Zwischenrufe – Herr, lass Hirn regnen

Der grotesk überteuerte Ökostrom – Organisierte Verantwortungslosigkeit – 1976 gegen Kohl, 1980 gegen Strauß, 2013 gegen Lucke – In dieser gottlosen Wüste – Bordellbesuche mit EKD-Siegel – Hund und Wurstvorrat – Herr, lass Hirn regnen – Herr Rösler outet sich als Sektenanhänger – Alle Geheimdienste dieser Welt

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Zwischenrufe – So geht Armut niemals aus

Das alte Lenin-Wort – Schöne neue Welt am großen Salzsee – Empörung gegen die katholische Kirche, Milde für die Alt-68er – Immer noch die alliierten Sonderrechte? – So geht die Armut niemals aus – Klima-Abzocke auch in der Schweiz – Vom Umgang mit Fakten – Die erfolgreichste politische Ideologie – Umverteilung macht arm – Lehrergehälter in der Schweiz – eine Versuchung

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Höhere Belastungen auf breiter Front

Mit ihrem Programm zur Steuerpolitik treiben es die Bündnis/Grünen jetzt am Ärgsten / Sie wollen den Bürgern noch mehr Geld aus der Tasche ziehen / Aber sie verharmlosen es / Wer ihnen das glaubt, sollte sich ihr Programm lieber genau ansehen

Höchst gewagt, was die Partei Bündnis 90/Die Grünen steuerlich vorhat. Es ist nämlich nicht gerade üblich, zur Bundestagswahl mit dem Ankünden dicker Steuererhöhungen anzutreten. Mutig, mutig, muss man wohl sagen – und ehrlich ebenfalls. Wer diese Partei wählt, weiß also, was ihn erwartet – oder blüht. Mehr Lob allerdings verdienen die Bündnis/Grünen mit diesem steuerpolitischen Programm nicht. Denn gewagt ist das Programm auch inhaltlich, weil es für Deutschland, seine Wirtschaft und seine Menschen überaus folgenschwer sein wird. Aber die Folgenschwere ist Absicht: „Wir wollen eine umfassende soziale und ökologische Transformation. Wir streiten für einen gesellschaftlichen und demokratischen Aufbruch.“ Transformation und Aufbruch sollen auch über die Steuerpolitik vollzogen werden. Mit Schalmeienklängen wird schöngeredet, was steuerlich droht: „Grüne Steuerpolitik ist gerecht, weil stärkere Schultern mehr tragen als schwache. Damit trägt sie zum sozialen Ausgleich bei. Kleine und mittlere Unternehmen wollen wir steuerlich fördern.“ Gesäuselt wird von „größerer sozialer Gerechtigkeit“.

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Das dünne Ergebnis von Doha – gut so

Was die UN-Klimakonferenz gebracht hat und was nicht – Die Gutgläubigkeit der Menschen wird weiterhin auf schlimme Weise missbraucht

Die Kommentare zum Ergebnis der UN-Klimakonferenz in Doha mit fast 200 Teilnehmerstaaten gehen weit auseinander. Ein Mann wie Bundesumweltminister Peter Altmaier will es als „Meilenstein“ gewertet wissen, ein anderer wie der BUND-Vorsitzende Hubert Weiger urteilt: „Ich glaube, dass man hier unter dem Strich nichts erreicht hat, was wirklich hilft.“ Altmaiers Äußerung ist groteskes Wunschdenken, Weigers Urteil zwar realitätsnah, aber ganz zutreffend ebenfalls nicht.

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Ein Kollektiv-Irrtum zur Selbstzerstörung

Die Klimaschutzpolitik unter Beschuss

Es mag sein, dass es den Staaten mit ihren Politikern allmählich dämmert. Sie mögen es nur nicht offen aussprechen, auf was für einen Wahnsinn sie sich mit ihrer „Klimaschutzpolitik“ eingelassen haben. Wahnsinn ist sie allein schon wegen ihrer gewaltigen finanziellen Folgen, ebenso aber auch, weil mit ihr naturwissenschaftliche Tatsachen geleugnet werden. Das globale Klima wollen diese Politiker „schützen“, einen Klimawandel gar verhindern, weil das menschenverursachte Kohlendioxid wie ein Treibhaus die Erde gefährlich erwärme und daher dieses Treibhausgas CO2 zu verringern sei. Aber inzwischen verschaffen sich immer mehr Wissenschaftler Gehör, die diesen Zusammenhang bestreiten und die „Klimaschutzpolitik“ absurd und ruinös nennen.

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Wie die „Marktfreien“ alle anderen ausbeuten

Daher will ein Autor auch sie in die gesetzliche Sozialversicherung zwingen

Man liest ja so das eine oder andere Buch. Ich habe jüngst das von Alexander Dill gelesen. Er schreibt darüber, „wie im Windschatten der Weltfinanzkrise die Staatskassen geplündert werden“. Der Haupttitel: Der große Raubzug. Aber taugt das Buch was? Der Titel immerhin stimmt: Ein großer Raubzug findet in der Tat statt, und die Staatskassen werden in der Tat geplündert, wenn auch nicht erst im Windschatten der Weltfinanzkrise, sondern schon alle Jahre zuvor, nur jetzt in dieser Krise besonders heftig und gefährlich. Aber der Buchinhalt ist zu oft nicht wirklich ernst zu nehmen, allenfalls in der gefährlichen Wirkung seiner sehr linksgeprägten Polemik und Rattenfängertöne. Zutreffendes mischt sich mit Verquerem in der Interpretation und Absonderlichem in der Rezeptur.

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Ein Hinweis

Ein neues Forum für freie Meinung, Meinungsaustausch, Meinungsbildung

Seit Jahresbeginn 2009 finden Sie meine neuen Blog-Beiträge auch in der neuen Internet-Zeitung DIE FREIE WELT www.freiewelt.net 

In deren Impressum heißt es unter anderem:

Deutschland befindet sich in einem Erneuerungsprozess. Alte Strukturen und verkrustete Entscheidungsprozesse geben mangelhafte oder verzögerte Antworten und Lösungen auf politische, soziale, kulturelle und wirtschaftliche Fragen und Probleme der Bürger von heute.

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Begrüßung (und Haftungsausschluss)

Liebe Mitdenker, Gleichgesinnte, Andersdenkende und kritische Verfolger politischen Geschehens,

willkommen und machen Sie mit auf dieser Web-Seite und bei diesem Blog.Ich werde mich hier mit Themen befassen, die mich als Volkswirt, als Journalist und als Bürger schon lange bewegen. Besonders geht es mir darum, unsere persönliche und wirtschaftliche Freiheit zu sichern, das Vordringen des Staates in immer weitere Lebensbereiche abzuwehren, dem Aushöhlen der Rechtsstaatlichkeit entgegenzutreten, den Bürgern deutlich mehr Eigenständigkeit und Eigenverantwortung zu ermöglichen,auch deshalb eine sinnvollere und einfachere Besteuerung zu erreichen sowie mit weiterer Staatsverschuldung Schluß zu machen und die bestehende allmählich zu tilgen.Aber es geht auch um noch viel mehr.

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