Zwischenrufe – Geben Sie Ihr Geld lieber aus

Die neue Partei AfD hat endlich ihr zweites Wahlkampfthema gefunden: die Energiewende-Politik – Als Bernd Lucke an die hohen Strompreise noch nicht so richtig ranwollte – Die Lust der Grünen am eigenen Genickbruch – Wahlkampfberatung aus dem Hause Springer – Warum verliert der Focus massenhaft Leser? – Ein zeitlos gültiges Wahlplakat – Rührend, Bärbel Höhn sorgt sich – Soll doch Günther Oettinger die persönliche Haftung übernehmen – Ein begnadeter Polemiker – Verkehrte Welt – Ausfallsichere Bundesanleihen? Wirklich? – Kuriose EU-Verordnungen und was sich im Wahlkampf daraus machen ließe – Geben Sie Ihr Geld lieber aus

Diese Zwischenrufe – warum?

Es gibt Berichte, Informationen, Geschehnisse, Beobachtungen, zu denen man sich zu äußern sofort neigt, was man von ihnen hält. Es sind spontane kurze Kommentare, die nicht unbedingt auf die Goldwaage zu legen sind, kleine Schnellschüsse, teils amüsant, teils ironisch, teils bissig, meist prägnant. So manches davon bekomme ich zugeschickt, habe es gelesen, mich dran erfreut, drüber amüsiert, und das war’s dann. Aber warum nicht auch andere daran teilhaben lassen und sie als Zwischenrufe weiterreichen? Zum Beispiel die von meinem Freund Sebastian Maisfelder. Was hiermit geschieht.

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Zwischenrufe – Kennen Sie den „Deutschen Pflügerrat“?

Merkel mit Lügennase – Erinnerung an den „Umfaller“ Helmut Kohl – Wer die Alternative für Deutschland wählt – Was die Roten wissen und die Schwarzen nicht – Die tolle Idee von der Entbürokratisierung – Vorbild Preußen – Wie der Erzbischof Zollitsch souveräner hätte gescholten werden können – Eine schöne Chronologie der Euro-Krise – Ach, Herr Aiwanger

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Zwischenrufe – politisch nicht sehr korrekt

So haben wir uns Verfassungsfeinde schon immer vorgestellt – Das Duo Infernale der Euro-Rettung – Wenn die Merkel’schen Wundertüten platzen – Wenn Stefan Aust noch Spiegel-Chefredakteur wäre – Ein Stern verglüht – In Deutschland kein Christoph Blocher wie in der Schweiz – Wo das Haftungsprinzip ebenfalls wohltäte

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Zwischenrufe – Herr, lass Hirn regnen

Der grotesk überteuerte Ökostrom – Organisierte Verantwortungslosigkeit – 1976 gegen Kohl, 1980 gegen Strauß, 2013 gegen Lucke – In dieser gottlosen Wüste – Bordellbesuche mit EKD-Siegel – Hund und Wurstvorrat – Herr, lass Hirn regnen – Herr Rösler outet sich als Sektenanhänger – Alle Geheimdienste dieser Welt

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Zwischenrufe – So geht Armut niemals aus

Das alte Lenin-Wort – Schöne neue Welt am großen Salzsee – Empörung gegen die katholische Kirche, Milde für die Alt-68er – Immer noch die alliierten Sonderrechte? – So geht die Armut niemals aus – Klima-Abzocke auch in der Schweiz – Vom Umgang mit Fakten – Die erfolgreichste politische Ideologie – Umverteilung macht arm – Lehrergehälter in der Schweiz – eine Versuchung

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Höhere Belastungen auf breiter Front

Mit ihrem Programm zur Steuerpolitik treiben es die Bündnis/Grünen jetzt am Ärgsten / Sie wollen den Bürgern noch mehr Geld aus der Tasche ziehen / Aber sie verharmlosen es / Wer ihnen das glaubt, sollte sich ihr Programm lieber genau ansehen

Höchst gewagt, was die Partei Bündnis 90/Die Grünen steuerlich vorhat. Es ist nämlich nicht gerade üblich, zur Bundestagswahl mit dem Ankünden dicker Steuererhöhungen anzutreten. Mutig, mutig, muss man wohl sagen – und ehrlich ebenfalls. Wer diese Partei wählt, weiß also, was ihn erwartet – oder blüht. Mehr Lob allerdings verdienen die Bündnis/Grünen mit diesem steuerpolitischen Programm nicht. Denn gewagt ist das Programm auch inhaltlich, weil es für Deutschland, seine Wirtschaft und seine Menschen überaus folgenschwer sein wird. Aber die Folgenschwere ist Absicht: „Wir wollen eine umfassende soziale und ökologische Transformation. Wir streiten für einen gesellschaftlichen und demokratischen Aufbruch.“ Transformation und Aufbruch sollen auch über die Steuerpolitik vollzogen werden. Mit Schalmeienklängen wird schöngeredet, was steuerlich droht: „Grüne Steuerpolitik ist gerecht, weil stärkere Schultern mehr tragen als schwache. Damit trägt sie zum sozialen Ausgleich bei. Kleine und mittlere Unternehmen wollen wir steuerlich fördern.“ Gesäuselt wird von „größerer sozialer Gerechtigkeit“.

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Das dünne Ergebnis von Doha – gut so

Was die UN-Klimakonferenz gebracht hat und was nicht – Die Gutgläubigkeit der Menschen wird weiterhin auf schlimme Weise missbraucht

Die Kommentare zum Ergebnis der UN-Klimakonferenz in Doha mit fast 200 Teilnehmerstaaten gehen weit auseinander. Ein Mann wie Bundesumweltminister Peter Altmaier will es als „Meilenstein“ gewertet wissen, ein anderer wie der BUND-Vorsitzende Hubert Weiger urteilt: „Ich glaube, dass man hier unter dem Strich nichts erreicht hat, was wirklich hilft.“ Altmaiers Äußerung ist groteskes Wunschdenken, Weigers Urteil zwar realitätsnah, aber ganz zutreffend ebenfalls nicht.

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Ein Kollektiv-Irrtum zur Selbstzerstörung

Die Klimaschutzpolitik unter Beschuss

Es mag sein, dass es den Staaten mit ihren Politikern allmählich dämmert. Sie mögen es nur nicht offen aussprechen, auf was für einen Wahnsinn sie sich mit ihrer „Klimaschutzpolitik“ eingelassen haben. Wahnsinn ist sie allein schon wegen ihrer gewaltigen finanziellen Folgen, ebenso aber auch, weil mit ihr naturwissenschaftliche Tatsachen geleugnet werden. Das globale Klima wollen diese Politiker „schützen“, einen Klimawandel gar verhindern, weil das menschenverursachte Kohlendioxid wie ein Treibhaus die Erde gefährlich erwärme und daher dieses Treibhausgas CO2 zu verringern sei. Aber inzwischen verschaffen sich immer mehr Wissenschaftler Gehör, die diesen Zusammenhang bestreiten und die „Klimaschutzpolitik“ absurd und ruinös nennen.

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