Gratis fahren mit Bus und Bahn im Nahverkehr? Nein

Ein wichtiger Grundsatz – Der Sinn des Fahrgeldes: knappe Güter brauchen Preise – Gratisfahren als fatales Zeichen für ein Verlangen nach mehr Unentgeltlichkeit – Die Folgen von staatlichem Interventionismus – Der eigentliche Beweggrund: Abwehr einer EU-Klage – Politisch-ideologisch motivierter Alarmismus – Wäre das Gratisfahren gerecht? – Was wäre mit Gratis wirklich gewonnen? Nahezu nichts – Was befragte Bürger so denken – Ein Feld für politischen Populismus

Wann haben Güter einen Preis? Antwort: Wenn sie knapp sind. Wann haben Güter keinen Preis? Antwort: Wenn es freie Güter sind. (Beispiel: die Luft zum Atmen, der Spaziergang auf öffentlichen Wegen). Warum haben knappe Güter einen Preis? Antwort: Weil Kosten entstehen, um sie bereitzustellen? Warum entstehen Kosten? Antwort: Weil die Güter bereitgestellt werden mit Hilfe anderer Güter, die ebenfalls knapp sind und daher ebenfalls einen Preis haben, der zu entrichten ist. Wie kommen Preise für knappe  Güter zustande? Antwort: Falls Wettbewerbsfreiheit herrscht, durch das Verhältnis von Nachfragemenge zur Angebotsmenge; sie heißen dann Wettbewerbspreise. Müssen Preise den Kosten entsprechen? Antwort: Müssen nein. Bei Marktwirtschaft mit Wettbewerbsfreiheit nein, denn Anbieter von Gütern haben keinen Anspruch auf Kostenersatz durch den Preis. Wohl können sie hoffen, dass der Preis dies tut, aber wenn das Güterangebot größer ist als die Nachfrage, kann der Wettbewerbspreis auch unter den Kostenpreis sinken – oder bei umgekehrtem Verhältnis ihn übersteigen. Was sind Güter? Antwort: Waren und Dienstleistungen. Zu den Dienstleistungen zum Beispiel gehört der Öffentliche Personen-Nahverkehr (ÖPNV), also der Transport mit Bus oder Bahn.   Der soll – so wird’s jetzt diskutiert – für die Fahrgäste unentgeltlich werden. Was ist davon zu halten?

Weiterlesen …Gratis fahren mit Bus und Bahn im Nahverkehr? Nein

Endlich wieder den Verstand einschalten

Anton und Beate (III) – Ihr Klima-Gespräch über Meeresversauerung, Klimavergangenheit, Treibhauseffekt und Klimamodelle – Warum den Klimawandel nicht Menschen verursachen – Mit wissenschaftlicher Sachlichkeit gegen eine Täuschung – Eine leicht verständliche Video-Information  für Unkundige und Irregeführte in nur 16 Minuten  

Sie entsinnen sich? Zwei Studienfreunde, Anton und Beate, trafen sich zufällig wieder. Anton ist Diplom-Ingenieur für Hochbau, und  Beate arbeitet als Wissenschaftlerin am Max-Planck-Institut in der Biophysik. Sie kamen auf die Klimaschutzpolitik zu sprechen. Beate kennt sich aus, Anton löchert sie mit Fragen. Diesmal sitzen sie in einem Garten. Es ist ihr drittes Treffen. Es geht nach wie vor um die Frage „Ist der Klimawandel von Menschen verursacht?“ In nur sechzehn Minuten erhalten sie mit wissenschaftlicher Sachlichkeit Aufklärung unter anderem über Meeresversauerung, Klimavergangenheit, Treibhauseffekt und Klimamodelle. Gönnen Sie sich dieses Viertelstündchen. Wer unwissend bleibt, muss glauben, was ihm „Klimaschützer“  an Firlefanz und Täuschung vorsetzen.

