Bedingt wehrbereit

Arme Bundeswehr – Die Luftwaffe mit nicht einsatzfähigen Waffen – Die Marine mit nicht einsatzfähigen Schiffen – Die Bodentruppe mit nicht völlig einsatzbereiten Soldaten – Das Scheitern von Schießübungen an Arbeitszeitvorschriften und Überstundenverbot – Die  seit 1990 in Schrumpfungszwänge gepresste Bundeswehr –  Die Verantwortung der Ministerin von der Leyen – Schon 2015 ein Dokument des Versagens der materiellen Einsatzbereitschaft – Eine entwurzelte Multi-Kulti-Truppe? – Was gerade nicht schwimmt, nicht rollt oder nicht fliegt – Landesverrat – gibt’s das überhaupt noch?

Wir erinnern uns? Rudolf Augstein wurde verhaftet und sah sich der Strafverfolgung ausgesetzt, als sein Magazin Der Spiegel 1962 die Bundeswehr als „Bedingt abwehrbereit“ darstellte. Heute, 2018, ist sie sogar weniger als das, aber die Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen läuft in diesem Amt immer noch frei herum. Konrad Adenauer, 1962 Bundeskanzler, sah damals in dem Spiegel-Bericht einen „Abgrund von Landesverrat“. Heute, 2018, informiert das Magazin Focus (hier) unter Berufung auf die Tageszeitung Bild (hier) über ein internes Papier und titelt „Bundeswehr kann keinen einzigen weiteren Einsatz stemmen“. Aber von Landesverrat ist keine Rede, auch nicht aus dem Bundeskanzleramt; dort kommt dieses Wort Angela Merkel – durchaus richtig – nicht über die Lippen. Arme Bundeswehr. Wie ungerecht ist doch die Welt.

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Her mit dem Islam, fort mit dem Christentum

Unsere Anti-Nazis als Vollstrecker einer Idee Hitlers, der das Christentum für eine verweichlichte, weinerliche Religion von Schwächlingen hielt – Das Buch des Historiker Motadel über „Die islamische Welt und das Dritte Reich“ – Hitler, der den Islam als starke und aggressive Krieger-Religion verherrlichte – Voll auf Hitlers islamophilem Kurs – Das neue Buch von Thilo Sarrazin: Feindliche Übernahme

Was haben Anti-Nazis mit dem Nazi Hitler gemeinsam? Hitler hat den Islam bewundert, und unsere Anti-Nazis tun es offensichtlich ebenfalls, denn sie holen ihn nach Deutschland. Wenn man sieht, wie Anti-Faschisten („Antifa“), wie Linksextreme, wie linke und grüne Partei, wie Sozialisten aller politischer Couleur offenkundig die deutschen Grenzen gerade auch für den Zustrom von Muslimen weit geöffnet lassen wollen, dann lässt sich eine andere Folgerung schwerlich ziehen, dann drängt sich auf, was sie wollen: Her mit dem Islam, fort mit dem Christentum. Auch Hitler hatte mit dem Christentum nichts am Hut: eine Religion für Schwächlinge. Nun vollziehen ausgerechnet die Anti-Nazis, was Nazi Hitler nach seinem „Endsieg“ offenbar vorhatte. Sie alle als Vollstrecker einer Hitler-Idee für die Zeit nach dem „Endsieg“? Ganz schön komisch.

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Der programmierte Deutsche

Ein Beitrag von Reinhard Uhle-Wettler – Die Absicht, den Feind für alle Zeiten gefügig und wehrlos zu machen – Ein neuer Deutscher mit dem Programm der Sieger im Kopf – Die Bildungspolitik der Sieger gleichsam als „abschließende Kriegshandlung“ – Die Strategie der Sieger durch Bearbeiten und behutsames Fälschen der geraubten Akten – Wozu sich Deutschland verpflichtet hat – Verinnerlichte „Kollektivschuld“, für die es eine Erlösung nicht gibt – Die Rolle von Medien mit ihren Desinformationen – Der geheime Staatsvertrag vom 21. Mai 1949 – Die „Heß-Papiere“ von England bis heute nicht vollständig freigegeben – Wann die Umerziehung wirklich als gelungen gelten kann – „Eine Krankheit der Seele der Nation“

