Eine Idee, die nicht totzukriegen ist

Das bedingungslose Grundeinkommen – Finnland gibt sein Experiment damit auf, die Schweizer haben die Idee abgelehnt und mit großer Mehrheit der Angstmacherei widerstanden – „Vergesst das bedingungslose Grundeinkommen“ Die Idee vom „bedingungslosen Grundeinkommen“ gibt es schon lange. Diskutiert wird sie immer wieder gern. Stets verschwindet sie dann in der Versenkung. Stets aber taucht sie daraus …

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Über Narrheit und Dummheit

Der Jammer mit der Menschheit ist, dass die Narren so selbstsicher sind und die Gescheiten so voller Zweifel. Bertrand Russell, englischer Philosoph, Mathematiker und Logiker (1872 bis 1970)   Zwei Dinge sind unendlich: das Universum und die menschliche Dummheit; aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher. Albert Einstein (1879-1955)   Dummheit …

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Kurz informiert

Sprachwaschmaschine – Flüchtlinge mit Familiennachzug – Trump –  IS-Netzwerk – Zu Besuch in Moscheen –  Ein Stück Selbstentzauberung – Journalismus oder Rufmord? – Aufgedeckter Flüchtlingsschiffsverkehr – Eine unbeachtete Klimawandel-Konferenz in Washington  Woanders nicht gesehen? Dann hier: In der Sprachwaschmaschine wird Sprache, werden Worte, die nicht gefällig sind, korrigiert. So wird zum Beispiel aus Flüchtling der …

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solche Nachrichten, solche Informationen, solche Kommentare? Professor Adorján F. Kovács – Der Wähler kurzes Gedächtnis. Zum Wahlausgang in den Niederlanden. [mehr] 15.03.2017 | 23:07 (17 Kommentare) Kleine und größere »Einzelfälle« – Ein Tag in Deutschland  Es vergeht kein Tag mehr in Deutschland, an dem von Migranten begangene Straftaten polizeilich erfasst werden. Die »Qualitätsmedien« verschweigen die große …

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Das nützliche CO2

Mit dessen Anstieg ist die Erde seit dreißig Jahren erheblich grüner geworden – CO2 hat am üppigeren Pflanzenwachstum den wichtigsten Anteil – „Man sei dankbar für das viele zusätzliche Laub“ – Die möglichen Folgen der Ergrünung – „Von dieser Art ‚Verschmutzung’ brauchen wir noch viel mehr“

Sieh an, sieh an. Nun hat auch die FAZ ihren Lesern kundgetan, wie wichtig das Kohlendioxid ist, nämlich für das Pflanzenwachstum und damit für unser Leben. Sie tat das in einem Bericht über die Untersuchungsergebnisse einer internationalen Forschergruppe. Diese Gruppe bestätigt, was Schulwissen ist (oder sein sollte) und eine Binsenweisheit: Pflanzen brauchen dieses Gas. Betitelt ist der FAZ-Bericht mit „Es grünt so grün – Der steigende CO2-Gehalt der Atmosphäre beflügelt das Pflanzenwachstum“. Bisher hat sich die FAZ mit unermüdlichem Fleiß und unkritisch daran beteiligt, die politische Propaganda nachzubeten und das CO2 als Klima-Erwärmer („Klima-Killer“) hinzustellen, jedenfalls das menschengemachte („anthropogene“) Kohlendioxid, das beim Verbrennen fossiler Rohstoffe (Kohle, Erdöl, Erdgas) wieder freigesetzt wird. Aber CO2 ist CO2, den Pflanzen ist es egal, woher dieses Gas kommt, das sie benötigen.

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To Pingsten, ach, wie scheun

Ein Ausflug zu Pfingsten vor über hundert Jahren und zugleich eine Erinnerung an den Hamburger Humoristen Heinz Köllisch

Der Pfingstausflug hat Tradition. Und ob  über die Ausflügler währenddessen der Heilige Geist kommt, wie es zu Pfingsten die christliche Tradition ihren Gläubigen verheißt, mag zu hoffen sein, wird aber sehr vielen wohl nicht mehr bewusst sein. Für sie zählt: Pfingsten ist arbeitsfrei, ein gesetzlicher Feiertag. Spielt dann das Wetter mit, ist der Ausflug angesagt. Das ist schon lange so. Wie ein solcher Ausflug vor über hundert Jahren in Hamburg (und wohl auch woanders in Deutschland) ablief, hat damals der Hamburger Parodist, Couplet-Sänger und Gründer eines Vergnügungslokals auf dem Hamburger Spielbudenplatz Heinz Köllisch in Versform geschildert. Auf Plattdeutsch. Wer es sich zutraut, De Pingsttour trotzdem zu lesen und zu verstehen, wird vielleicht seinen Spaß daran haben, das Damals mit dem Heute zu vergleichen. Die Zwischenüberschriften sind von mir eingefügt. Köllisch lebte von 1857 bis 1901.

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Klar zur Wende?

Jeder Segler kennt diese drei Worte. Es ruft sie der Mann (die Frau) an der Pinne oder am Ruderrad. Die restliche Besatzung bereitet sich auf die Wende vor und antwortet dann: Klar ist. Der Steuermann reagiert mit dem Ruf „Re“, legt das Ruder um, das Boot geht mit dem Bug durch den Wind und läuft einen neuen Kurs. Das kann auch schiefgehen, wie diese Karikatur zeigt:

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Der Orden für Beate Klarsfeld

Das Auswärtige Amt war mehrmals dagegen – Wer die Verleihung seit Jahren betrieben hat – Die heikle Seite der Auszeichnung und eine etwas andere Beurteilung

Beate Klarsfeld? Wer? Ach ja, das ist doch die, die dem Bundeskanzler Kurt Georg Kiesinger eine gelangt hat. Lange her. Es ist auf dem CDU-Parteitag in Berlin 1968 gewesen. Weil das für die Medien ein publizistisches Fressen war, prägt sich dergleichen ein. Die FAZ nannte es „Die berühmteste Ohrfeige der Nachkriegsgeschichte“. Damals war Beate Klarsfeld 29 Jahre alt. Sie wurde im Schnellverfahren zunächst zu einem Jahr Gefängnis verurteilt, musste diese Strafe aber nicht antreten, weil sie auch die französische Staatsangehörigkeit besaß. So bei Wikepedia zu lesen (hier). Später wurde die Strafe in vier Monate auf Bewährung umgewandelt. Nun, vor wenigen Tagen, hat Bundespräsident Joachim Gauck Frau Klarsfeld mit dem Bundesverdienstkreuz 1. Klasse des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland öffentlich ausgezeichnet – eine Angelegenheit, die nicht nur wegen der Ohrfeige auch ihre heikle Seite hat.

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So sind Männer

Mal etwas anderes heute, nicht immer dieses so schrecklich Ernsthafte. Also, die Feministinnen mag ich nicht, zumal nicht die berufsmäßigen, die militanten. Folglich bin ich wohl kein Feminist, sondern ein Maskulinist. Und deshalb reiche ich diesen mir zugereichten Witz weiter, der zu Lasten von uns Männern geht. Der eine oder andere mag ihn schon kennen; dieses Risiko werde ich tragen müssen. Mit Wirtschaft und Recht hat die Wiedergabe zwar nichts zu tun, wohl aber mit Freiheit. Spaß muss sein in dieser sonst so herben Welt. Die Freiheit dazu nehme ich mir.

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