Es brodelt schon sehr vernehmlich überall

Die Vasallen-Regierungen in Berlin und anderswo – Für den Frieden lieber Trump als Hillary Clinton – Die Techniken der Gehirnwäsche und die amerikanische geopolitische Strategie – Vor Gericht nur akustisches, nicht rechtliches Gehör – Das Bundesverfassungsgericht als Hund, der bellt, aber nicht beißt – Wenn der Hund noch nicht einmal bellen mag – Die geheime Migrationsagenda – Schäuble im Dunkel seiner Gedankenwelt – Statt EU lieber ein Europa mit Tausenden Liechtensteins – Der Wettbewerb der Gauner

Die Zahl der Kommentare zu den Beiträgen auf dieser Web-Seite kpkrause.de ist durchweg überschaubar. Doch ersetzen sie ihre geringe Quantität durch Qualität, denn viele fallen kenntnis- und informationsreich aus, ergänzen das von mir Geschriebene mit wichtigen Hinweisen und Gedanken, bereichern es häufig auch über das ursprüngliche Thema hinaus, bemühen sich um Seriosität. Dafür möchte ich mich ausdrücklich bedanken. Doch mögen sie nicht immer jene Beachtung finden, die sie verdienen. Daher greife ich hier einige von ihnen heraus, um auf sie zusätzlich aufmerksam zu machen.

Die Vasallen-Regierungen in Berlin und anderswo

Zum Beitrag „Die neue Völkerwanderung als demographische Lawine“ ergänzt Klaus Kolbe am 13.Juli 2016:Die Vasallenregierung in Berlin und auch die in anderen, meist westeuropäischen Ländern, werden nichts ändern, solange die Völker Europas sich diese illegale und durch nichts zu rechtfertigende kriminelle Flutung mit kulturfremden Wirtschafts-Flüchtlingen, die letztendlich zum schleichenden Untergang eines griechisch-germanisch-christlichen Europas führen wird, gefallen lassen. So eine Regierung, die schon jahrzehntelang Politik gegen das eigene Volk betreibt, hat es in Deutschland wohl noch nicht gegeben. Wie hat aber Prof. Karl Albrecht Schachtschneider (Staatsrecht-Lehrer) einmal richtig erkannt: Die Deutschen gehen erst auf die Straße, wenn drei warme Mahlzeiten hintereinander ausgefallen sind.“ Klaus Kolbe verweist auf drei Beiträge von Friederike Beck*) (hier, hier und hier) und schreibt dazu, man könne sie nicht oft genug zum Lesen anbieten.

Es brodelt schon sehr vernehmlich überall

Am 17. Juli legte Klaus Kolbe nach: „Wer die Ziele der Nutznießer einer grenzenlosen Globalisierung kennt, wundert sich schon lange nicht mehr über das, was in Europa, vornehmlich Deutschland, passiert. Ehe sich die politische Führungsschicht in Deutschland von den drei, von Herrn Schultze-Rhonhof genannten ideologischen Zwangsvorstellungen und politischen Illusionen löst, wird das Volk sich von solchen fremdgesteuerten (der Eindruck drängt sich jedenfalls auf) Polit-Darstellern lösen müssen. Das gilt auch für andere europäische Staaten. Freiwillig jedenfalls wird es auch in Brüssel keine Kursänderung geben. Wie lange die Globalisten und ihre Satrapen in Brüssel und den nationalen Parlamenten den berühmten Deckel noch auf dem Topf halten können, wird man sehen. Es brodelt auf jeden Fall schon sehr vernehmlich überall.“