Weiterlesen …Endlich wieder den Verstand einschalten

Die Braunkohle-Kraftwerke abschalten ist nutzlos

Fakten gegen Irrglauben – Ein simples Rechenexempel – Bei hundert Jahren Laufzeit nur 0,8 ppm und nur 0,006 Grad Erwärmung – Der Kohleausstieg führt nicht zum Ziel und ist unglaublich teuer – Die in Deutschland drohende Folge: Deindustrialisierung und Verarmung – Ein dankbares politisches Arbeitsfeld für die AfD in Bund und Ländern

Die Angstmacherei vor menschengemachter (anthropogener) Klimaerwärmung funktioniert immer noch. Das hat auch die jüngste Klimakonferenz vom 6. bis 17. November in Bonn gezeigt. Dass die rund 25 000 Teilnehmer dieser grotesken Monsterkonferenz glauben, die Erde vor Erwärmen schützen zu können, versteht sich, denn sie leben und profitieren von diesem Glauben, ich habe sie Schmarotzer genannt. (<ahref=“http://kpkrause.de/2017/11/07/die-schmarotzer-konferenz/“>hier).   

Dass auch die Medien des Mainstream glauben, weiterhin glauben zu müssen, dass so ein „Klimaschutz“ nötig und möglich ist, geschieht nicht zuletzt deswegen, weil sich Horrorgeschichten und Menschen-Erschrecken gut verkaufen lassen. Zugleich offenbart es, dass sie nicht informieren, sondern auf erbärmliche Weise desinformieren, denn sie unterdrücken gegenteilige Fakten, nach denen dieser Schutz vor Klimaerwärmung gar nicht funktionieren kann und daher nur Betrug und Geldschneiderei ist.  

Dass die allermeisten Menschen bei solcher Dauerberieselung ebenfalls an diesen Klimaschutz glauben (nach Umfragen angeblich weit über 80 Prozent), ist daher kein Wunder. Ebendarum sind den ständigen Fehlinformationen ebenso ständig die nachprüfbaren Fakten entgegenzusetzen, zum Beispiel darüber, dass es überhaupt keinen Sinn macht, wenn Deutschland seine Kohlekraftwerke abschaltet. Ein dankbares Feld für die AfD.  

Weiterlesen …Die Braunkohle-Kraftwerke abschalten ist nutzlos

Die Schmarotzer-Konferenz

Der Klima-Wanderzirkus zum Gastspiel in Bonn – Der Appell von 300 amerikanischen Wissenschaftlern: CO2 ist kein Schadstoff – Ein schwerer Fehler des „Weltklimarats“ IPCC – Man hat sich verrechnet, den Temperaturanstieg überschätzt – Das  einzige „Öfeli“ für die Erde ist die Sonne – Bitte etwas mehr Demut und weniger Glauben – Klimaschutzpolitik als verkappte Umverteilung im großen Stil – Die wohl größte Massenverblödung aller Zeiten

In Bonn tagen jetzt rund 25 000 Schmarotzer aus 195 Staaten. Das sei ein Rekord, lesen wir. Allerdings ein trauriger. Sie tagen dort vom 6. bis zum 17. November. Sie tagen dort nicht auf eigene Kosten. Sie verbraten hier das Geld, was die Staaten ihren Bürgern, die arbeiten, statt zu tagen, abpressen, also Steuerzahlergeld oder jenes Geld, das aus Spenden geflossen ist. Deutschland allein bringt 117 Millionen Euro für die Tagung auf. Deren Zweck ist, das Klima zu „schützen“. Die Klima-Aktivisten möchten es kälter haben, nicht wärmer. Das ist ebenso realistisch, als wollten sie den Abstand zwischen Sonne und Erde vergrößern oder den Mond anbellen, damit er seine Umlaufbahn ändere. Sie wollen den Klimawandel sogar „bekämpfen“. Eine Zeitung zitiert, in Großbuchstaben gedruckt, den tiefgründigen Satz aus Merkel-Mund von 2007, als sei dieser des Nobel-Preises würdig: „Ich glaube, dass vor uns für die Bekämpfung des Klimawandels sehr entscheidende Jahre liegen.“

