Das Jammern der Klimaschützer nach der Klimakonferenz in Madrid – Eine Krise des menschlichen Verstandes, nicht des Klimas – Nicht unter den vorgeblichen CO2-Folgen werden die Menschen leiden, sondern unter den Folgen des Klimaschutz-Wahns – Eine erfolgreiche Gehirnwäsche – Mögliche Fragen späterer Generationen an die heutigen – Das für die Bürger bedrohliche Frohlocken von Ministerin Svenja Schulze – Der EU geht es um Wirtschaftswachstum, der Klimaschutz ist nur das Vehikel – Ohne fossile Brennstoffe weniger Wachstum und Wohlstand – Die Kosten für den geplanten Klimaschutz bis 2050 gehen in die Billionen – Billionen-Aufwand für eine Politik, die auf Täuschung beruht
Die fanatischen Klimaschützer sind von den Ergebnissen der Klimakonferenz in Madrid enttäuscht. Immerhin das ist erfreulich. Denn je erfolgloser solche Konferenzen sind, umso länger währt für uns Bürger und unsere Wirtschaft die Gnadenfrist, innerhalb der wir mit Vorschriften nicht noch mehr drangsaliert und mit Abgaben nicht noch mehr ausgepresst werden. Manchen Politikern, manchen Staatenlenkern mag es längst dämmern, auf was sie sich mit welchen schlimmen Folgen eingelassen haben, so dass sie nun, wo es regulativ und finanziell um konkrete Maßnahmen geht, lieber auf die Bremse treten. Sie wagen aber noch nicht, sich aus dieser abstrusen Politik völlig auszuklinken; zu lange haben sie mitgemacht und zur Ersatzreligion Klimaschutz fromme Reden geschwungen. Je weiter die Klimaschützer auf dem Irrweg vorankommen, desto mehr werden wir drangsaliert werden.
Das Jammern der Klimaschützer
Wegen des (gottlob) dürftigen Ergebnisses geben sich die Klimaschützer dem Seelenschmerz hin. Beispiel dafür ist auch die FAZ.*) Andreas Mihm kommentierte: „Der Gipfel in Madrid war der schwächste seit dem Desaster von Kopenhagen 2009. Am Ende stehen die Unterhändler aus 196 Staaten und der EU mit leeren Händen da. … Da mag Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen noch so sehr zur ‚grünen Dealerin’ werden. Die EU steht für weniger als zehn Prozent der CO2-Emissionen. Sie ist die einzige Region, in der sie schon länger sinken, statt zu steigen. (Der ganze Kommentar hier). Beispiel für das Jammern ist ferner Martin Kaiser von der populistischen und militanten Organisation Greenpeace Deutschland. Er wird mit den Worten zitiert, die Klimaschutzkonferenz sei ein ‚Angriff auf das Herz des Pariser Abkommens‘ gewesen, sie verrate alle Menschen, die weltweit längst unter den Folgen der Klimakrise litten und nach schnellen Fortschritten riefen.“
Eine Krise des menschlichen Verstandes, nicht des Klimas
UN-Generalsekretär António Guterres twitterte, die internationale Gemeinschaft habe eine wichtige Gelegenheit verstreichen lassen, mehr Ehrgeiz im Kampf gegen die Klimakrise zu zeigen.*) Wie bitte? Klimakrise? Es gibt keine Klimakrise, die wird herbeigeredet, herbeigeschrieben. Es gibt eine Krise des Verstands bei den Menschen, die nicht erkennen (wollen), dass sie ausgebeutet werden, weil die Klimaschutzpolitik von Beginn an als Geschäfttsmodell angelegt worden ist. (Siehe den Beitrag „Die Geburt einer genialen Idee vom 29. November hier. Und jene, die dieses Modell betreiben und betreiben helfen, verwenden das Wort Klimakrise, weil sie es als Krise empfinden, wenn sie mit ihren vorgeblichen Klimaschutz nicht schnell genug vorankommen.
