Zwischenruf – Die grünen Pädophilen

Ein lauter Aufschrei im Lande? Mitnichten. Aber immerhin viele Berichte.
Wo bleibt die Bundesbetroffenheitsbeauftragte Claudia Roth?

Die zumindest frühere Pädophilie von Politikern der Grünen und der FDP sucht ihre damaligen Befürworter jetzt heim – und damit ihre Partei, denn im Wahlkampf macht sich das nicht so gut. Flugs haben sich politische Figuren wie Jürgen Trittin und Katrin Göring-Eckardt zu Wort gemeldet und den Göttinger Wissenschaftlern Franz Walter und Stephan Klecha eilfertigen Beifall gezollt. Diese hatten herausgefunden, die pädophilen Verstrickungen der Grünen seien umfangreicher gewesen als bisher bekannt. Die FDP-Politikerin Dagmar Döring ist von ihrer Bundestagskandidatur zurückgetreten. Freilich wird ihr Name am Wahltag weiter auf den Stimmzetteln stehen. Da die wirklich wichtigen Themen zur Bundestagswahl (Euro-Rettung, Klimaschutzwahn, Energiepolitik, Einwanderung, Familienpolitik …) von den Altparteien und zu vielen Medien lieber nicht oder nur dünn behandelt werden, wird die zutage geförderte einstige Neigung in der Grünen-Partei zum Sex mit Kindern zu einem medialen Selbstläufer.* Vorerst.

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Wenn Argumente fehlen

Mit Zerstörungswut gegen Wahlplakate der neuen Partei Alternative für Deutschland

Menschen mit geistiger Windstille im Kopf, die politisch extrem und rabiat sind, kompensieren ihren Defekt gern durch Zerstörungswut. Von dieser Sorte müssen auch jene gewesen sein, die jüngst in Lübeck über die Wahlplakate der neuen Partei Alternative für Deutschland (AfD) hergefallen sind.

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Warum, Frau Bundeskanzlerin … ?

Eine Bürgerin in Hamburg schreibt an Angela Merkel in Berlin 
Was Sie so nicht überall lesen (5)

„Es ist ein ganz einfacher Brief, dem anzumerken ist, in welch innerer Not er entstanden sein dürfte. Ein Brief an unsere Kanzlerin. Von den Meinungsumfragen in ARD und ZDF wird sie regelmäßig mit Bestnoten bewertet, die schwer nachvollziehbar sind. Hier nun eine Stimme aus dem Volk, die ganz anders klingt – voll Frust, Ablehnung, beinahe Verzweiflung. Für wie viele Menschen spricht sie? Etwa für eine schweigende Mehrheit? Aber warum schweigt diese Mehrheit, wenn es denn eine ist? Aus Gleichgültigkeit ihrem eigenen Schicksal gegenüber, aus Unkenntnis der politischen Zusammenhänge? Weil ihre wirtschaftliche Existenz (noch) gesichert scheint? „Es bleibt idyllisch. Bis September“, überschreibt die Frankfurter Allgemeine einen Bericht über die gegenwärtige Lage in Deutschland. Dann, nach der Bundestagswahl, kommen die Wahrheiten auf den Tisch. „Im Fall der Wiederwahl werden die Deutschen eine ganz andere Angela Merkel erleben“, so die FAZ. Wohl keine Bessere, dürfte damit gemeint sein. Aber eine, die dann nicht mehr die finanziellen Folgen einer desaströsen Euro-Politik unter dem Tisch halten kann… Die deutsche Bürgerin und ihr Brief – keine Höhenflüge. Einfach gesunder Menschenverstand, der unserer Politik so offensichtlich abhanden gekommen ist!“ So kommentierte Lutz Radtke, Bad König, den nun folgenden Brief*) von Gerda Wittuhn in Hamburg an Bundeskanzlerin Angela Merkel in Berlin:

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In die Wahlschlacht auch mit eigenem Lied

Die Alternative für Deutschland und ihre Werbemittel-Kampagne

Die neue Partei Alternative für Deutschland ist nun – nach dem Sammeln aller nötigen Unterschriften und über die nötigen weit hinaus – in ihren Wahlkampf eingestiegen. Die AfD-Landesverbände haben eine ganze Flut an Flugblättern, Plakaten, Postkarten und anderen Werbemitteln entwickelt, die nun genutzt und an die Wähler verteilt werden. Eingerichtet ist auch ein Werbemittel-Webshop, von dem das Repertoire der Wahlkampf-Utensilien abgerufen werden kann. Noch ist die Partei in der breiten Bevölkerung nicht hinreichend bekannt. Die Wahlwerbung soll dem abhelfen.

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Die nächste Phase des deutschen Niedergangs

Sie beginnt nach der Bundestagswahl und mit allen fünf Alt-Parteien / Warum Deutschland eine neue Partei braucht / Was Sie so nicht überall lesen (2)

Innerhalb der CDU hat sich die Aktion Linkstrend stoppen (ALs) gebildet. Sie ist eine Gemeinschaftsaktion von konservativen Intellektuellen und nennt sich „die bürgerlich-konservative Antwort auf den Zeitgeist“. Ihr Initiator und Vorsitzender ist das CDU-Mitglied Friedrich Wilhelm Siebeke, sein Stellvertreter Michael W. Nickel. Im Februar 2010 veröffentlichte sie ihr „Manifest gegen den Linkstrend“ und schrieb: „Damit reagieren wir auf den Linkskurs der CDU, die mit der systematischen ‚Öffnung nach Links’ nach neuen Wählerschichten sucht. Hierdurch werden allerdings die Grundsätze der Partei, das Fundament aus christlich-konservativen und marktwirtschaftlichen Positionen zugunsten eines immer beliebigeren stromlinienförmigen Kurses aufgegeben. Gegen diesen Trend wehren sich nicht nur Mitglieder der CDU, sondern auch viele Bürger, denen die Entwicklung mehr als nur Sorgen bereitet.“ Am 16. Mai dieses Jahres hat die ALs zur Unterstützung aufgerufen und darauf eine ihr unbequeme Antwort erhalten.1)

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Das Kartell der Blockparteien knacken ohne Kartellamt

Wie es die Protestwähler schaffen könnten – Freilich müssten sie an der Wahl teilnehmen

Neue Parteien schaffen es nicht, das Politkartell der etablierten Parteien, der Blockparteien, zu knacken. Hilfe dafür von einem „Kartellamt“ gibt es nicht, denn ein solches Amt existiert nicht. Sie bleiben – so abfällig wie zutreffend die Kennzeichnung für sie ist – Splittergruppen, Splitterparteien. Die 5-Prozent-Klausel im Wahlrecht ist für sie eine schwer überwindbare Hürde. Sie macht es nahezu unmöglich, wenigstens erste wenige Sitze in einem deutschen Parlament zu erobern. Das hat die Landtagswahl in Niedersachsen jetzt abermals gezeigt.

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