Glauben Sie, dass Wind und Sonne andere Stromerzeuger ersetzen können?

Dann hat die Politpropaganda ganze zersetzende Arbeit geleistet – Argumente gegen das EEG (4)

Auch wenn immer mehr Wind- und Sonnenstromanlagen aufgestellt werden: Es kann und wird gleichwohl kein einziges herkömmliches Kraftwerk abgeschaltet werden und verschwinden. Sie werden gebraucht, um einzuspringen, wenn Wind- und Sonnenstrom ausfallen.

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Kennen Sie die Butterberge von heute?

Dann wissen Sie nicht, was das EEG bedeutet – Argumente gegen das EEG (3)

Das EEG (Erneuerbare-Energien-Gesetz) ist für die Erzeuger des Wind- und Sonnenstroms sehr lukrativ, geradezu eine Goldgrube. Daher werden immer mehr Wind- und Sonnenstrom-Anlagen gebaut. Das sind die „Butterberge“ von heute, nämlich auf dem Strommarkt.

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Was „Klimaschützer“ stets ausblenden

Die unsichtbaren Folgen der Wind- und Solarstrompolitik

Zu viele Menschen glauben noch immer daran, CO2 aus fossilen Brennstoffen führe zu einer kritischen Erwärmung der Erde und die sei daher von den Menschen verursacht. Mit diesem Glauben wurden gesetzliche Regelungen zum „Klimaschutz“ erlassen, die uns in den nächsten fünfzehn Jahren hunderte Milliarden Euro kosten – so vor allem durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG). Aber schafft diese Politik nicht zigtausende von Arbeitsplätzen samt volkswirtschaftlich wichtiger Wertschöpfung und sichert sie nicht deren Fortbestand, wie die Profiteure nicht müde werden, uns einzureden?

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Dieser superteure Strom

Solaranlagen unter Sparzwang

Wind- und Solarstromindustrie schwelgen in hohen Wachstumsraten, die andere Wirtschaftszweige neidvoll herbeisehnen. Und ihre überaus starke Lobby, schwelgt mit, jedenfalls bisher. Gemeinsam geben sie die Stromerzeugung aus Wind- und Solarenergie als große Erfolgsgeschichte aus. Freilich, wenn Staaten diese beiden Industrien derart kräftig subventionieren, wie es bisher geschieht, ist hohes Wachstum alles andere als ein Wunder; „boomen“ mit massiver Staatsförderung würden andere Wirtschaftszweige schließlich auch zuwege bringen. Doch wer meint, subventionieren zu müssen, muss es sich wenigstens leisten können. Ebendas ist durch Finanzkrise, staatliche Überschuldung, große Haushaltslöcher und Konjunktureinbrüche in Frage gestellt. Endlich. Die betroffenen Staaten stehen unter drastischem Sparzwang. Dem hat sich auch die hochsubventionierte Solarstromindustrie zu unterwerfen.

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Sie erwärmen nicht, sie kühlen

Die „Treibhausgase“ und wie sie auf die Erde wirken

Dogmen sind grundlegende Lehrmeinungen mit unumstößlichen Wahrheitsanspruch. Wo Dogmen herrschen, gelten Gegenmeinungen von vornherein als falsch und unbeachtlich. Mit Dogmen wird auch die heutige „Klimaschutzpolitik“ durchgepaukt. Diese Politik stützt sich auf drei. Das erste Dogma lautet: Das vom Menschen verursachte Kohlendioxid erwärme die Erde wie in einem Treibhaus. Das zweite folgert daraus: Dieses CO2 bewirke einen gefährlichen Klimawandel. Das dritte gibt vor: Der Mensch könne und müsse das Klima schützen. Alle drei sind falsch – nicht anders als einst der im Mittelalter erzwungene Glaube, die Erde sei eine Scheibe.

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Die Festung Klimaschutz gerät ins Wanken

Wissenschaftler und IPCC haben manipuliert

Die Festung Klimaschutz gerät ins Wanken. Ihre bisher so beherrschenden und herrschsüchtigen Erbauer sehen sich nunmehr in der Defensive. Sie verlieren ihre Glaubwürdigkeit. Sie stecken in Erklärungsnöten und in größter Bedrängnis – an ihrer Spitze der Zwischenstaatliche UN-Ausschuß für Klimaveränderungen (IPCC, der in Deutschland gern, aber nicht korrekt Weltklimarat genannt). Daten wurden manipuliert und Kritiker unterdrückt. Unlängst wurde dieses Gremium wiederum einer Täuschung überführt.

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Nur 0,0004712 Prozent

Deutschlands Anteil am CO2-Gehalt in der Luft

Es stand in der FAZ. Aber in den eigenen Beiträgen der FAZ stand es bisher nicht. Es stand in einem Leserbrief der FAZ: Nur mit 0,0004712 Prozent*) ist Deutschland am CO2-Gehalt der Luft beteiligt, die die Erde umgibt. Und mit diesem winzigen Anteil begründet Deutschland eine aberwitzige Politik, die sich Klimaschutzpolitik nennt.

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