Nicht unter den vorgeblichen CO2-Folgen werden die Menschen leiden, sondern unter den Folgen des Klimaschutz-Wahns
Menschen, die unter den Folgen der Klimakrise leiden? Was für Folgen? Größere Hitze in Klimazonen, wo es schon immer heiß war? Wärmere Temperaturen dort, wo die Menschen etwas mehr Wärme gut gebrauchen könnten? Mehr Regen, mehr Überschwemmungen als dauerhafte Tendenz? Anstieg der Meeresspiegel? Gletscherschwund in Hochgebirgen? Eisschmelzen an den Erdpolen?. Das alles ist entweder unbewiesen oder höchst umstritten oder hat andere Ursachen und wird von wirklich unabhängigen Wissenschaftlern entweder sehr viel nüchterner gesehen, objektiver erläutert oder sehr infrage gestellt. Dazu das ständige Verwechseln von Klima und Wetter. Auch Klima und Temperatur werden schon verwechselt.**) Dazu die Mär, an allen diesen behaupteten Folgen sei das anthropogene Kohlendioxid (CO2) schuld. Nein, wenn Menschen unter den vorgeblichen CO2-Folgen leiden, dann sind es andere Folgen: die Folgen des Wahns, das Klima mit CO2-Verteufelung schützen zu wollen.
Erfolgreiche Gehirnwäsche
Menschen, die nach schnellen Fortschritten im Klimaschutz geradezu rufen? Kein Wunder, dass sie es tun. Erst wird das Volk mit jahrelanger Indoktrination, ständigen Alarmbotschaften und dem Unterdrücken von Informationen über die wirklichen Zusammenhänge verrückt gemacht, dann schließlich glaubt es an die Notwendigkeit dieses Klimaschutzes mit Inbrunst und fordert ihn nun störrisch ein. Und die Täter behaupten jetzt, sie erfüllten Volkes Willen. Das ist nun wirklich die Krönung, ist wirklich Populismus und zwar in einer scheinheiligen bösen Spielart. Auch die frischgebackene Präsidentin der EU-Kommission, Ursula von der Leyen, spielt dieses Spiel. Sie beruft sich bei ihrem „Grünen Deal“ auf den Willen der Bürger: „Neun von zehn europäischen Bürgerinnen und Bürgern verlangen entschlossene Klimaschutzmaßnahmen“, schreibt sie in einem Beitrag für die FAZ.***) Selbst wenn diese Zahl stimmte, sie belegt nicht mehr als dass ihre Gehirnwäsche sehr erfolgreich war.
Mögliche Fragen späterer Generationen an die heutigen
Keinerlei Einsicht darin, wie dringend notwendig es ist, mit der Anti-CO2-Klimaschutzpolitik endlich Schluss zu machen, ist vor allem in Deutschland zu erkennen. Seine Politiker wollen partout Vorreiter sein und brüsten sich damit, als wollten sie auch noch damit die Nazi-Schuld abtragen, wofür die beide jüngsten Generationen der Deutschen ohnehin nicht verantwortlich zu machen sind. Diese und die ihnen folgenden müssen nur dafür einstehen, dass es zu solchen Verbrechen nicht wieder kommt. Eine Verantwortung jetzt aber haben auch sie schon. Die liegt darin, dass sie sich jene Informationen über diese Klimaschutzpolitik verschaffen müssen, die Politiker, Medien und ein Teil der Wissenschaftler ihnen bewusst vorenthalten, und dass sie diese Politik bislang ergeben hinnehmen oder gar aktiv mittragen. Später dann, wenn das durch diese Klimaschutzpolitik voraussehbare Desaster in seinem ganzen Umfang und den Folgen eingetreten ist, werden auch sie sich vor den dann jüngsten Generationen verantworten müssen. Dann werden auch sie vor Fragen stehen wie: Habt ihr das denn nicht gewusst? Warum habt ihr geschwiegen, warum nichts dagegen getan? Leider werde ich selbst das nicht mehr erleben.