Für den Frieden lieber Trump als Hillary Clinton

Zum Beitrag „Was tun, käme nach Deutschland wieder Krieg?“ (hier) kommentiert am 23. August 2016 W. Friedrich unter anderem: „Natürlich ist die Vorbereitung auf den Krieg unerlässlich, sobald der Friedenswille verloren gegangen ist. Wenn aber fehlender Friedenswille mit grotesker Verharmlosung der Wirkungen eines allumfassenden Kernwaffenkriegs einher geht, hat dies nichts mehr mit verantwortlichem politischen Handeln zu tun, sondern zeugt von Moral, die am ehesten bei den Teilnehmern der Wannsee-Konferenz zu suchen war. Trotz dieser Befürchtung glaube ich fest, dass europäische Politiker um Frieden ringen und unsere Heimaterde nicht potentiellen Massenmördern ersatzweise ausliefern werden. Im Interesse des Erhalts von Frieden für die europäischen Völker und die Bürger der USA wünsche ich Donald Trump (trotz aller Anfeindungen) den Wahlsieg. Seiner Präsidentschaft traue ich polternden, aber vernünftigen Pragmatismus zu, während Frau Clinton die leichtfertige und selbstvernichtende Konfrontationspolitik des Biden fortsetzen dürfte. Dessen politische Instinktlosigkeit hat nicht nur die Gefahr eines 3. Weltkriegs herauf beschworen und Chinas Polarisierung provoziert, sondern eine beispiellose Gefährdung Israels via leichtfertiger oder vorsätzlicher Radikalisierung der Araber verschuldet.“

Die Techniken der Gehirnwäsche und die amerikanische geopolitische Strategie

Zum Beitrag  „Schluss machen mit der Energiewende“ schreibt Miguel David am 13. August 2016: „Der rationale Appell an Politiker die zunehmend das Irrationale zelebrieren ist irrational.
Hier eine z. T. faszinierende Erläuterung der Befehlsstruktur in der Politik:
https://www.youtube.com/watch?v=OwRNpeWj5Cs . Deutschland klein zu halten ist seit über 100 Jahren eine der Hauptbestrebungen der Führung der USA. Insofern ist die US-Politik ausgesprochen erfolgreich. Hier: https://www.youtube.com/watch?v=vln_ApfoFgw .“

Im ersten Link, ein Gespräch mit Professor Rainer Mausfeld, Universität Kiel, geht es um „Das Schweigen der Lämmer“, veröffentlicht am 5. August  2016: „Wenn es einer sehr kleinen und übersichtlichen Gruppe von Menschen gelingt, die Massen global und über Jahrzehnte für die eigenen Ziele arbeiten zu lassen, kann das nur dann erfolgreich bewerkstelligt werden, wenn diese Eliten die Techniken der Gehirnwäsche auf allen Ebenen konsequent zur Anwendung bringen.“  Der zweite  Link öffnet eine Video-Aufnahme, in der der amerikanische Politologe und Publizist George Friedman die amerikanische geopolitische Strategie erläutert, veröffentlicht am 17. März 2015. Näheres über ihn hier.

Vor Gericht nur akustisches, nicht rechtliches Gehör

Zum Beitrag „Deutschland verurteilt“ schreibt Karl P. Schlor am 26. Juli 2016: „… ich verfüge über zwei Beschwerdeabweisungen des Landgerichts Stuttgart, in den mittels ‚Beschluss’
ohne weitere Rechtsmittelmöglichkeit festgestellt wird, “daß trotz der Verweigerung rechtlichen Gehörs durch das Amtsgericht kein Grund gesehen wird, das erstinstanzliche Urteil zu verwerfen.” (OWiG-Urteile). Ich kenne vor Gerichten nur das ‚akustische Gehör’, niemals aber das ‚rechtliche Gehör’, es wird akustisch ohne jede Regung bzw. ohne jedes Widerwort meine ausführliche Begründung mittels Gesetzesformulierung von Grundgesetz, anderen Gesetzen bzw. höchstrichterlichen Urteilen angehört, aber ansonsten so theatralisch weitergemacht, als ob meine Worte nicht gefallen wären.  Diese Willkür nenne ich nicht nur ‚Stillstand der Rechtspflege’, sondern bereits Rechtsbankrott, da man ja mittels Bankrott kein Rechtsmittel mit Erfolg mehr einsetzen kann. Tagtäglich werden Grundgesetz – unsere höchste Rechtsnorm – und andere Gesetze und höchstrichterliche Rechtsprechungen, die ja von jedermann wie Gesetze zu befolgen sind, gebrochen!  Merkt denn das niemand? Besonders zu beachten ist der Art. 25 GG, in dem steht, dass die allgemeinen Regeln des Völkerrechts über dem Grundgesetz stehen und Rechte und Pflichten für die Bewohner des Bundesgebietes erzeugen. (Man achte auf die Formulierung ‚Bewohner des Bundesgebietes, nicht Bürger der BRD’). Bis zu seinem frühen Tode 1974 sagte der Rechtslehrer Prof. Willi Forsthoff (Uni Heidelberg) immer wieder: ‚Kein Gericht bricht so häufig das Grundgesetz wie das Bundesverfassungsgericht!’“