Ich lasse gern auch andere zu Wort kommen. Jedenfalls dann, wenn Sie wirklich etwas zu sagen haben und wenn sie in ihren Fachbereichen kundiger sind als ich. Zu den Kundigen über ihren Fachbereich sogar hinaus gehört der Brigade-General a. D. Reinhard Uhle-Wettler. Einen Beitrag von ihm habe ich an dieser Stelle schon einmal veröffentlicht ( „Der letzte Akt“ hier). Darin hält er in straffer, nahezu lakonischer Kürze fest, wohin Deutschland und andere westliche Länder abgeglitten sind. Es habe jetzt den Anschein, dass der letzte Akt der deutschen Tragödie angebrochen sei. Zu Wort gemeldet hatte er sich damit in Form eines Offenen Briefes. In diesen Tagen nun hat sich Uhle-Wettler mit der geistigen und seelischen Manipulation eines Volkes befasst, des d e u t s c h e n Volkes. Der Titel lautet „Der programmierte Deutsche“. Ich gebe den Beitrag im ungekürzten Wortlaut und ohne An- und Abführungszeichen wieder. Die Zwischenüberschriften sind von mir eingefügt. Uhle-Wettler schreibt:

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Demo-Zuschuss und Demo-Sold

Zweierlei Art, eine Demo-Massenbeteiligung anzuschieben – Was der Unterschied  ist, wenn die AfD finanziell unterstützt und wenn der Verein Antifa e.V. löhnt – Das AfD-Geld kommt aus privaten Taschen, das Antifa-Geld aus den Taschen der Steuerzahler – Der deutsche Staat subventioniert den „Kampf gegen rechts“ immer stärker – Eine verkappte Parteienfinanzierung, auch gegen die AfD

 Wer politisch Korrektes erträgt oder ausdrücklich schätzt, lässt sich von Medien informieren, die ebendas verlässlich liefern. Für diese Lieferanten hat sich die Bezeichnung System-Medien und Lücken-Medien gefunden. Ein beliebtes Opfer dieser Medien ist die Alternative für Deutschland (AfD). Darunter besonders verstärkt leiden muss sie, seit sie auch in den Bundestag gewählt wurde, seit sie  dort die nach ihrer Abgeordnetenzahl stärkste Oppositionsfraktion ist und mit Klartext-Reden die Altparteien zur Weißglut bringt. Die Lücken-Medien informieren über diese Reden entweder gar nicht oder nur dürftig. Wer die Reden erleben will, muss Youtube in Anspruch nehmen. Aber auffällig um breiteste Berichterstattung bemüht sind die besagten Medien dagegen dann, wenn sie jede sich bietende Gelegenheit nutzen, um die AfD in ein schlechtes Licht zu rücken. Die bekannte Wendung nil nisi bene (nichts außer nur Gutes) kehren sie um in nil nisi male (nichts außer nur Schlechtes). Gewiss gibt die Partei zuweilen dazu auch selbst Anlass, jedenfalls einzelne Mitglieder der Partei tun das. Besagte Medien schlachten es dann geradezu aus. Selbst Harmloses umgeben sie gern noch mit einem Schein von Abfälligkeit. Dafür ein Beispiel.