Das für die Bürger bedrohliche Frohlocken von Svenja Schulze
Wenn eine Svenja Schulze (SPD) als Bundesumweltministerin frohlockt, alle Versuche, das Pariser Klimaschutzabkommen aufzuweichen, seien in Madrid abgewehrt worden, und sagt, Europa werde 2020 mit gutem Beispiel vorangehen, müssen wir Bürger uns aufs Schlimmste bedroht fühlen.
Der EU geht es um Wirtschaftswachstum, der Klimaschutz ist nur das Vehikel
So rühmt sich die neue EU-Kommission unter Ursula von der Leyen eines „Green Deal“. Dabei macht sie auch kein Hehl aus ihrem eigentlichen Motiv. Es geht der EU um Wirtschaftswachstum, Klimaschutz ist nur das Vehikel, um die ahnungslosen Bürger mitzuziehen und gesetzlich zu zwingen. Sie schreibt: „Der ‚Green Deal’, den wir heute vorstellen, ist Europas neue Wachstumsstrategie. Er wird die Emissionen senken und gleichzeitig Arbeitsplätze schaffen und unsere Lebensqualität verbessern. Er ist der grüne Faden, der sich durch all unsere Politikfelder ziehen wird – vom Verkehr bis zu den Steuern, von den Lebensmitteln bis zur Landwirtschaft, von der Industrie bis zur Infrastruktur.“ Nicht anders Svenja Schulze. Sie preist das deutsche Klimaschutzprogramm als „ein massives Innovations-, Investitions- und Modernisierungsprogramm“ (FAZ vom 11. Dezember 2019, Seite 4).
Per EU-Klimaschutzgesetz sollen die EU-Staaten bis 2050 „klimaneutral“ werden
So hat der Europäische Rat durch seinen Beschluss vom 13. Dezember die EU-Staaten (ausgenommen Polen) dazu verpflichtet, bis 2050 „klimaneutral“ zu werden. „Klimaneutralität“ bedeutet, dass die EU-Staaten so viel CO2 in die Atmosphäre emittieren dürfen, wie der Atmosphäre auf technische und natürliche Weise zugleich wieder entzogen werden kann. Niederschlagen soll sich das in einem Klimaschutzgesetz, das die EU-Kommission im März 2020 vorlegen will. Darin soll die Klimaneutralität für die EU unwiderruflich festgeschrieben werden. Wie teuer das wird, hat jüngst der dänische Wissenschaftler Björn Lomborg dargelegt. Björn Lomborg ist Präsident des Copenhagen Consensus Center und Gastprofessor an der Copenhagen Business School. Er schreibt unter anderem dies:
Der Wissenschaftler Lomborg: Ohne fossile Brennstoffe weniger Wachstum und Wohlstand
„Volkswirtschaften von fossilen Brennstoffen zu entwöhnen verringert Wachstum und Wohlstand. Anlässlich der Weltklimakonferenz in Madrid werden die Staatsoberhäupter aufgefordert, ihre klimapolitischen Anstrengungen zu erhöhen und sich dafür einzusetzen, schnellstmöglich Klimaneutralität zu erreichen – eine vergebliche Mühe. Umweltschützern zufolge ist das Ziel der Klimaneutralität zu einem Maßstab für sämtliche Regierungen geworden. Von Deutschland über Frankreich bis Chile werden Politiker dafür gelobt, schon ihr Versprechen gegeben – und manchmal sogar Gesetze erlassen – zu haben, im Laufe der kommenden Jahrzehnte nicht mehr Treibhausgase zu emittieren, als aus der Luft gebunden werden können. Der Klimawandel ist ein reales Problem. Es ist menschengemacht und wird negative Konsequenzen haben. Doch das Vorhaben, bis spätestens 2050 den Ausstoß von Kohlendioxid (CO2) einzustellen, ist ein sehr kostspieliges Unterfangen, das kaum positive Auswirkungen haben wird. Wir müssen uns nur einmal Neuseeland anschauen: das einzige Land, das eine Kostenschätzung für die Klimaneutralität vorgenommen hat, und das einzige Land, das gleich zweimal versprochen hat, sie zu erreichen.