Das Bundesverfassungsgericht als Hund, der bellt, aber nicht beißt

Zum Beitrag „Was, Frau Merkel, muss denn sonst noch passieren?“ schreibt Kommentator „Oblomow“ am 8. August: „Es steht zu befürchten, daß alles wird passieren können, was Merkel und deren Einflüsterer und Unterstützer noch so auf der Agenda haben. Denn, was Prof. Murswiek gerade zum OMT-Staatsanleihenkaufprogramm der EZB schrieb, halte ich der Verallgemeinerung fähig: ‚…Wenn das Bundesverfassungsgericht eine derart krasse Kompetenzüberschreitung wie das OMT-Programm und ein derart eklatantes Fehlurteil wie die Billigung dieses Programms durch den EuGH als „nicht offensichtlich“ rechtswidrig akzeptiert, dann lautet die Botschaft seines Urteils: Die EU kann machen, was sie will – Karlsruhe wird sie nicht daran hindern. Das Bundesverfassungsgericht ist ein Wachhund, der in Richtung EU zwar laut bellt, aber niemals beißt….’ http://www.derhauptstadtbrief.de/cms/116-der-hauptstadtbrief-137/1113-die-eu-kann-machen-was-sie-will-karlsruhe-wird-sie-nicht-daran-hindern Wann biß das Gericht denn in Richtung Bundesregierung?“

Wenn der Hund noch nicht einmal bellen mag

Noch schlimmer ist, wenn sich dieser Hund zum Bellen noch nicht einmal aufrafft. In seinem Kommentar am 1. September zum Beitrag „Alles nur Flüchtlinge“ (hier) weist „Oblomow“ auf eine Verfassungsbeschwerde von Prof- Dr. Karl-Albrecht Schachtschneider hin und schreibt: Sie „war am 02. Februar 2016 u.a. mit dem Ziel eingereicht worden, die Feststellung zu erreichen, daß die Maßnahmen der Bundeskanzlerin und der Bundesregierung, Asylbewerber und Flüchtlinge so gut wie unbegrenzt in die Bundesrepublik Deutschland einreisen zu lassen und diese nicht unverzüglich zurückschieben zu lassen, die Souveränität Deutschlands und die Rechtsstaatlichkeit sowie die Freiheit der Bürger verletzen. Bereits am 10. Februar 2016 beschloß die 3. Kammer des 2. Senats, die Verfassungsbeschwerde nicht zur Entscheidung anzunehmen. Solche Nichtannahmebeschlüsse müssen nicht begründet werden. Erläuterungen dazu und den Text der Verfassungsbeschwerde findet man hier: https://einprozent.de/vfb-lang.pdf“.

