Wieder einmal Weihnachten ohne Schnee – jedenfalls im deutschen Norden und ziemlich bestimmt auch am Äquator.
Aber es gibt Schlimmeres. An das jedoch wollen wir Weihnachten lieber nicht denken. Der Ablenkung davon mag auch diese Reimerei dienen:
Ich wünsche Dir in diesem Jahr
mal Weihnacht, wie es früher war.
Kein Hetzen zur Bescherung hin,
kein Schenken ohne Herz und Sinn.
Ich wünsche Dir ‚ne stille Nacht,
frostklirrend und mit weißer Pracht.
Ich wünsche Dir ein kleines Stück
Von warmer Menschlichkeit zurück.
Ich wünsche Dir in diesem Jahr
‚ne Weihnacht, wie als Kind sie war.
Es war einmal, schon lang ist’s her,
da war so wenig so viel mehr!
Der Autor dieser schlichten, altmodischen Verse ist mir nicht bekannt, so dass ich seinen Namen leider nicht zu nennen vermag. Gleichwohl, schöne Weihnachtstage (selbst ohne Schnee) wünscht Ihnen, sehr verehrte, liebe Leser,
Klaus Peter Krause
Zu dem Bild: Das waren noch Zeiten (Aus einem Werbekatalog, betitelt Wintertraum)