Klima-Neutralität kostet Neuseeland 5 Prozent seines Bruttoinlandsprodukts
Wie Lomborg weiter schreibt, hat ein von Neuseeland beauftragtes, renommiertes Wirtschaftsinstitut die Kosten für die Klimaneutralität abgeschätzt. Danach würde es jährlich mindestens 5 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) kosten, um bis 2050 die Emissionswerte von 1990 lediglich zu halbieren. Lomborg erläutert: „Warum so teuer? Aus demselben Grund, aus dem es überall teuer ist: Volkswirtschaften von fossilen Brennstoffen zu entwöhnen und auf teurere, weniger effiziente Energieformen umzustellen verringert Wachstum und Wohlstand. Die Auswirkungen machen sich schnell bemerkbar.“ Und das sei bloß der optimistische Preis für den halben Weg zum Ziel.
Die Kosten für den geplanten Klimaschutz bis 2050 gehen in die Billionen
Wollte man dieses Ergebnis für Neuseeland auf Deutschland übertragen, käme man bei einem deutschen BIP von 3,34 Billionen Euro (2018) mit der Faustzahl 5 Prozent auf Kosten von jährlich 167 Milliarden. Bis 2050 sind es noch dreißig Jahre. Daraus summiert ergeben sich für die dreißig Jahre 5010 Milliarden (= 5,01 Billionen). Da dies aber nur die Kosten „für den halben Weg zum Ziel“ sind, wäre mit gut 10 Billionen Euro zu rechnen. Einen weit geringeren Betrag von 1 Billion Euro hatte Peter Altmaier 2013, damals Bundesumweltminister, als Kosten für die deutsche „Energiewende“ bis Ende der 2030er Jahre genannt. (FAZ vom 20. Februar 2013, Seite 1). Andere Schätzungen kamen auf mehr als Altmaier, so zum Beispiel eine vom Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) veranlasste Studie 2018. Danach muss Deutschland in den Jahren bis 2050 rund 2,3 Billionen Euro zusätzlich investieren, um den CO2-Ausstoß um 95 Prozent zu senken. (Quelle und der ganze Bericht: Tageszeitung Die Welt hier). Einer meiner Freunde kommentierte damals sarkastisch: „Ein bemerkenswerter Aufwand für ein Gas, das
– wir alle ausatmen
– für die Photosynthese unerlässlich ist
– in der Atmosphäre einen Anteil von nur 0,04 % aufweist
– geruchlos und ungiftig ist
Ob alle Mitgliedsunternehmen des BDI diese ‚Dekarbonisierung’ überleben werden?“
Und dann will uns die FAZ weismachen „Klimapolitik und wirtschaftlicher Wohlstand sind keine Gegensätze. Sie gehören zusammen.“ Diese dümmliche Aussage findet sich hervorgehoben im politischen Leitartikel des Mitherausgebers Gerald Braunberger über „Die Kosten der Klimapolitik“ (FAZ vom 18. Dezember 2019, Seite 1).
Ist für Lomborg Klimawandel wirklich ein menschengemachtes Problem?
Lomborg ist ein renommierter Wissenschaftler, renommiert auch bei Gegnern der Klimaschutzpolitik wie dem Europäischen Institut für Klima und Energie (EIKE), das ihn auf EIKE-Konferenzen auch schon mit Vortrag hat zu Wort kommen lassen. Allerdings ist verwunderlich, dass Lomborg äußert, Klimawandel sei ein menschengemachtes Problem – womit er bei dieser Formulierung irrt, weil es diesen Wandel in der Erdgeschichte schon immer gegeben hat. Es mag im englischen Originaltext anders gemeint sein, als es hier in der Übersetzung zum Ausdruck kommt. Der ganze Lomborg-Beitrag (mit Bezahlschranke) hier. Ein Interview mit Lomborg unter dem Titel „Das Klimaproblem ist nicht das Ende der Welt“ hat Die Welt am 20. September 2019 veröffentlicht. Sie finden es (ebenfalls mit Bezahlschranke) hier.