„Die geheime Migrationsagenda“

Klaus Kolbe ergänzt am 30. August zum selben Beitrag: „Europa wird – gewollt – destabilisiert. Friederike Beck hat zu diesem Thema mal wieder sehr gute Aufklärungsarbeit geleistet mit ihrem neuesten Buch ‚Die geheime Migrationsagenda’. Kurzbeschreibung: Friederike Beck beschäftigt sich in diesem Buch intensiv mit den elitären Netzwerken in EU, UNO, superreichen Stiftungen und NGOs, die einer unbegrenzten Migration nach Europa das Wort reden und eine Art Copyright auf »Menschlichkeit« und »Humanität« für sich beanspruchen, um damit die Aufmerksamkeit von ihren eigentlichen, nicht selten höchst materiellen, eigennützigen und manipulativen Zielen abzulenken. Dieses Buch ist eine wahre Fundgrube an brisanten Enthüllungen und Hintergrundinformationen zu der von Politikern und einer multimilliardenschweren Finanzelite initiierten und gezielt gesteuerten Massenmigration.“ Weiteres hier.

Schäuble im Dunkel seiner Gedankenwelt

Am 10. August kommentiert „Oblomow“ (ebenfalls zum Beitrag „Was, Frau Merkel, muss denn sonst noch passieren?“: „Mir mißfällt die Personalisierung. Merkel allein ist nämlich nicht das Problem. Es geht um mehr; u.a. um das politische Projekt des EU-Zentralstaates und das, was darüber hinausgreifend auf der Agenda der Politfunktionäre und der mit ihnen in rechtsbrechendem korporatistischem Kollektivismus verbundenen Interessengruppen verbunden ist. Dazu gehört auch, was Schäuble http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/03/19/wolfgang-schaeuble-der-gefaehrlichste-mann-europas/ mit Global Governance im Dunkel seiner Gedankenwelt bleibend umschreibt.“ Ebenso macht „Oblomow“ auf den libertären Wirtschaftswissenschaftler Hans Hermann Hoppe aufmerksam: „Wir können doch nichts tun, höre ich oft. Das stimmt so nicht. Vorschläge machte gerade erst wieder Prof. Hoppe.“ Er zitiert ihn so:

Statt EU lieber ein Europa mit Tausenden Liechtensteins

„Was kann ein gewöhnlicher Bürger in dieser Situation tun? Zuerst müssen die Menschen aufhören, den politischen Phrasen von ‚Freiheit’, ‚Wohlstand’, ‚sozialer Gerechtigkeit’, etc. auf den Leim zu gehen und die EU stattdessen als das begreifen, was sie in Wirklichkeit ist: Eine Bande dreister, anmaßender Gauner, die sich auf Kosten anderer, produktiver Personen ermächtigen und persönlich bereichern. Zweitens müssen die Bürger eine klare Vision von einer Alternative zu diesem derzeitigen Schlamassel entwickeln: Statt eines europäischen Superstaats oder einer Föderation nationaler Staaten sollte man sich ein Europa vorstellen, welches aus Tausenden Liechtensteins oder schweizerischen Kantonen besteht, welche miteinander durch freien Handel verbunden sind und im gegenseitigen Wettbewerb stehen, um mit attraktiven Konditionen produktive Menschen anzulocken….” http://www.misesde.org/?p=13471

Der Wettbewerb der Gauner“ von Hans Hermann Hoppe

„Oblomow“ empfiehlt das Büchlein von Hoppe**)„Der Wettbewerb der Gauner“  hier. Hoppe direkt können Sie in einem Vortrag über den Staat hier erleben, gehalten auf dem Ludwig-von Mises-Seminar 2015 in Frankfurt und veröffentlicht am 1. Februar 2015. Hoppe ist ein prominenter Vertreter der Österreichischen (oder Wiener) Schule der Nationalökonomie. Wie er aus Sicht dieser Lehrmeinung die Finanz- und Wirtschaftskrisen beurteilt, finden Sie in diesem Bericht.

