Was der Bundesrechungshof unterlässt

Obwohl er der Energiewende-Politik eine verheerende Bilanz bescheinigt, eine wirkliche Generalabrechnung mit ihr ist sein „Prüfbericht“ nicht – Damit fehlt ihm die letzte, fundamentale Konsequenz, denn das Wesentliche beanstandet er nicht – Damit lässt er die von der Energiewende gebeutelten Bürger letztlich im Stich – Immerhin ist der Bericht besser als nichts und weit besser als die Energiewende-Jubelarien – In der Bundesregierung schier unglaubliche Arroganz und Realitätsverweigerung – Mit seiner frühen Kritik stand der Rechnungshof schon 2014 nicht allein – Das „Jahrhundertprojekt im Blindflug“ – Fundamentale Kritik an der Energiewende nur 2016 in einem Minderheitsvotum – Der Rechnungshof als Erfüllungsgehilfe zum Vernichten des Industriestandortes Deutschland

Gewiss, der Prüfbericht des Bundesrechnungshofes zur deutschen Energiewende-Politik hat es in sich. Er bescheinigt ihr eine verheerende Bilanz. Er wirft der Politik ein katastrophales Management vor. Eine Steuerung des Generationenprojekts finde praktisch nicht statt. Der Ressourcenverbrauch sei beispiellos. Der Aufwand für den ökologischen Umbau der Energieversorgung stehe in einem krassen Missverhältnis zu dem bisher dürftigen Ertrag. Die Bundesregierung drohe mit ihrem Generationenprojekt der Energiewende zu scheitern. Die Tageszeitung Die Welt titelt „Bei der Energiewende droht Deutschland der endgültige Kontrollverlust“ (hier), der Spiegel, die Regierung wisse nicht, was die Energiewende koste (hier).  Andere Blätter sprechen von Abwatschen (Tagespiegel), massiver Kritik (Finanznachrichten), vernichtender Kritik (Deutsche Welle)  oder Generalabrechnung (FAZ). Ist es denn wirklich eine Generalabrechnung? Nein, denn es fehlt dem Bericht die letzte, fundamentale Konsequenz.

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Quo vadis, FAZ?

Eine Karikatur als ein Höhepunkt in der Hetzerei gegen die AfD – Der Aufstieg dieser Partei führt zu hektischen und hysterischen Reaktionen – Woran das AfD-Bashing der folgsamen Medien erinnert – Eine Umfrage: Angst haben die Deutschen vor allem Möglichen, nur nicht vor der AfD

Je mehr die AfD in den Umfragen zulegt, desto hysterischer reagieren Politiker der Altparteien und die ihnen folgsamen Medien. Kaum ein Tag vergeht, ohne dass sie gegen diese Partei geradezu hetzen. Für diese folgsamen Medien sind Bezeichnungen wie Mainstream-Medien, System-Medien oder Lücken-Medien üblich geworden, und die damit Bedachten geben sich gekränkt und tun so, als ob sie partout nicht wüssten, warum ihnen solches angetan wird. In diesen Medienpfuhl hat sich leider auch die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) begeben. Neulich war dort ein Höhepunkt der Hetzerei in Form dieser Karikatur zu erleben:

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Eine Argumentationshilfe gegen die Energiewende-Politik (1)

Der Begriff „Erneuerbare“ Energien ist physikalisch falsch – Strom ist lediglich eine Form, um Energie zu transportierenDie fünf entscheidenden Argumente gegen den EE-Strom – Sieben weitere Mängel dieses Zufallsstroms

Die Energiewende-Politik ist ein verantwortungsloses, geradezu kriminelles Abenteuer, das von der einst verlässlichen und preiswerten Stromerzeugung in eine zunehmend instabile, überregulierte, unwirtschaftliche und für die Stromverbraucher viel zu teure Stromerzeugung schon jetzt geführt hat. Dazu kommen die vielen Kollateralschäden, darunter die Zerstörung von Landschaften, von Vögeln und Fledermäusen, von Küstengewässern, von Wohngebieten vieler Menschen, denen die Windkraftanlagen trotz hunderter Bürger-Initiativen vor die Nase gesetzt werden. Politiker, Profiteure und die ihnen folgsamen, kritiklosen Medien führen die Menschen an der Nase herum. Sie und ihre gläubige Gefolgschaft handeln nach einem Bonmot, das Robert Lembke (hier)  einmal so formulierte: „Wenn man sich eine Meinung schon gebildet hat, sollte man sich von Tatsachen nicht irritieren lassen.“  Derjenige, den Tatsachen  n i c h t   irritieren, sondern der nach ihnen sucht, findet im Folgenden die wichtigsten Tatsachen, die den Unsinn der Energiewende-Politik der Altparteien belegen. Als Argumentationshilfe.

