Schwindsucht bei der inneren Sicherheit

In Deutschland ist es gefahrvoller und lebensgefährlicher geworden / Also mehr Polizeischutz? Nein, die Menschen sollen selbst sich wehren und vorsorgen – zum Beispiel mit diebstahlsicheren Fenster und Türen / Der Staat plant nun auch dafür „Abwrackprämien“ / Das kommt billiger als mehr Polizei / Arbeitsfelder für die AfD auch hier

Wer in Deutschland lebt, lebt nicht mehr so sicher wie einst. Es ist hier gefahrvoller und lebensgefährlicher geworden. In lokalen und kommunalen Blättern spiegelt es sich unübersehbar wider. Und falls das nicht dort geschieht oder nur verklausuliert, weil politisch zu korrekt, geschieht es im Internet. Die Polizei wird der Überfälle, der Diebstähle und anderer krimineller Gewalttaten offenbar immer weniger Herr. Teils kann sie nicht (personell unterbesetzt), teils darf sie nicht (politische Vorgaben). Nur „Knöllchen“ verteilen, das funktioniert nach wie vor superperfekt. Das darf sie, das kann sie. Aber die innere Sicherheit in Deutschland hat Schwindsucht, geht zusehends vor die Hunde. Ebenso die Meinungsfreiheit. Weiterungen sind absehbar.

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Zwischenrufe – Sinkende Lohnquote = mehr Armut?

Kalte Progression gut erklärt – Ein Streitgespräch, das nie stattfand – Die linke Regierung ist über den Souverän entsetzt – Ludwig Erhard aus dem Off – Über den relativen Armutsbegriff – Sinkende Lohnquote = mehr Armut? – Gauweiler über Hunde, die nicht auf die Wurst aufpassen können – Die FAZ erklärt uns die Welt! Wirklich? – BILD bejubelt (betreibt?) Volksverblödung – Innenansichten einer 150 Jahre alten Partei – Sozialismus à la Austria – Der diskrete Charme der Bourgeoisie – Lesegenuss der Spitzenklasse – Die Globalisierung hat … – Das stinkt zum Himmel – Ein Jude antwortet dem Papst – Wer war Karl Marx? – Islam ad portas? – Nebelwerfer – Wer hat da im Schulunterricht gefehlt? *)

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Ziemlich deutsch, dieser Kranz

Erst ein Holzreifen, dann mit Tannengrün umwickelt, und schon war er da – Geburtsjahr 1860

„Freude bereiten ist Gesundheit für die Seele.“ Derjenige, der das gesagt hat, ist allerdings schon seit 2300 Jahren verblichen. Man sieht daran, dass man wenigstens in seinen Worten weiterleben kann und mit solchen Worten immerhin ein Stück Unsterblichkeit erringt. Es ist der griechische Philosoph Aristoteles, der sich freilich noch auf eine sehr viel tiefgründigere Weise verewigt hat. Mit Freude verbunden ist auch die Adventszeit, mit Vorfreude auf Weihnachten. Heute, am 1. Advent, beginnt sie. Mit dem Advent untrennbar verbunden ist der Adventskranz, mit Weihnachten der Weihnachtsbaum. Beide sind längst ein ganz fester Bestandteil unseres christlichen (und geschäftlichen) Brauchtums. Aber woher kommen sie eigentlich? Wie lange haben wir sie schon?

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