___________________________________________________________________________

*) Jahrgang 1968, Studium der Geschichte, Slawistik und Anglistik, ist freie Autorin und Übersetzerin 2011 erschien ihr Buch »Das Guttenberg-Dossier«  in dem sie sich mit transatlantischen Netzwerken und ihrer Einflussnahme auf deutsche Eliten beschäftigt. Sie ist Vorsitzende der Gesellschaft für Internationale Friedenspolitik. Außerdem ist sie aktiv als Sängerin (Mezzosopranistin bzw. Altistin) und Texterin. Friederike Beck lebt in Spanien und Deutschland. (Quelle hier).

**)  Hans-Hermann Hoppe: Der Wettbewerb der Gauner. Über das Unwesen der Demokratie und den Ausweg in die Privatrechtsgesellschaft. Holzinger-Verlag, Berlin 2012. 89 Seiten. 12 Euro.

Print

4 Kommentare zu „Es brodelt schon sehr vernehmlich überall“

  1. Sehr geehrter Herr Dr. Krause, Dank gebührt allein Ihnen, der Sie mit Ihrem Blog bzgl. Interventionismus, Unwissenschaftlichkeit, Planwirtschaft, Korporatismus, Öko-Wahn, Freiheits- und Rechtsfeindlichkeit, etc. so unverdrossen wider den Stachel löcken.

    Dank dafür und herzlichen Dank auch dafür, daß Sie auf dieser Insel der Meinungsäußerungsfreiheit Zuflucht gewähren.

  2. Ohne diese Plattform der freien Meinungsäußerung, ohne Ihren Blog also, Herr Krause, würden die Kommentare all derer, die hier mitdiskutieren, ich will nicht sagen, niemanden, jedoch nur einen Bruchteil derer erreichen, die sie hier erreichen.
    Ich bin weiterhin der Überzeugung, daß es nicht übertrieben ist zu sagen, daß dieser Blog wohl nicht die alleinige, aber sicher eine der wenigen qualitativ sehr guten Inseln der Gedanken- und Meinungsfreiheit im Ozean der „Political correctness“ und des „Orwellschen Sprechs“ ist.
    Hier ist die klare Ratio die Normalität, keine Chance also für linke Deutungs-Dominanz – das ist das, was diesen Blog so interessant macht.

    PS: Einen ähnlichen Blog hatte ich mal bei einem Kollegen von Ihnen, dem Herrn Feldmeyer, gesehen.
    Dieser scheint aber nicht mehr auf dem neuesten Stand, vielleicht auch nicht mehr aktiv zu sein, wenn ich mich nicht irre.
    Wissen Sie da möglicherweise Näheres, Herr Krause?

  3. Sehr geehrter Herr Kolbe,
    Herr Feldmeyer und ich sind viele Jahre lang Kollegen in der FAZ-Redaktion gewesen. Wir stehen nach wie vor in freundschaftlicher Verbindung und sind uns in der Bewertung des politischen Geschehens in der Regel einig. Wir haben beide nach unserer FAZ-Zeit 2008 mit einem Blog angefangen, doch haben ihm etliche Operationen am „Bewegungsapparat“ derart zugesetzt (und tun es noch), so dass er diese Blog-Tätigkeit nicht fortzusetzen vermochte, was ich sehr bedaure. Über Ihre freundlichen Worte habe ich mich gefreut und danke Ihnen dafür.
    Klaus Peter Krause

  4. Daß Sie und Herr Feldmeyer Kollegen bei der FAZ waren, war mir bekannt, Herr Krause – nicht aber die Gründe dafür, daß Herrn Feldmeyers Blog schon seit längerem nicht mehr aktiv ist, was sehr bedauerlich ist.
    Haben Sie Dank für die prompte Antwort!
    Gleichzeitig möchte ich an dieser Stelle aber auch Dank unserem Mitdiskutanten Oblomow sagen für sein breitgefächertes Wissen, welches er in seine substantiell immer sehr tiefgründigen Kommentare und Bewertungen zur Bereicherung aller einfließen läßt – und ruhig auch einmal Berichtigungen dessen, was ich schreibe.

Schreibe einen Kommentar