Billionen-Aufwand für eine Politik, die auf Täuschung beruht
Aber der Billionen-Aufwand wurde und wird für eine Politik losgetreten, die auf bewusster Täuschung beruht. Die Bürger sollen über die sie treffenden Folgen und finanziellen Belastungen im Unklaren gehalten werden. Daher bewirken Briefe, auch offene, wie ihn jetzt auch wieder der promovierte Diplom-Ingenieur und Kernkraftfachmann Urban Cleve an Umweltministerin Svenja Schulze gerichtet hat, bei Politikern kein bisschen, denn die allermeisten Menschen erfahren davon nichts. In diesem Brief vom 16. Dezember schreibt Cleve unter anderem:
CO2-Änderungen in der Luft sind Folgen von Temperaturänderungen, nicht deren Ursache
„Die Paläontologie ist eine Wissenschaft, die sich besonders mit Fakten zur Klimaentwicklung befasst. Fakt ist, dass es sich bei Eiskernbohrungen gezeigt hat, dass Änderungen des CO2-Gehalts der Atmosphäre stets Folge, aber nie Ursache von Änderungen der Temperatur des Planeten Erde waren. Diese Erkenntnis ihres speziellen Arbeitsgebietes wird seitens des PIK****) nicht beachtet und publiziert, weil dieser Fakt alle Modellberechnungen und vor alle öffentliche Äußerungen von Herrn Prof. Dr. Schellnhuber und des PIK widerlegt. Auch alle weiteren Modelberechnungen die einen durch Menschen verursachten „Klimawandels“ verursachen sollen, sind in dem Beitrag der beiden Professoren Gerlich und Tscheuschner – Anhang – widerlegt. Warum legen Sie Falsifizierungen und nicht Fakten Ihrer Energiepolitik zu Grunde? Alle Fakten zeigen, dass Ihre ‚Klimaschutzpolitik’ auf Falsifizierungen beruht.“
„Warum vernichten Sie Vermögen in Billionen-Höhe?“
Cleve weiter: „Warum wollen Sie dies nicht erkennen und vernichten Vermögen in Billionenhöhe, schädigen die wirtschaftliche Konkurrenzfähigkeit der deutschen Wirtschaft mit der Folge der Vernichtung von produktiven Arbeitsplätzen. Können Sie dies mit Ihrem Gewissen vereinbaren? China, Russland USA und viele weiterer Länder haben dies längst erkannt und bauen hunderte neuer Kohle- und Kernkraftwerke. Können Sie sich nicht vorstellen, daß es viele Länder gibt, die die deutsche Energiepolitik, die als schlechteste weltweit vom Wall Street Journal eingestuft wird, sich darüber freuen, dass die deutsche Industrie und die Bevölkerung mit den höchsten Energiekosten belastet werden?“
Auch der Dauerschreiber von Briefen in Sachen Klimaschutzpolitik, der Diplom-Chemiker und Doktor der Naturwissenschaften Hans Penner, hatte sich an Ministerin Schulze gewandt. Was er schreibt, dokumentiere ich hier ebenfalls:
„Welche der vielen Klimazonen wollen Sie schützen?“
„Ihre Reaktion auf die Klimakonferenz zeigt in aller Deutlichkeit, dass Ihnen die für Ihr Ministeramt unbedingt erforderlichen Fachkenntnisse fehlen, zumal Sie auch keine einschlägige Berufsausbildung haben. Sie wissen nicht, was ‚Klima’ ist. Ihnen ist unbekannt, dass ‚Klima’ als der Mittelwert der Wetterparameter von 30 Jahren definiert ist. Wenn sie naturwissenschaftliche Kenntnisse hätten, würden Sie wissen, dass man statistische Mittelwerte nicht ‚schützen’, sondern nur berechnen kann. Die Verwendung der Bezeichnung ‚Klimaschutz’ ist an sich schon eine Blamage. Was meinen Sie mit ‚Klimaschutz’? Welche der vielen Klimazonen wollen Sie schützen?“