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Eine Ehrung für Merkel, die sie nicht verdient

Die Alexander-Rüstow-Plakette der Aktionsgemeinschaft Soziale Marktwirtschaft (ASM)– Aber Rüstow und Merkel passen nicht zusammen – Was ist los mit der ASM? Was würden Sie sagen oder denken, wenn jemand, der unser Land ruiniert, gleichwohl öffentlich geehrt wird? Sie werden, weil in diesen verwirrten Zeiten wenigstens Sie noch bei Verstand sind, vermutlich ungläubig reagieren: Das kann …

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Merkel verdient einen Straßennamen

Zum ernsten politischen Geschehen gehört auch der politische Witz. In ihm  entlädt sich die Ohnmacht der Wehrlosen. Dessen Ziel ist für ein aufgeschlossenes, dankbares Publikum  gegenwärtig die deutsche Kanzlerin. Jedermann weiß, in vielen Städten gibt es eine Bismarck-Straße.  Auch nach Gustav-Stresemann sind Straßen benannt. Ludwig Ehard wird ebenfalls mit einem Straßenamen bedacht. Lebhafter Auto-Verkehr herrscht auf der Konrad-Adenauer Allee in Bonn. Hamburg hat eine Sieveking-Allee. Freilich müssen die so Geehrten erst einmal gestorben sein, bevor man sie solchermaßen zusätzlich zu würdigen pflegt. Vor allem müssen sie für Land und Volk etwas Anerkennenswertes und dies als möglichst Bleibendes geleistet haben.

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Prima, bravo, Herr Altmaier

Aber bitte nach Ludwig Erhard auch handeln, nicht nur reden – Nehmen wir doch einmal ein Beispiel: die Energiewende-Politik – Was sich Politiker so anmaßen – Deutschland ist Spitze in der EU – mit seinen Strompreisen – Sozial, Herr Altmaier, sieht anders aus

So, so. Peter Altmaier will „Mehr Markt und weniger Staat“. So lautet in meiner Regionalzeitung Lübecker Nachrichten (LN) die Schlagzeile über ein Interview mit ihm (Ausgabe vom 14. Juni, Seite 5). Unter dieser Schlagzeile erfährt der Leser: „Merkels wichtigster Mann will eine Generalreform der 70 Jahre alten Sozialen Marktwirtschaft.“ In der Tat, wenn man wahrnehmen muss, wie Ludwig Erhards Soziale Marktwirtschaft in diesen sieben Jahrzehnten heruntergekommen ist zu immer weniger Markt und immer mehr Soziales, sprich: zu immer mehr Staat, dann sollte die deutsche Politik ernsthaft umsteuern. Und wer wäre, um dafür den Anstoß zu geben, am besten geeignet, wenn nicht der Bundeswirtschaftsminister, auch wenn er heute Altmaier heißt und schon lange leider nicht mehr Erhard.

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Susanne

Ihr mutmaßlicher Mörder ist gefasst, die politisch Verantwortlichen für den Massenzustrom von Menschen aus fremden Kulturen sind weiter auf freiem Fuß

Susanne – vergewaltigt, misshandelt, umgebracht. Bei weitem kein Einzelfall. Seit nach dem Willen von Kanzlerin Merkel und von zu vielen anderen Politikern Menschen aus islamischen und afrikanischen Staaten, also aus andersartigen Kulturen nach Deutschland strömen dürfen und sollen*), haben sich solche Mordtaten und andere Rechtsbrüche gehäuft. Die dafür politisch Verantwortlichen sind weiterhin auf freiem Fuß und werden es bleiben. Der mutmaßliche Mörder Susannes, Ali Bashar, ist gefasst und wieder in Deutschland. Nun folgt der Prozess. Aber das genügt nicht. Man muss – wie es die FAZ in einem ihrer Leitkommentare tut – Fragen stellen, die noch nicht beantwortet sind, Fragen wie diese: „War­um nahm die Po­li­zei das Fle­hen der Mut­ter nicht ernst? War­um ging sie Hin­wei­sen zum Fund­ort der Lei­che erst so spät ernst­haft nach? War­um er­mit­tel­te sie nicht in­ten­si­ver, nach­dem ein elf Jah­re al­tes Mäd­chen in der Flücht­lings­un­ter­kunft an­ge­ge­ben hat­te, von ei­nem Mann na­mens Ali se­xu­ell miss­braucht wor­den zu sein? Der Ein­wand, es ha­be dort vier Alis ge­ge­ben, ist ab­surd. Ähn­lich ab­surd ist die Recht­fer­ti­gung der Wies­ba­de­ner Staats­an­walt­schaft, wes­halb sie ge­gen Bas­har kei­ne Un­ter­su­chungs­haft be­an­tragt ha­be, ob­wohl er in­ner­halb kur­zer Zeit ei­ne Stadt­po­li­zis­tin an­ge­grif­fen und ei­nen Mann mit ei­nem Mes­ser be­droht und aus­ge­raubt hat­te: Da Bas­har Her­an­wach­sen­der sei, hät­te man ei­nen Haft­be­fehl bei kei­nem Ge­richt durch­be­kom­men.“ (FAZ vom 11. Juni 2018, Seite 1).

