Warum die Massenimpfung nicht bringt, was sie soll

Mit der metabolischen Resistenz oder mit der Target-Site-Resistenz verliert der Corona- Impfstoff rasch an Wirkung – Der Booster ist nicht nur unsinnig, sondern führt auch zu einem noch schnelleren Verschleiß der Impfung – Ein Gastbeitrag von Rolf Steinkampf

Die Corona-Politik ist ein Frontalangriff auf unsere Freiheit. Und die Massenimpfungen sind sogar auch einer auf unsere Gesundheit. Wissen und Warnungen versierter unabhängiger Mediziner schlagen andere Mediziner aus dem Wind und in deren Gefolge dann auch die politische Führung. Sie hört ohnehin nur auf solche Experten, deren Auskünfte und Ratschläge in das Konzept ihrer politischen Machtvorstellungen passen. Aber zu den Massenimpfungen haben aus praktischer Erfahrung auch kundige Nicht-Mediziner Wissenswertes beizutragen. Ein solcher Praktiker ist der Landwirt Rolf Steinkampf aus Niedersachsen. Ich kenne ihn aus einem Gesprächskreis als einen kundigen, bodenständigen Mann. Er argumentiert sachbezogen, äußert sich jedoch eher wortkarg und ist in seinem Beruf erfolgreich. Dieser Landwirt hat sich in jener Gesprächsrunde, die kontrovers gerade über das Trommelfeuer von Politik und Medien für das Impfen gegen das Coronavirus diskutiert, mit einem kurzen Beitrag ebenfalls zu Wort gemeldet. Er bezieht sich dabei auf seine eigene berufliche Erfahrung und legt dar, was mit den Massenimpfungen leichtfertig verspielt wird und warum eine solche Impfung nicht bringt, was sie soll. Mit seiner Einwilligung gebe ich seinen Text im Wortlaut wieder.  

Warum die Massenimpfung nicht bringt, was sie soll

Von Rolf Steinkampf

Sowohl aus der Landwirtschaft, als auch aus der Medizin ist folgendes seit Jahrzehnten bekannt: Setzt man den gleichen Wirkstoff wiederholt gegen lebende Organismen mit großer Zahl an Individuen, wie Pflanzen, Insekten, Bakterien oder Viren ein und werden diese dabei nicht alle vollständig abgetötet, so führt das bei den überlebenden  Organismen automatisch zur metabolischen Resistenz (schneller Abbau im Stoffwechsel) oder zur Target-Site-Resistenz (Schlüssel passt nicht mehr zum Schloss). Das Mittel verliert rasant seine Wirkung. Das ist im Prinzip Evolution.

Der Booster ist nicht nur unsinnig, sondern führt auch zu einem noch schnelleren Verschleiß der Impfung

Wir kennen das z.B. von den Antibiotika. Da die Impfung ja nun weder vor der Krankheit, noch davor schützt, andere zu infizieren, ist der zu beobachtende schnelle Verlust an Wirkungsgrad bei den durchgeführten Massenimpfungen eine logische Folge. Der Versuch, mit der nun halben Aufwandmenge (eine Booster-Dosis) zu erreichen, was die volle Aufwandmenge (zwei Dosen zu Beginn) nicht erreicht hat, ist nicht nur völlig unsinnig, sondern führt auch zu einem noch schnelleren Verschleiß der Impfungen. Sollten die Impfungen je sinnvoll für besonders gefährdete Menschen gewesen sein, so hat man durch die Massenimpfungen diese Möglichkeit leichtfertig verspielt.

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Ein Kommentar zu „Warum die Massenimpfung nicht bringt, was sie soll“

  1. Je panischer die Marionetten herumhampeln, desto eher verheddern sie sich in den Fäden, an denen sie baumeln. Erste Knoten im Lügengestrüpp haben sich gebildet, indem behördliche Maßnahmen einander zuwiderlaufen. Sie können weder überwacht werden, noch können sie befolgt werden. Gesellschaft und Wirtschaft werden ausgebremst.

    Warum es nie eine Spritzpflicht geben kann und aufgrund der Mohammedaner und Juden in der bunten Republik Täuschland nie geben wird, beschreibt Michael Klonovski am 23. November 2021:
    https://www.klonovsky.de/2021/11/ein-jurist-zur-impfpflicht/

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