„Viele Bürger begreifen nicht, dass die Energiewende total sinnlos ist“
Penner weiter: „Offensichtlich ist Ihnen unbekannt, dass die Absorption der 15µm-Abstrahlung der Erdoberfläche durch das Kohlendioxid der Luft längst gesättigt ist. Das sagt schon der Enquete-Bericht des Bundestages, den Sie wahrscheinlich nicht kennen. Kohlendioxid-Emissionen haben deshalb keinen für den Menschen schädlichen Einfluss auf das Wetter. Siehe www.fachinfo.eu/fi100.pdf. Sicher wissen Sie auch nicht, dass es keine Korrelation zwischen der Globaltemperatur und dem Kohlendioxid-Gehalt der Atmosphäre gibt. Bestimmt wissen Sie auch nicht, dass in der Heimat der Klima-Gretl die Durchschnittstemperatur seit ihrer Geburt nicht gestiegen ist. Wovor hat das Mädchen Angst? Die Durchschnittsbevölkerung ist naturwissenschaftlich ungebildet und durch die Medien debilisiert. Sie kann deshalb durch die Bundesregierung leicht getäuscht werden. Viele Bürger begreifen nicht, dass die ‚Energiewende’ total sinnlos ist, ihnen aber einige Billionen Euro raubt.“
„Vielleicht werden die Bürger beim nächsten großflächigen Stromausfall wach“
Und abschließend: „Vielleicht werden einige Bürger wach, wenn der nächste großflächige Stromausfall kommt, vor dem das Bundesamt für Bevölkerungsschutz warnt. Eine andere Alternative als die AfD zu der deutschfeindlichen Energiepolitik der Frau Dr. Merkel sehe ich nicht. Eine Antwort erwarte ich nicht, weil unsere Politiker nicht dialogfähig sind.“
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*) FAZ vom 16. Dezember 2019, Seite 1.
**) So ist in der FAZ vom 16. Dezember 2019, Seite 2 („Am Widerstand gescheitert“) zu lesen: „Schon heute ist das Klima laut Weltklimarat um ein Grad gestiegen.“ Seit wann kann Klima steigen, bisher können das nur Temperaturen. Es ging in diesem Renommierblatt auch schon mal sorgfältiger zu.
***) FAZ vom 11. Dezember 2019, Seite 8 („Unser Grüner Deal“). Ihr ganzer Beitrag hier.
****) PIK = Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung.
Rechenfehler?
Deutsches BIP: 3,34 Billionen Euro = 3340 Milliarden,
davon 5 % = 167 Milliarden (nicht Millionen),
mal 30 Jahre sind 5010 Milliarden (nicht 501 Mio) = 5,01 Billionen €
Danke, Carolus. Völlig richtig. Flüchtigkeitsfehler. Milliarden muss es heißen, nicht Millionen. Ich habe es im Text korrigiert.
…Im Extremfall kann es durch die Magmawirbel im Erdinnern zu einem so genannten Polsprung kommen – das heißt, das Erdmagnetfeld dreht seine Richtung um 180 Grad. Der magnetische Südpol wird dabei zum Nordpol.
Erde erlebte schon viele Polsprünge..
https://weather.com/de-DE/wissen/mensch/news/2019-02-07-sudpol-wird-zu-nordpol-folgen-der-bewegung-des-magnetfelds-der-erde
…Sowohl das Magnetfeld der Erde als auch das der Sonne verlieren an Intensität. Das könnte bedeuten, dass der Erde in absehbarer Zeit eine Phase der Abkülung bevorsteht…
Physik Nobelpreisträger Ivar Giaever über den Klimawandel https://www.youtube.com/watch?v=nESC63fGxYY&feature=emb_title
Climate change is a farce. Peter Temple
https://www.youtube.com/watch?v=IKmz7OGcyzU&feature=emb_title