Hinter einer demokratischen Fassade

Was in Deutschland alles fehlläuft, wohin das wieder führen kann  und was dagegen getan  werden könnte

„Der Rechtsstaat ist unterhöhlt, die Gewaltenteilung ist eine Farce. Die Meinungsfreiheit ist durch die Political Correctness stark eingeengt. Die Relativierung und damit die Abwertung der ‚Institution’ Familie läuft auf Hochtouren. Die Parteien beherrschen alles.“ Mit diesen knappen Sätzen im Vorwort leitet Friedrich Carl Albrecht sein jüngstes kleines Buch1 ein.

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Rede gegen den Linkstrend der CDU

Martin Hohmann über Abtreibung und fehlende Kinder, Ehe und Familie, Gottesbezug im Grundgesetz, Vaterland und Zuwanderung, Kernkraft und Fukushima, Staatsverschuldung und Euro-Rettung

Noch einmal zum Linkstrend in der deutschen Politik: Dem, was Parteien wie Die Grünen, SPD und SED-Nachfolgerin Die Linke mit ihren Programmen und ihrem Tun vorgeben, hecheln die sogenannten bürgerlichen Parteien CDU, CSU und FDP so betrunken wie süchtig geworden hinterher und wundern sich, warum ihnen so viele einstige Wähler abhanden kommen. Die „Aktion Linkstrend stoppen“ einiger konservativer CDU-Mitglieder versucht etwas dagegen auszurichten. Aber das ist ein sehr, sehr mühsames Geschäft und hat bisher noch nicht gerade zu einer massenweisen Gefolgschaft geführt, wenn auch immer immerhin zu über siebentausend Unterstützern mit ihren Unterschriften zum 2010 veröffentlichten Manifest. So ist denn auch der erste Kongress dieser Aktion am 7. Mai in Berlin alles andere als ein Medienrenner gewesen, denn vorsichtshalber fand er nahezu unter Ausschluss derselben statt. Ich habe über den Kongress bereits berichtet, möchte aber noch etwas nachreichen, nämlich die Rede dort von Martin Hohmann im Wortlaut, den die CDU 2003 aus ihrer Partei ausgeschlossen hat.

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Eine Teaparty-Bewegung gegen die CDU

Die Aktion Linkstrend stoppen will verstärkt weitermachen

„Wir machen verstärkt weiter.“ Das ist als einhellige Meinung beim „Ersten Großen Konservativen Kongress“ deutlich geworden, veranstaltet von der Aktion Linkstrend stoppen (ALS) am 6. und 7. Mai in Berlin. Doch will sie nicht eine eigene konservative Partei gründen, sondern lieber als eine Art „Teaparty“-Bewegung wie in Amerika agieren, gerichtet vor allem gegen die Merkel-CDU. Darüber hat es bei der Abstimmung einen Beschluss ohne Gegenstimmen und ohne Enthaltungen gegeben. Die Aktion will sich jetzt eine schlagkräftigere organisatorische Struktur geben. Untergruppierungen sollen entstehen, in immer mehr Städten der Bundesrepublik Zusammenkünfte stattfinden und dabei vor allem die Mitbürger der jungen Generation einbezogen und zum Mitmachen ermuntert werden. Die ALS ist eine Bewegung innerhalb der CDU, sieht sich aber als ein Sammelbecken aller Konservativen im Land, unabhängig davon, ob sie der CDU, einer anderen politischen Partei oder gar keiner Partei angehören. Jetzt zum Kongress waren knapp zweihundert Gleichgesinnte zusammengekommen, vorwiegend der älteren, pensionierten Generation angehörend. Doch waren auch unübersehbar weit jüngere Teilnehmer unter ihnen.

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Zersplittern beenden, wachrütteln, sich engagieren

Der Kongress der Konservativen am Samstag in Berlin

An diesem Samstag (7. Mai) findet in Berlin der „Erste Große Konservative Kongress“ statt. In meinem Beitrag am 24. April habe ich auf ihn bereits aufmerksam gemacht (http://kpkrause.de/?p=1398). Er beginnt um 10.30 Uhr und soll um 18 Uhr enden. Der Veranstaltungsort ist die Trabrennbahn Mariendorf, Mariendorfer Damm 222 (Zufahrt über die Hirzer Straße, Nähe U-Bahnhof Alt-Mariendorf). Veranstaltet wird der Kongress von der „Aktion Linkstrend stoppen. Als Abschluss der Veranstaltung ist ein Appell an die CDU-Parteiführung vorgesehen sowie alle „heimatlosen Konservativen“ einzuladen, sich der „Aktion Linkstrend stoppen“ anzuschließen. Von den Rednern werden Initiator Friedrich Wilhelm Siebeke und Pressesprecher Michel Nickel begründen, „trotz aller Widrigkeiten in der CDU zu bleiben und innerhalb der CDU dem Linkstrend in der Union entgegenzuwirken“.

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Aktion Linkstrend stoppen

Am 7. Mai der „Erste Große Konservative Kongress“ in Berlin

Erinnern Sie sich an das „Manifest gegen den Linkstrend“? Im Februar 2010 ist das gewesen. Darin hieß es: „Mit großer Sorge registrieren die Unterzeichner, wie sich die Führung der CDU mit der ‚Berliner Erklärung’ vom 15. Januaroffenbar endgültig von ihren Wurzeln und langjährigen Stammwählern verabschieden und die ‚Öffnung nach links’ unumkehrbar weiter vorantreiben will. Als Volkspartei mit christlich-konservativen und marktwirtschaftlichen Positionen ist die CDU seit Konrad Adenauer und Ludwig Erhard groß geworden und erfolgreich gewesen. In den letzten Jahren hat sie jedoch wesentliche Grundpositionen aufgegeben.“ Einer der achtzehn Erstunterzeichner des Manifests bin auch ich gewesen. Jetzt findet als Fortsetzung am Samstag, dem 7. Mai in Berlin der erste Kongress gegen diesen Linkstrend statt, der „Erste Große Konservative Kongress“. Bis heute haben 6 992 Unterstützer das Manifest unterzeichnet. Wer sieht, wie dieser Linkstrend unser Land in den Ruin führt, sollte am Kongress teilnehmen. Er beginnt um 10.30 Uhr und endet um 18 Uhr. Nähere Einzelheiten finden Sie hier: http://www.linkstrend-stoppen.de/

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