Den Menschen aufgeschwatzter Schwachsinn

Die entscheidenden Jahre  liegen leider schon hinter uns, als nämlich dieser Schwachsinn beschlossen und installiert wurde, besonders natürlich mit seinem berüchtigten Perfektionsdrang in Deutschland. Der Schwachsinn wird den Menschen aufgeschwatzt, und die meisten scheinen an den Klimaschutz zu glauben. Sie glauben, dass Kohlendioxid aus Kraftwerk-Schornsteinen und Auspuffrohren die Temperatur auf der Erde nach oben treibt. Denn ist es nicht so, dass Wissenschaftler das bestätigen, dass die Medien das verbreiten, dass Klimaschutzkonferenzen deswegen stattfinden? Also muss es doch stimmen. Folglich  weg mit diesem von Menschen verursachten, diesem anthropogenen CO2 – koste es, was immer es wolle.

Weiterlesen …Die Schmarotzer-Konferenz

Was die Monopolkommission unterlässt

Ihr Sondergutachten enthält den Kern der Kritik an der Energiewende-Politik nicht – Sie ist wie die Gesetzesmacher verfangen im interventionistischem Klein-Klein – Was sie fahrlässig versäumt, worauf sie aber wenigstens hinweisen müsste – Die fünf naturgesetzlich bedingten Hauptmängel der Energiewende – Für die Stromverbraucher ist das Gutachten letztlich so gut wie wertlos

Auf Wissenschaftler und Experten mit Scheuklappen sollte man sich lieber nicht verlassen. Nur Scheuklappen für Pferde haben ihre Berechtigung: Die Vierbeiner sollen nur das von Reiter oder Kutscher vorgegebene Ziel antraben, Scheuklappen sie bekanntlich davon nicht ablenken. Aber Wissenschaftler und Experten sind keine Pferde, sondern wichtige Ratgeber. Wenn nämlich sie ein Ziel ansteuern, sollten sie über den Horizont ihres begrenzten Fachgebietes hinausblicken können, auch andere wissenschaftliche Disziplinen im Blick haben und bedenken, ob das Ziel, das sie als Ratgeber anzusteuern beauftragt sind, auch wirklich sinnvoll ist. So zu verfahren, ist umso wichtiger, je mehr die Spezialisierung auch in den Wissenschaften immer weiter ausufert und Detail-Wissen wichtiges Allgemein-Wissen zurückdrängt. Blicke über den Zaun ihres verengten Fachgebietes zu werfen, wäre auch der deutschen Monopolkommission anzuraten. 

Weiterlesen …Was die Monopolkommission unterlässt

Was Sie schon immer über die Energiewende wissen wollten

Aber die Lücken-Medien Ihnen verschweigen – Wunderglauben, falsch verstandene Physik, GrößenwahnVernunft anstelle von Ideologie und Lobby-Einfluss – Eine Aufklärung im Gespräch einer Expertin mit einem Freund

Zu viele Menschen in Deutschland denken, wie gut die Energiewende doch sei. In einem jetzt verfügbaren Gesprächs-Video können sie sich kundig machen, ob das stimmt. Zwei Menschen unterhalten sich darin. Der eine ist eine Expertin, der andere ein Freund von ihr, der nur das kennt, was ihm die Lücken-Medien zu diesem Thema vorsetzen und was sie ihm verschweigen. Mit diesen Teilkenntnissen konfrontiert er seine Freundin, und sie konfrontiert ihn mit dem, was er nicht weiß. So räumt sie bei ihm mit allerlei Fehl- und Vorurteilen auf und stellt die realen Maßstäbe wieder her. Im Vorspann heißt es: „Unsere Videos bieten Ihnen die Informationen, die in ARD und ZDF niemals gebracht wurden und wohl auch nicht gebracht werden dürfen … Wollen Sie daher weiter in grüner Dauerberieselung verharren oder sich besser doch einmal unabhängig informieren?“

