wir doch alle: Ohne elektrischen Strom geht in der Wirtschaft schon lange nichts mehr. Längst ist auch jeder Privathaushalt auf ihn angewiesen. Keine Ware wird ohne Strom erzeugt. Kaum noch eine Dienstleistung ist ohne Strom zu haben. Selbst wer seinen Garten umgräbt, nimmt Strom in Anspruch, denn der Spaten ist hergestellt mittels Strom. Strom ist für die heutigen hochentwickelten Industriegesellschaften existenznotwendig. Daher muss Strom zu jeder Zeit verfügbar sein, auf die Minute, auf die Sekunde. Daher muss Strom bezahlbar sein. Aber in Deutschland wird er es immer weniger. Beides ist bedroht: die Versorgungssicherheit und die Bezahlbarkeit. Es ist die unausweichliche Folge der staatlich befohlenen „Energiewende“ (Abkehr von Kernkraft und fossilen Energieträgern, Hinwendung zu „Öko-Strom“ aus Wind, Sonne und Planzenmasse). Schon die Kinder in der Schule werden indoktriniert, dass dies nötig und gut sei. Die Schule wird für die Energiewende zum Dressurplatz missbraucht. Aufgewacht, Landsleute.

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„Die Energiewende-Politik beenden“

Ein Energiepolitisches Manifest stellt dar und begründet, warum das notwendig und unausweichlich ist – Die beiden Sargnägel – Eine Chance für die AfD

Die deutsche „Energiewende“ ist zu einer sinnentleerten Politik geworden. Die Bundesregierung und ihre Parteien halten nur noch aus Furcht vor der völligen Blamage und aus Angst vor den Medien (und den Gewinnlern dieser Politik) an ihren irrealen Plänen fest. Mit kosmetischen Korrekturen (siehe Koalitionsvertrag der neuen Regierung aus Union und SPD) versuchen sie, sich über die Runden zu retten, wohl wissend, dass der Preis, den Bürger und Wirtschaft für die mutwillige Stromverteuerung und für die Folgen dieser Verteuerung in allen Lebensbereichen werden zahlen müssen, mit jedem weiteren verlorenen Monat nur noch weiter steigt. Anscheinend wartet die Politik mit einer radikalen Kurskorrektur noch so lange, bis Arbeitslosigkeit, Energiearmut und die Abwanderung der Industrie völlig unerträglich geworden sind. So steht es sinngemäß im Vorwort eines Papiers mit dem Titel „Energiepolitisches Manifest“.  Verfasst haben es die Diplom-Ingenieure Günter Keil, Michael Limburg und Burkhard Reimer. Sie fordern dazu auf, die Energiewende-Politik zu beenden, und tragen in ihrem „Manifest“ die Argumente dafür vor.

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Wie EEG und Energiewende Arbeitsplätze vernichten

Aber dieser Zusammenhang wird unterdrückt, weil es (klima)politisch nicht opportun ist

Von dem vielen, was massiv gegen das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) und die „Energiewende“ spricht, gehört auch, dass für Unternehmen mit stromintensiver Produktion in Deutschland der Strom zu teuer wird. Strom ist für solche Unternehmen ein starker Kostenbestandteil. Konkurrierende Unternehmen außerhalb Deutschlands müssen für ihren Strom bedeutend weniger bezahlen. Die deutsche Energiewende stärkt also die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen im Ausland und schwächt die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen in Deutschland. Eine ziemlich verrückte Politik, sollte man meinen. Oder deutlicher: eine für den deutschen Standort ruinöse Politik. Nehmen wir ein Beispiel.