Hören und sehen Sie sich an, was Alice Weidel zu dem Fall sagt, die Ko-Fraktionsvorsitzende der AfD im Deutschen Bundestag.

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Jetzt scharf geschaltet

Die Datenschutz-Grundverordnung der EU, die uns jetzt eine E-Mail-Schwemme beschert – Jeder Empfänger von Info-Mails muss bestätigen, dass er sie weiterhin bekommen will oder nicht – Verschlimmbessert, was zuvor ausreichend und einfach war – EU-Beschlüsse, die den Bürger überrumpeln – Das CDU-geführte Bundesinnenministerium durfte keine Bedenken äußern – Rundumschlag der EU, statt sich auf die wirklichen Datenschutz-Gefährder zu konzentrieren – Selbst der Austausch von Visitenkarten wird jetzt zu einem Problem – Wir verwalten uns zu Tode

Nervt Sie das inzwischen auch so unsäglich? In diesen Tagen werden wir mit Mails überschüttet, die uns zu einem Einverständnis auffordern. Wir sollen damit einverstanden sein und bestätigen, dass uns jene, die uns bisher per Mail über etwas informiert haben, das auch weiterhin tun dürfen. Diese alle, die uns nun mit jenem Ansinnen geradezu bombardieren, berufen sich auf eine neue gesetzliche EU-Vorschrift, die da heißt Datenschutz-Grundverordnung, abgekürzt DSGVO. Ein bürokratisches Monstrum, ein Ungetüm. In Kraft getreten schon im Mai 2016, aber offiziell anzuwenden („scharf geschaltet“) vom 25. Mai 2018 an. Also gerade jetzt.

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Was soll aus uns werden?

Die Islamisierung schreitet voran –  In Österreich und Deutschland verdoppelt sich die Zahl der Muslime  alle zehn Jahre – Schon in zwanzig Jahren wird sie dort 40 Prozent der Bevölkerung ausmachen – Auf dem Weg in die zivilisatorische Selbstverstümmelung – Die Altparteien verraten ihr Volk, extremistischer geht’s nicht mehr

„Wohin geht unser Weg? Was soll überhaupt aus uns werden – aus unserem Volk, unserem Staat, unserer Zukunft? Mit diesen Fragen setzt sich der österreichische Politikwissenschaftler Dr. Michael Ley anlässlich der Präsentation seines Buches „Die letzten Europäer“ auseinander. Was er prognostiziert, kann uns nur erschrecken. Doch Ley orientiert sich an Tatsachen. Es sind die Folgen einer jahrelangen, von Vielen nur mäßig beachteten Politik. Wie unheilvoll sie war, wird bei Ley nur allzu deutlich. Nichts weniger als unser aller Schicksal steht zur Disposition!“ Dies erhielt ich am 16. Mai von der „Initiative Deutschland Jetzt“, vertreten von Lutz Radtke, den ich schon verschiedentlich zitiert*) und vorgestellt**) habe, und dem Mediziner Prof. Dr.  Rainer Gladisch. Die Initiative macht jetzt auf einen Vortrag des österreichischen Politikwissenschaftlers Dr. Michael Ley aufmerksam. Gehalten hat er ihn in Wien zwar schon im September 2017, aber dessen aufrüttelnder Inhalt ist nach wie vor aktuell. Leider.

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