Weiterlesen …Was Sie schon immer über die Energiewende wissen wollten

Die Arbeitsplatz-Illusion von der Energiewende

Was man sieht und was man nicht sieht – Was schlechte und gute Ökonomen unterscheidet – Was eine ehrliche Beschäftigungsbilanz ausmacht – Die Arbeitsplätze, die man sieht – Die Arbeitsplätze, die man zu sehen vermeidet – Investitionen, die wegen höherer Strompreise unterbleiben – Der addierte Kaufkraftverlust und seine Milliarden-Folgen – Was die Verbraucher für Strom mehr bezahlen müssen, fehlt ihnen zum Ausgeben woanders – Die stets vergessenen Opportunitätskosten – Investitionen in Bildung und Forschung bringen mehr Arbeitsplätze als Subventionen – Die Energiewende-Kosten sind sinnlos rausgeschmissenes Geld

Als „System-Medium“ macht die FAZ die Merkel’sche Energiewende samt Klimaschutzwahn stets brav mit. Aber gelegentlich finden sich in dem Blatt dazu auch lichte Momente. Zwar bleiben Zweifel am Glauben oder gar der blasphemische Unglaube, das Klima vor Erwärmen schützen zu können, nach wie vor ausgespart, doch liest man dort zuweilen, was der Schwindel teilweise kostet und dass der menschenverursachte CO2-Ausstoß in Deutschland trotz aller Aufwendungen nahezu unverändert bleibt. Einen dieser lichten Momente hat die FAZ den Lesern neulich in ihrem Wirtschaftsteil beschert und dem Ökonomen Manuel Frondel eine ganze Seite eingeräumt, um vorzuführen, dass die vielen zusätzlichen Arbeitsplätze der abenteuerlichen Stromerzeugungspolitik mittels Wind, Sonne und Pflanzenmasse eine Illusion sind. Das zu tun, ist notwendig und für Ökonomen geradezu verpflichtend, denn in Deutschland pflegt die Energiewende-Lobby und die ihr hörige politische Führung Energiewende und Klimaschutz von jeher als „Job-Motor“ anzupreisen. Noch im Juni 2017 hat das Bundesministerium für Wirtschaft in einem Newsletter  die „erneuerbaren“ Energien als „Jobmotor“ bezeichnet. Auch das Wort „Job-Wunder“ hat man in diesem Zusammenhang schon vernommen.

Weiterlesen …Die Arbeitsplatz-Illusion von der Energiewende

Anton und Beate (II)

Ihr Gespräch über Hochwasser, Klimavertrag von Paris, Klimakatastrophe und deren Verkünder, einseitige Medien, eine neue Erbschaftssteuer, die große Transformation, Klimaschutz als  globales Geschäftsmodell und das unersetzbare Lebensgas CO2 – Eine  leicht verständliche Video-Information  für Unkundige und Irregeführte

Sie entsinnen sich? Zwei Studienfreunde, Anton und Beate, treffen sich zufällig wieder. Anton ist Diplom-Ingenieur für Hochbau, und  Beate arbeitet als Wissenschaftlerin am Max-Planck-Institut in der Biophysik. Sie kommen auf die Klimaschutzpolitik zu sprechen. Beate kennt sich aus, Anton löchert sie mit Fragen. Über beider Gespräch informiert habe ich am 29. Mai hier. Es war die erste Folge der Aufklärung per Video. Nun ist die zweite fertig geworden. Es geht darin unter anderem um Hochwasser, Klimakonferenzen, um die Frage, ob sich die Wissenschaft wirklich einig ist, sowie um Kohlendioxid (CO2) und seinen Einfluss auf die Pflanzen.

Weiterlesen …Anton und Beate (II)

In der CDU/CSU wenigstens e i n e Stimme der Vernunft

Der Berliner Kreis in der Union geht mit der Klimaschutz- und Energiepolitik seiner Partei ins Gericht – Plädoyer für eine grundlegende Revision – Zeitlich fällt es zusammen mit Trumps Abkehr vom Pariser Klimaabkommen – „Klimaforschung darf nicht zu einer Glaubensfrage werden“ – Gegen hochmanipulatives globales Climate Engineering – An den Klimawandel sich anpassen, statt aggressiv Treibhausgase vermindern – Auffällig weitgehende Deckung mit dem AfD-Programm

