Heute geht es uns schlechter als gestern …

  … und besser als morgen (Sarkasmus aus Argentinien)   Kommen Sie trotzdem gut ins und durchs neue Jahr.     Und  nach zwölf Monaten auch gut wieder hinaus. Zwischendrin wäre es ganz nützlich, Sinnsprüchen wie diesen nachzuhängen:  „Niemand ist sich seines Lebens, seiner Freiheit und seines Besitzes sicher, solange die Legislative tagt.“ (Mark Twain) „Eine Regierung, …

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Trügerische Hoffnung

„Wir alle werden an der Zukunft wahrscheinlich nicht viel Freude haben“ – Die politischen Altlasten wiegen zu schwer

Einer von den vielen Menschen, die ich kenne, schrieb jetzt mir und anderen: „Liebe Freunde, das Jahr geht zu Ende und erscheint uns Deutschen, wie bisher im westlichen Teil überwiegend, ganz akzeptabel. Man könnte daher leicht vermuten, dass auch unsere Zukunft einen positiven Verlauf nehmen wird. Doch solche Hoffnung erscheint angesichts heraufziehender bedrohlicher Vorboten trügerisch. Bereits vor zwei Jahren benannte ein guter, uns sehr freundschaftlich gesonnener Bekannter drei ernste Probleme.

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Zum Jahresausklang: Merksätze für die Kanzlerin

Wunsch für einen dreizehnten Monat – Fakten, die Politiker gern vergessen – Ein Albtraum – Aber es geht weiter wie bisher

Heute, mit dem letzten Tag des zwölften Monats, geht das Jahr 2013 zuende. Einen dreizehnten Monat gibt es, wie wir wissen, nicht. Nur in der Phantasie eines Erich Kästner. Dieser bedeutsame und erfolgreiche Schriftsteller hat ein Gedicht nicht nur über jeden einzelnen Monat des Jahres geschrieben, sondern auch noch über einen dreizehnten Monat.*) Die letzte Strophe darin lautet:

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Zwischen den Jahren

Wir befinden uns, wie man so sagt, zwischen den Jahren. Weihnachten ist vorbei, in wenigen Tagen auch dieser Dezember und dieses Jahr 2010, das neue Jahr steht kurz bevor. Aber noch ist Dezember. Diese Zeit zwischen den Jahren ist Lesezeit. Ich habe einmal wieder zu einem der Bände meiner Gesamtausgabe des Werks von Erich-Kästner gegriffen. In ihm hat Kästner jeden der zwölf Monate eines Jahres mit einem Gedicht beschrieben. Daher zur Abwechslung von den üblichen Beiträgen in diesem Blog – variatio delectat – ein Gedicht, Erich Kästners Dezember-Gedicht:

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