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Diese Energiewende-Politik ist vollends ein deutscher Irrweg

Eine ganz große Koalition gegen die Bürger und gegen das Land / Das EEG muss weg, der „Ökostrom“ seinen Einspeisevorrang verlieren / Was Wladimir Putin von Deutschlands Energiewende denkt

Die Energiewende-Politik der Bundesregierung treibt den Strompreis hoch. Das bekommen die Bürger jetzt immer stärker zu spüren. Im Wahlkampf hätte das für die Oppositionsparteien ein gefundenes Fressen sein müssen. Aber fraßen sie auch? Nein, sie waren merkwürdig appetitlos, drückten sich um das Thema herum – jedenfalls bis der Wahltag schon sehr dicht gerückt war, dann griffen sie es notgedrungen auf. Und warum? Weil es die neue Partei Alternative für Deutschland aufgegriffen hat. Auch sie allerdings nicht früh und energisch genug. Für die AfD ist es – neben der ruinösen „Euro-Banken-Staaten-Rettung“ – zu einem Alleinstellungsmerkmal geworden. Und schon hechelten Politiker aus Oppositionsparteien hinterher.

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Seeadler, Storch und Rotmilan

Die Flügel der Windkraftanlagen sind stärker als sie / Der Landesregierung in Kiel ist das egal / Ein Offener Brief gegen ihren tödlichen Erlass

Haben Sie gewusst, dass die Landesregierung von Schleswig-Holstein als erstes Bundesland die durch die EU empfohlenen Tabuzonen für den Bau von Windkraftanlagen um Horststandorte gefährdeter Großvogelarten wie Seeadler, Schwarzstorch, Weißstorch und Rotmilan aufgehoben hat? Nein? Ich auch nicht. Nun sind noch mehr Großvögel in der Gefahr, von den Flügeln der Anlagen zerschmettert zu werden. Naturschutz? Tierschutz? Nicht, wenn es um Windkraft geht. Und nicht, wenn alle sozialistischen Einheitsparteien Deutschlands dem CO­2-Wahn und der Klimaschutz-Ersatzreligion verfallen sind. Und nicht, wenn sich mit dem Wahn, der Ersatzreligion samt staatlicher Subventionierung viel Geld verdienen lässt.

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Runter von dem toten Pferd

Die Energiewende  ist eins.  Absteigen ist besser, als weiter auf ihm herumreiten Noch aber will es die Parteispitze der Alternative für Deutschland  nicht wahrhaben

Wenn Du entdeckst, dass Du ein totes Pferd reitest, steig ab. An diese Weisheit der Dakota-Indianer erinnert Michael Limburg, der Vizepräsident des Europäischen Instituts für Klima und Energie (EIKE) in seinem Bericht über die Pressekonferenz der neuen Partei Alternative für Deutschland (AfD)  in Berlin. Sie fand dort am Montag (15. Juli) im Haus der Bundespressekonferenz statt, und Limburg war dabei. Es ging neben zwei anderen Themen aus dem AfD-Wahlprogramm (Gesundheitspolitik, Verteidigungspolitik) um das Programm der Partei zur Energiewende-Politik, die alle Alt-Parteien im Bundestag gemeinsam wie eine Monstranz vor sich hertragen und vor der alle Gläubigen und Nichtgläubigen das Knie zu beugen haben. AfD-Vorstandssprecher Bernd Lucke mag vom toten Pferd noch nicht absteigen. Das wurde in Berlin deutlich.

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Erneuerbar, aber nicht steuerbar

Immer dichter vor einem Stromausfall – Die Energiepolitik eines Wahns

Die Stromversorgung in Deutschland ist nicht mehr sicher genug. Sie ist sogar hochgefährdet. Jeden Tag kann es zu einem Stromausfall kommen. Noch ist es bisher gelungen, durch blitzschnelle Eingriffe einen Systemzusammenbruch abzuwenden, aber die Zahl dieser Notfälle hat erheblich zugenommen und tut es weiter. Schuld daran ist der deutsche Wahn, die Versorgung mit Strom aus Kernkraft, Kohle, Erdgas und Erdöl umzustellen auf sogenannte Erneuerbare Energien, vor allem auf die mit Strom aus Wind- und Sonnenenergie.

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