Das immerhin gibt es noch: aus der CDU/CSU in Sachen Klimaschutzpolitik wenigstens  e i n e  Stimme der Vernunft. Sie kommt vom Berliner Kreis in der Union. In ihm haben sich die Konservativen der beiden Parteien zusammengefunden. Dieser Kreis hat am 30. Mai eine Stellungnahme mit dem Titel „Klima- und energiepolitische Forderungen“ veröffentlicht. Wie sie präsentiert wird, klingt zunächst einmal gut: „Wir plädieren für eine grundlegende Revision der Klimapolitik mit einer Abkehr vom Fokus auf die Treibhausgase hin zu einer Politik der Anpassung.“ Die öffentliche Debatte um Klima- und Energiepolitik müsse in Deutschland weniger politisch-ideologisiert geführt werden. Am 3. Juni hat der Kreis seine Stellungnahme bei einer internen Veranstaltung in den Fraktionsräumen der CDU/CSU im Berliner Reichstag vorgestellt

Welch’ ein Zufall – oder auch nicht

Die Stellungnahme fällt zeitlich zusammen mit der Entscheidung des amerikanischen Präsidenten Donald Trump, das Klimaschutzabkommen von Paris aufzukündigen. Das wird Zufall sein. Doch ist es andererseits seit langem überfällig, dass endlich auch andere politische Stimmen als die AfD die Klimaschutzpolitik ablehnen oder zumindest kritisch unter die Lupe. Bisher tun das nur unabhängige Wissenschaftler und andere Fachleute. Aber die politisch angepassten „Lücken-Medien“ ließen und lassen sie nicht zu Wort kommen.

Das mag andere ermutigen

Jetzt aber mit dem (scheinbar) klimaschutz-abtrünnigen Trump  können sie nicht umhin, ihr Publikum auch über Andersdenkende zu informieren – zumal ihnen dies eine treffliche Gelegenheit bietet, auf Trump weiterhin einzudreschen, also ihr Trump-Bashing fortzusetzen. Ebenso berichten sie, wenn auch sparsamer und detail-arm, über die Kritik des (politisch in der Union allerdings nahezu einflusslosen) Berliner Kreises. Damit gelangt an eine breitere Öffentlichkeit, was dort längst hingehört hätte. Das mag andere, die bisher glaubten schweigen zu müssen, ermutigen, sich gegen diese Politik ebenfalls zu Wort zu melden.

Weiterlesen …In der CDU/CSU wenigstens e i n e Stimme der Vernunft

Anton und Beate

Ihr Gespräch in einem Café  über Klima, Klimawandel, Klimaschutz, Extremwetter, Schmelzen von Gletschern und den Meeresspiegel – Ein komplexes Thema mit einem Video in eine leicht verstehbare und ruhig-sachliche Form der Information gebracht

Anton und Beate begegnen sich zufällig  auf der Straße. Sie haben sich lange nicht mehr gesehen. Sie kennen sich aus ihren Studienzeiten, waren gute Bekannte gewesen. Wie üblich fragen sie sich gegenseitig nach ihrer jetzigen beruflichen Tätigkeit. Anton ist Diplom-Ingenieur für Hochbau, und als Beate sagt, sie arbeite als Wissenschaftlerin am Max-Planck-Institut in der Biophysik, kommen sie auf den Klimawandel zu sprechen, über den sich Anton Sorgen macht und dazu nun an Beate als kundige Wissenschaftlerin Fragen hat. Beate schlägt vor, in ein Café  zu gehen, dort könne sie alles ruhiger erklären als auf der Straße. Da sitzen sie dann. So beginnt ein Gespräch über Klima, Klimawandel, Klimaschutz, CO2, Extremwetter, Gletscher und Meeresspiegel. Anton fragt, und Beate erklärt. Das Ganze ist ein Video, das sich in ruhiger und verständlicher Form mit der Frage befasst, ob der Klimawandel vom Menschen durch das von ihm emittierte CO2 gemacht ist.

Weiterlesen …Anton und Beate