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Eine Idee, die nicht totzukriegen ist

Das bedingungslose Grundeinkommen – Finnland gibt sein Experiment damit auf, die Schweizer haben die Idee abgelehnt und mit großer Mehrheit der Angstmacherei widerstanden – „Vergesst das bedingungslose Grundeinkommen“ Die Idee vom „bedingungslosen Grundeinkommen“ gibt es schon lange. Diskutiert wird sie immer wieder gern. Stets verschwindet sie dann in der Versenkung. Stets aber taucht sie daraus …

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Über Narrheit und Dummheit

Der Jammer mit der Menschheit ist, dass die Narren so selbstsicher sind und die Gescheiten so voller Zweifel. Bertrand Russell, englischer Philosoph, Mathematiker und Logiker (1872 bis 1970)   Zwei Dinge sind unendlich: das Universum und die menschliche Dummheit; aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher. Albert Einstein (1879-1955)   Dummheit …

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Kurz informiert

Sprachwaschmaschine – Flüchtlinge mit Familiennachzug – Trump –  IS-Netzwerk – Zu Besuch in Moscheen –  Ein Stück Selbstentzauberung – Journalismus oder Rufmord? – Aufgedeckter Flüchtlingsschiffsverkehr – Eine unbeachtete Klimawandel-Konferenz in Washington  Woanders nicht gesehen? Dann hier: In der Sprachwaschmaschine wird Sprache, werden Worte, die nicht gefällig sind, korrigiert. So wird zum Beispiel aus Flüchtling der …

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Wo lesen Sie …

solche Nachrichten, solche Informationen, solche Kommentare? Professor Adorján F. Kovács – Der Wähler kurzes Gedächtnis. Zum Wahlausgang in den Niederlanden. [mehr] 15.03.2017 | 23:07 (17 Kommentare) Kleine und größere »Einzelfälle« – Ein Tag in Deutschland  Es vergeht kein Tag mehr in Deutschland, an dem von Migranten begangene Straftaten polizeilich erfasst werden. Die »Qualitätsmedien« verschweigen die große …

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Das nützliche CO2

Mit dessen Anstieg ist die Erde seit dreißig Jahren erheblich grüner geworden – CO2 hat am üppigeren Pflanzenwachstum den wichtigsten Anteil – „Man sei dankbar für das viele zusätzliche Laub“ – Die möglichen Folgen der Ergrünung – „Von dieser Art ‚Verschmutzung’ brauchen wir noch viel mehr“

Sieh an, sieh an. Nun hat auch die FAZ ihren Lesern kundgetan, wie wichtig das Kohlendioxid ist, nämlich für das Pflanzenwachstum und damit für unser Leben. Sie tat das in einem Bericht über die Untersuchungsergebnisse einer internationalen Forschergruppe. Diese Gruppe bestätigt, was Schulwissen ist (oder sein sollte) und eine Binsenweisheit: Pflanzen brauchen dieses Gas. Betitelt ist der FAZ-Bericht mit „Es grünt so grün – Der steigende CO2-Gehalt der Atmosphäre beflügelt das Pflanzenwachstum“. Bisher hat sich die FAZ mit unermüdlichem Fleiß und unkritisch daran beteiligt, die politische Propaganda nachzubeten und das CO2 als Klima-Erwärmer („Klima-Killer“) hinzustellen, jedenfalls das menschengemachte („anthropogene“) Kohlendioxid, das beim Verbrennen fossiler Rohstoffe (Kohle, Erdöl, Erdgas) wieder freigesetzt wird. Aber CO2 ist CO2, den Pflanzen ist es egal, woher dieses Gas kommt, das sie benötigen.

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To Pingsten, ach, wie scheun

Ein Ausflug zu Pfingsten vor über hundert Jahren und zugleich eine Erinnerung an den Hamburger Humoristen Heinz Köllisch

Der Pfingstausflug hat Tradition. Und ob  über die Ausflügler währenddessen der Heilige Geist kommt, wie es zu Pfingsten die christliche Tradition ihren Gläubigen verheißt, mag zu hoffen sein, wird aber sehr vielen wohl nicht mehr bewusst sein. Für sie zählt: Pfingsten ist arbeitsfrei, ein gesetzlicher Feiertag. Spielt dann das Wetter mit, ist der Ausflug angesagt. Das ist schon lange so. Wie ein solcher Ausflug vor über hundert Jahren in Hamburg (und wohl auch woanders in Deutschland) ablief, hat damals der Hamburger Parodist, Couplet-Sänger und Gründer eines Vergnügungslokals auf dem Hamburger Spielbudenplatz Heinz Köllisch in Versform geschildert. Auf Plattdeutsch. Wer es sich zutraut, De Pingsttour trotzdem zu lesen und zu verstehen, wird vielleicht seinen Spaß daran haben, das Damals mit dem Heute zu vergleichen. Die Zwischenüberschriften sind von mir eingefügt. Köllisch lebte von 1857 bis 1901.

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